DE355663C - Fuelltrichter fuer Brennstoff - Google Patents

Fuelltrichter fuer Brennstoff

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DE355663C
DE355663C DEM71714D DEM0071714D DE355663C DE 355663 C DE355663 C DE 355663C DE M71714 D DEM71714 D DE M71714D DE M0071714 D DEM0071714 D DE M0071714D DE 355663 C DE355663 C DE 355663C
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funnel
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plate
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fuel
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Expired
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DEM71714D
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VASIL MAC KAY
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VASIL MAC KAY
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K3/00Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K2203/00Feeding arrangements
    • F23K2203/002Feeding devices for steam boilers, e.g. in locomotives

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • Fülltrichter für Brennstoff. Die Erfindung betrifft Fülltrichter für Brennstoff, und das Wesen der Erfindung besteht darin, daß der trogartige, mit einer offenen Rückwand ausgestattete Trichter mit einer an sich bekannten, um ihre untere Kante drehbaren Schwingplatte versehen ist, wobei letztere durch eine Schwingwelle gedreht wird, welche neben dem Bodenteil und der Öffnung der Rückwand des Trichters gelagert ist imd in der einen Stellung die Öffnung in der Rückwand schließt und in der anderen Stellung parallel zur Bodenwand des Trichters liegt. Ein weiteres Kennzeichen besteht darin, daß mit der Schwingplatte ein Arm verbunden ist, welcher von einer Stellvorrichtung ausgeschwungen wird.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung dargestellt Abb. i ist eine schaubildliche Ansicht eines Teiles eines Ofens, an dem ein gemäß der Erfindung hergestellter Trichter befestigt ist.
  • Abb. z ist ein senkrechter Schnitt durch den Trichter und einen Teil der die Türöffnung umgebenden Rahmenplatte.
  • Abb. 3 ist ein teilweise wagerechter Schnitt durch den Trichter.
  • Abb. q. ist eine der Abb. i ähnliche Ansicht, wobei jedoch der Trichter an der Drehtür des Ofens befestigt ist.
  • Abb. 5 ist eine Draufsicht, und Abb: 6 ist eine ähnliche Ansicht der Abb. 5 mit der Tür in teilweise geöffneter Stellung.
  • Abb. 7 ist eine der Abb. i ähnliche Ansicht, wobei jedoch die Trägerplatte mechanisch verstellt wird.
  • Abb. 8 ist eine Seitenansicht des Trichters mit der Platte in wagerechter Stellung, uni Abb. g ist eine Ansicht ähnlich der Abb. 8 mit der Platte in Schrägstellung.
  • Das in den Abb. i bis 3 gezeigte Ausführungsbeispiel weist eine Rahmenplatte A auf, welche die Öffnung für die Einführung des Brennstoffes umgibt und an dem Ofen B befestigt ist. Die Öffnung C in der Rahmenplatte A gestattet die Einführung von Brennstoff in den Ofen in der wohlbekannten Weise. An der Platte A oberhalb der Offnung C befinden sich Hänger io, an welchen der Fülltrichter angeordnet wird.
  • Der Trichter besteht aus einem trogartigen Körper, welcher einen Boden ii, senkrechte Seitenwände 1a und eine offene Rückwand 13 besitzt, und dieser Körper ist vorn und oben offen, und die Öffnung in der Rückseite entspricht der Öffnung C in der Platte d, so daß Brennstoff in den Trichter durch die offene Rückwand und Öffnung C in der Platte A in den Ofen B eingeführt werden kann, um auf den Rost innerhalb desselben sich anzuhäufen. Die Rückwand i3 wcist eine Verlängerung 14 oberhalb der Öffnung auf und ist dort mit Schlitzen 15 ausgestattet, in welche die Hänger io eindringen. Am Bodenteil des Trichterkörpers, und zwar auf der Außenseite und längs der senkrechten Wand 12 neben der Rückwand 13, ist der Trichter mit einer Verstärkung 16 versehen, die mit Flanschen 17 ausgestattet ist, mittels welchen sie am Trichter befestigt ist. Die Verstärkung 16 bildet einen Anschlag für den Trichter am inneren Ende, um sich so an der Platte A in passender Einstellung zur Öffnung C anzuordnen. In den Seitenwänden 12 des Trichters ist neben dem Boden ir und der Öffnung der Rückwand 13 eine Schwingwelle 18 gelagert. Mit dieser Welle 18 ist eine Schwingplatte ig verbunden, welche in der einen Stellung die Öffnung in der Rückwand schließt und in der anderen Stellung parallel zur Vorderwand des Trichters liegt. Das eine Ende der Welle setzt sich nach außen fort und endigt in einen kantigen Teil, um einen Stellhebel 2o aufzunehmen, der am freien Ende mit einem Griff 21 ausgestattet ist. Dieser Hebel gestattet die Einstellung der Tragplatte 1g in dem Trichter. Der Hebel 2o ist etwas nachgiebig und weist einen Stift 22 auf, und mit diesem wirken Öffnungen 2 zusammen, so daß der Hebel in verschiedenen Stellungen verriegelt werden kann, wodurch die Tragplatte 1g in eingestellter Stellung in dem Trichter verriegelt werden kann.
  • In den Abb. q., 5 und 6 ist eine abgeänderte Ausführung dargestellt, und zwar ist der Fülltrichter 24 mit der offenen Rückwand 25 in passender Weise an einer Schwingwelle 26 befestigt, wobei letztere eine Öffnung 27 aufweist, die der Öffnung in der Rückwand 25 entspricht, um die Einführung des Brennstoffes in den Ofen zu gestatten. Die Tragplatte ist im Trichter 24 in derselben Weise angeordnet, wie die Tragplatte ig der erst beschriebenen Ausführung. Der Trich+er 24. ist unmittelbar an der Tür 26 befestigt und wird zusammen mit der Tür beim Öffnen und Schließen derselben bewegt. Wenn die Öffnung 27 in der Tür 26 abgedeckt werden soll, wird die Tragplatte 28 nach oben in die senkrechte Stellung geführt, um so die Öffnung 27 abzudecken. In den Abb. 7, 8, 9 ist eine weitere Ausführung des Erfindungsgegenstandes darge3tel;t, und zwar ist der Trichter 29 ähnlich der erstbeschriebenen Ausführung hergestellt und ist unmittelbar über der Öffnung der Rahmenplatte A angeordnet. Die Antriebswelle 3o für die Schwingplatte 31 im Trichter 29 hat am herausragenden Ende einen Arm 31', der sich in der Bahn eines Anschlagstiftes 32 befindet, m elcher seitlich von dem oberen freien Ende eines Ansatzes 33 herausragt. Letzterer bildet eine Verlängerung einer Kupplung 3q., welche die den Rost bedienende Stange 35 mit dem Hebel 36 einer Stellvorrichtung verbindet, Der Hebel 36 ist drehbar vorn am Ofen und außerhalb desselben angeordnet und ist mit einem abnehmbaren Griff 37 ausgestattet, wodurch der Hebel von Hand aus verstellt werden kann, um den Rost im Ofen zu bedienen. Der Stellarm 33' weist einen Ansatz 38 auf, welcher in eine Öffnung 39 in der Seitenwand des Trichters 29 eindringt, wenn die Schwingplatte 31 senkrecht steht, um die Zuführungsöffnung in dem Ofen abzudecken, wodurch die Platte 31: verriegelt wird (Abb. 7). Der Arm 31' ist etwas nachgiebig, um den Stift 38 aus der Öffnung 39 entfernen zu lassen, wenn der Arm 31' nach außen gezogen wird, so daß die Schwingplatte 31 aus der Senkrechten in die Wagerechte gebracht werden kann. Oder aber die Platte kann selbsttätig in eine schräge Stellung gebracht werden, wie in Abb. 9 dargestellt ist. Wird z. B. der Handgriff 37 bewegt, so daß der Hebel 36 von der in Abb. 8 -gezeigten normalen Stellung in eine senkrechte Stellung gebracht wird, wie aus Abb. 9 hervorgeht, so wird die Verlängerung 33 mit dem Stift 32 auf den Arm 3r' einwirken, wenn sich dieser in der unteren Stellung befindet und die Schwingplatte 31 wagerecht im Trichter ist. Dadurch wird die Schwingplatte 31 selbsttätig im Trichter verschoben, so daß auf ihr befindlicher Brennstoff in d?en Ofen durch die Einführungsöffnung gebracht wird. Die Zusammenwirkung des Ansatzes 33 und des Stiftes 32 mit dem Arm 31' geht deutlich aus Abb. g hervor.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRÜcHE: r. Fülltrichter für Brennstoff, dadurch gekennzeichnet, daß der trogartige, mit einer offenen Rückwand ausgestattete Trichter mit ' einer an sich bekannten, um ihre untere Kante drehbaren Schwingplatte (1g) versehen ist, wobei letztere durch eine Schwingwelle (18) gedreht wird, welche neben dem Bodenteil (1i) und der Öffnung der Rückwand des Trichters gelagert ist, und in der einen Stellung die Öffnung in der Rückwand schließt und in der anderen Stell ungparallel zur Bodenwand des Trichters liegt.
  2. 2. Fülltrichter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Schwingplatte ein Arm (31') verbunden ist, welcher von einer Stellvorrichtung (36) ausgeschwungen wird.
DEM71714D 1920-12-08 1920-12-08 Fuelltrichter fuer Brennstoff Expired DE355663C (de)

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