DE361625C - Einlassventil fuer aufblasbare Behaelter - Google Patents
Einlassventil fuer aufblasbare BehaelterInfo
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- DE361625C DE361625C DEK79373D DEK0079373D DE361625C DE 361625 C DE361625 C DE 361625C DE K79373 D DEK79373 D DE K79373D DE K0079373 D DEK0079373 D DE K0079373D DE 361625 C DE361625 C DE 361625C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B17/00—Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined
- A43B17/02—Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined wedge-like or resilient
- A43B17/03—Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined wedge-like or resilient filled with a gas, e.g. air
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61F—FILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
- A61F5/00—Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices; Anti-rape devices
- A61F5/01—Orthopaedic devices, e.g. splints, casts or braces
- A61F5/30—Pressure-pads
- A61F5/34—Pressure pads filled with air or liquid
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Description
- Einlaßventil für aufblasbare Behälter. Die Erfindung betrifft ein Einlaßventil für aufblasbare Behälter, z. B. Plattfußeinlagen, Fußbälle o. dgl.
- Die Neuerung entstand aus dem Bedürfnis nach einem ganz flachen Ventil, wie es besonders für Plattfußeinlagen mit pneumatischer Pelotte, Bruchbänder und für Fußballblasen u. dgl. benötigt wird. Für diese Zwecke ist jeder Konstruktionsteil, welcher die Dicke des Ventils vermehrt, bei dem geringen dafür verfügbaren Raum, von Übel. Darum wird in diesem Falle zweckmäßig auf die Federung beim Rückschlagventil verzichtet, indem man das letztere in die Pumpe verlegt. Bei den bekannten Anordnungen dieser Art ragt die Mutter, welche zum Zuschrauben des Ventils dient, über dasselbe hervor und muß vor dem Abschrauben der Pumpe mit der Hand angezogen werden.
- Nach der Erfindung' wird diese Mutter i das Ventil heraus entbehrlich. Das * i ber Wesen der Erfindung besteht darin, daß die die Ventilöffnung abdichtende Verschlußmutter auf der Außenseite eine sich konisch zuspitzende Vertiefung mit glatter Wandung besitzt, zwecks luftdichten Einpassens des entsprechend konisch zugeschliffenen Mündungsstutzens der Luftpumpe. Letzterer wird vermöge seiner Reibung gleichzeitig als Mlitnehmer beim Auf- und Zudrehen der Verschlußmutter geeignet. Zweckmäßig weist der Außenrand -der konischen Versenkung in der Verschlußmutter entweder eine umlaufende Aussparung oder Erhöhung in Form eines Vielecks oder zwei diametral gegenüberliegende radial gerichtete Vertiefungen oder \'orsprünge auf, derart, daß der Mündungskonus der Luftpumpe mit seinen entsprechend diesen Erhöhungen oder Vertiefungen der Verschlußmutter ausgebildeten Vertiefungen oder Vorsprüngen an seiner Basis bei seinem luftdichten Eingriff in die Verschlußmutter diese uni so sicherer zwecks öffnens oder Schließens mitdrehen kann.
- Die Pumpe dient also gleichzeitig als Schraubenschlüssel. Zu diesem Zweck ist, wie Abb. 4 z7eigt, an der Mündung der Pumpe ein Konus angebracht, dessen Versenkung der Verschlußmutter S des Ventils (Abb. 2) entspricht. An dem dickeren Ende des Konus, gegen das Pumpenende zu, sind Ansätze angebracht, welche in entsprechende Vertiefungen der Verschlußmutter einpassen. In Abb. 4 ist eine derartige Ausführungsform mit zwei diametral gegenüberliegenden, radial gerichteten Nasen wiedergegeben, in Abb. 5 eine solche mit einem Sechskant A'. Damit die Dichtung eine hinreichende bleibt, reichen die Vorsprünge A'- nicht ganz bis auf den Grund der Vertiefungen A hinein.
- In Abb. i und 2, ist als Beispiel ein Ventil dargestellt, mit Hilfe dessen die Wirkungsweise erläutert werden soll. Ein gedrehtes Ventilstück J wird durch die Mutter H gegen die Gurnmiwand B der Blase und die Metallunterlage M gepreßt (diese Metallunterlage ist bei der Verwendung für Plattfußeinlagen und Bruchbänder nötig). Oben in dem Ventilstück liegt das Gummi- oder Lederdichtungsplättchen G. Die Mutter S, welche, der Blase zugekehrt, Durchbohrungen trägt, schließt beim Zuziehen die Hauptluftöffnung durchAnpressen an das DichtungsplättchenG. Diese Verschlußmutter S hat in dem vorliegenden Beispiel eine Vertiefung A, welche auf Abb. i im Grundriß zu sehen ist, und in welche die zwei Vorsprünge A' der Pumpe (Abb. 4) hi ' neinpassen. Um die Blase aufzupumpen, drückt man den Konus der Pumpe in die entsprechende Vertiefung der Verschlußmutter, wobei die Nasen A'- in die Vertiefungen A gebracht werden. Nun ist ein praktisch luftdichter Abschluß erzielt. jetzt öffnet man (bei rechtsgängigem Gewinde) den Luftdurchgang durch eine kleine Drehung der Pumpe nach links und pumpt die entsprechende Luftmenge in die Blase hinein; beim jeweiligen Zurückziehen des Pumpenstiefels wird der Rückfluß der Luft aus der B lase in die Pumpe durch eine dort (Abb. 3) angeordnete Kugel- oder sonstige Rückschlagsicherung gehindert. Nach genügender Füllung der Blase genügt eine kleine Drehung nach rechts mit der Pumpe, um die Verschlußmutter luftdicht zuzuschrauben.
- In Fällen, bei denen es nicht auf ein kräftiges Zuschrauben der Verschlußmutter S ankommt, genügt sogar schon die bloße Reibung des Anschlußkonus an die konische Vertiefung der Mutter S, uni dieselbe auf- und zuzuschrauben.
- Der Vorteil dieser neuen Anordnung besteht nicht nur in der Möglichkeit, ein ganz flaches Ventil zu bilden, sondern auch weiterhin in der einfacheren Handhabung beim Aufpumpen. Bei den bekannten Konstruktionen war diese Handhabung umständlich, denn man mußte in der einen Hand die Pumpe halten, während man mit der anderen die Verschlußschraube zudrehte und auch gleichzeitig das aufzupumpende Luftkissen festhielt.
- Ein weiterer sehr wichtiger Vorteil der neuen Konstruktion ist der, daß man die Luftfüllung des Kissens genau dosieren kann, was besonders in Betracht kommt, wenn es sich um Kissen mit geringem Luftinhalt handelt, wie das besonders bei Plattfußeinlagen und Bruchbändern der Fall ist. Während nämlich bei den bekannten Einrichtungen immer eine gewisse Zeit vergeht, b9 man die Verschlußschraube mit der Hand zugedreht hat, und somit Luft durch das Gewinde entweichen muß, kann man mit Hilfe des Erfindungsgegenstandes nach Beendigung des Pumpenstoßes oder während desselben durch eine kleine Drehung das Ventil fast augenblicklich schließen.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE: i, Einlaßventil für aufblasbare Behälter, z. B. Plattfußeinlagen, Fußbälle o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die die Ventilöffnung abdichtende Verschlußmutter (S) auf der Außenseite eine sich konisch zuspitzende Vertiefung mit glatter Wan-,dung besitzt, zwecks luftdichten Einpassens des entsprechend konisch zugeschliffenen Mündungsstutzens der Luftpumpe, so daß der letztere vermöge seiner Reibung gleichzeitig als Mitnehmer beim Auf- und Zudrehen der Verschlußmutter geeignet wird. :2. Einlaßventil nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenrand der konischen Versenkung in der Verschlußmutter (S) entweder eine umlaufende Aussparung oder Erhöhung in Form, eines Vielecks oder zwei diametral gegenüberliegende, riadial gerichtete Ver tiefungen oder Vorsprünge aufweist, derart, daß der Mündungskonus der Luftpumpe mit seinen, entsprechend diesen Erhöhungen oder Vertiefungen der Verschlußmutter ausgebildeten Vertiefungen oder Vorsprüngen an seiner Basis bei seinem luftdichten Eingriff in die Verschlußmutter diese um so sicherer zwecks öffnens oder Schließens mitdrehen kann.
Priority Applications (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK79373D DE361625C (de) | 1921-10-05 | 1921-10-05 | Einlassventil fuer aufblasbare Behaelter |
DEK89726D DE412672C (de) | 1921-10-05 | 1924-05-25 | Einlassventil fuer aufblasbare Behaelter |
DEK89727D DE412673C (de) | 1921-10-05 | 1924-05-25 | Einlassventil fuer aufblasbare Behaelter |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK79373D DE361625C (de) | 1921-10-05 | 1921-10-05 | Einlassventil fuer aufblasbare Behaelter |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE361625C true DE361625C (de) | 1922-10-17 |
Family
ID=7233539
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEK79373D Expired DE361625C (de) | 1921-10-05 | 1921-10-05 | Einlassventil fuer aufblasbare Behaelter |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE361625C (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2690284A (en) * | 1950-12-09 | 1954-09-28 | Us Rubber Co | Tool for pressurizing shipping containers |
-
1921
- 1921-10-05 DE DEK79373D patent/DE361625C/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2690284A (en) * | 1950-12-09 | 1954-09-28 | Us Rubber Co | Tool for pressurizing shipping containers |
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