DE355802C - Anlage zum Reinigen von Abwaessern - Google Patents

Anlage zum Reinigen von Abwaessern

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DE355802C
DE355802C DEJ17526D DEJ0017526D DE355802C DE 355802 C DE355802 C DE 355802C DE J17526 D DEJ17526 D DE J17526D DE J0017526 D DEJ0017526 D DE J0017526D DE 355802 C DE355802 C DE 355802C
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DE
Germany
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container
air
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supply
valves
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DEJ17526D
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Jones and Attwood Ltd
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Jones and Attwood Ltd
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F3/00Biological treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F3/02Aerobic processes
    • C02F3/12Activated sludge processes
    • C02F3/1278Provisions for mixing or aeration of the mixed liquor
    • C02F3/1284Mixing devices
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F3/00Biological treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F3/006Regulation methods for biological treatment
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W10/00Technologies for wastewater treatment
    • Y02W10/10Biological treatment of water, waste water, or sewage

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Description

  • Anlage zum Reinigen von Abwässern. Die Erfindung bezieht sich auf eine Anlage zum Reinigen von Abwässern in einem oder mehreren Behältern, woselbst das Abwasser, welches vorzugsweise Bakterienschlamm enthält, mit Luft in abwechselnd größeren und kleineren Mengen behandelt wird. Erfindungsgemäß wird die Luftzuführung durch selbsttätig wirkende Luftverteilungsventile einerseits in kurzen Zeiträumen unterbrochen und anderseits in bestimmte Grade geändert.
  • Die Zeichnung veranschaulicht zwei beispielsweise Ausführungsformen der Anlage. Abb. i ist ein Grundriß der Anlage; A;bb.2 ist ein Schnitt einer Ventilsteuerung in größerem Maßstab; Abb. 3 zeigt eine zweite Ausführungsform; Abb. q. ist ein Schnitt durch einen Behälter dieser letzteren.
  • Das Schöpfrad i sitzt auf einer Welle 2, die in einem Wasserbehälter 3 angeordnet ist. Das Rad i wird durch Drüekluft in Umdrehung versetzt, die in bekannter Weise durch ein Rohr 4 zugeleitet wird.
  • Das von der Welle 2 des Schöpfrades i beeinflußte Steuerungsventil ist als Schieber io ausgebildet. Das Luftverteilungsventil 2i zur Steuerung der Luftzuleitung nach den Reinigungsbehältern erhält die Druckluft durch !den Einlaßstutzen 26 und besitzt die Gestalt eines doppelten Kolbenventils 22. Der Schieber io in dem Gehäuse 8 wird von der Welle 2 ,durch eine Kurbelscheibe 45 und einen Hebel 4.6 beeinflußt. Dem Innern des Gehäuses 8 wird die Luft durch einen Kanal 13 zugeführt, der sie von, einem Rohr .4 erhält. Das Rohr 4 erhält die Druckluft von der mittleren Kammer .49 des Ventilgehäuses 23.
  • Die auf das Abwasser einwirkende Luft wird dem Ventilgehäuse 23 .der Ventileinrichtung 21 von einem Kompressor 40 zugeführt und abwechselnd in einen der beiden Behälter 47 geleitet, die als Vorratsbehälter dienen. Von diesen Behältern 47 fließt die Luft mittels der beiden Rohre 41 in die beiden Behälterreihen 5o. Die Wirkung :des Luftverteilungsventils 2,1 ist derart, daß die Luft zuerst nach dem einen Rohr 41 und alsdann in das andere Rohr 41 geführt wird, so daß ein abwechselndes Abschneiden der Luftzuleitung stattfindet. Die Luft wird durch den Schieber io zu dem einen Ende des Ventilgehäuses 23 geführt und wirkt auf den an diesem Ende befindlichen Kolben: 22. Der Kolben 22 wird verschoben und verschließt hierbei die nach dem einen Behälter 47 führenden Öffnungen des Ventilgehäuses; gleichzeitig werden die Zuleitungsöffnungen an dem gegenüberliegenden F-nde des Gehäuses 23 geöffnet, so daß Luft in,den anderen Behälter 4.7 von der Mittelkammer .I9 des Gehäuses 23 strömen kann. Das andere Ende des Gehäuses 23 wird dabei durch das Rohr 4.8 nach der Außenatmosphäre hin geöffnet.
  • In Verbindung mit den ringförmigen Luftkästen 27 sind Rohre 51 mit Ventilen 52 angeordnet, mittels deren eine kleine Luftmenge , stets den Behältern .47 und den Behältern' 50 zugeführt werden kann.
  • Wenn einem der Behälter .47 und somit auch den Reinigungsbehältern 50 :Duft zugeführt wird, so wird der Druck in den Behältern 47 und den hiermit verbundenen Teilen des Systems infolge :der Wirkung des Kompressors 40 erhöht werden. Es wird somit Reinigungsluft direkt in die Behälter 47 gepreßt. Die Druckerhöhung wird teilweise durch den Widerstand vergrößert, den die Luftverteiler 55 darbieten. Wenn das Ventil 21 durch den Schieber io umgesteuert wird, wird die Luftzuführung zu diesem Behälter 4.7 unterbrochen. Der Luftdruck wird alsdann in diesem Teil der Anlage allmählich sinken. Auf diese Weise wird in dem einen Teil der Anlage eine mehr oder weniger große und schrittweise Druckerhöhung und dem anderen Teil eine sIchrittweise Druckverminderung und umgekehrt auftreten..
  • In einigen Fällen wird eine Mehrzahl von Behältern so angeordnet, däß sie hintereinander arbeiten, und es tritt hierbei ein kontinuierlicher Durchfluß des Abwassers in der ganzen Anlage ein. Hierbei ist die Wirkungsweise folgende: Wenn der eine der Behälter voll ist, wird der zweite annähernd voll und beispielsweise eine Stunde später ganz gefüllt sein. Der Inhalt einiger Behälter wird nun nach erfolgter Füllung durchlüftet, wähnend in einem anderen oder anderen Behältern eine Füllung und schrittweise Entleerung. der gereinigten Flüssigkeit erfolgt. Sowie ein Behälter voll ist, wird die Durchlüftung unterbrochen. Diese Unterbrechung kann selbsttätig durch eine später beschriebene Steuerung bewirkt werden, welche weiter auf das Einlaßventil für das Abwasser und das Auslaßventil für die gereinigte Flüssigkeit einwirkt. So wird in kontinuierlicher Folge die selbsttätige Zuführung der Luft und Flüssigkeit und die Ableitung der letzteren in bestimmter Zeitfolge herbeigeführt, die mit Ruhepausen abwechseln. Eine diesbezügliche Anlage ist in Ab1@. 3 und q. dargestellt.
  • Im folgenden wird ein Schema für die Wirkungsweise einer Reihe von sechs Behältern angegeben.
  • i. Die vollständige Füllung des ersten Be- i hälters verursacht eine selbsttätige Untexbrechung der. Luft- und der Flüssigkeitsleitung zu diesem Behälter und öffnet den Auslaß des sechsten Bdhälters und desgleichen den Einlaß für die Luft und Flüssigkeit nach dem fünften Behälter.
  • 2. Die vollständige Füllung des zweiten Behälters verursacht eine Unterbrechung der Luft- und Flüssigkeitszuleitung nach diesem Behälter und öffnet die Luft- und-, nach dem sechsten Behälter und desgleichen den Ausfluß !des ersten Behälters.
  • 3. Die vollständige Füllung,des dritten Behälters verursacht eine Unterbrechung der Luft- und Flüssigkeitszuleitung nach: diesem Behälter und öffnet die Luft und, Flüssg keitszuleitung nach dem ersten Behälter und desgleichen den Auslaß des zweiten Behälters.
  • 4. Die vollständige Füllung des vierten Behälters verursacht eine Unterbrechung -der Luft- und Flüssigkeitszuleitung nach diesem Behälter und öffnet die Luft- und Flüssigkeitszuleitung nach dem zweiten Behälter und desgleichen den Auslaß des dritten Behälters.
  • 5. Die vollständige Füllung,des fünften Behälters verursacht eine Unterbrechung der Luft- und Flüssigkeitszuleitung nach diesem Behälter, es tritt eine Luftzuleitung und eine Zuführung von Abwasser nach dem dritten Behälter ein, und es wird außer4dem der Auslaß des vierten Behälters geöffnet.
  • 6. Die vollständige Füllung des sechsten Behälters verursacht eine Unterbrechung der Luft- und Flüssigkeitszuleitung nach diesem Behälter und ein Öffnen der Luft- und Abwasserzuführung nach dem vierten Behälter, außerdem wird der Aus@laß des fünften Behälters geöffnet. In einigen Fällen können, wenn der Durchfluß veränderlich ist, die verschiedenen Flüssigkeitszuleitungen und Auslaßeinrichtung durch ein Uhrwerk bekann-, ter Bauart gesteuert werden.
  • Die Ventileinrichtung 8 (Abli. 3) eines jeden Behälters wird für den genannten Betrieb durch einen Schwimmer beeinflußt; wenn -die Flüssigkeit in diesem Behälter ihren höchsten Spiegel erreicht, und wenn sie bei der Entleerung sinkt. Dieses Ventil beeinflußt die Luft- und Wasserventile 21, 30 in irgendeiner bekannten Weise, so daß die oben angegebene Reihenfolge eintreten kann.
  • Die Auslaßvorrichtungen des Behälters sind mit 33 beze'ich'net und werden durch eine Art Wasseruhr geöffnet und, geschlossen. Es geht nämlich die Flüssigkeit von dem nahezu gefüllten Behälter durch ein Rohr 34 (Abb. 4) in einen Behälter 35 und alsdann durch einen Reglerstutzen 36 am Boden desselben in bestimmter Menge in einen Kasten 37. Dieser wird von einem Seil 38 getragen, welches mit ctem Auslaßventil 33 verbunden ist. Wenn somit der Kasten, 37 aus dem Behälter 35 genügend gefüllt worden ist, werden die Ventile 33 durch das Gewicht der Flüssigkeit geöffnet.
  • Der Stutzen 39 wird so eingestellt, daß der Kasten sich in der vorbeschriebenen Zeit entleert. Die Auslaßrohre für die gereinigte Flüssigkeit sind mit 31 Sezeichnet.
  • Die Ventileinrichtung 8 (Abb. 3) besitzt das übliche Luftventil, wie ein soliehes@.in Luftpumpen zur Anwendung kommt, behufs Beeinflussung -der Luftzuleitungsventile 21 und rler Flüssigkeitszuleitungsventile 30. In eini-'Yen Fällen wird die Belüftung der Flüssigkeit cine gewisse Zeit. fortgesetzt, nachdem der rehälter voll ist, was beispielsweise durch verzögertes Schließen der Hauptzuleitungsventile 21 eines jeden Behälters !bewirkt werden kann.
  • Anstatt der oben beschriebenen Anordnung können auch zwei Ventile an einer und derselben Spindel durch einen Schwimmer beeinflußt werden, so daß die Lufzuleitung nicht unterbrochen wird, wenn der Behälter voll ist, sondern erst dann, wenn der nächstfolgende Behälter der Reihe teilweise gefüllt ist.
  • Die erwähnte Steuerung könnte auch so angeordnet sein, daß sie die Wirkung des Auslaßventils 33 steuert. In diesem Falle kommt eine geeignete Vorrichtung zur Anwendung, um den Zufluß des Wassers in Aden ersten Behälter 35 zu verzögern, bis die Belüftung vollendet .ist. Auch kann der Stutzen 34 so bemessen sein, da,ß er eine längere Zeit zum Füllen des Behälters 35 braucht.

Claims (2)

  1. PATENT^ANsPRüCHE: i. Anlage zum Reinigen von Ahiwässern in einem oder mehreren Behältern, bei welcher die Luft abwechselnd in größeren und in kleineren Mengen zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß durch selbsttätig wirkende Luftverteilungsventile die Luftzuführung einerseits in kurzen Zeit= räumen unterbrochen und and'erseitsi .in. bestimmte Grade, geändert werden kann.
  2. 2. Anlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Behälter (50) mit einer sinngemäßen Einrichtung, z. B. einem Schwimmer zur Beeinflussung des Luftverteilungsventils (2i), versehen ist, welches die Luft einem besonderen Hauptzuleitungsventil (8) eines jeden Behälters (50) sowie einem besonderen Ventil (30) für die Zuleitung,des rohen Abwassers in den Behälter zuführt, wobei die Hauptzuieitungsventile (8) beim Fallen des Schwimmers und bei der Ableitung des gereinigten Abwassers geöffnet werden, während eine selbsttätige hydraulische Einrichtung oder ein Zeitmesser eine Auslaßeinriehtung für das Abwasser öffnet, sobald dieser Behälter gefüllt ist, und schließt, wenn der letztere bis zum gewünschten Grade entleert ist.
DEJ17526D 1915-11-14 1915-11-14 Anlage zum Reinigen von Abwaessern Expired DE355802C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2327203A1 (fr) * 1975-10-08 1977-05-06 Watson Norman Perfectionnements a des reservoirs a boues

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2327203A1 (fr) * 1975-10-08 1977-05-06 Watson Norman Perfectionnements a des reservoirs a boues

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