DE3616740C2 - - Google Patents
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- DE3616740C2 DE3616740C2 DE3616740A DE3616740A DE3616740C2 DE 3616740 C2 DE3616740 C2 DE 3616740C2 DE 3616740 A DE3616740 A DE 3616740A DE 3616740 A DE3616740 A DE 3616740A DE 3616740 C2 DE3616740 C2 DE 3616740C2
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- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05B—CONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
- G05B19/00—Program-control systems
- G05B19/02—Program-control systems electric
- G05B19/18—Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of program data in numerical form
- G05B19/4093—Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of program data in numerical form characterised by part programming, e.g. entry of geometrical information as taken from a technical drawing, combining this with machining and material information to obtain control information, named part program, for the NC machine
- G05B19/40931—Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of program data in numerical form characterised by part programming, e.g. entry of geometrical information as taken from a technical drawing, combining this with machining and material information to obtain control information, named part program, for the NC machine concerning programming of geometry
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- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
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- G05B2219/00—Program-control systems
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- G05B2219/35—Nc in input of data, input till input file format
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- G—PHYSICS
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- G05B2219/30—Nc systems
- G05B2219/36—Nc in input of data, input key till input tape
- G05B2219/36227—Assist operator to calculate unknown points, contours
-
- G—PHYSICS
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- G05B2219/00—Program-control systems
- G05B2219/30—Nc systems
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- G05B2219/36325—Enter shape with mouse, tablet, enter on screen coordinates, lines, circles
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur
Gewinnung einer Werkstückkontur gemäß den Oberbe
griffen der Ansprüche 1 und 2. Ein derartiges Verfahren ist
aus der DE-Z: VDI-Z 120 (1978) Nr. 1/2, Seiten 7-10 bekannt.
Bevorzugt finden derartige Verfahren in numerisch
gesteuerten Werkzeugmaschinen Anwendung, bei denen
die gewonnene Werkstückkontur zur Programmüber
prüfung auf einem Bildschirm dargestellt und gege
benenfalls nach Korrekturen als Werkstück erzeugt
wird.
Dazu ist ein Werkstück-Programm erforderlich, für
das die Eingabedaten für die Werkstückkontur möglichst
direkt aus der Werkstückzeichnung abgelesen
werden können sollten. Eine typische Werkstück
zeichnung besteht aus einer Folge von geraden
Linien und kreisförmigen Bögen, die aneinandergereiht
oder aneinandergekettet sind, um die Kontur des
Werkstücks zu bilden. Wenn der Anfangspunkt und der
Endpunkt jedes geradlinigen Kurvenstücks auf der
Zeichnung zusammen mit den Anfangs- und Endpunkten
der kreisförmigen Bögen sowie deren Mittelpunkte
vorgegeben wären, bereitete das Verfahren zur
Gewinnung der gewünschten Werkstückkontur auf einer
numerisch gesteuerten Werkzeugmaschine keine
Schwierigkeiten und wäre trivial. In Wirklichkeit
ist jedoch die Geometrie des Werkstücks im allge
meinen nicht hinreichend bestimmt. Die Schnitt
punkte der kreisförmigen Bögen miteinander und mit
geradlinigen Kurvenstücken sind im allgemeinen
nicht bekannt.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß
die überwiegende Mehrzahl der Bauteile oder Werk
stücke, die auf numerisch gesteuerten Werkzeug
maschinen hergestellt werden, aus aneinanderge
reihten oder miteinander verketteten, ausgewählten
geometrischen Formen konstruiert werden können. Die
Anzahl der verschiedenen Konturstücke, die man
benötigt, um den überwiegenden Anteil der Werkstücke
definieren zu können, ist relativ gering. Diese
geometrischen Formen könnten durch die geometrischen
Abmessungen der Konturstücke definiert werden.
Für den Fachmann ist es augenscheinlich, daß die
Anzahl der Konturstücke und ihre spezifischen
Eigenschaften verändert werden können.
Betrachtet man also die Werkstückzeichnung, so wird
ersichtlich, daß die resultierende Werkstückkontur
durch eine Folge oder Sequenz von Konturstücken
beschrieben werden kann, deren vollständige
Geometriedaten aus der Werkstückzeichnung allerdings
nur in den seltensten Fällen direkt entnommen werden
können.
Aus der DE-Z: VDI-Z 120 (1978) Nr. 1/2, Seiten 7
bis 10 ist eine numerische Steuerung bekannt, die
Konturpunkte und Konturelemente selbsttätig
errechnet. Dort sind bei der Konturbeschreibung
allerdings nur 2-Punkt- und 3-Punkt-Züge zugelassen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, darüber
hinaus Verfahren zu schaffen, mit deren Hilfe eine
vollständige Werkstückkontur aus Konturstücken
gewonnen werden kann, deren Geometriedaten nicht
vollständig sein müssen, und die nicht auf
3-Punkt-Züge beschränkt ist.
Diese Aufgabe wird durch Verfahren mit den
Merkmalen der Ansprüche 1 und 2 gelöst.
Mit Hilfe eines Ausführungsbeispieles soll die Erfindung
anhand der Zeichnung noch näher erläutert
werden.
Es zeigt die Figur ein Blockschaltbild der Vorrichtung.
Mit Hilfe einer Eingabeeinheit E, die eine Tastatur
aufweisen kann, werden Eingabedaten in einen Eingabespeicher
SE eingegeben. Aus den Eingabedaten werden
Geometriedaten für Konturteilstücke gewonnen und im
Datenspeicher SD abgelegt. Der Eingabespeicher SE
ist ebenso wie der Datenspeicher SD an einen Rechner
C angeschlossen. Ein weiterer Speicher SA für
den Konturalgorithmus ist ebenfalls am Rechner C
angeschlossen. Der Rechner steuert einen Resultatspeicher
SR und eine Grafikeinheit G. Die Grafikeinheit
G besteht aus einem Grafikspeicher GS und einem
Grafikprozessor GP, der eine Anzeigebaueinheit CRT
ansteuert. Der Resultatspeicher SR enthält das Ergebnis
der miteinander kombinierten Geometriedaten
- was später noch erläutert wird - zur Verwendung
bei NC-Maschinen.
Die Funktion der Vorrichtung wird durch die sukzessive
Kombination von Geometriedaten gewährleistet,
die vom Rechner C nach Maßgabe des Algorithmus,
der im Speicher SA abgelegt ist, vorgenommen
wird.
Die im Datenspeicher SD abgelegten Geometriedaten
bestimmen die Geometrie der Konturteilstücke. Diese
Konturteilstücke können, wie eingangs erwähnt,
auf geometrisch einfache Elemente zurückgeführt
werden und sind durch Angaben aus den folgenden
Datenmengen bestimmt:
| Daten einer Geraden | |
| U, V | |
| kartesische Koordinaten des Endpunktes | |
| IU, IV | inkrementale Definition der kartesischen Koordinaten, bezogen auf den Endpunkt eines anderen Konturteilstückes |
| A | Steigungswinkel der Geraden |
| IA | inkrementale Definition des Steigungswinkels, bezogen auf den Steigungswinkel im Endpunkt eines anderen Konturteilstückes |
| KL | Abstand zwischen Anfangs- und Endpunkt der Geraden |
| DP | Abstand zwischen einem beliebigen Punkt und der Geraden |
| P1L, P2L | beliebige Punkte auf der Geraden, jedoch nicht Anfangs- oder Endpunkt |
| PR | Polarradius des Endpunktes, bezogen auf einen bereits definierten Pol |
| PA | Polarwinkel des Endpunktes, bezogen auf einen bereits definierten Pol |
| P | parallel zu einer anderen Geraden |
| DG | Abstand von einer parallelen Geraden |
| IPR | inkrementaler Polarradius des Endpunktes, bezogen auf einen bereits definierten Pol und den Endpunkt eines anderen Konturteilstückes |
| IPA | inkrementaler Polarwinkel des Endpunktes, bezogen auf einen bereits definierten Pol und den Endpunkt eines anderen Konturteilstückes |
| T | Tangential-Bedingung (entspricht IA=180°) |
| GA, GE | Anfang bzw. Ende einer geschlossenen Kontur |
| Daten eines Kreises | |
| U, V | |
| kartesische Koordinaten des Kreisbogen-Endpunktes | |
| IU, IV | inkrementale Definition der kartesischen Koordinaten, bezogen auf den Endpunkt eines anderen Konturteilstückes |
| A | Steigungswinkel des Kreisbogens im Anfangspunkt=Tangentenwinkel des Kreises im Anfangspunkt |
| IA | inkrementale Definition des Steigungswinkels |
| KL | Abstand zwischen Anfangs- und Endpunkt des Kreises |
| DP | Abstand zwischen einem beliebigen Punkt und dem Kreis |
| P1L, P2L, P3L | beliebige Punkte auf dem Kreis, jedoch nicht Anfangs- oder Endpunkt |
| MU, MV | kartesische Koordinaten des Kreismittelpunktes |
| MA | Polarwinkel des Endpunktes, bezogen auf den Mittelpunkt als Pol |
| IMA | Mittelpunktswinkel des Kreisbogens (betragsmäßig) |
| PR | Polarradius des Endpunktes, bezogen auf einen definierten Pol |
| PA | Polarwinkel des Endpunktes, bezogen auf einen definierten Pol |
| MPR | Polarradius des Mittelpunktes, bezogen auf einen definierten Pol |
| MPA | Polarwinkel des Mittelpunktes, bezogen auf einen definierten Pol |
| DR | Drehsinn des Kreisbogens |
| IMU, IMV | inkrementale Definition der kartesischen Koordinaten des Endpunktes, bezogen auf den Endpunkt eines anderen Konturteilstückes |
| IPR | inkrementaler Polarradius des Endpunktes, bezogen auf einen bekannten Pol und den Endpunkt eines anderen Konturteilstückes |
| IPA | inkrementaler Polarwinkel des Endpunktes, bezogen auf einen bekannten Pol und den Endpunkt eines anderen Konturteilstückes |
| IMPR | inkrementaler Polarradius des Mittelpunktes, bezogen auf einen bekannten Pol und den Endpunkt eines anderen Konturteilstückes |
| IMPA | inkrementaler Polarwinkel des Mittelpunktes, bezogen auf einen bekannten Pol und den Endpunkt eines anderen Konturteilstückes |
| R | Radius des Kreises |
| T | Tangential-Bedingung |
| GA, GE | Anfang bzw. Ende einer geschlossenen Kontur |
Der im Speicher SA abgelegte Konturalgorithmus bestimmt
die Regeln, nach denen der Rechner C in den
einzelnen NC-Sätzen die Geometriedaten kombiniert,
um daraus höherwertige Daten zu gewinnen. Bevorzugt
werden dabei die Daten der benachbarten NC-Sätze kombiniert.
Zusammen mit den Daten des "Vorgänger"-NC-
Satzes oder des "Nachfolger"-NC-Satzes können die Geometriedaten
für die Werkstückkontur sukzessive vervollständigt
werden. Allerdings ist es auch möglich,
die Geometriedaten eines beliebigen NC-Satzes zur
Kombination mit heranzuziehen, wenn die Bezugsdaten
nicht auf das kartesische Koordinatensystem, sondern
im inkrementalen Bezugssystem vorliegen. Dazu muß
dann bei der Kombination die Satznummer des NC-Satzes,
auf den Bezug genommen wird, angegeben werden.
Es gibt drei Arten, die Geometriedaten von NC-Sätzen
zu kombinieren:
- 1) die Kombination innerhalb eines NC-Satzes;
- 2) die Kombination zweier (benachbarter) NC-Sätze (Kombination mit "Vorgänger" oder mit "Nachfolger");
- 3) die Kombination dreier (benachbarter) NC-Sätze (Kombination mit "Vorgänger" und "Nachfolger").
Nach dem im Speicher SA abgelegten Konturalgorithmus
erfolgt die entsprechende Kombination, so kann beispielsweise
gemäß 1) bei einer Geraden aus Steigungswinkel
und Länge der inkrementale Zuwachs der Koordinaten,
bezogen auf den Endpunkt des Vorgänger-NC-Satzes,
berechnet werden oder umgekehrt, sowie bei einem Kreis
aus Tangentenwinkel im Anfangspunkt des Kreises und
inkrementalem Mittelpunktswinkel der Tangentenwinkel
im Endpunkt berechnet werden.
Gemäß 2) wird aus Endpunkt des Vorgänger-NC-Satzes
und Länge einer darauf folgenden Geraden die Kreislinie
bestimmt, auf der der Endpunkt der Geraden liegt.
Schließlich kann gemäß 3) eine Gerade bestimmt werden,
die als Tangente an zwei Kreisen anliegt, von denen
die Mittelpunkte und die Radien bekannt sind, oder
zwischen zwei Geraden soll ein Kreis mit einem bestimmten
Radius tangential anschließen.
Jede Kombination führt eine Menge von Geometriedaten
eines NC-Satzes durch Verknüpfung mit einem Nachbarsatz
oder innerhalb des NC-Satzes gemäß der oben angegebenen
Beispiele in eine andere Menge von Geometriedaten
über mit dem Ziel, am Ende Aussagen über die
Endpunkt- bzw. Mittelpunktkoordinaten des jeweiligen
Konturteilstückes zu erhalten.
Der Rechner C kombiniert dazu die Geometriedaten des
Speichers SD gemäß dem Konturalgorithmus aus dem
Speicher SA in folgender Weise:
Beim zuletzt eingelesenen NC-Satz wird begonnen, alle
Kombinations-Regeln auf diesen NC-Satz anzuwenden, sofern
die entsprechenden Geometriedaten für den NC-
Satz vorhanden sind, dann die nächsten Kombinations-
Regeln auf ihn und seinen Vorgänger-NC-Satz bzw. auf
den NC-Satz, zu dem es inkrementale Bezüge, d. h. eine
Satznummer, gibt. Werden dadurch Geometriedaten für
den Vorgänger-NC-Satz erzeugt, so werden auch für
diesen wieder alle Kombinations-Regeln mit den entsprechenden
NC-Sätzen angewendet und so fort. Sind
alle ursprünglich noch unbestimmten NC-Sätze bis
zum Listenanfang durchlaufen, so wird die Richtung
umgekehrt und bis Richtung Listenende alle Kombinations-
Regeln ausgeführt, soweit die entsprechenden
Geometriedaten für die Regelanwendung vorhanden sind.
Dieses Durchlaufen von Listenende bis Listenanfang
und zurück mit Kombinationenbildung wird so lange
ausgeführt, bis sich keine neuen Geometriedaten mehr
berechnen lassen. Dann wird der nächste NC-Satz eingelesen,
und die Abarbeitung der Regeln beginnt von
vorne.
Kombinations-Regeln sind Regeln, die aus gegebenen
Geometriedaten eines NC-Satzes neue Geometriedaten
für diesen NC-Satz erzeugen. Ebenso gibt es Kombinations-
Regeln, die aus Geometriedaten von zwei NC-
Sätzen neue Geometriedaten für einen oder beide NC-
Sätze erzeugen. Weitere Kombinations-Regeln ermöglichen
die Erzeugung von Geometriedaten für einen,
zwei oder drei NC-Sätzen aus Geometriedaten von drei
NC-Sätzen.
Ein NC-Satz ist vollständig bestimmt, wenn sich keine
der folgenden Geometriedaten mehr für diesen NC-Satz
berechnen lassen:
| bei einer Geraden | |
| A, KL, U, V | |
| bei einem Kreis | A, R, MA, MU, MV, U, V. |
Da es bei der Anwendung des Konturalgorithmus zu
Mehrdeutigkeiten kommen kann, ist ein Speicher SB
für einen "Backtrack"-Algorithmus an den Rechner C
angeschlossen, der sich jede mögliche Lösung merkt
und mit der ersten Lösung so lange weiter rechnet,
bis evtl. ein Widerspruch mit einem anderen eingegebenen
oder berechneten Wert auftritt. In diesem
Fall wird die falsche Lösung und alle daraus resultierenden
Zwischenergebnisse wieder rückgängig gemacht
und mit der nächsten Lösung weitergerechnet.
Entsprechendes gilt auch, wenn es mehr als zwei Lösungen
gibt.
Mit der beschriebenen Vorrichtung lassen sich in besonders
einfacher Weise vollständige Werkstückkonturen
ermitteln, und es versteht sich, daß diese
nicht zwingend an dem Bildschirm einer NC-Maschine
angezeigt werden müssen, sie können auch direkt durch
Werkstückbearbeitung erzeugt werden, wenn die erfindungsgemäße
Vorrichtung direkt eine NC-Maschine
speist. Aber auch an Programmierplätzen ist die Vorrichtung
mit Vorteil einsetzbar.
Claims (2)
1. Verfahren zur Gewinnung einer Werkstückkontur,
vorzugsweise bei einer numerischen Steuerung, bei
dem Geometriedaten der Werkstückkontur in Form
von adressierbaren, unvollständigen Datensätzen
für jeweils ein Teilstück der Werkstückkontur
gespeichert sind und bei dem nach Maßgabe eines
abgespeicherten Konturalgorithmus Geometrie
daten, die jeweils in logischer, geometrischer
Beziehung zueinander stehen, miteinander kombi
niert werden, gekennzeichnet durch folgende
Verfahrensschritte:
- - die Datensätze werden tabellarisch als Liste gespeichert;
- - auf alle Datensätze der Liste werden sukzessive Kombinationsregeln gemäß des Kontural gorithmus angewendet;
- - alle ursprünglich noch unvollständigen Daten sätze werden unter Anwendung von Kombinations regeln bis zum Listenanfang durchlaufen;
- - die Durchlaufrichtung wird umgekehrt und die Kombinationsregeln wieder bis zum Listenende angewandt;
- - dieses Durchlaufen von Listenende bis Listen anfang und zurück mit Anwendung von Kombinationsregeln wird solange ausgeführt, bis eine Werkstückkontur voll bestimmt ist;
- - die Datensätze werden als Resultat abgespeichert und/oder grafisch dargestellt.
2. Verfahren zur Gewinnung einer Werkstückkontur,
vorzugsweise bei einer numerischen Steuerung,
bei dem Geometriedaten der Werkstückkontur in
Form von adressierbaren, unvollständigen Daten
sätzen für jeweils ein Teilstück der Werkstück
kontur gespeichert sind und bei dem nach Maßgabe
eines abgespeicherten Konturalgorithmus
Geometriedaten, die jeweils in logischer,
geometrischer Beziehung zueinander stehen, mitein
ander kombiniert werden, gekennzeichnet durch
folgende Verfahrensschritte:
- - die durch die Kombination erzeugten Datensätze werden von einem weiteren Algorithmus auf Mehrdeutigkeiten überprüft;
- - unzulässige Datensatzkombinationen werden ausgeschieden;
- - unter den zulässigen Datensätzen wird weiter kombiniert, bis eine Werkstückkontur voll bestimmt ist;
- - die Datensätze werden als Resultat abgespeichert und/oder grafisch dargestellt.
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Family Applications (2)
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