DE3620409C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K7/00—Ball-point pens
- B43K7/005—Pen barrels
-
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- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K23/00—Holders or connectors for writing implements; Means for protecting the writing-points
- B43K23/08—Protecting means, e.g. caps
- B43K23/12—Protecting means, e.g. caps for pens
- B43K23/122—Protecting means, e.g. caps for pens with means for preventing choking
Landscapes
- Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
- Pens And Brushes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Schreibgerät nach dem Oberbe
griff des Patentanspruches 1.
Aus der DE-OS 29 09 884 und dem DE-GM 84 07 127 sind
Schreibgeräte in Form von Kugelschreibern bekannt, die
ein in ihrer Gestalt veränderbares Gehäuse aufweisen,
wobei das Gehäuse eine kürzere Mine aufnimmt als es von
der Gesamtlänge des Gehäuses in Schreibstellung her
denkbar wäre.
Die Ausbildung nach dem DE-GM 84 07 127 hat den Nach
teil, daß die Schreibspitze in der Nicht-Gebrauchsstel
lung nicht geschützt ist. Die Ausbildung nach der DE-OS
29 09 884 hat den Nachteil, daß das Schreibgerät nicht
auf einfache Weise von der Nicht-Gebrauchsstellung in
die Gebrauchsstellung gebracht werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schreibge
rät der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die
Schreibspitze in der Nicht-Gebrauchsstellung geschützt
ist, das aber einfach von der Nicht-Gebrauchsstellung in
die Gebrauchsstellung gebracht werden kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im kenn
zeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale
gelöst. Die Unteransprüche geben vorteilhafte Ausgestal
tungen der Erfindung an.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung
erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Ku
gelschreiber bei Nichtverwen
dung;
Fig. 2 eine Seitenansicht des in Fig.
1 gezeigten Kugelschreibers;
Fig. 3 und 4 Ansichten, die die Änderung der
Gestalt des Kugelschreibers von
der Nichtgebrauchsstellung in
die Gebrauchsstellung verdeutli
chen;
Fig. 5 eine Draufsicht auf den Kugel
schreiber bei Verwendung;
Fig. 6(A) eine Seitenansicht eines Roh
res;
Fig. 6(B) eine Drausicht auf das in Fig.
6(A) gezeigte Rohr,
Fig. 6(C) eine Schnittansicht entlang der
Linie 1-1 in Fig. 6(A);
Fig. 7(D) eine Seitenansicht eines ande
ren Rohres;
Fig. 7(E) eine Schnittansicht des Rohres;
Fig. 7(F) eine Schnittansicht entlang der
Linie II-II in Fig. 6(A);
Fig. 8(G) eine Seitenansicht eines Ver
bindungskörpers an einer Seite;
Fig. 8(H) eine Draufsicht auf den Verbin
dungskörper;
Fig. 8(I) eine Seitenansicht, gesehen von
der Pfeilrichtung in Fig. 6(G);
Fig. 9(K) eine Seitenansicht der Verbin
dungskörpers an der anderen
Seite;
Fig. 9(L) eine Draufsicht darauf;
Fig. 10 eine Draufsicht auf einen Ku
gelschreiber im Querschnitt,
zur Erläuterung einer weiteren
Ausführungsform.
Nachstehend werden Ausführungsformen der Erfindung
im einzelnen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
beschrieben. Die Fig. 1 bis 10 zeigen eine Ausfüh
rungsform, bei der die Erfindung auf einen Kugel
schreiber angewendet ist, der mit Minen versehen
ist, die schwarze bzw. rote Tinte enthalten.
Der Kugelschreiber besteht aus einem Gehäuse X und
einer Mine Y 1 mit schwarzer Tinte und einer Mine Y 2
mit roter Tinte.
W ist ein Muster auf der Oberfläche des Gehäuses X,
das es erleichtert zu erkennen, ob der Kugelschrei
ber in der Gebrauchs- oder aber Nichtgebrauchsstel
lung ist.
Das Gehäuse X besteht aus vier Rohren 10, 10′, 20,
20′ und vier Verbindungskörpern 30, 30′, 40, 40′ zur
Verbindung der vier Rohre 10, 10′, 20, 20′ mitein
ander in Form eines Bindegliedelementes.
Die Rohre 10, 10′, 20, 20′ bestehen aus
hartem Material und sind aus U-förmigen Profilen
11, 11′, 21, 21′ gebildet, wie dies in den Fig.
6 und 7 dargestellt ist.
Zwischen die offenen Schenkel der U-förmigen Profi
le 11, 11′, 21, 21′ sind Seitenplatten 12, 12′, 22,
22′, die ein wenig kürzer sind als die Profile 11,
11′, 21, 21′, eingesetzt. Die Seitenplatten 12,
12′, 22, 22′ bestehen aus einem harten Material und
weisen an beiden Enden nach innen gewölbte Bereiche
13, 13, 13′, 13′, 23, 23, 23′, 23′ auf.
Erste Verbindungskörper 30, 30′ (Fig. 8) bestehen
aus einem flexiblen Material. Die ersten Verbin
dungskörper 30, 30′ sind mittels ersten und zweiten
Verbindungsstücken 31, 32, 31′, 32′ fest in die
Öffnungen an je einem Ende der Rohre 10, 20, 10′,
20′ eingepaßt. Sie sind mit kurzen biegbaren und
deformierbaren Kupplungsbändern 33, 33′ versehen.
Aufnahmebohrungen 34, 34′ für eine Mine Y 1 bzw. Y 2
sind an einer Seite der ersten Verbindungsstücke
31, 31′ der ersten Verbindungskörper 30, 30′ ausge
bildet. An den ihnen gegenüberliegenden Seiten der
zweiten Verbindungsstücke 32, 32′ sind Ausnehmungen
35, 35′ für die Schreibspitzen 52, 52′ der Minen
Y 1, Y 2 ausgebildet.
Zweite Verbindungskörper 40, 40′ (Fig. 9) bestehen
ebenfalls aus einem weichen, flexiblen Material.
Die zweiten Verbindungskörper 40, 40′ sind mit
dritten und vierten Verbindungsstücken 41, 42, 41′,
42′ versehen, die fest in die verbleibenden Öffnun
gen jedes Rohres 20, 10′, 20′, 10 eingepaßt sind.
Sie sind ebenfalls mit kurzen, biegbaren Kupplungs
bändern 43, 43′ für eine Verbindung der dritten und
vierten Verbindungsstücke 41, 42 und 41′, 42′ ver
sehen. Kleine Vorsprünge 44, 44′ sind jeweils an
den dritten Verbindungsstücken 41, 41′ gebildet. An
der gegenüberliegenden Seite der vierten Verbin
dungsstücke 42, 42′ sind Bohrungen 45, 45′ vorhan
den, in die die kleinen Vorsprünge 44, 44′ hinein
passen.
Die Fig. 1, 2, 3, 4 und 5 lassen erkennen, daß entweder
die Rohre 10, 20′ und die Rohre 20, 10′ oder aber
die Rohre 10, 20 und 20′, 10′ parallel nebeneinan
der legbar sind, wobei dann entweder die Schreib
spitzen freiliegen oder in den Ausnehmungen 35,
35′ verborgen sind.
Rastvorsprünge 24, 24′ an den Seitenplatten 22, 22′
der Rohre 20, 20′ greifen in Rastbohrungen 14, 14′,
die an den anderen Seitenplatten 12, 12′ der Rohre
10, 10′ ausgebildet sind. Diese dienen dazu, daß
das Schreibgerät die gestreckte Position beibehält.
Bei Benutzung wird der Kugelschreiber in die in der
Fig. 5 gezeigte Stellung gebracht, in der die Rohre
10, 20′ bzw. 20, 10′ koaxial verlaufen und die an
deren Rohre 10, 20 bzw. 20′, 10′ aneinander anlie
gen. In diesem Zustand sind die Schreibspitzen 52,
52′ der Minen Y 1, Y 2 frei. Die kleinen Vorsprünge
44, 44′, sind in die Bohrungen 45, 45′ eingedrun
gen, die an den vierten Verbindungsstücken 42, 42′
ausgebildet sind. Weiter sind die Rastvorsprünge
24, 24′ der Rohre 20, 20′ jeweils in die Rastboh
rungen 14, 14′ eingeführt, die an den Rohren 10,
10′ ausgebildet sind.
Aus der Beschreibung wird deutlich, daß die Länge
der Minen Y 1, Y 2 geringer als die der sie aufneh
menden Rohre 10, 10′ ist.
Fig. 10 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung,
bei der wieder das Paar der Rohre 10, 10′ jeweils
mit MinenY 1, Y 2 versehen sind. Diese Rohre 10, 10′
sind länger als das zweite Paar der Rohre 20, 20′,
wodurch die Stabilität des Gehäuses X beim Schrei
ben mit dem Kugelschreiber verbessert wird. Auch
bei diesem Ausführungsbeispiel kann der Kugel
schreiber in eine gestreckte Gebrauchsstellung und
eine gestreckte Nichtgebrauchsstellung gebracht
werden, wobei in der Gebrauchsstellung die Minen
Y 1, Y 2 freiliegen und in der Nichtgebrauchsstellung
geschützt sind.
Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Rastvor
sprünge 24, 24′, 24, 24′ ebenfalls in der Mitte der
Länge der inneren Flächen der Rohre 10, 10′, 20,
20′. Die Rastbohrungen 14, 14′, 14, 14′ sind jedoch
im Bereich der Enden der inneren Flächen der langen
Rohre 10, 10′ ausgebildet.
Wenn das Gehäuse X zur Benutzung in die gestreckte
Gestalt gebracht ist, wirkt der Rastvorsprung 24
des Rohrs 20 mit der Rastbohrung 14 des Rohres 10
zusammen. Der Rastvorsprung 24 des Rohres 10 wirkt
mit der Rastbohrung 14′ des Rohres 10 zusammen. Der
Rastvorsprung 24′ des Rohres 10′ wirkt mit der
Rastbohrung 14′ des Rohres 10 zusammen und der
Rastvorsprung 24′ des Rohres 20′ wirkt mit der
Rastbohrung 14′ des Rohres 10′ zusammen.
Wenn das Gehäuse X sich in der anderen gestreckten
Gestalt befindet, wirkt der Rastvorsprung 24 des
Rohres 20 mit der Rastbohrung 14 des Rohres 10′ zu
sammen; der Rastvorsprung 24′ des Rohres 10′ wirkt
mit der Rastbohrung 14 des Rohres 10 zusammen; der
Rastvorsprung 24 des Rohres 10 wirkt mit der Rast
bohrung 14′ des Rohres 10′ zusammen und der Rast
vorsprung 24′ des Rohres 20′ wirkt mit der Rastboh
rung 14′ des Rohres 10 zusammen.
Es kann auch jeweils nur eine der Minen Y 1, Y 2
statt zwei solcher Minen Y 1, Y 2 vorgesehen sein.
Die Minen Y 1, Y 2 können auch gewöhnliche Bleistift
minen sein. Weiter können die kleinen Vorsprünge
44, 44′ aus einem Radiermesser oder einem Radier
gummi bestehen, die in die Verbindungsstücke 41,
41′ eingelassen sind. Es ist auch möglich, daß ei
nes der Verbindungsstücke 41, 41′ so ausgebildet
ist, daß es ein Radierelement ist und das andere
so, daß es ein Messer oder eine kleine Bürste oder
dergleichen ist.
Claims (4)
1. Schreibgerät, insbesondere Kugelschreiber, mit einem
in seiner Gestalt veränderbaren Gehäuse, in das eine Mi
ne aufnehmbar ist, die kürzer ist als die Gesamtlänge
des Gehäuses in Schreibstellung, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (X) des Schreibgerätes aus vier Rohren
(10, 10′, 20, 20′) besteht, in die über Kupplungsbänder
(33, 33′, 43. 43′) verbundene Verbindungsstücke (31 bis
32′, 41 bis 42′) von vier Verbindungskörpern (30, 30′,
40, 40′) eingesteckt sind, wobei das eine der Verbin
dungsstücke (31, 31′) wenigstens einer der Verbindungs
körper (30, 30′) so ausgebildet ist, daß eine Mine (Y 1,
Y 2) durch sie durchführbar ist und das andere Verbin
dungsstück (32, 32′) dieses Verbindungskörpers (30, 30′)
so ausgebildet ist, daß es die Schreib-Spitze (52, 52′)
der Mine (Y 1, Y 2) aufnehmen kann.
2. Schreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die anderen zwei Verbindungskörper (40, 40′)
Vorsprünge (44, 44′) bzw. Bohrungen (45, 45′) aufweisen.
3. Schreibgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die einen Rohre (20, 20′) mit Rastvor
sprüngen (24, 24′) und die anderen Rohre mit entspre
chenden Rastbohrungen (14, 14′) versehen sind.
4. Schreibgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das eine Paar der Rohre (20,
20′) kürzer ist als das andere Paar der Rohre (10, 10′).
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