DE3603104C2 - Vorrichtung zum gleichzeitigen und präzisen elektrischen Kontaktieren von Zylindersegmenten bzw. Lamellen von Ankerkollektoren - Google Patents
Vorrichtung zum gleichzeitigen und präzisen elektrischen Kontaktieren von Zylindersegmenten bzw. Lamellen von AnkerkollektorenInfo
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum gleichzeitigen und
präzisen elektrischen Kontaktieren von Zylindersegmenten bzw.
Lamellen von Ankerkollektoren, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Bei der Serienfertigung von Elektromotoren ist es heute erforderlich,
den Anker vor dem Einbau u. a. auf verschiedene elektrische
und magnetische Parameter zu prüfen. Hierzu ist es bei statischen
Meßverfahren notwendig, alle Kollektorlamellen gleichzeitig
jeweils zweimal zu kontaktieren, um das Vierleitermeßverfahren
durchzuführen. Alle Kontakte müssen dabei untereinander
galvanisch getrennt sein.
Weitere Anforderungen an eine ideale Kontaktiereinrichtung sind:
- - Eignung für hochpolige Anker mit kleinem Kollektordurchmesser,
- - hohe Standzeit der Einrichtung ohne nennenswerten Verlust der Positioniergenauigkeit,
- - unabhängiger Antrieb jedes Kontaktes, wobei keine Verspannungen bei nicht genau zentrisch eingelegtem Anker auftreten dürfen,
- - einfach regelbarer Kontaktdruck bei Vermeidung von Prüfschäden,
- - Unempfindlichkeit gegenüber rauhen Umweltbedingungen und kleinen Metallspänen, die durch Abdrehen des Kollektorrohlings entstehen,
- - kompakte Bauform,
- - günstiger Preis.
Zum Kontaktieren von Zylindersegmenten bzw. Lamellen von Ankerkollektoren
ist eine Vorrichtung bekannt geworden, die aus ringförmigen
Kontaktiermessern besteht. Diese werden durch Isolierscheiben
aus Kunststoff, die zum Erreichen der Kreisform konisch
geformt sind, untereinander isoliert. Der Anker wird zum Prüfen
von vorn an die Messer herangefahren. Für den notwendigen Kontaktdruck
sorgen um die Messer umlaufende Gummiringe.
Eine derartige Kontaktiereinrichtung ist verhältnismäßig billig
und zuverlässig. Mit zunehmender Polzahl und abnehmendem Kollektordurchmesser
sind jedoch sehr schnell die Grenzen einer derartigen
Vorrichtung erreicht, da die zur Verfügung stehende
Stirnkantenlänge der Einzellamelle für eine sichere Doppelkontaktierung
nicht mehr ausreicht. Ein weiterer Nachteil dieser
Einrichtung besteht in den nicht zu vermeidenden Prüfschäden,
die unter gewissen Umständen nicht akzeptabel sind.
Die Weiterbildung der o. g. Vorrichtung stellt eine Spannzangenkonstruktion
dar, die aus zwei flachen, in Kunststoff geführten
Kontaktarmen besteht. Diese Kontaktierungseinheiten werden mittels
einer Teilscheibe ringförmig angeordnet. Die Spannzange
wird durch einen pneumatisch angetriebenen Kolben
geöffnet. Nach dem Einlegen des Ankers wird dieser wieder
zurückgefahren, wobei der Kontakt durch aufgelegte
Gummiringe erzeugt wird.
Diese Einrichtung weist die Nachteile der erstgenannten
Einrichtung nicht auf. In der Praxis erweist sich jedoch
die Summe aller Toleranzen als so groß (Kunststoffausführung,
langer Weg vom Teilkreis bis zur Kontaktierungsebene
usw.), daß eine sichere Kontaktierung hochpoliger
Anker nicht mehr möglich ist.
Die DE 29 00 343 A1 betrifft eine Vorrichtung zum Kontaktieren
von Kollektorankern mit einer der Anzahl der
Lamellen entsprechenden Anzahl von radial zu dem Kollektoranker
angeordneten Kontakthebel. Zum gleichzeitigen
Öffnen aller Kontakthebel ist ein mit einer Rückhohlfeder
versehener, axial verschiebbarer Kolben angeordnet.
Aus der CH 516 804 ist ein Verfahren zur Prüfung von
Kommutatorankern elektrischer Maschinen bekanntgeworden,
bei dem in einem aus Isolierstoff bestehenden Prüfkopf
axial verlaufende Bohrungen vorgesehen sind, in denen
Kontaktbolzen gelagert sind. Diese Kontaktbolzen werden
durch Federn nach außen gedrückt. Beim Prüfen werden die
Kontaktbolzen mittels eines Isolierrings innen auf die
entsprechenden Lamellen gedrückt. Diese mechanische Einrichtung
hat aber insofern Nachteile, als der Isolierring
immer von Hand aufgeschoben und wieder entfernt
werden muß.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
vorgenannten Nachteile der bisher bekannten Einrichtungen zu
beseitigen und eine Vorrichtung der eingangs genannten Art
zu schaffen, die in der Lage ist, hochpolige Anker mit
kleinem Kollektordurchmesser sicher zu kontaktieren.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird eine Vorrichtung zum
gleichzeitigen, präzisen elektrischen Kontaktieren von Zylindersegmenten
bzw. Lamellen von Ankerkollektoren mit einer der
Anzahl der Lamellen entsprechenden Anzahl von kreisförmig angeordneten,
radial auf die Segmente bzw. Lamellen bewegbaren
Kontakten vorgeschlagen, welche dadurch gekennzeichnet ist,
daß in einem den zu prüfenden Kollektor zentrisch aufnehmenden,
ringförmigen Drehteil aus nichtleitendem Werkstoff in radial
über den Umfang angeordneten Führungsbuchsen mit Rückholfedern
versehene Metallstifte in Richtung auf die Lamellen
des Kollektors beweglich gelagert sind, über welchen auf dem
gesamten Umfang eine mit zwei Dichtungsringen versehene, ringförmige,
elastische Membran angeordnet ist, die mit einem auf
das genannte Drehteil aufgesetzten, zweiten Drehteil eine geschlossene
Ringkammer bildet, die mit Anschluß zur Zuführung von
Druckluft in die Kammer versehen ist.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung weist den wesentlichen Vorteil
auf, daß bei Beaufschlagung der genannten Kammer mit Druckluft
von ca. 0,3 bis 0,6 Bar sämtliche Hartmetallstifte als Kontaktierungsstifte
radial zentrisch nach innen gedrückt werden,
wodurch die Lamellen des Kollektors durch die Stifte kontaktiert
werden. Die elektrische Zuführung erfolgt über Lötanschluß an
den Bronzebuchsen.
Werden die Kontaktierungsstifte mit Trockengraphit geschmiert,
so wird gleichzeitig eine Herabsetzung des Übergangswiderstandes
erzielt. Nach Entfernen des Luftdruckes geht die leicht gespannte
Membran in ihre Ausgangsstellung zurück. Damit werden
auch die Kontaktierungsstifte durch die Rückholfedern wieder in
ihre Ausgangsstellung bewegt.
Anhand der Zeichnung soll am Beispiel einer bevorzugten Ausführungsform
die Vorrichtung gemäß der Erfindung näher erläutert
werden.
Die Figur der Zeichnung zeigt einen prinzipiellen Schnitt durch
die Vorrichtung gemäß der Erfindung.
Wie sich aus der Zeichnung ergibt, besteht die Vorrichtung gemäß
der Erfindung im wesentlichen aus einem ringförmigen Drehteil 1
aus nichtleitendem Kunststoff, das auf dem Umfang entsprechend
der Polzahl des Kollektors, d. h. der Anzahl der Zylindersegmente
bzw. Lamellen, symmetrisch verteilte Bohrungen
aufweist. In diesen Bohrungen sind Führungsbuchsen 2 angeordnet,
in denen Hartmetallstifte 3 eingesetzt sind, die an ihrer
Oberseite mit einer Rückholfeder 4 versehen sind.
Über den Hartmetallstiften 3 ist eine speziell geformte, mit zwei
Dichtungen 5′ versehene, ringförmige Gummimembran 5 eingesetzt.
Diese Gummimembran 5 bildet zusammen mit dem Drehteil 6, das
auf das Drehteil 1 aufgesetzt ist, eine geschlossene Kammer 7.
An dem Drehteil 6 ist ferner ein Anschluß 8 zur Zuführung von
Druckluft in die Kammer 7 vorgesehen.
Zur Durchführung der Kontaktierung wird der Anker 9 mit dem
Kollektor 10 zentrisch in das Drehteil 1 eingeschoben. Danach
wird, wie im unteren Teil der Zeichnung dargestellt, die Kammer 7
mit einem Druck von 0,3 bis 0,6 Bar beaufschlagt. Dadurch
wird die Membran 5 gegen die Hartmetallstifte 3 gedrückt, so
daß sich deren Spitzen gegen die Lamellen des Kollektors 10 bewegen.
Dadurch findet eine Kontaktierung mit den Lamellen statt.
Die elektrische Zuführung erfolgt über Lötanschluß an den Bronzebuchsen
2. Durch Schmierung der Hartmetallstifte 3 mit Graphitpulver
wird der Übergangswiderstand herabgesetzt. Nach dem Entfernen
des Luftdrucks geht die Membran in ihre ursprüngliche,
wie im oberen Teil der Zeichnung gezeigte Lage zurück. Ferner
werden die Hartmetallstifte 3 durch die Rückholfedern 4 in ihre
Ausgangslage zurückbewegt.
Gegenüber den bisher bekannten Kontaktierungsvorrichtungen
weist die Vorrichtung gemäß der Erfindung folgende Vorteile auf:
- - Durch geeignete Wahl des Durchmessers der Führungsbuchsen und der Stiftlänge der Hartmetallstifte ist die Vorrichtung auch für Polzahlen ≦λτ 36 einsetzbar.
- - Die Standzeit wird durch Verwendung von Hartbronzebuchsen 2 und gehärteten, polierten Stahl- oder Hartmetallstiften in Verbindung mit der Graphitschmierung sehr hoch.
- - Die Elastizität der Gummimischung für die elastische Membran ergibt in den benötigten Grenzen einen quasi unabhängigen Antrieb.
- - Der Kontaktdruck kann über den Luftdruck stufenlos eingestellt werden (ca. 10 bis 200 Pond).
- - Der Antrieb der Stifte ist hermetisch abgeschlossen, wobei durch die enge Passung von Führungsbuchsen zu Kontaktierungsstiften eine selbstreinigende Wirkung bei jeder Betätigung auftritt.
- - Gegenüber den mechanisch angetriebenen Spannzangenkonstruktionen weist die Vorrichtung gemäß der Erfindung eine sehr kompakte Bauform auf.
- - Gegenüber den bisher eingesetzten Spannzangenkonstruktionen wird eine erhebliche Reduzierung der Herstellungskosten erzielt, da alle benötigten Teile einfache Drehteile, Federn und Kontaktstifte sind.
Claims (1)
- Vorrichtung zum gleichzeitigen, präzisen elektrischen Kontaktieren von Zylindersegmenten bzw. Lamellen von Ankerkollektoren mit einer der Anzahl der Lamellen entsprechenden Anzahl von kreisförmig angeordneten, radial auf die Segmente bzw. Lamellen bewegbaren Kontakten, dadurch gekennzeichnet, daß in einem den zu prüfenden Kollektor zentrisch aufnehmenden, ringförmigen Drehteil (1) aus nichtleitendem Werkstoff in radial über den Umfang angeordneten Führungsbuchsen (2) mit Rückholfedern (4) versehene Metallstifte (3) in Richtung auf die Lamellen des Kollektors beweglich gelagert sind, über welchen auf dem gesamten Umfang eine mit zwei Dichtungsringen versehene, ringförmige, elastische Membran (5) angeordnet ist, die mit einem auf das genannte Drehteil (1) aufgesetzten, zweiten Drehteil (6) eine geschlossene Ringkammer bildet, die mit einem Anschluß (8) zur Zuführung von Druckluft in die Kammer (7) versehen ist.
Priority Applications (2)
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| DE3603104A DE3603104C2 (de) | 1986-02-01 | 1986-02-01 | Vorrichtung zum gleichzeitigen und präzisen elektrischen Kontaktieren von Zylindersegmenten bzw. Lamellen von Ankerkollektoren |
| DE8602615U DE8602615U1 (de) | 1986-02-01 | 1986-02-01 | Vorrichtung zum gleichzeitigen und präzisen elektrischen Kontaktieren von Zylindersegmenten bzw. Lamellen von Ankerkollektoren |
Applications Claiming Priority (2)
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| DE3603104A DE3603104C2 (de) | 1986-02-01 | 1986-02-01 | Vorrichtung zum gleichzeitigen und präzisen elektrischen Kontaktieren von Zylindersegmenten bzw. Lamellen von Ankerkollektoren |
| DE8602615U DE8602615U1 (de) | 1986-02-01 | 1986-02-01 | Vorrichtung zum gleichzeitigen und präzisen elektrischen Kontaktieren von Zylindersegmenten bzw. Lamellen von Ankerkollektoren |
Publications (2)
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|---|---|
| DE3603104A1 DE3603104A1 (de) | 1987-08-06 |
| DE3603104C2 true DE3603104C2 (de) | 1994-04-28 |
Family
ID=25840619
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| DE3603104A Expired - Lifetime DE3603104C2 (de) | 1986-02-01 | 1986-02-01 | Vorrichtung zum gleichzeitigen und präzisen elektrischen Kontaktieren von Zylindersegmenten bzw. Lamellen von Ankerkollektoren |
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|---|---|---|---|---|
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- 1986-02-01 DE DE3603104A patent/DE3603104C2/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
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