DE362076C - Vorrichtung zum Anzeigen des kritischen Punktes von erhitzten magnetisierbaren Stoffen, bei welcher eine unter Strom zu setzende, den in einer Heizkammer eingebrachten Stoff magnetisierende Windung und eine Magnetnadel vorgesehen sind - Google Patents

Vorrichtung zum Anzeigen des kritischen Punktes von erhitzten magnetisierbaren Stoffen, bei welcher eine unter Strom zu setzende, den in einer Heizkammer eingebrachten Stoff magnetisierende Windung und eine Magnetnadel vorgesehen sind

Info

Publication number
DE362076C
DE362076C DEB96051D DEB0096051D DE362076C DE 362076 C DE362076 C DE 362076C DE B96051 D DEB96051 D DE B96051D DE B0096051 D DEB0096051 D DE B0096051D DE 362076 C DE362076 C DE 362076C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heating chamber
magnetic needle
winding
critical point
heated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB96051D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE362076C publication Critical patent/DE362076C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D11/00Process control or regulation for heat treatments

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • General Induction Heating (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Anzeigen des kritischen Punktes von erhitzten magnetisierbaren Stoffen, bei welcher eine unter Strom zu setzende, den in einer Heizkammer eingebrachten Stoff magnetisierende Windung und eine Magnetnadel vorgesehen sind. Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Anzeigen des kritischen Punktes von erhitzten magnetisierbaren Stoffen, beispielsweise von Stahl, wobei unter dem kritischen Punkt die »Dekaleszenztemperatur« oder der Umwandlun gspunkt bzw. der Punkt der kritischen Temperatur des Stahles oder einer vorbestimmten Gewichtsmenge desselben beim Erhitzen im Glühofen verstanden wird. Es ist bereits vorgeschlagen worden, .diesen kritischen Punkt mittels Vorrichtungen anzuzeigen., welche sei es zum Teil auf magnetischen und zum Teil auf Schwerewirkungen, sei es zum Teil auf magnetischen Wirkungen und zum Teil auf Wirkungen von in einem sekundären Stromkreis erzeugten -induzierter Strömen beruhen. Demgegenüber verwendet der Erfindungsgegenstand lediglich magnetische Kräfte, und zwar mittels eines permanenten Magneten, welcher derart angeordnet bzw. aufgehängt ist, daß er frei in einer wagerechten Ebene schwingbar ist und in seiner Lage durch die Wirkung von drei magnetischen Kräften beeinflußt wird. Von diesen Kräften sind zwei gewöhnlich unveränderlich und gleichen sich annähernd gegenseitig aus, während die dritte ein veränderliches magnetisches Feld ist, welches durch die Zustandsänderungen des erhitzten Stahles erzeugt wird. Wenn aus irgendeinem Grunde das erdmagnetische Feld nicht als die eine von den unveränderlichen Kräften benutzt werden kann, so muß die Wirkung des Erdmagnetismus auf den permanenten Magneten durch einen oder mehrere permarnente Magnete in bekannter Weise ausgeglichen bzw. überwunden werden.
  • Es wird erfindungsgemäß, zweckmäßig um die den Stahl aufnehmende Heizkammer herum, eine elektrisch leitende Windung vorgesehen, so daß beim Hindurchleiten von Strom durch diese Windung der Stahl in der Heizkammer magnetisiert wird. In der Nähe der Heizkammer ist ein gewöhnlicher Kompaß bzw. eine aufgehängte oder drehbar gelagerte Magnetnadel angeordnet, welche von ihrer normalen Nordsüdlage durch den magnetisierten Stahl abgelenkt' wird, in diese normale Lage aber unter dem Einfluß des Erdmagnetismus sofort zurückkehrt, sobald der kritische Punkt des Stahles eingetreten ist.
  • Die geeignete Lage der Magnetnadel ist in solcher Entfernung von der magnetisierenden Windung, daß das Streufeld der letzteren gerade genügt, um die Magnetnadel von ihrer normalen Lage um I oder 2° abzulenken, wobei die bekannten Mittel zur Korrektur der Magnetnadellage angewendet werden können. Beim Einführen einer Stahlbeschickung in die Heizkammer wird eine merkliche Ablenkung der Magnetnadel stattfinden, ebenso eine solche jedoch in entgegengesetztem Sinne, sobald die Stahlbeschickung die Temperatur des Umwandlungs- oder kritischen Punktes erreicht haben wird.
  • Die Lage der Magnetnadel kann innerhalb weiter Grenzen so lange geändert werden, als - unter Erregung der Windung - eine größere Ablenkung der Magnetnadel bei beschickter Heizkammer als bei unbeschickter oder nur eine unwesentliche Stahlmenge enthaltender hervorgerufen wird.
  • Bei elektrisch erhitzten Öfen mit Windungen von Widerstandsdrähten (besonders bei Gleichstrom) kann der Erfindungsgegenstand ohne weiteres auf bereits vorhandene Einrichtungen ängewendet werden, indem die Windung des Widerstandsdrahtes die erforderliche magnetisierende Wirkung auf den Stahl ausüben wird. In diesem Falle ist es vorteilhaft, den Ofen in solcher Lage einzustellen, daß der nach Nord zeigende Pol der Magnetnadel unter der Wirkung des magnetisierten, in die Heizkammer gebrachten Stahles nach Süd herum verschwenkt wird, wobei der Stromverlauf in -''er Widerstandswindung dementsprechend gewählt wird. Beim Einführen der Stahlbeschickung in die Heizkammer werden auf diese Weise Ablenkungen der Magnetnadel von annähernd z8o° erzielt, welche Ablenkung in der entgegengesetzten Richtung bei der Erreichung des kritischen Punktes im Ofen eintritt.
  • Es ist einleuchtend, daß es für e'ne genäue Wirkungsweise der Vorrichtung vor allem erforderlich ist, daß die auf die 2#Tagnetna-lel seitens des Erdmagnetismus einerseits und seitens der magnetisierenden Windung anderseits ausgeübten Kräfte sich gegenseitig aufheben. In praktischer Hinsicht ist es vorteilhaft, daß die letztgenannten Kräfte die erstgenannten etwas überwiegen, so daß die Windung eine Ablenkung der Magnetnadel um i bis 5 ° bewirkt.
  • Die Magnetnadel soll näher an die Windung herangebracht - werden, wenn die letztere mittels Wechselstroms erregt wird, als wenn durch dieselbe Gleichstrom durchgeleitet wird. Es ist jedoch auch bei günstigsten Arbeitsbedingungen mit fdem Wechselstrom nur schwierig, die Magnetnadel derart einzustellen, daß Ablenkungen von mehr als q.5° erhalten werden können.
  • Die Lage der Magnetnadel in bezug auf irgendeine besondere Ausbildung des Ofens kann leicht in jedem Einfalle festgestellt werden, indem diese Lage entsprechend der Stärke der magnetisierenden Winidung gewählt werden muß. Die Lage der Magnetnadel und,die Richtung des magnetisierenden Stromes hängen ferner von den Arbeitsbedingungen ab, z. B. ob äußere magnetische Kräfte zugegen sind oder nicht und ob die Hitzeeinwirkung sich auf die ganze Stahlmasse erstrecken soll oder lediglich auf die äußeren Schichten unter Aüsschluß des Kernes.
  • Die Bewegungen der Magnetnadel können mit Vorteil dazu verwendet werden, um Kontakte eines elektrischen Stromkreises zu schließen bzw. zu öffnen, so daß Signaleinrichtungen, wie Glocken, oder ein Kippmechanismus zwecks Entleerung der Beschickung betätigt werden können. Bei elektrisch erhitzten Öfen können die Kontakte die Ausschaltung des Stromes bewirken und ebenso die Wiedereinschaltung desselben, wenn die Rekaleszenztemperatur erreicht ist.
  • Auch können elektrisch gesteuerte Organe vorgesehen werden, um die Zuführung von Brenngas oder eines anderen Brennstoffes zu kontrollieren, wodurch die Temperatur der Heizkammer mittels der entsprechenden Bewegungen der Magnetnadel in den Grenzen zwischen der Dekaleszenz- und der Rekaleszenzperiode der Beschickung geregelt werden kann.
  • Bei Verwendung von Wechselstrom für das Erregen der Windung ist es manchmal zweckmäßig, einen intermittierenden Strom zu benutzen. Es wird zu diesem Zweck eihe mit Vorteil selbsttätig wirkende Unterbrechereinrichtung in den Stromkreis eingeschaltet. Die Magnetnadel wird dabei in Vibrierung oder stetige Schwingungen versetzt, bis die Dekaleszenztemperatur erreicht ist, worauf die Nadel zur Ruhe kommt und ihre normale Nordsüdlage annimmt. Steht lediglich der Wechselstrom zu Gebote, so kann derselbe mittels eines Gleichrichters, z. B. mit Aluminiumzellen, gleichgerichtet wenden. Beispielsweise kann die magnetisierende Windung in zwei vorzugsweise gleich große Abteile geteilt und dieselben im N ebenschluß oder parallel miteinander geschaltet werden, wobei in jedem Nebenschlußstromkreis die Aluminiumzelle - unter entgegengesetzter Schaltung in jedem derselben - eingeschaltet ist, wodurch durch die beiden Abteile der Windung ein im wesentlichen gleichförmiger Strom geschickt wird.
  • Zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes sind beispielsweise in den Zeichnungen dargestellt.
  • Abb. r zeigt die Seitenansicht eines elektrisch erhitzten Ofens, Abb. 2 die entsprechende Draufsicht.
  • Abb. 3 stellt einen Schnitt durch einen mit Gas beheizten Ofen dar.
  • Mit A (Abb. i und 2) ist ein hohler Zylinder oder ein Rohr aus Quarz oder ähnlichem hitzebeständigen Material bezeichnet, welches Rohr die Heizkammer bildet. Die Heizkammer ist von einer Windung B umgeben, welche elektrisch leitend ist und den Heizwiderstand bildet. C ist das Gehäuse, welches mit einem nicht leitenden Material D gefüllt ist, welches gleichzeitig die Heizkammer gegen Wärmeverluste schützt. Die Enden der Heizkammer sind aus dem Gehäuse vorstehend angeordnet.
  • E ist ein Kompaß, dessen Gehäuse mit seitlichen Muffen F versehen ist, welche mittels lotrechter Bohrungen auf zwei ebensolchem Führungsstangen G gleiten können und an diesen letzteren in gewünschter Lage durch die Feststellschraube H befestigt werden. Die Führungsstangen G sind fest an einer Platte I angebracht, welche gleitbar zwischen zwei wagerechten Leitschienen I angeordnet ist, die an der Deckplatte des Ofengehäuses befestigt sind. Durch Verschieben der Platte I in den Schienen T und des Gehäuses E auf den Stangen G kann der Kompaß in jede beliebige Lage in bezug auf die Heizkammer gebracht werden.
  • In Abb. 3 bezeichnet L die magnetisierende Windung, welche die Heizkammer M umgibt. Die letztere wird durch Einführung von Brenngas durch das Leitungsrohr mit Ventil N mittels einer Gasflamme beheizt. O ist der Kompaß, welcher ortsfest angebracht ist, derselbe könnte auch verstellbar angeordnet sein.
  • Es ist klar, daß die Vorrichtung auch bei anderen Materialien als Stahl, wie magnetisierbaren Metallen und Legierungen, verwendet wenden kann.

Claims (4)

  1. PATLNT-ANSPFLCHE: i. Vorrichtung zum Anzeigen des kritischen Punktes von erhitzten magnetisierbaren Stoffen, bei welcher eine unter Strom zu setzende, den in einer Heizkammer eingebrachten Stoff magnetisierende Windung und eine Magnetnadel vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß .die Magnetnadel und die Windung derart in bezug aufeinander und auf die Heizkammer angeordnet sind, daß einerseits das Streufeld der Windung die Wirkung des Erdmagnetismus auf die Magnetnadel wenigstens annähernd ausgleicht und anderseits der durch die Windung magnetisierte Stoff die Magnetnadel aus ihrer Lage ablenken und bei Erreichung des kritischen Punktes freigeben kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Windung derart ausgebildet oder der Strom so reguliert ist, daß ihr Streufeld den Erdmagnetismus etwas überwiegt.
  3. 3. Vorrichtung nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kompaß auf einem lotrecht und wagerecht ver-# stellbaren Träger zwecks Einstellung in beliebigem Abstand in bezug auf die Heizkammer und die Windung befestigt ist. .
  4. 4. Vorrichtung nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungen der Magnetnadel zur Ausschaltung der Heizquelle, ferner zur Entleerung der Heizkammer und zur Regelung der Temperätur in den Grenzen zwischen der Dekaleszenz- und der Rekaleszenzperiode benutzt werden.
DEB96051D 1919-03-25 1920-09-24 Vorrichtung zum Anzeigen des kritischen Punktes von erhitzten magnetisierbaren Stoffen, bei welcher eine unter Strom zu setzende, den in einer Heizkammer eingebrachten Stoff magnetisierende Windung und eine Magnetnadel vorgesehen sind Expired DE362076C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB362076X 1919-03-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE362076C true DE362076C (de) 1922-10-25

Family

ID=10385965

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB96051D Expired DE362076C (de) 1919-03-25 1920-09-24 Vorrichtung zum Anzeigen des kritischen Punktes von erhitzten magnetisierbaren Stoffen, bei welcher eine unter Strom zu setzende, den in einer Heizkammer eingebrachten Stoff magnetisierende Windung und eine Magnetnadel vorgesehen sind

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE362076C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2594145A1 (fr) * 1986-02-13 1987-08-14 Stein Heurtey Procede de traitements mecaniques et thermochimiques des metaux

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2594145A1 (fr) * 1986-02-13 1987-08-14 Stein Heurtey Procede de traitements mecaniques et thermochimiques des metaux

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE362076C (de) Vorrichtung zum Anzeigen des kritischen Punktes von erhitzten magnetisierbaren Stoffen, bei welcher eine unter Strom zu setzende, den in einer Heizkammer eingebrachten Stoff magnetisierende Windung und eine Magnetnadel vorgesehen sind
DE1256684B (de) Vorrichtung zum Entmagnetisieren von Farbbildroehren
DE1158879B (de) Elektromagnetische Anzeigevorrichtung
DE976927C (de) Magnetische Elektronenlinse mit einstellbarer Brennweite
DE2001600A1 (de) Steuervorrichtung
DE1959057A1 (de) Magneteinsatz,insbesondere fuer UEberwachungsvorrichtungen an gasbeheizten Geraeten
DE734041C (de) Verfahren und Einrichtung zum Entmagnetisieren von Stahlkoerpern
DE652779C (de) Wiegevorrichtung
DE402638C (de) Einrichtung zum elektrischen Anschweissen von Metallstiften u. dgl. an Metallkoerper
DE3122686A1 (de) Anordnung zur kompensation magnetischer eigenfelder von beweglichen koerpern
DE700032C (de) Magnetisch beeinflusster Kontaktgeber zur Fernuebertragung von Mess-, Zaehl- und Registriervorgaengen o. dgl.
DE942333C (de) Veraenderbare Induktivitaet mit vormagnetisierten Kern
DE564693C (de) Spulenanordnung fuer Hochfrequenz-Induktionsoefen
DE421129C (de) Elektrischer Messapparat mit beweglichen Eisenmassen
DE608145C (de) Mit Wechselstrom zu betreibender Magnetisierungsapparat
DE755252C (de) Einrichtung zum Ausschalten einer Roentgenanlage in Abhaengigkeit von dem Produkt aus Roehrenstromstaerke und Belichtungszeit bei Aufnahmen bzw. zum Messen dieses Produktes
DE664493C (de) Elektromagnet
DE809716C (de) Schichtdickenmesser
DE50623C (de) Apparat zum Messen und Summiren der in Gleich- oder Wechselströmen einen Leiter durchströmenden Energie
DE404596C (de) Elektrischer Widerstandsschweissapparat mit Vorrichtung zur Einstellung der Schweissdauer
DE106434C (de)
DE425399C (de) Vorrichtung zum Messen der Hoehe oder der Stroemung oder des Druckes einer Fluessigkeit mittels in den Stromkreis eines Messinstrumentes eingeschalteter Widerstaende undeiner drehbaren Kontaktvorrichtung, deren Winkelstellung sich in Abhaengigkeit von der zu messenden Groesse aendert
DE523137C (de) Amalgammischvorrichtung
DE95003C (de)
DE445188C (de) Gebestelle fuer eine elektrische Fernmesseinrichtung