DE360476C - Pyrophorfeuerzeug - Google Patents

Pyrophorfeuerzeug

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DE360476C
DE360476C DESCH56174D DESC056174D DE360476C DE 360476 C DE360476 C DE 360476C DE SCH56174 D DESCH56174 D DE SCH56174D DE SC056174 D DESC056174 D DE SC056174D DE 360476 C DE360476 C DE 360476C
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DE
Germany
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sleeves
spring
fuel
lighter
ignition device
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Expired
Application number
DESCH56174D
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WILLIAM SCHMITT MARCEL DR
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WILLIAM SCHMITT MARCEL DR
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/02Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
    • F23Q2/14Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and torch ignited by striking or pushing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

  • Pyrophorfetterzeug. Die bekannten Feuerzeuge, bestehead aus federndauseinandergehaltünenHüisen"v,ondenen die eine den Pyrophorkörper, die andere die Reibfläche aufni mimt und durch deren Gegeneinander-drückvn die Zündvoxrichtung in Tätigm keit tritt, zeigen den wesentlichen Nachteil, daß die. Funkenbildung 4urch die dem Zusammendrücken der Hülsen entgeggenstehende Federkraft erschwert wird, weil die Überwindung der JetzterendieRelativbewegung zwischen Reibvorrichtung und Pyrophorkörper verlangsamt. Diesen Mißstand zu vermeiden, ist in erster Linie das Ziel der Erfindung, die im wesentlichen darin besteht, daß bei diesen Feuerzeugender eine Teil der Zuadvorrichtung für sich verschiebbar gelagert ist, unter dem Einfluß -einer Sonderieder steht und durch ein Gesperre so gehalten wird, daß beim Gegeneinanderdrücken der Hülsen diese Feeler gespannt und das Gesperre ausgelöst wird, wodurchder fürsich verschiebbare Teil der Zundvorrichtung unter dem Einfluß der Sonderfeder nach einwärts schneRt und zürOet, während beim Rückgang der Hülsen das Wiedereinrücken des Gesperres erfolgt.
  • Eine weitere Neuerung besteht darin, Aaß gleichzeitig mit dem iGegeneInandesdrücken. der beiden Hülsen der Zufluß des Brennstoffs zum Docht erfolgen und nach der Zeitdauer der Einzelbenutzung geregelt werden kann. Diese Einrichtung besteht im wesentlichen darin, daß der Brennstoffbehälter mit dem Dochtbehälter durch einen Kanal mit abgefedertemVerschlußorgan verbunden ist, das durch ein an der Stirn-- oder Druckseite der den BelAlter aufm nehmenden Hülse nacb außen gefUhrteß Druckorgan geöffnet werden kann, so daß gleich' zeitig mit dem Gegeneinan,&-r4riieken der Hülsen und solange der Druck 4auert,- das Tränken des Dochtes mit Brennstoff ermöglicht wird.
  • Eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in Abb. i im U*ng.-schnitt durch das Feuerzeug dargestellt. Abb, 2 zeet eine Seitenansicht und Abb. 3 eine Stirnensicht des Brennstoffbehälters.
  • i und 2, eind die beiden ineinandergesch9-benen Hülsen, weiche durch die Feder 3 auseinandergehalten werden. Diese, stützt sich hierbei einerseits gegen ein Widerlager 4 der Hülse i, andezseits gegeaein Widerlager 5 der Hülse ?- Die Verdrehung der beiden Hülsen gegeneinander wird in bekannter Weise durch Längsschlitze 6 der lliü.se 2 venweden, in welk chen sich die Serauben 7 der Rülse u: führen. Letztere ,dienen gleIchmItig zur Befestigung des Widerlagers 4 in der Hülse i. Diese ist in bekainnter Weise mit Ausschiutten 8 versehen, während 4ie Rülse 2 ähnliche Aussahnitte 9 aufweist. Die Hülse i nimmt den Brenlistc«-behälter io mit dem Do&t mi und die Reibvorrichtung für den Pyrophorkörper 12 auf, während die Hülse 2 den letzteren selbst trägt.
  • Die Reibvorrichtung besteht aus den federnden Kratzern 13, welche zu beiden Seiten des Pyrophorkörpers 12 angreifen. Sie sitzen auf einem Kopf 14, der mittels Bolzen 15 im Widerlager 5 geführt ist und unter dem Einfluß einer Sonderfeder 16 steht, die sich anderseits gegen das Widerlager 5 legt. Das über das Widerlager 5 hinausragende Ende des Bolzens 15 ist mit einer Anschlagscheibe 17 versehen. Bolzen 15 und Feder 16 treten durch eine zentrale Bohrung des Widerlagers 4 frei hindurch. Kopf 14 ist beiderseitig mit Kerben 18 ausgestattet, in welche im Rufiezustand des Feuerzeuges die federnden Sperrhaken ig eingreifen. Diese sind mittels der Schrauben 7 zwischen Widerlager 4 und Hülse i an der letzteren befestigt. 2o sind Auslösebolzen, welche quer zur Achse des Feuerzeuges in die Hülse 2 eingesetzt sind.
  • Der Brennstoffbehälter io ist mit dem Behälter 2,1, in welchem der Docht ii untergebracht ist, durch einen Kanal ?,2 verbunden. In diesem ist das Hahnküken. 23 derart drehbar*, daß es für gewöhnlich den Kanal 2?, abschließt. Hahnküken 23 ist zu beiden Seiten über das Hahngehäuse:24 hinaus verlängert. An seinen äußeren Enden sind die Hebel 25 befestigt, welche einerseits unter dem Einfluß der auf Schließen des Hahnes wirkenden Federn 26 stehen, die bei 27 am Dochtgehäuse befestigt sind; anderseits fassen die Hebel 25 die Längsarme 28 eines in der Achsenrichtung des Feuerzeuges verschiebbaren Druckbügels, dessen Querstück 29 auf der Stirnseite des Brennstoffbehälters verläuft.
  • Bei Benutzung des Feuerzeuges werden die beiden Hülsen i und 7 in bekannter Weise an den Stirnseiten mit einer Hand erfaßt und unter Überwindung des Druckes der Feder 3 gegeneinander gedrückt, wobei gleichzeitig die Sonderfeder 16 gespannt wird. Hierbei gleiten die Kratzer 13 auf dem Pyrophorkörper i?" ohne daß eine Funkenbildung erfolgt. Gegen Ende des Zusammendrückens der beiden Hülsen stoßen die Anslösebolzen 20 gegen die federnden Sperrhaken ig und heben dieselben aus den Kerben 18 aus. In diesem Augenblick kommt die Feder ib zur Wirkung und schnellt den Kopf 14 mit den Kratzern :13 nach einwärts. Infolge dieser raschen Bewegung bilden sich Zündfunken, welche den Docht ii: entzünden, so daß die Flamme in bekannter Weise durch die Ausschnitte 8, 9 abgenommen ;verden kann. Gleichzeitig mit dem Erfassen der beiden Hülsen kann man auch gegen das Querstück 29 des Druckbügels drücken, wodurch unter Vermittlung der Hebel-25 das Hahnküken 23 unter Überwindung der Wirkung der Federn --6 während der Dauer dieses Druckes geöffnet wird und Brennstoff in den Dochtbehälter --:[ einläßt, Läßt der Druck der Hand auf die beiden Hülsen nach, so kommt die Feder 3 zur Wirkung und stellt die Ursprungslage (Abb. i) der einzelnen Teile der Einrichtung. wieder her. Hier'#ei werden die federnden Sperrhaken -ig von den Auslösebolzen 2o wieder frei gelassen und schnappen in die Kerben 18 des Kopfes 14 ein, dessen Einwärtsbewegung durch die Anschlagscheibe 17 begrenzt würde. Gleichzeitig kommen die Federn 26 -zur Wirkung, führen das Hahnküken 2,3- in die Verschlußstellung und den Bügel 28 und 2o in seine Ursprungslage zurück. - Selbstverständlich kann die Drehung des Hahnkijkens 2,3 durch Druck auf das Querstück :zg des Druckbügels jederzeit unabhängig vom Gegeneinanderdrücken der beiden Hülsen i und 2 vorgenommen werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Pyrophorfeuerzeug, dessen Zündvorrichtung durch Gegeneinanderdrücken zweier federnd auseinandergehaltener Hülsen in Tätigkeit tritt, wovon die eine den Pyrophorkörper, die andere die Reibvorrichtung aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil der Zündvorrichtung für sich verschiebbar gelagert ist, unter dem Einfluß einer Sonderfeder (16) steht und durch ein Gesperre (18, ig) so gehalten wird, daß beim Zusammendrücken der Hülsen die Sonderieder (16) gespannt und. das Gesperre ausgelöst wird, wodurch der verschiebbare Teil der Zündvorrichtung unter dem Einfluß der Sonderfeder (16) nach einwärts schnellt und zündet, während beim Rückgang der Hülsen das Wiedereinrücken des Gesperres erfolgt. ?- Feuerzeug nach Ansprach i, wobei der Brennstoffbehälter -mit dem Gas- oder Dochtbehälter durch eine Öffnung mit abgefedertem Verschlußorgan verbunden ist, welches durch einen Druckknopf von außen geöffnet werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckknopf an der Stirn-oder Druckseite der die genannten Behälter aufnehmenden Hülse angeordnet ist, so daß gleichzeitig mit dem Gegeneinanderdrücken der Hülsen das Tränken des Dochtes mit Brennstoff ermöglicht und der Brennstoffzufluß nach der Zeitdauer der Einzelbenutzung geregelt wird.
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