DE3545227C2 - Elektrisch betriebenes Gerät für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln aller Art - Google Patents

Elektrisch betriebenes Gerät für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln aller Art

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DE3545227C2 DE3545227A DE3545227A DE3545227C2 DE 3545227 C2 DE3545227 C2 DE 3545227C2 DE 3545227 A DE3545227 A DE 3545227A DE 3545227 A DE3545227 A DE 3545227A DE 3545227 C2 DE3545227 C2 DE 3545227C2
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    • AHUMAN NECESSITIES
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrisch betriebenes Gerät für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln aller Art, mit einem Gehäuse zur Unterbringung des Elektromotors und von zugehörigen Schalt- und Steuereinrichtungen, mit einer vom Elektromotor antreibbaren Arbeitswelle, deren oberes Ende in einen beidseitig offenen, hülsenartigen Vorsprung am Boden eines Aufnahmebehälters hineinragt und mit der eine Isolierhülse fest verbunden ist, und mit einem Arbeitswerkzeug, wobei auf dem Aufnahmebehälter ein mit einem Lochboden versehener Korb angeordnet ist, der einen Durchbruch aufweist, welcher von einem Mitnehmer durchgriffen ist, der einerseits mit einem Preßkegel zusammenwirkt und der andererseits mit dem freien Ende der Isolierhülse kuppelbar ist.
Ein derartig elektrisch betriebenes Gerät ist durch die nicht druckschriftlich vorveröffentlichte DE 35 30 651 A1 bekannt geworden. Bei dieser vorgeschlagenen Ausführungform ist auf dem Aufnahmebehälter des elektrisch betriebenen Gerätes ein mit einem Lochboden versehener Korb angeordnet, der einen mittigen, im Querschnitt unrunden Durchbruch aufweist, auf dessen Begrenzungswandungen ein Planetenradgehäuse drehfest lagert, das von einem Mitnehmer durchgriffen ist, der einerseits mit dem freien Ende der Isolierhülse kuppelbar ist und andererseits ein Sonnenrad aufweist, welches mit einem Planetenrad zusammenwirkt, dessen Träger mit einem Preßkegel auf Mitdrehen gekuppelt ist. Bei dieser vorgeschlagenen Ausführungsform des elektrisch betriebenen Gerätes wird der bei einem Foodprocessor normalerweise erforderliche Adapter entfernt und statt dessen ein Mitnehmer auf das frei Ende der Isolierhülse aufgesteckt. Statt des normalen Deckels mit dem Einfüllstutzen wird beim Entsaften der mit einem Lochboden versehene Korb auf den Aufnahmebehälter aufgesetzt. Das Planetenradgetriebe bei der vorgeschlagenen älteren Ausführungsform des elektrisch betriebenen Gerätes sorgt dafür, daß der Preßkegel nur mit einer verhältnismäßig geringen Geschwindigkeit umläuft. In der Regel ist vorgesehen, die Tourenzahl des Preßkegels auf etwa 1/5 bis 1/6 im Vergleich mit derjenigen der Antriebswelle herabzusetzen. Der entstehende Saft wird in dem vorhandenen Aufnahmebehälter des Gerätes gesammelt, so daß die Verwendung eines zusätzlichen Auffangbehälters entfällt.
Die vorgeschlagene Ausführungsform eines solchen elektrisch betriebenen Gerätes arbeitet zufriedenstellend und hat die vorstehend genannten Vorteile. Auf der anderen Seite ist aber insoweit ein verhältnismäßig hoher Aufwand erforderlich, als die Verwendung eines Planetenradgetriebes erforderlich ist, um den Preßkegel zu betätigen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein elektrisch betriebenes Gerät der eingangs beschriebenen Art unter Beibehaltung der angeführten Vorteile der bereits vorgeschlagenen Ausführungsform weiter zu verbessern, insbesondere derart, daß auf die Verwendung eines zusätzlichen Planetenradgetriebes verzichtet werden kann. Auf diese Weise soll eine wirtschaftlichere Herstellung eines elektrisch betriebenen Gerätes dieser Art möglich sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, den Mitnehmer auf seinem in den Korb hineinragenden Bereich mit einer Verzahnung zu versehen, die mit einer am Preßkegel an dessen Innenwand angeordneten Gegenverzahnung zusammenwirkt.
Bei dieser erfindungsgemäßen Ausführungsform ist somit der Mitnehmer selbst mit einer Verzahnung versehen und der Preßkegel mit der damit zusammenwirkenden Gegenverzahnung. Dabei ist es von besonderem Vorteil, daß in beiden Fällen die Verzahnung unmittelbar bei der Herstellung der beiden Teile, also bei der Herstellung des Mitnehmers einerseits und bei der des Preßkegels andererseits, miterzeugt werden kann. Um dabei eine nicht zu hohe Umdrehungsgeschwindigkeit des Preßkegels in dem Korb zu erzielen, besteht beispielsweise die Verzahnung des Mitnehmers aus insgesamt dreizehn Zähnen, während die Gegenverzahnung des Preßkegels die Zähnezahl dreiundsiebzig aufweist. Auf diese Weise wird eine Herabsetzung der Umdrehungszahl des umlaufenden Preßkegels im Vergleich mit derjenigen der Antriebswelle herbeigeführt.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, den Mitnehmer einstückig aus einem Werkstoff, vorzugsweise aus einem Kunststoff zu fertigen, einen mit der Isolierhülse zusammenwirkenden unteren Hohlzylinder und einen oberen Hohlzylinder aufweisen zu lassen, an den sich die Verzahnung anschließt. Der untere Hohlzylinder ist dabei mit solchen Kupplungsmitteln versehen, die denjenigen entsprechen, die an der Außenfläche der Isolierhülse vorgesehen sind. Auf diese Weise ist ein einfaches Aufstecken des Mitnehmers auf das obere Ende der Isolierhülse möglich.
Es empfiehlt sich, an die Verzahnung des Mitnehmers ein durchmessermäßig abgesetztes vorderes freies Ende anschließen zu lassen, das in einen Ringraum des Preßkegels führend eingreift. Durch diese Führung wird erreicht, daß die beiden zusammenwirkenden Verzahnungen von Mitnehmer und Preßkegel ihre Eingriffslage sicher beibehalten.
Dabei empfiehlt es sich, den Ringraum einerseits durch Bereiche der Innenwandungen des Preßkegels und andererseits durch Bereiche einer inneren Begrenzungswand zu bilden. Die genannten Begrenzungswandungen werden bei der Fertigung des Preßkegels miterzeugt, so daß eine gesonderte Herstellung und nachträgliche Montage entfällt.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung weist der Boden des Korbes in seiner Mitte liegend eine Aufnahmehülse für das vordere Ende eines Vorsprunges des Preßkegels auf, und es ist seitlich neben dieser Aufnahmehülse der Durchbruch für den Mitnehmer im Boden des Korbes angeordnet. Dies bedeutet, daß im Bezug auf den Korb der Durchbruch exzentrisch zur Mitte angeordnet ist, während die Aufnahmehülse im Mittelpunkt des Korbes liegt. Der Durchbruch für den Mitnehmer ist dabei räumlich so gestaltet, daß ein einfaches und leichtes Durchstecken der oberen Teile des Mitnehmers möglich ist, damit diese - wie gewollt - in das Innere des Korbes hineinragen können, um dort mit der Gegenverzahnung bzw. mit den Führungswandungen zusammenwirken zu können. Es empfiehlt sich dabei, den Durchbruch in Draufsicht gesehen etwa oval zu halten.
Der Vorsprung des Preßkegels, der in die Aufnahmehülse des Korbes eingreift, ist bevorzugt der Innenwand des Preßkegels unmittelbar angeformt. Er hat im Querschnitt gesehen sternförmige oder strahlenförmige Gestalt, wobei die Länge der Schenkel des Sternes bzw. des Strahles untereinander gleich gestaltet sind. In der Regel ist vorgesehen, nur vier Schenkel zu benutzen, die jeweils einen Winkel von 90° miteinander einschließen.
Die Gegenverzahnung ist zur Vereinfachung der Herstellung als Innenverzahnung ausgebildet und der unteren Innenwand des Preßkegels unmittelbar angeformt.
Das vordere freie Ende des mittleren Vorsprunges des Preßkegels wirkt mit dem ebenen Boden der Aufnahmehülse zusammen. Es findet ein Abstützen am Boden statt. Um dabei eine möglichst geringe Reibung zu erzeugen, ist das freie vordere Ende des Vorsprunges des Preßkegels abgerundet, vorzugsweise kreisförmig gestaltet.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und zwar zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäß ausgebildetes, elektrisch betriebenes Gerät für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln in Vorderansicht, teilweise geschnitten, mit dem auf den Aufnahmebehälter aufgesetzten Korb in seiner Arbeitslage,
Fig. 2 im vergrößerten Maßstab einen Teilschnitt durch das elektrisch betriebene Gerät für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln gemäß Fig. 1, teilweise weggebrochen, wobei - wie in Fig. 1 - der Schnitt durch den Preßkegel in unterschiedlichen Ebenen gelegt ist und
Fig. 3 einen Teilschnitt durch das elektrisch betriebene Gerät für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln entlang der Linie III-III der Fig. 1 der Zeichnung.
Es sei zunächst erwähnt, daß in den Figuren der Zeichnungen nur diejenigen Teile eines elektrisch betriebenen Gerätes für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln dargestellt sind, welche für das Verständnis der Erfindung Bedeutung haben. Es fehlen insbesondere die elektrischen Zuleitungen und die Verdrahtungen sowie die mit ihnen zusammenwirkenden Schalt- und Steuereinrichtungen. Es sei ausdrücklich erwähnt, daß alle in den Zeichnungen fehlenden Teile des Gerätes einen an sich bekannten Aufbau haben und in ebenfalls an sich bekannter Weise in oder am Gehäuse angebracht bzw. untergebracht werden können.
Das dem einzigen Ausführungsbeispiel der Zeichnungen zugrunde elektrisch betriebene Gerät für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln aller Art hat ein Gehäuse 30, in welchem der Elektromotor und Steuerungs- und Schalteinrichtungen des Gerätes untergebracht sind. Das Gehäuse 30 hat einen Gehäusefuß 31 und ist im wesentlichen L-förmig gestaltet. Auf der neben dem Gehäuse 30 liegenden Oberfläche des Gehäusefußes 31 ist ein generell mit 32 bezeichneter Aufnahmebehälter (Topf) aufgestellt. Der Aufnahmebehälter 32, der zweckmäßig aus einem durchsichtigen Werkstoff hergestellt ist, wird am Gehäusefuß 31 in bekannter Weise gegen Abheben bzw. gegen Längsverschieben gesichert. Der Aufnahmebehälter 32 hat einen angeformten Handgriff 33. Der beim normalen Betrieb des Gerätes benutzte Deckel mit einem Einfüllstutzen ist beim Entsaften vom Aufnahmebehälter entfernt und durch einen generell mit 300 bezeichneten Korb ersetzt, dessen Ausbildung später noch beschrieben wird.
In dem Gehäuse 30 ist ein an sich bekannter Elektromotor untergebracht, der in der Fig. 1 der Zeichnung nicht sichtbar ist. Dargestellt ist dagegen seine Motorabdeckung 36, die ihn im wesentlichen umgibt mit Ausnahme seines unteren, dem Gehäusefuß 31 zugekehrten Bereiches.
Der Elektromotor hat eine Motorwelle 37, deren freies Ende in den Hohlraum des Gehäusefußes 31 hineinragt und dort ein Rad 38 trägt, welches mit einem Riemen, vorzugsweise mit einem Zahnriemen 39 zusammenwirkt. Dieser Zahnriemen 39 wird über ein im Durchmesser wesentlich größeres Antriebsrad 40 herumgeführt. Das Antriebsrad 40 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel zugleich als Lüfterrad ausgebildet und hat an seiner Umfangsfläche liegend eine Vielzahl von Zähnen, die mit Gegenzähnen des Zahnriemens 39 in an sich bekannter Weise zusammenwirken.
Das als Lüfterrad ausgebildete Antriebsrad 40 ist auf dem in den Hohlraum des Gehäuses 31 hineinragenden Ende einer Arbeits- oder Werkzeugwelle 42 angeordnet.
Der Gehäusefuß 31 ist zweiteilig ausgestaltet, wobei die beiden Teile mit bekannten und daher in der Zeichnung fortgelassenen Mitteln zusammengehalten werden können. Der untere nicht näher bezeichnete Teil des Gehäusefußes 31 ruht auf einer Fläche, beispielsweise auf einer Tischplatte. Der Oberteil 45 des Gehäusefußes 31 hat einen glatten Durchbruch 47 zum Durchgriff der schon erwähnten Arbeits- bzw. Werkzeugwelle 42. Dieser Durchbruch 47 liegt im Bereich der Decke 46 des Oberteils 45 des Gehäusefußes 31, wobei die Decke 46 über einen Absatz in die Mantelfläche übergeht. Der Aufnahmebehälter 32 hat an seiner Unterseite Vorsprünge 49, die dem Boden 50 des Aufnahmebehälters 32 unmittelbar angeformt sind. Die Vorsprünge 49, die im Abstand voneinander liegen, wirken mit der Außenfläche des Absatzes zusammen, so daß eine Querverschiebung des Aufnahmebehälters 32 auf dem Abstellfuß 31 nicht möglich ist. Dem Boden 50 des Aufnahmebehälters 32 ist ein hülsenartiger Vorsprung 51 angeformt. Dieser ragt verhältnismäßig weit in das Innere des Aufnahmebehälters 32 hinein. In den hülsenartigen Vorsprung 51 ragt das obere Ende der Arbeits- bzw. Werkzeugwelle 42. Diese ist durchmessermäßig mehrfach abgesetzt und hat zwei in der Zeichnung nicht näher dargestellte Befestigungsbereiche, die z. B. als Rändelungen der Außenfläche ausgebildet sein können. Diese Befestigungsbereiche dienen zur Herstellung einer festen Verbindung mit einer generell mit 52 bezeichneten Isolierhülse, die einstückig aus einem Kunststoff hergestellt und nach oben hin verschlossen ist. Das unterhalb des Bodens 50 des Aufnahmebehälters 32 liegende Ende der Isolierhülse 52 ist als scheibenartiger Fuß ausgebildet, der in den Zwischenraum zwischen der Decke 46 und dem Boden 50 des Aufnahmebehälters 32 angeordnet ist. Dieser scheibenartige Fuß sorgt dafür, daß Flüssigkeiten, die beim Gebrauch des elektrisch betriebenen Gerätes durch den hülsenartigen Vorsprung 51 hindurch aus dem Aufnahmebehälter 32 kommend in den Zwischenraum gelangt sein sollten, aus diesem wieder herausgeschleudert werden.
An der Außenseite der Isolierhülse 52 sind Kupplungsvorsprünge 55 vorgesehen, die mit Kupplungen 323 eines generell mit 321 bezeichneten Mitnehmers zusammenwirken.
Wie aus den Fig. 1 und 2 der Zeichnung ersichtlich, ist auf den Aufnahmebehälter 32 anstelle des fort normalerweise vorhandenen Deckels ein mit einem Lochboden 301 versehener Korb 300 angeordnet. Der Lochboden 301 des Korbes 300 hat - wie die Fig. 3 der Zeichnung am besten erkennen läßt - eine Vielzahl von Durchbrüchen 306. Dies bedeutet, daß der größte Teil des Bodens 301 des Korbes 300 als Siebboden ausgebildet ist. Die Fig. 3 läßt ferner erkennen, daß die Durchbrüche 306 in regelmäßiger Anordnung vorhanden sind, wobei es Schlitze gibt, die auf einem Kreisbogen liegen. Diese haben in Nähe des Mittelpunktes des Siebbodens 301 geringere Abmessungen als in den entfernter liegenden Bereichen. Im Bereich der Umfangsfläche des Korbes 300 sind weitere Schlitze angeordnet, die senkrecht zu den erstgenannten stehen und untereinander gleichgestaltet sind. Sie liegen im wesentlichen radial und haben gleichen Abstand voneinander. Der mit 349 bezeichnete Teil des Siebbodens ist dagegen frei von jeglichen Schlitzen. Dies deshalb, weil dieser Bereich aus dem Profil des Aufnahmebehälters 32 herausragt, wie dies die Fig. 2 am besten erkennen läßt.
Der Mitnehmer 321 hat auf seinem in den Korb 300 hineinragenden Bereich eine Verzahnung 340, die mit einer am Preßkegel 334 angeordneten Gegenverzahnung 345 zusammenwirkt.
Der Mitnehmer 321 ist einstückig aus einem Kunststoff gefertigt. Er hat einen mit der Isolierhülse 42 zusammenwirkenden unteren Hohlzylinder 322 und einen oberen Hohlzylinder 325, an den sich die Verzahnung 340 anschließt.
Die Fig. 2 der Zeichnung läßt ferner erkennen, daß sich an die Verzahnung 340 des Mitnehmers 321 ein durchmessermäßig abgesetztes vorderes freies Ende 341 des Mitnehmers anschließt. Dieses greift in einen Ringraum 342 des Preßkegels 334 führend ein.
Im gewählten Ausführungsbeispiel ist die Gegenverzahnung 345 als Innenverzahung der unteren Innenwand des Preßkegels 334 unmittelbar angeformt. Oberhalb der Innenverzahnung 345 des Preßkegels 334 liegt die eine Begrenzungswand 344. Im Abstand davon liegt eine weitere Begrenzungswand 343. Zwischen diesen beiden Begrenzungswandungen 343 und 344 wird der Ringraum 342 gebildet, in den das vordere freie Ende 341 des Mitnehmers 321 eingreift.
Nachzutragen bleibt noch, daß der untere Hohlzylinder 322 des Mitnehmers 321 an seinen Innenwandungen liegend Kupplungen 323 aufweist, die mit den Kupplungsvorsprüngen 55 der Isolierhülse 52 zusammenwirken. An der Übergangsstelle zwischen dem unteren Hohlzylinderabschnitt 322 und dem oberen Hohlzylinder des Mitnehmers 321 liegt ein Abdeckflansch 324, der in Draufsicht gesehen kreisringförmig gestaltet ist. Er deckt zugleich die obere an sich freie Öffnung des hülsenartigen Vorsprunges 51 des Aufnahmebehälters 32 ab. Damit ist ein Eindringen von Saft, der vom Siebboden abtropft, in das Innere des hülsenartigen Vorsprunges 51 ausgeschlossen.
Der Korb 300 ist ein einstückiger Kunststoffkörper mit einem volumenmäßig großen, nicht näher bezeichneten Aufnahmeraum und einer Handhabe 307. Diese liegt in der Arbeitslage des Korbes 300 oberhalb des Handgriffes 33 des Aufnahmebehälters 32. An einem unteren Bereich der Außenfläche des Korbes 33 ist ein Haken 308 angeformt, der in der Arbeitslage des Korbes 300 in einen im Querschnitt L-förmigen Schlitz 310 im Bereich der oberen Begrenzungskante des Aufnahmebehälters 32 eingreift, wie dies aus der Fig. 2 der Zeichnung ersichtlich ist. Um dabei die Arbeitslage des Korbes 300 zu fixieren, hat der Haken 308 auf seiner oberen Begrenzungsfläche eine Rast 309, die mit einer nicht näher bezeichneten Gegenrast des Aufnahmebehälters in bekannter Weise zusammenwirkt.
Auf der dem Haken 308 des Korbes 300 gegenüberliegenden Seite ist eine vorspringende Verbreiterung 311 vorgesehen, die als Bestandteil einer Sicherheitseinrichtung wirkt. Dies bedeutet, daß nur dann, wenn die Verbreiterung 311 in einen Schlitz des benachbarten Gehäuses 30 eindringt, dort befindliche Teile der Schalteinrichtung betätigt werden, durch die das Überführen in eine Bereitschaftslage durchgeführt wird. Erst wenn diese Bereitschaftslage erreicht ist, kann das Einschalten des Motors und damit ein Umdrehen der Arbeitswelle und der dieser zugeordneten Teile erfolgen.
Wie die Fig. 2 der Zeichnung erkennen läßt, wird der Korb 300 unterteilt in einen aus dem Aufnahmebehälter 32 herausragenden Oberteil, der im wesentlichen als Hohlzylinder ausgebildet ist, dabei einen - wie die Fig. 2 erkennen läßt - nach links aus dem Außenmantel 350 herausspringenden Teil aufweist, der durch eine ebene Decke 351 verschlossen ist. In Draufsicht gesehen hat die ebene Decke 351 sichelförmige Gestalt. Die Verbreiterung 311 liegt in der Mitte dieses sichelförmigen Bereiches, allerdings nach außen ragend (vergl. dazu die Fig. 2 der Zeichnung).
Das dem Korb 300 zugeordnete Arbeitswerkzeug ist der Preßkegel 334, der hohl gehalten ist, so daß sich ein Innenraum 336 ergibt. In diesen Innenraum hinein ragt ein Vorsprung 335, der sich im wesentlichen über die gesamte Länge des Preßkegels 334 erstreckt. Der Vorsprung 335 ist im Querschnitt gesehen sternförmig gestaltet und hat ein abgerundetes vorderes Ende 347. Mit diesem Ende 347 greift der Vorsprung 335 in eine Aufnahmehülse 348 ein, die in der Mitte des Siebbodens 301 angeordnet ist. Im gewählten Ausführungsbeispiel ist dabei eine Anformung gewählt, d. h. Aufnahmehülse und Siebkorb sind einstückig gehalten. Das abgerundete vordere Ende 347 des Vorsprunges 335 stützt sich dabei auf dem Boden der Aufnahmehülse 348 ab. Die Abrundung erfolgt, um einen möglichst geringen Reibungskoeffizienten zu erhalten.
Neben der Aufnahmehülse 348 hat der Siebboden 301 einen Durchbruch 302, der im gewählten Ausführungsbeispiel in Draufsicht gesehen oval gehalten ist. Durch diesen Durchbruch 302 greift das obere Ende des Mitnehmers 321 derart, daß dessen Verzahnung 340 mit der Gegenverzahnung 345des Preßkegels 334 zusammenwirken kann.
Die Außenfläche des Preßkegels 334 hat noch einen Abschlußflansch 346 der die vordere freie Öffnung des Preßkegels 334 begrenzt. An einem Bereich dieses Abschlußflansches 346 ist - wie die Fig. 2 der Zeichnung erkennen läßt - ein nach außen springender Vorsprung 339 vorgesehen, der in unmittelbarer Nähe des Siebbodens 301 sitzt und daher mit dem ausgepreßten Fruchtfleisch zusammenwirken kann. Darüber hinaus ist der Vorsprung als Handhabe benutzbar.
Der Preßkegel 334 hat einen an sich bekannten Aufbau. Er besteht auf seiner Umfangsfläche aus Wellenbergen 337 und Wellentälern 338, die lückenlos ineinander übergehen, so daß sich eine geschlossene Mantelfläche ergibt. Der Schnittverlauf gemäß den Fig. 1 und 2 der Zeichnung ist so gewählt, daß jeweils auf der linken Hälfte der Zeichnung der Schnitt durch einen Wellenberg 337 geht, während er auf der in der Fig. 2 rechten Seite durch den Grund des Wellentales 338 geht. Damit ist jeweils auf der rechten Seite der Grund des Wellentales sichtbar.
Beim bestimmungsgemäßen Gebrauch läuft der Preßkegel 334 um, während der Korb 300 in seiner Lage gehalten wird und zwar durch die vorerwähnten Rasten 309 und Gegenrasten, die ihn mit dem Aufnahmebehälter 32 lösbar verbinden. Da die Zähnezahl der Verzahnung 340 im gewählten Ausführungsbeispiel 13 und diejenige der Innenverzahnung 345 des Preßkegels 334 73 beträgt, läuft der Preßkegel 334 verhältnismäßig langsam um. Der Benutzer kann dann beispielsweise die Hälfte einer Orange oder Zitrone auf die Außenfläche des Preßkegels 334 in bekannter Weise setzen und sie in Richtung auf den Boden des Aufnahmebehälters drücken. Dabei kommt es in bekannter Weise zu dem Entsaften, wobei der aus der Orange od. dgl. heraustretende Saft durch die Durchbrüche 306 des Siebbodens 301 in den Aufnahmebehälter läuft und dort gesammelt wird. Eine vorgesehen Schnaupe des Aufnahmebehälters 32 erleichtert dann das Ausgießen des Saftes in ein Gefäß. Die Rückstände bleiben auf dem Siebboden 301 liegen.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. Dies gilt insbesondere für die Gestaltung und Ausbildung des Mitnehmers und der damit zusammenwirkenden Teile. Insbesondere kann sowohl die Zähnezahl der Verzahnung 340 als auch die der Innenverzahnung 345 des Preßkegels 334 abweichend vom Ausführungsbeispiel gewählt werden. Dabei läßt sich auch die Form der Zähne verändern. Dies gilt auch für die Ausbildung der Begrenzungswandungen des Ringraumes 342. Ferner kann der Korb 300 eine andere als die dargestellte Ausführung erhalten. Auch kann der Korb 300 eine andere als die dargestellte Ausführung erhalten. Auch kann der Korb 300 mit anderen als den dargestellten Rastelementen mit dem Aufnahmebehälter 32 verbunden werden. Nur muß es sich dabei um eine leicht lösbare Verbindung handeln.
Bezugszeichenliste:
 30 - Gehäuse
 31 - Gehäusefuß
 32 - Aufnahmebehälter (Topf)
 33 - Handgriff (von 32)
 36 - Motorabdeckung (Zweitgehäuse"
 37 - Motorwelle
 38 - Rad (auf 37)
 39 - Zahnriemen
 40 - Antriebsrad = Lüfterrad
 42 - Arbeits-Werkzeugwelle
 45 - Oberteil (von 31)
 46 - Decke (von 45)
 47 - Durchbruch (in 46)
 49 - Vorsprung (von 50)
 50 - Boden (von 32)
 51 - ülsenartiger Vorsprung (von 50)
 52 - Isolierhülse
 55 - Kupplungsvorsprünge (an 52)
300 - Korb
301 - Boden (von 300)
302 - Durchbruch (in 301)
303 - Flansch
306 - Durchbrechung (in 301)
307 - Handhabe
308 - Haken
309 - Rast
310 - L-Schlitz
311 - Verbreiterung (an 300)
321 - Mitnehmer
322 - unterer Hohlzylinder (von 321)
323 - Kupplungen
324 - Abdeckflansch
325 - oberer Hohlzylinder (von 321)
334 - Preßkegel
335 - Vorsprung (an 334)
336 - Innenraum (von 334)
337 - Wellenberg (von 334)
328 - Grund des Wellentales (von 334)
339 - Vorsprung (von 334)
340 - Verzahnung (von 321)
341 - vorderes Ende (von 321)
342 - Ringraum
343 - Begrenzungswand
344 - II. Begrenzungswand
345 - Gegenverzahnung (Innenverzahnung)
346 - Abschlußflansch (von 334)
347 - abgerundetes vorderes Ende (von 335)
348 - Aufnahmehülse (an 301)
349 - geschlossener Teil (von 301)
350 - Außenmantel (von 300
351 - ebene Decke (von 300)

Claims (7)

1. Elektrisch betriebenes Gerät für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln aller Art, mit einem Gehäuse zur Unterbringung des Elektromotors und von zugehörigen Schalt- und Steuereinrichtungen, mit einer vom Elektromotor antreibbaren Arbeitswelle, deren oberes Ende in einen beidseitig offenen, hülsenartigen Vorsprung am Boden eines Aufnahmebehälters hineinragt und mit der eine Isolierhülse fest verbunden ist, und mit einem Arbeitswerkzeug, wobei auf dem Aufnahmebehälter ein mit einem Lochboden versehener Korb angeordnet ist, der einen Durchbruch aufweist, welcher von einem Mitnehmer durchgriffen ist, der einerseits mit einem Preßkegel zusammenwirkt und der andererseits mit dem freien Ende der Isolierhülse kuppelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (321) auf seinem in den Korb (300) hineinragenden Bereich mit einer Verzahnung (340) versehen ist, die mit einer am Preßkegel (334) an dessen Innenwand angeordneten Gegenverzahnung (345) zusammenwirkt.
2. Elektrisch betriebenes Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (321) einstückig aus einem Kunststoff gefertigt ist, einen mit der Isolierhülse (52) zusammenwirkenden unteren Hohlzylinder (322) und einen oberen Hohlzylinder (325) aufweist, an den sich die Verzahnung (340) anschließt.
3. Elektrisch betriebenes Gerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Verzahnung (340) des Mitnehmers (321) ein durchmessermäßig abgesetztes vorderes freies Ende (341) anschließt, das in einen Ringraum Ringraum (342) des Preßkegels (334) führend eingreift.
4. Elektrisch betriebenes Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringraum (342) einerseits durch Bereiche der Innenwandung des Preßkegels (334) und andererseits durch Bereiche der inneren Begrenzungswand (343) gebildet ist.
5. Elektrisch betriebenes Gerät nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (301) des Korbes (300) in seiner Mitte liegend eine Aufnahmehülse (348) für das vordere Ende eines Vorsprunges (335) des Preßkegels (334) aufweist und daß seitlich neben der Aufnahmehülse (348) der Durchbruch (302) für den Mitnehmer (321) im Boden (301) des Korbes (300) angeordnet ist.
6. Elektrisch betriebenes Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenverzahnung (345) als Innenverzahnung der unteren Innenwand des Preßkegels (334) unmittelbar angeformt ist.
7. Elektrisch betriebenes Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere freie Ende (347) des Vorsprunges (335) des Preßkegels (334) mit dem ebenen Boden der Aufnahmehülse (348) zusammenwirkt.
DE3545227A 1985-12-20 1985-12-20 Elektrisch betriebenes Gerät für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln aller Art Expired - Lifetime DE3545227C2 (de)

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