DE360217C - Stuetze fuer Zigarren- und Zigarettenspitzen mit angebogenem Auswerfer - Google Patents

Stuetze fuer Zigarren- und Zigarettenspitzen mit angebogenem Auswerfer

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DE360217C
DE360217C DEM73804D DEM0073804D DE360217C DE 360217 C DE360217 C DE 360217C DE M73804 D DEM73804 D DE M73804D DE M0073804 D DEM0073804 D DE M0073804D DE 360217 C DE360217 C DE 360217C
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DE
Germany
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cigar
cigarette
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ejector
head part
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Expired
Application number
DEM73804D
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English (en)
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GUSTAV V MORITZ
Original Assignee
GUSTAV V MORITZ
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F13/00Appliances for smoking cigars or cigarettes
    • A24F13/22Supports for holding cigars or cigarettes while smoking

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  • Toys (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AlW 30.SEFTEMBER 1922
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
-M 360217-KLASSE 44 b GRUPPE 12
(M J3So4 X\44b)
Gustav v. Moritz in Freienwalde a. O.
Stütze für Zigarren- und Zigarettenspitzen mit angebogenem Auswerfer. Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. Mai 1921 ab.
Der Gegenstand 'der Erfindung bezieht sich auf eine Stütze für Zigarren- und Zigarettenspitzen mit angebogenem Auswerfer. Das Neue der Erfindung· gegenüber Stützen ähn-S Hoher Art besteht darin, daß sie aus einem flachen Metallstück mit verbreitertem Fuß- und Kopfteil hergestellt ist und der Kopfteil senkrecht zum flachen Fußteil abgebogen und zu einem die Zigarre ader Zigarette schalenartig umfassenden Auswerfer ausgebildet ist. Io·
S6021?
Auf der ebenen Fläche der Stütze läßt sich leicht eine Reklameaufschrift anbringen, während .der Auswerfer, der die Zigarre oder Zigarette flach umgreift, das Deckblatt ader die Hülle nicht verletzt. Aber selbst wenn idies ider Fall sein sollte, so tritt keine schädliche Nebenluft ein.
In der Zeichnung äst ein Ausführungsbeispiel der Erfindung !dargestellt. ίο Ahb. ι zeigt ein halbfertiges, herausgestanztes Metallstück vor der Umbiegung seines Kopfteiles.
Abb. 2 veranschaulicht die gabrattchsfertige Stütze mit Auswerfer.
Abb. 3 erläutert, wie dieses zusammen mit der Zigarette in eine Zigarren- oder Zigarettenspitze eingesteckt wird.
Abb. 4 läßt erkennen, in welcher Weise eine Zigarren- oder Zigarettenspitze mittels der neuen Stütze vorübergehend abgelegt werden kann.
Aibb. 5 zeigt eine der mannigfachen Gestaltungsmöglichkeiten für den Fußteil der Stütze.
Die Stütze wird aus einer Metallplatte ausgestanzt und besteht aus dem Fußteil 1 und dem Kopfteil 2. Letzterer wird gemäß Abb. 2 senkrecht von dem Fußteil 1 abgebogen und schalenartig gekrümmt, so daß sich die Zigarre ader Zigarette in diesen Kopfteil 'hineinlegen läßt. Außerdem ist die dem Fußteil abgekehrte, hintere Kante des Kopfteiles zugeschärft, damit an dieser nach dem Einstecken des Kopfteiles in eine Zigarren- oder Zigarettenspitze keine plötzliche Quer Schnittsveränderung des Innenraumes der Spitze eintritt. Wohl aber wird eine solche Querschnittsänderung an der Mündung der Spitze angestrebt, damit dort ein sicheres Festklemmen der Zigarre bzw. Zigarette einerseits und der Kopfplatte anderseits erzielt wird und außerdem idas Herausholen des unverbrannten Zigarren- oder Zigarettenendes narih dem Rauchen erleichtert wird. Je nach dem Verwendungszwieok muß die Wölbung des Kopfteiles. mehr oder weniger flach ausgeführt sein. Außerdem empfiehlt es sich, bei denjenigen Stützen, die für Zigarrenspitzen verwendet werden sollen, aus dem Kopfteil eine nach dem Innern zu vorspringende spitze' Zunge 3 herauszustanzen, die sich in die Zigarre hineinsticht, um dadurch das Herausholen des Zigarrenstumpfes sicherer zu gewährleisten. Außerdem wind die Wölbung zweckmäßig in geringem Maße kegelförmig gestaltet sein müssen, damit sie sich der entsprechenden Form der Spitze anpaßt. Der Fußteii liann übrigens in idler mannigfachsten Weise ausgestaltet sein, wie das Abb. 5 erkennen läßt.
Um nun beim Gebrauch >z. B. eine Zigarette zusammen mit der beschriebenen .Stütze in eine Spitze hineinstecken zu können, legt man das Mundstück der .Zigarette in die Wölbung des Kopfteiles und faßt dann, so, wie es Abb. 3 zeigt, mit dem Daumen gegen den unteren Rand des Fußteiles 2 und -mit dem Zeigefinger auf 'das Mundstück der Zigarette. Hierauf läßt sich leicht die Zigarettenspitze mit der anderen Hand aufstecken und durch leichtes Drehen, ähnlich wie man es sonst beim Einstecken einer Zigarette in eine Spitze tut, ein guter und sicherer Halt der Zigarette in der Spitze erreichen, wodurch gleichzeitig die Stütze festgespannt wird. Ist die Mündung der Zigarettenspitze hinreichend weit, so kann man auch die Zigarette in der üblichen Weise einführen, nachdem man vorher die Stütze in die Spitze eingesteckt hat.
Während des (Rauchens läßt sich die Spitze mit der eingesteckten Zigarette, wie es Abib. 4 zeigt, leicht ablegen.
Will man im Theater oder im Freien, wo jede Möglichkeit izutn Ablegen der Zigarette fehlt, diese aus der Hand legen, so kann man die Stütze mittels einer Nadel am Anzug so feststecken, daß «in Anbrennen desselben in zuverlässiger Weise verhütet wird. Zu diesem Zweck wird auf der Rückseite des Fußteiles i, etwa bei 4, also in 'der Mitte der unteren Kante, eine nach Art von -Sicherheitsnadeln umlegbare Nadel 5 angeordnet, deren Spitze sich bei Nichtgebrauch an den Fußteil anlegen läßt, .dagegen im Bedarfsfalle zum Feststecken des Hilfsgerätes am Anzug dienen kann, wobei sie aber nur um 900 verschwenkibar sein darf.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Stütze für -Zigarren- und Zigarettenspitzen mit angebogenem Auswerfer, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem flachen Metallstück mit verbreitertem Fuß- (1) und Kopfteil (2) hergestellt ist und der Kopfteil (2) senkrecht zum flachen Fußteil (1) abgebogen und zu einem die Zigarre oder Zigarette schalenartig umfassenden Auswerfer ausgebildet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEM73804D 1921-05-15 1921-05-15 Stuetze fuer Zigarren- und Zigarettenspitzen mit angebogenem Auswerfer Expired DE360217C (de)

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