DE360373C - Bogenvorschubvorrichtung fuer Vervielfaeltigungsmaschinen - Google Patents

Bogenvorschubvorrichtung fuer Vervielfaeltigungsmaschinen

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DE360373C
DE360373C DED39189D DED0039189D DE360373C DE 360373 C DE360373 C DE 360373C DE D39189 D DED39189 D DE D39189D DE D0039189 D DED0039189 D DE D0039189D DE 360373 C DE360373 C DE 360373C
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sheet
roller
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DED39189D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H3/00Separating articles from piles
    • B65H3/02Separating articles from piles using friction forces between articles and separator
    • B65H3/06Rollers or like rotary separators
    • B65H3/0623Rollers or like rotary separators acting at least during a part of each separation cycle on the articles in a direction opposite to the final separating direction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

  • Bogenvorschubvorrichtung für Vervielfältigungsmaschinen. Die Erfindung betrifft Bogenvorschubvorrichtungen, insbesondere für Vervielfältigungsmaschinen mit drehbaxer Trommel. Gegenstand der Erfindung sind besonders Mittel, durch welche das Getriebe einer solchen Vorrichtung auf den Vorschub, von Papieren verschiedener Art und Beschaffenheit eingestellt werden kann, und, zwar mittels eines einzigen, einfachen und. bequem auszuführenden Handgriffes. Diese Einstellungen bestimmendle Dauer,der Beruhrung zwischen der Vorschuibwalze und dem obersten ,Bogen ein-es Bogenstapels, idie Größe,des zwi-' schender,Walze und dem Papier herschenden Druckes und den Abstand der Papierbela,stungsstange von der Vorschubwalze. Alle diese Faktoren müssen bei Einstellundes Getriebes zuf ein schwereres oder steifere5 Rapier vergrößert werden und umgekehrt. Es muß ferner Papier -mit glatter Fläche mit größerer Kraft gegen die Vorschubwalze ge-,drückt werden, als Rapiermit rauher Fläche. Eine gleichzeitig erfolgende verhältnisinäßige Verstellung dieser sämtlichen Faktoren hat sich Aals -sehr befriedigend erwiesen, .weshalb eine Konstruktion geschaffen wurde, bei welcher die Betätigung eines ei-nzigen Handschalters die drei Einstellungen in den richtigen gegenseitigen, Verhältnissen selbsttätig und gleichzeitig vornimmt. Es ist ferner gemäß ider Erfindung eine bewegliche Anzeigevor-. lilchtung vo,rgesehen, welche selbsttätig-die je- weilige Einstellung ödes Getriebes und die Art und Beschaffenheit des Papiers anzeigt, für welches die Maschine gerade eingerichtet ist.
  • Die Erfindiung, bezweckt die Schaffüng einer die vorgenannten Erfindungszwecke erfüllenden Bauart. Dabei ist Vorsorge getroffen, daß einer oder zwei der genannten Faktoren, getrennt für sich oder gleichzeitig #b.z.-#v. alle drei gle ' ichzeitig verstellt werden können.
  • In der Zeichnung ist eine Maschine mit Anzeigevorrichtungg als beispielsweise Ausführ,ungsform -der Erfindung veranschaulicht, bei -welcher ;die Einstellungen gleichzeitig und selbsttätig erfolgen; es bedeutet: Abb. i eine Seitenansicht der -emäß, der Erfindung gebauten Maschine mit drehba:rer Trommel, Abb.:2 eine Draufsicht hierzu, Abb. 3 eine teilweise Seitenansicht der Ilaschine, gegenüber Abb. i in vergrößertem Maßstabe und teilweise ausgebrochen und -geschnitten dargestellt, Abh. 4 einen Schnitt nachder Linie 4-4 der Abb. 2, Abb. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 der Abb- 3, Abb. 6,einen Schnitt nach der Linie 6-6 der Abb. 3.
  • Die Maschine besitzt die Übliche unilanfende Trommel i, welche durch die Handkurbel.? oder mittels der auf der Trommelwelle 4 sitzenden Scheihe 3 durch einen Riemen und Motor angetrieben werden kann. Ein Siapel der in 4ie Maschine zu führenden Bogen wird auf den Tisch 5 und das. Brett.5' zwischen -die Anschläge 7 und 8 gesetzt, wobei die vorderen Bogenkanten, unter der Reglerplatte 9 liegen. Beim U#ml-au#f &r Trommel ergreif en die auf der Welle i i sitzenden Vorschuhrollen io die Vordeilkante des obersten Bogens, wobei sichdas Papierzwischen ,den Vorschu#brollen und der Papierbelastungisstangei2 staucht. Der Bogen läuft :dann in bekannter Weise zwischen. den Vorschubrollen und der Reilbrolle 13 in die Maschine.
  • Bei der in Ader Zeichnun- veranschaulichten Aus,führungsform ist an der rechten Maschinenseite eine senkrechte Platte 14 angeordnet. Dieselbe bat oben einengeflatischten Ansatz 15 mit gebogen-er Oberfläche, welche eine Gradeinteilung aufweist und mit Anzeigeibuchstaben 16 versehen ist. Diese Skala kann an den Enden die Worte »dunn,« und »dick« und dazwischen beispiels,weise die Ziffern i bis 7 hesitzen. Eil' Zeiger 17 kann über die Skala 16 verschoben werden, uni anzuzeigen, :daß die Maschine darauf eingestellt ist, jeweils einen Bogen von bestimmter Stärke und Art vorzuschieben. Die verschiedenen, Verstellungen erfolgen alle durch eine Handkurbel 18, welche auf einem in der Platte 14 -gelagerten Zapfen ig gelagert ist. Der Zapfen ig trägt innerhalb der Platte 14 ein Kogelrad:2o, welches mit einem auf einer Welle 22 befindlichen Ke,-elrad:2i in Eingriff steht. Die Welle 22, ist in Lagern 23, 2,4 auf der Innenfläche der Platte 14 drehbar gelagert, sie ist mit Schrztibengewinde versehen, auf welchem sich eine vorzugsweise bügelförmig gestaltete NIlutter 25 führt.
  • Wenn die Stellkurbel 18 in Ader einen oder anderen Richtung gedreht wird, wandert die Mutter:25 längs der Schraube 22 hin oder her. Ein Glied 26 ist bei 27 mit einem oberen Ansatz der Mutter 25 und am anderen Ende bei 28 drehbar mit einer Scheibe 2,9 verbunden, die drehbar auf einem durch die Platte 14 ragenden ZaPfen- 30 gelagert ist. Diese drelibare Scheibe 29 hat nach oben hin eine Verlängerung3r, an welcher der Zeiger17 befestigt ist.
  • Unmittelbar neben. der Außenseite der Platte 14 ist auf dem Zapfen 3o ein Sektor 32 .drehbar gelagert, dessen geflanschter Randteil eine Innenverzahnullg 33 bildet. Der Sektor hat einen Scheibenteil 34, mittels -dessen er drehbar auf dern. Zapfen 30 gelagert ist.
  • Die Scheibe 2,9 tragt einen nach außen ragenden Stift 35 (Abb. i), welcher durch einen Schlitz 36 der Platte 14und einen Schlitz 37 Jer Sektorscheibe 34 hindurch-geht. Diese Schlitze sind konzentrisch zum Zapfen 30 gebogen. Auf dem Stift 35 sitzt ein Zahnrad 38, welches mitden Zähnen 33 des Sektors 32 in E'ingriff steht. Ein Zahnrad 39 ist Gußerhalb des Zahnrades 38 auf dem Stift 35 gelagert und steht mit einem auf dein Zapfen 30 gelagerten Zahnrad 40 in Eingriff. Eine Führungs-.seheibe 41 ist konzentrisch zum Zahnrad 40 angeordnet und mit diesem verbunden bzw. aus einem Stück bestehend. Die Scheibe wird durch eine Mutter 4:2 am äußeren Ende des Zapfens 3o festgehalten.
  • .Wenn die Handkurbel, 18 gedreht -wird, schwingt die Scheibe49 nach der einen oder anderen Drehr-ichtulig, so daß das Zahnrad 38 eine entsprechende Drehung um seine Achse erfährt, wenn es in einer Kreisbähn uni die Achse des Zapfens 30 geführt wird-Es wird gleichzeitig" in eigenen Umlauf versetzt, da es mit den Zähnen, 33 der Verzahnung 32 in Eingriff steht. Das Zahnrad 39 dreht sich mit dem Zahnrad 38 und bringt durch das Zahnrad4o die Unrund- oder Fü.hrungsscheibe 41 in die erforderliche Ein- oder Winkelstellung.
  • Die Welle 43 wird beim Gebrauch der Miaschine dauernd in Umdrehung versetzt, und zwar durch die Welle 6 der Handkurhel 2 u-nter Vermittlung einer Kette von Leerlaufzahnrädern 44. Die Welle 6 steht mit der umlaufenden Trommel in Zuhneingriff. Zwei Führungen 46, 47 sind seitlich 4er -Platte 14 auf der Welle43 befestigt. Ein bei 48 an der Außenseite der Platte 14 drehbar gelugerter Winkelhebel ist mit Armen 49 und 5o versehen, welche an den äußeren Enden Rollen tragen, die sich gegen die Führungsscheiben 46 und 47 legen. Der Winkelbebel hat ferner einen nach unten ragenden Arm 5 1, -mit dessen einem Ende ein Glied 52 gelenkig verbunden. ist. Das andere Ende, !dieses Gliedes ist bei 53 drehbar mit dem Scheibenteil 34 des Sektors 32 verbunden. Die Führungsscheiben 46 und 47 sind so gestaltet, daß -der Winkelhebel bei je zwei Umdrehungen der Handkurbel 2 einmal um den Zapien 48 geschwungen wird, indern #dais übersetzungsverhältnis zwischenden Wellen 43 und 6 eins zu zwei ist, Wennder Winkelhebel schwingt, el wird die Verzahnung 32 vor und zurück geschwungen und die Führung 41 durch die Zahnräder 38 und 39 in ein-er hierzu jeweils entgegengesetzten Richtung in Schwingung versetzt.
  • Die Papierbelastungsstange 12 sitzt mit ihren abgesetzten Endteilen 1:2' in Schlitzen 54 der Seitenarme #5 des Papierbelastungsrahmens 55', welche bei 56 und 56' drehbar gelagert sind. Eine Feder 57 sucht den Rahmen in niedergedrückter Stellung zu halten. Die Enden i?,' der Stange 12 -sind mit den Enden von Gliedern 58, 58' drehbar verbunden. Diese sind ihrerseits an die Enden von Hebeln 59, 59' angelenkt, welche auf :den Zapfen 56, 56' dreh-bar gelagert sind. Ein Glied 61 ist bei 62 unterhalb des Drehzepfens 56 drehbar mit dem einen Ende des Hebels 59 verbunden (Abb. 3) und mit dem anderen Ende bei 63 an -die Scheilbe 29 angelenkt. Das untere Ende des Hebels 59 ist durch ein Glied 64 und einen Arm,65 (Abb. 3) Init einer Stange 66 verbunden, welche quer zur Maschine läuft und inden seitlichen Rahmenteilen67 drehbar gelagert ist. Am anderen Erde ist die Welle 66 durch einen. Arm 65' und ein Glied 64# mit dem Hebel 59' verbun-.den, der bei 56' am Seitenrahmen 67 der Maschine drehbar gelagert ist. Das Glied, 58' verbindet das obere En-de des Hebels59' 1,gelenkig mit dem ihm zugewandten Ende der Papierbelastungsstange 12.
  • Wenn die Handkurbel 18 im UhTzeigersinne gedreht wird, um den Zeiger 17 von »,lünn« auf »:dick« über der Skala 16 vorzu-(bewegen, wird die Scheibe 29 entsprechend in Schwingung versetzt, und -es werden die Hebel 59 und 59' mit Bezug auf Abh. 3 und 4 der Zeichnung in einer dem Uhrzeigersinne entgegengesetzten Richtung geschwungen so b el ; ,daß die Stange 12 nach links, also von den Vorschubrollen io wegbe,-wegt wird. Wenn also die Teile in dieser Richtung eingestellt worden sind, drückt die Stange 12, beim Gebrauch der Maschine in zeitlichen Abständen und größerer Entfernung, von den Vorschubrollen io auf den obersten Bogen des Tisches 5. Wird umgekehrt die Harrdkur4,bel 18 in einer dem Uhrzeigersinne entgegengesetzten Richtung gedreht, so bewegt sich der Zeiger 17 nach der Stellung »dünn« der Skala 1,6 hin, und -die Hebel 59.und 59'.,be,#ve.gen sich in umgekehrter Richtung, so daß die Stange 12 den obersten Bogen an einer den Vorschuhrollen io näher gelegenen Stelle erfaßt.
  • Der Tisch 5 ist hinten in üblicher Weise aui einer Stange 68 drehbar gelagert. Er besitzt an der Unterseite eine ges-chlitzte Platte 69, in deren Schlitz eine Rolle 72 greift, welche an einem auf einer -Welle 71 befestigten Hebel 70 sitzt. Wenn der Tisch 5 um seinen Zapfen 68 geschwungen wird, -wird die Welle71 gleichfalls geschwungen und umgekehrt, da die Welle 71 in dem gegenüberliegenden Rahmenteil 6- der Maschine gelagert ist. Ein Arm 72', der mit der Welle 71 verbunden ist, hat eine Feder 73, welche von dem unteren Ende des Hebels nach vorn verläuft und vorn an einem Teil 74 befestigt ist (Abb. 3). Ein Arm 75 ist mit seinem oberein Ende an einem Stift 76 befestigt, welcher drehbar an der Innenseite d,er Platte 14 gelagert ist. Das untere Ende des Armes 75 ist gegabelt und steht mit dem Teil 74 in, Eingriff. Auf dem Stift 76 sitzt ferner ein Arm 77, dessen unteres Ende eine Rolle 78 trägt, -welche sich gegen den Umfang einer mit der Scheibe 29 verbundenen FührungsPlatte79 legt.
  • Wenn- die Handkurbel 18 so gedreht wird, .daß der Zeiger 17 über die Skala 16 nach rechts wandert, also nach dem mit »dick« bezeichneten Ende hin, erhalten die Scheibe2-9 und die Führung 79 eine Teildrehung, durch welche die Rolle 78 gesenkt und, der Arm 75 nach links bewegt wird (Abb- 3). Dadurch wird die Spannung der Feder 73 vergrößert, so daß der Tisch 5 die Papierbogen mit vergrößertem Druck -gegen die Vorschubrolllen io drückt. Wird umgekehrt die Kurbel 18 in der entgegengesetzten Richtung gedreht, so wird die Spannung der Feder 73 und da-,mit der Druck verringert, mit welchem der Tisch 5 die Bogen nach ciben drückt.
  • Eine dritte. Verstellung' die Änderung der Zeit, während welcher das Papier -gegen die Unterseite der Vorschubrollen io gedrückt wird, erfolgt durch die Einstellungder Führung.4i. Ein Arm 8o an der äußeren: Seite der- Platte 14 ist mit seinem oberen hinteren Ende an einer Welle 81 befestigt, welche drehbar in der Platte 14 und in ein-er Platte 82 gelagert ist, die jenseits des Seitenzahmens 67 auf der entgegengesetzten Miaschitnenseite am Maschinenfuß, 83 vorgesehen ist# Der Arm 8o trägt unten eine Rolle 84, welche auf der"Fiülhrungsschei-Il#,- 41 läuft. Bein, Gebrauch der Miasohine fwird die Führung 41 vor und zurück: geschwungen, um die Welle 8 1 in Schwingung zu versetzen. Der auf der Welle 71 sitzen'de Arm 72' ist mit einem nach hinten ragenden Arm 85 versellen"dessen hinteres Ende bei 86 gezalmt ausgebildet ist. Ein zweiter Hebel 87 istfrei -drehbar auf der Welle 71 gelagert und mit einem Schwanzansatz 88 versehen, welcher von der Welle 71 nach unten steht. Dieser Arm 88 ist durch eine Spiralfeder 89 mit dem hinteren Teil des Fußes 83 verbunden, welche den Arm 87 aufwärts zu bewegen sucht.
  • hinteren Ende des Armes 97 ist ein Stift go vorgesehen, auf welchen sich -dauernd ein mit der Welle gi verbundener Arm gi legt. Da der Arm 87 durch die Feder 89 nach oben gcdrückt wird, wird die Rolle 84 -dauernd durch die Feder auf der Führung 41 gehalten.
  • Ein Klinkenträger 92 ist dreh-bar mit dem Stift go verbunden und ragt von ibm nach oben (Abb. 4). Eine Feder 93 ist einerseits mit dem Arm 92, anderseits mit dem Arm 87 verbunden und sucht den Teil 92, mit Bezug auf Abb. 4 dauernd nach rechts zu drehen. Eine Klinke 94 des Teiles 92 vermag in die Zähne der gezahnten Rast 86 einzugreifen, so .daß die Klinke beim Niederdrückendes Teil-es 92, einen der Zähne faßt, den Arm 85 nach unten schwingt und infolgedessen den Tisch 5 senkt. f Der Klinkenträger 92 ist mit ein-er Rolle 95 versehen, welche mit der unteren Kante eines Armes 96 in Eingriff zu -elan.g21i vermag, wenn der Teil g?, hoch geht. Der Arm 96 sitzt an dem Gestellteil 67. Er bewegt beim Hochgehen des Teiles g2 die Führungsrolle 95 mit Bezug auf Abb. 4 nach links und löst dadurch die Klinke 94 aus der Verzahnung 86. Die Wirkung dieses Teil-es der Vorrichtung ist ohne weiteres verständlich. Die Einstellun,- des Handhebels 18 verschiebt die Führung 41 gegen die Rolle 84. Wenn die Handkurbel 18 so bewegt wird, daß der Zeiger 17 auf :der Skala 16 nach rechts wandert, wird die Führung 41 so eingestellt, daß der niedrige Teil 97 ihres Umfanges (Abb. i) mit ,der Rolle 84 auf den größeren Teil der Vorwäxts- und Rückwärtgbewegung der Führungsscheibe 41 und der hohe Teil 98 der Führung eine kleinere Zeit in Berührung kommt. Wird jedoch der Zeiger 17 nach dem entgegengesetzten Ende der Skala 16 bewegt, so berührt die Rolle 84 den hohen Teil 98 der Führung während des größeren Teiles der Bewegung, und den niedrigen Teil 97 während einer vergleichsweise kurzen Zeitdauer.
  • Wenn die Rolle 8-1 von dem niederen Teil .auf den hohen Teil 98 der Führung aufläuft, wird der Arm gi abwärts geschwungen, und es faßt die Klinke 94 in eine Rast 86, führt sie nach unten und senkt den Tisch. 5, welcher so lange in niedergedrückter Stellung gehalten wird, bis die Rolle 84 von dem hQhen Teil 98 auf den nieder-en Teil 97 der Führung 41 abgleitet. Wenn dies geschieht, hebt sich der Tisch in seine obere Lage, wobei die Klinke 94 durch Eingriff derRolle 95 und des Armes 96 außer Eingriff mit der Klinke 86 geführt wird" Der Tisch ist infolgedessen in sei-ner oberen Lage, steht unter dem Druck der Feder 73 und dies während jeden Arbeitsvorganges umso länger, jemelirder Zeiger 17,durch die Handkurbel 18 nach rechts gedreht wird (Abb, 3) - Wenn man beim Gebrauch der Maschine merkt, daß die Vorschubrollen io versagen und den obersten Bogen nicht richtig aufgreifen, braucht man nur die Kurbel 18 so lange nach rechts zu drehen, bis die richtige Bogenaufnahme erfolgt. Wird umgekehrt mehr als ein Bogen gleichzeitig abgezogen, so dreht man die Kurbel 18 nach links, um den Druck- der Feder 73, die Zeit der Berührung undden Abstand zwischen der Stange 1:2 und den Vorschubrollen so lange zu verringern, bis nur ein Bogen bei jedem Arbeitsgang richtig abgenommen wird.

Claims (3)

  1. PATENT-ANSPRÜCCIIE: i.
  2. Bogenvorschubvorrichtung #für Vervielfältigungsmaschinen, bei welcher die auf einem Tisch ruhenden, und unter Gewichtsbelastung stehenden Bogen nacheinander durch eine Vorschubwzlze einer drehbaren Trommel zugeführt werden-, da-,durch gekennzeichnet, daß sie eine Vorrichtung besitzt, welche selbsttätig und gleichzeitig je zwei oder sämtliche der nachfolgenden Einstellungen zu steuern a) Die Einstellung des Abstandes z-,visehen der Vorschubwalze und einem Bogenbelastungsorgan (2,1), durch welches hinter dem rückwärts gestauchten Blattteil ein Druck auf den obersten Bogen ausgeübt 'wird. bo) Die Einstellung, welche die Größe des von einer Federvorrichtung -des Tisches ausgeübten Druckes bestimmt, durch welchen die Bogen nach aberu gedrückt werden. c) Die Einstellung der Eingriffsdauer ,der Vorschuhwalze, welche das vordere Ende -des obersten Bogens eines Bogenstapels rückwärts staucht, um den Bogen vom Stapel zu trennen. :2.
  3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, ;daß die selbsttätit> ,gen und gleichzeitigen Einstellungen durch die Winkelverstellung einer Scheibe (29) bewirkt werden, welche mit den zu steuernden Getrieben in Arbeitsverhindung, steht. 3. Vorrichtung nacli Ah-spruch, i, da-,durch cekennzeichnet daß ein einziges von Hand zu betätigendes Organ vorgesehen ist, um mehrere Einstellorgane gleichzeitig anzutreiben.
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