DE3545226C2 - Elektrisch betriebenes Gerät für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln aller Art - Google Patents

Elektrisch betriebenes Gerät für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln aller Art

Info

Publication number
DE3545226C2
DE3545226C2 DE19853545226 DE3545226A DE3545226C2 DE 3545226 C2 DE3545226 C2 DE 3545226C2 DE 19853545226 DE19853545226 DE 19853545226 DE 3545226 A DE3545226 A DE 3545226A DE 3545226 C2 DE3545226 C2 DE 3545226C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adapter
electrically operated
operated device
basket
press cone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19853545226
Other languages
English (en)
Other versions
DE3545226A1 (de
Inventor
Egon Dipl Ing Kunde
Stefan Dipl Ing Henn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Krups GmbH and Co KG
Original Assignee
Robert Krups GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Krups GmbH and Co KG filed Critical Robert Krups GmbH and Co KG
Priority to DE19853545226 priority Critical patent/DE3545226C2/de
Priority to US06/943,677 priority patent/US4744522A/en
Publication of DE3545226A1 publication Critical patent/DE3545226A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3545226C2 publication Critical patent/DE3545226C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/04Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven
    • A47J43/046Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven with tools driven from the bottom side

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrisch betriebenes Gerät für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln aller Art mit einem Gehäuse zur Unterbringung des Elektromotors und von zugehörigen Schalt- und Steuereinrichtungen, mit einer vom Elektromotor antreibbaren Arbeitswelle, deren oberes Ende in einen beidseitig offenen, hülsenartigen Vorsprung am Boden eines Aufnahmebehälters hineinragt und mit dem eine Isolierhülse fest verbunden ist, der abnehmbar ein Adapter zugeordnet ist, der im Bereich seiner unteren Umfangsfläche Gegenkupplungen aufweist, die mit Kupplungen von wahlweise benutzbaren Arbeitswerkzeugen, wie Messer, Sahnescheibe od. dgl. zusammenwirken, wobei der Adapter eine in Richtung des Deckels des Aufnahmebehälters weisende Verlängerung aufweist, deren Umfangsfläche eine zweite Gruppe von Gegenkupplungen hat, die mit Kupplungen von wahlweise benutzbaren anderen Arbeitswerkzeugen, wie Raspelscheibe, Pommes-Frites- Scheibe od. dgl. zusammenwirken, denen die zu bearbeitenden Lebensmittel durch einen Einfüllstutzen des Deckels zuführbar sind.
Ein solches elektrisch betriebenes Gerät ist durch die DE 34 08 692 A1 bekanntgeworden. Diese bekannte Ausführungsform hat den Vorteil, daß mit der Isolierhülse des Gerätes ein Adapter zusammenwirkt, der seinerseits so ausgebildet ist, daß er mit unterschiedlich gestalteten Arbeitswerkzeugen zusammenwirken kann, wobei auch die Möglichkeit gegeben ist, die Arbeitswerkzeuge in unterschiedlicher Höhe mit dem Adapter zu kuppeln. Dabei gibt es zunächst die Möglichkeit, die Arbeitswerkzeuge im Bereich des Bodens des Arbeitsbehälters arbeiten zu lassen. Hier können eingesetzt werden Messer, Sahnescheibe od. dgl. Daneben ist aber auch die Kupplung von Arbeitswerkzeugen mit dem Adapter möglich, derart, daß sie in unmittelbarer Nähe der Einführöffnung eines Einfüllstutzens arbeiten. Hier können Arbeitswerkzeuge wie Raspelscheibe, Pommes-Frites-Scheiben od. dgl. eingesetzt werden.
Diese Ausführungsform eines elektrisch betriebenen Gerätes für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln ist insbesondere deshalb vorteilhaft, weil mit ein und demselben Grundgerät unter Verwendung des Adapters unterschiedlich gestaltete Arbeitswerkzeuge wahlweise vom Benutzer zur Durchführung von Arbeiten herangezogen werden können. Auf der anderen Seite ist es bei der bekannten Ausführungsform eines solchen elektrisch betriebenen Gerätes bisher nicht möglich gewesen, aus Nahrungsmitteln, insbesondere Obst, Säfte zu pressen. Eine solche Möglichkeit war schon deshalb ausgeschlossen, weil die Antriebswelle des Gerätes mit verhältnismäßig hoher Tourenzahl, beispielsweise mit 1400 Umdrehungen pro Minute umläuft.
Zwar hat man bereits vorgeschlagen, bei einem solchen elektrisch betriebenen Gerät anstelle des Adapters einen zusätzlichen Mitnehmer zu benutzen, der lösbar mit der Isolierhülse verbunden ist. Durch diese Ausgestaltung ergibt sich zwar die Möglichkeit, daß man mit dem Grundgerät nunmehr neben anderen Arbeiten auch das Pressen von Obst durchführen kann, jedoch ist hierfür bisher die Verwendung eines zusätzlichen Mitnehmers erforderlich, der anstelle des Adapters eingesetzt werden muß.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Ihr liegt daher die Aufgabe zugrunde, den Adapter so zu gestalten, daß er neben den angeführten bisher möglichen Arbeiten nunmehr auch zum Auspressen von Obst herangezogen werden kann. Dabei soll eine Lösung angestrebt werden, die sich wirtschaftlich verwirklichen läßt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß auf den Aufnahmebehälter des elektrisch betriebenen Gerätes anstelle des Deckels ein mit einem Lochboden versehener Korb aufsetzbar ist, der einen Durchbruch aufweist, welcher von einem oberen Teilstück des Adapters durchgriffen wird, dessen Umfangsfläche eine Verzahnung trägt, die mit einer an einem Preßkegel des Korbes angeordneten Gegenverzahnung zusammenwirkt.
Die erfindungsgemäße Lösung hat gegenüber dem Bekannten erhebliche Vorteile. Der zwischen die Isolierhülse und das Arbeitswerkzeug geschaltete Adapter kann auf der Isolierhülse verbleiben, wenn man die Arbeitswerkzeuge gegeneinander austauschen will. Es ist nach wie vor nicht mehr erforderlich, bei jedem Arbeitswerkzeugwechsel den Adapter aus dem Aufnahmebehälter zu entfernen. Trotzdem ist es möglich, bedarfsweise, beispielsweise zum Reinigen des Gerätes, diesen von der Isolierhülse zu trennen. Das Auswechseln der Arbeitswerkzeuge vom Adapter gestaltet sich außerordentlich einfach, so daß der Benutzer mit wenigen Handgriffen das im Aufnahmeraum des Behälters befindliche Arbeitswerkzeug gegen ein anderes austauschen kann. Dabei ist es nach wie vor von besonderem Vorteil, daß die benutzten Arbeitswerkzeuge wesentlich kleiner dimensioniert sein können als bei bekannten Ausführungsformen.
Sofern das Auspressen von Saft aus Obst od. dgl. durchgeführt werden soll, kann der Adapter erfindungsgemäß nunmehr auch benutzt werden. Allerdings ist es dazu erforderlich, den mit einem Einfüllstutzen versehenen Deckel vom Aufnahmebehälter zu entfernen und ihn durch einen Korb zu ersetzen, der in seinem Innenraum einen Preßkegel aufnimmt. Nach dem Aufsetzen des Korbes auf den Aufnahmebehälter greift das obere freie Ende des Adapters durch einen Durchbruch des Siebbodens hindurch, derart, daß die Verzahnung mit der Gegenverzahnung des Preßkegels zusammenwirken kann und somit eine Drehbewegung des Preßkegels herbeizuführen ist, ohne daß es dazu einem Planetenradgetriebes od. dgl. bedarf. Bei der bevorzugten Ausführungsform sind die Zähne der Verzahnung dem Adapter unmittelbar angeformt. Es können beispielsweise 13 Zähne benutzt werden, die untereinander gleichgestaltet sind und in regelmäßiger Anordnung vorhanden sein können. Diese Zähne wirken mit den Zähnen des Innenzahnkranzes des Preßkegels zusammen. Hier sind bei der bevorzugten Ausführungsform 73 Zähne vorhanden, die bei der Fertigung des Preßkegels mit erzeugt werden.
Es empfiehlt sich, den Adapter mit der Verzahnung aus einem einzigen Werkstoff, vorzugsweise aus einem Kunststoff zu fertigen.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung schließt sich an die Verzahnung des Adapters ein durchmessermäßig abgesetztes vorderes freies Ende an, das in einen Ringraum des Preßkegels führend eingreift. Auf diese Weise wird eine Stabilisierung des Adapters herbeigeführt.
Dabei kann der Ringraum einerseits durch Bereiche der Innenwandung des Preßkegels und andererseits durch Bereiche einer inneren Begrenzungswand gebildet werden. In diesen Ringraum greift das im Querschnitt kreisrund gehaltene vordere freie Ende des Adapters ein.
Es empfiehlt sich, daß der Boden des Korbes in seiner Mitte liegend eine Aufnahmehülse für das vordere Ende eines Vorsprunges des Preßkegels aufweist, während seitlich neben der Aufnahmehülse der Durchbruch für den Oberteil des Adapters im Boden des Korbes angeordnet ist. Dabei hat der Durchbruch in Draufsicht gesehen ovale Gestalt.
Die Innenverzahnung ist zur Vereinfachung der Herstellung der unteren Innenwand des Preßkegels unmittelbar angeformt.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 ein erfindungsgemäß ausgebildetes, elektrisch betriebenes Gerät für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln in Vorderansicht, teilweise geschnitten, mit einem Arbeitswerkzeug, das im unteren Bereich des Adapters angeordnet ist,
Fig. 2 in verkleinertem Maßstab das elektrisch betriebene Gerät für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln gemäß Fig. 1 in Vorderansicht, teilweise weggeschnitten, wobei jedoch der Adapter in seinem oberen Bereich ein Arbeitswerkzeug in Form einer Raspelscheibe trägt,
Fig. 3 ebenfalls teilweise in Vorderansicht, teilweise im Schnitt das erfindungsgemäße elektrisch betriebene Gerät für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln, bei dem der Deckel durch einen Korb mit einem Preßkegel ersetzt ist,
Fig. 4 in Ansicht den Adapter des erfindungsgemäß ausgebildeten elektrisch betriebenen Gerätes im vergrößerten Maßstab,
Fig. 5 eine Draufsicht auf den Adapter in Richtung der Pfeile der Fig. 4,
Fig. 6 einen Schnitt durch den Adapter entlang der Linie VI-VI der Fig. 4 und
Fig. 7 einen Schnitt durch den Adapter gemäß der Fig. 4 der Zeichnung entlang der Linie VII-VII.
Es sei zunächst erwähnt, daß in den Figuren der Zeichnungen nur diejenigen Teile eines elektrisch betriebenen Gerätes für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln dargestellt sind, welche für das Verständnis der Erfindung Bedeutung haben. Es fehlen insbesondere die elektrischen Zuleitungen und die Verdrahtungen sowie die mit ihnen zusammenwirkenden Schalt- und Steuereinrichtungen. Im übrigen können alle in den Zeichnungen fehlenden Teile des Gerätes einen an sich bekannten Aufbau haben und in ebenfalls an sich bekannter Weise in dem Gehäuse untergebracht werden.
Das erfindungsgemäß ausgebildete elektrisch betriebene Gerät für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln hat ein Gehäuse 30, in welchem der Elektromotor Steuerungs- und Schalteinrichtungen des Gerätes untergebracht sind. Das Gehäuse 30 hat einen Gehäusefuß 31, wobei Gehäuse 30 und Gehäusefuß 31 im wesentlichen L-förmig gestaltet sind. Auf der neben dem Gehäuse 30 liegenden Oberfläche des Gehäusefußes 31 ist ein generell mit 32 bezeichneter Aufnahmebehälter (Topf) aufgestellt. Der Aufnahmebehälter 32 ist zweckmäßig aus einem durchsichtigen Werkstoff hergestellt und am Gehäuse 31 in bekannter Weise gegen Abheben bzw. gegen Längsverschieben gesichert. Der Aufnahmebehälter 32 hat einen angeformten Handgriff 33.
Wie aus der Fig. 1 der Zeichnung ersichtlich, ist der Aufnahmebehälter 32 durch einen Deckel verschlossen, wobei der Deckel mit einem Einfüllstutzen versehen ist.
In dem Gehäuse 30 ist ein an sich bekannter Elektromotor untergebracht, der in der Fig. 1 der Zeichnung nicht sichtbar ist. Dargestellt ist dagegen seine Abdeckung 36, also eine Abdeckung, die den Elektromotor im wesentlichen umgibt mit Ausnahme seines unteren, dem Gehäusefuß 31 zugekehrten Bereiches.
Der Elektromotor hat eine Motorwelle 37, deren freies Ende in den Hohlraum des Gehäusefußes 31 hineinragt und dort ein Rad 38 trägt, welches mit einem Riemen, vorzugsweise mit einem Zahnriemen 39 zusammenwirkt. Dieser Zahnriemen 39 wird über ein im Durchmesser wesentlich größeres Antriebsrad 40 herumgeführt. Das Antriebsrad 40 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel zugleich als Lüfterrad ausgebildet und hat an seiner Umfangsfläche liegend eine Vielzahl von Zähnen, die mit Gegenzähnen des Zahnriemens 39 in an sich bekannter Weise zusammenwirken.
Das als Lüfterrad ausgebildete Antriebsrad 40 ist auf dem in den Hohlraum des Gehäusefußes 31 hineinragenden Ende einer Arbeits- oder Werkzeugwelle 42 angeordnet.
Der Gehäusefuß 31 ist zweiteilig gestaltet, wobei die beiden Teile mit bekannten und daher in der Zeichnung fortgelassenen Mitteln zusammengehalten werden. Der untere, nicht näher bezeichnete Teil des Gehäusefußes 31 ruht auf einer Fläche, beispielsweise auf einer Tischplatte. Der Oberteil 45 des Gehäusefußes hat einen glatten Durchbruch 47 zum Durchgriff der schon erwähnten Arbeits- bzw. Werkzeugwelle 42. Dieser Durchbruch 47 liegt im Bereich der Decke 46 des Oberteils 45 des Gehäusefußes 31, wobei die Decke 46 über einen Absatz in die Mantelfläche übergeht. Der Aufnahmebehälter 32 hat an seiner Unterseite Vorsprünge 49, die dem Boden 50 des Aufnahmebehälters 32 unmittelbar angeformt sind. Die Vorsprünge 49, die im Abstand voneinander liegen, wirken mit der Außenfläche des Absatzes zusammen, so daß eine Querverschiebung des Aufnahmebehälters 32 auf dem Abstellfuß 31 nicht möglich ist.
Dem Boden 50 des Aufnahmebehälters 32 ist ein hülsenartiger Vorsprung 51 angeformt. Dieser ragt verhältnismäßig weit in das Innere des Aufnahmebehälters 32 hinein. In den hülsenartigen Vorsprung 51 ragt das obere Ende der Arbeits- bzw. Werkzeugwelle 42. Diese ist durchmessermäßig mehrfach abgesetzt und hat zwei in der Zeichnung nicht näher dargestellte Befestigungsbereiche, die z. B. als Rändelungen der Außenfläche ausgebildet sein können. Diese Befestigungsbereiche dienen zur Herstellung einer festen Verbindung mit einer generell mit 52 bezeichneten Isolierhülse, die einstückig aus einem Kunststoff hergestellt und nach oben hin verschlossen ist. Das unterhalb des Bodens 50 des Aufnahmebehälters 32 liegende Ende der Isolierhülse 52 ist als scheibenartiger Fuß ausgebildet, der in den Zwischenraum zwischen der Decke 46 und dem Boden 50 des Aufnahmebehälters 32 angeordnet ist. Dieser scheibenartige Fuß sorgt dafür, daß Flüssigkeiten, die beim Gebrauch des elektrisch betriebenen Gerätes durch den hülsenartigen Vorsprung 51 hindurch aus dem Aufnahmebehälter in den Zwischenraum gelangt sein sollten, aus diesem wieder herausgeschleudert werden.
An der Außenseite der Isolierhülse 52 sind Kupplungsvorsprünge 55 vorgesehen, die mit Gegenkupplungen eines generell mit 56 bezeichneten Adapters zusammenwirken. In Draufsicht gesehen bilden die Kupplungsvorsprünge 55 der Isolierhülse 52 eine etwa wellenförmige oder auch zahnradförmig verlaufende Fläche, die sich zu einem Kreis schließt.
Wie aus der Fig. 4 der Zeichnung am besten ersichtlich ist, hat der Adapter 56 ein inneres Teilstück 57, das nach unten hin offen ist. Der untere Bereich des inneren Teilstückes 57 greift in den Zwischenraum zwischen der Innenwand des hülsenartigen Vorsprunges 51 und der Außenwand der Isolierhülse 52. Das bedeutet, daß der Adapter 56 mit der Isolierhülse 52 auf Mitnahme gekuppelt ist.
Unter Bildung eines Zwischenraumes hat der Adapter 56 auch ein äußeres Teilstück 59, welches nach unten hin offen ist. Im Bereich der unteren Außenfläche des äußeren Teilstückes 59 hat der Adapter 56 Gegenkupplungen 60, die mit Kupplungen eines Werkzeuges zusammenwirken. Im Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 1 der Zeichnung ist im unteren Bereich des Adapters 56 ein Messer 65 angeordnet, dessen Messerflügel mit 66 gekennzeichnet sind. Anstelle des Messers 65 können auch andere Werkzeuge eingesetzt werden. Erwähnt sei beispielsweise eine Sahnescheibe. Generell können im unteren Bereich des Adapters 56 alle diejenigen Werkzeuge eingesetzt werden, die im Bereich des Bodens des Aufnahmebehälters 32 wirksam werden sollen.
Wie die Fig. 2 der Zeichnung erkennen läßt, kann man mit dem Adapter 56 wahlweise auch andere Arbeitswerkzeuge kuppeln, und zwar im oberen Bereich, also unmittelbar unter dem Einfüllstutzen 35 des Deckels 34.
Um dieses zu ermöglichen, hat der Adapter 56 eine Verlängerung 76, die durchmessermäßig gegenüber dem unteren Bereich des Adapters 56 verkleinert ist. An der Außenfläche des oberen Teiles der Verlängerung 76 des Adapters 56 sind Gegenkupplungen 80 vorgesehen, die mit Kupplungen anderer Arbeitswerkzeuge, beispielsweise einer Raspelscheibe 84 zusammenwirken, wie dies die Fig. 2 erkennen läßt. Die Raspelscheibe 84 hat eine Nabe 85, die an der Umfangsfläche einer inneren Bohrung Kupplungen aufweist, die mit den Gegenkupplungen 80 zusammenwirken. Wie die Fig. 2 erkennen läßt, liegt die Raspelscheibe 84 unmittelbar unter dem Austrittsende des Einfüllstutzens 35. Dies bedeutet, daß die Raspelscheibe 84 oder ein anderes grundsätzlich bekanntes Werkzeug in bekannter Weise auf solche Nahrungsmittel einwirken kann, welche durch den Einfüllstutzen 35 des Deckels 34 zugeführt werden. In Abhängigkeit von den durchzuführenden Arbeiten kann man auf dem oberen Bereich des Adapters 56 ein anderes Werkzeug als die dargestellte Raspelscheibe 84 anordnen.
Wie aus der Fig. 3 der Zeichnung ersichtlich, ist auf den Aufnahmebehälter 32 anstelle des Deckels 34 mit dem Einfüllstutzen 35 ein mit einem Lochboden 301 versehener Korb 300 angeordnet. Der Lochboden 301 des Korbes 300 hat eine Vielzahl von Durchbrüchen 306. Dies bedeutet, daß der größte Teil des Bodens 301 des Korbes 300 als Siebboden ausgebildet ist. Diese Ausbildung wird gewählt, um den beim bestimmungsgemäßen Gebrauch austretenden Saft aus dem Korb 300 hinaus in den Aufnahmebehälter 32 fließen zu lassen.
Wie die Fig. 4 der Zeichnung erkennen läßt, hat der einstückig gehaltene Adapter 56 oberhalb der oberen Gegenkupplungen 80 liegend eine Verzahnung 340. An diese Verzahnung 340 schließt sich ein durchmessermäßig abgesetztes vorderes freies Ende 341 des Adapters an. Dieses vordere freie Ende 341 des Adapters 56 greift in einen Ringraum 342 eines Preßkegels 334 führend ein.
Wie die Fig. 3 der Zeichnung ferner erkennen läßt, ist der Korb 300 ein einstückiger Kunststoffkörper mit einem volumenmäßig großen, nicht näher bezeichneten Aufnahmeraum und einer Handhabe 307. Diese liegt in der Arbeitslage des Korbes 300 oberhalb des Handgriffes 33 des Aufnahmebehälters 32. An einem unteren Bereich der Außenfläche des Korbes 300 ist ein Haken 308 angeformt, der in der Arbeitslage des Korbes 300 in einen im Querschnitt L-förmigen Schlitz im Bereich der oberen Begrenzungskante des Aufnahmebehälters 32 eingreift. Um dabei die Arbeitslage des Korbes 300 zu fixieren, hat der Haken 308 auf seiner oberen Begrenzungsfläche eine Rast, die mit einer Gegenrast des Aufnahmebehälters in bekannter Weise zusammenwirkt.
Auf der dem Haken 308 des Korbes 300 gegenüberliegenden Seite ist eine vorspringende Verbreiterung 311 vorgesehen, die als Bestandteil einer Sicherheitseinrichtung wirkt. Dies bedeutet, daß nur dann, wenn die Verbreiterung 311 in einen Schlitz des benachbarten Gehäuses 30 eindringt, dort befindliche Teile der Schalteinrichtung betätigt werden, durch die das Überführen in eine Bereitschaftslage durchgeführt wird. Erst wenn diese Bereitschaftslage erreicht wird, kann das Einschalten des Motors und damit ein Umdrehen der Arbeitswelle und der dieser zugeordneten Teile erfolgen.
Wie die Fig. 3 der Zeichnung erkennen läßt, wird der Korb 300 unterteilt in einen aus dem Aufnahmebehälter 32 herausragenden Oberteil, der im wesentlichen als Hohlzylinder ausgebildet ist, dabei aber einen, aus dem Außenmantel 350 herausspringenden Teil aufweist, der durch eine ebene Decke 351 verschlossen ist. In Draufsicht gesehen hat die ebene Decke 351 sichelförmige Gestalt. Die Verbreiterung 311 liegt in der Mitte des sichelförmigen Bereiches, allerdings nach außen auskragend, wie dies die Fig. 3 deutlich erkennen läßt.
Das dem Korb 300 zugeordnete Arbeitswerkzeug ist der Preßkegel 334, der hohl gehalten ist, so daß ein Innenraum 336 entsteht. In diesen Innenraum hinein ragt ein Vorsprung 335, der sich im wesentlichen über die gesamte Länge des Preßkegels 334 erstreckt. Der Vorsprung 335 ist im Querschnitt gesehen sternförmig gestaltet und hat ein abgerundetes vorderes Ende 347. Mit diesem vorderen Ende 347 greift der Vorsprung 335 in eine Aufnahmehülse 348 ein, die in der Mitte des Siebbodens 301 angeordnet ist. Im gewählten Ausführungsbeispiel ist dabei eine Anformung gewählt, d. h. Aufnahmehülse 348 und Korb 300 sind eine einstückige Baueinheit.
Neben der Aufnahmehülse 348 hat der Siebboden 301 einen Durchbruch 302, der im gewählten Ausführungsbeispiel in Draufsicht gesehen oval gehalten ist. Durch diesen Durchbruch 302 greift das obere Ende des Adapters 56, derart, daß dessen Verzahnung 340 mit der Gegenverzahnung 345 des Preßkegels 334 zusammenwirken kann.
Die Außenfläche des Preßkegels 334 hat noch einen Abschlußflansch 346, der die vordere freie Öffnung des Preßkegels 334 begrenzt. An einem Bereich dieses Abschlußflansches 346 ist ein nach außen springender Vorsprung 339 vorgesehen, der in unmittelbarer Nähe des Siebbodens 301 sitzt und daher mit dem ausgepreßten Fruchtfleisch zusammenwirken kann. Darüber hinaus ist der Vorsprung als Handhabe benutzbar.
Der Preßkegel 334 hat einen an sich bekannten Aufbau. Er besteht auf seiner Umfangsfläche aus Wellenbergen 337 und Wellentälern 338, die lückenlos ineinander übergehen, so daß sich eine geschlossene Mantelfläche ergibt. Der Schnittverlauf gemäß der Fig. 3 der Zeichnung ist so gewählt, daß jeweils auf der linken Hälfte der Zeichnung der Schnitt durch einen Wellenberg 337 geht, während er auf der rechten Seite durch den Grund des Wellentales 338 geht.
Beim bestimmungsgemäßen Gebrauch läuft der Preßkegel 334 um, während der Korb 300 in seiner Lage gehalten wird, und zwar durch die vorerwähnten Rasten 309 und Gegenrasten, die ihn mit dem Aufnahmebehälter 32 lösbar verbinden. Da die Zähnezahl der Verzahnung 340 im gewählten Ausführungsbeispiel 13 und diejenige der Innenverzahnung 345 des Preßkegels 334 73 beträgt, läuft der Preßkegel 334 verhältnismäßig langsam um. Der Benutzer kann dann beispielsweise die Hälfte einer Orange oder Zitrone auf die Außenfläche des Preßkegels 334 in bekannter Weise setzen und sie in Richtung auf den Boden des Aufnahmebehälters 32 drücken. Dabei kommt es in bekannter Weise zu dem Entsaften, wobei der aus der Orange od. dgl. heraustretende Saft durch die Durchbrüche 306 des Siebbodens 301 in den Aufnahmebehälter 32 läuft und dort gesammelt wird. Eine vorgesehene Schnaupe des Aufnahmebehälters 32 erleichtert dann das Ausgießen des Saftes in ein Gefäß. Die Rückstände bleiben auf dem Siebboden 301 liegen.
Es sei noch nachgetragen, daß mit 342 ein Ringraum im Preßkegel 334 bezeichnet ist. In diesen Ringraum 342, der durch Wandungen des Preßkegels gebildet wird, greift das obere freie Ende 341 des Adapters 56 ein. Begrenzt wird der Ringraum 342 durch den Bereich 344 des Preßkegels 334 und durch Innenwandungen 343 desselben.
Der Adapter 56 hat - wie die Fig. 4 erkennen läßt - im Bereich der Verlängerung 76 seitlich vorragende Flügel 86. Diese sind untereinander gleich gestaltet und liegen diametral gegenüber.
Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. Dies gilt insbesondere für die Gestalt und Ausbildung des Adapters und der damit zusammenwirkenden Teile. Insbesondere kann sowohl die Zähnezahl der Verzahnung 340 als auch die der Innenverzahnung 345 des Preßkegels 334 abweichend vom Ausführungsbeispiel gewählt werden. Dabei läßt sich auch die Form der Zähne verändern. Dem Adapter 56 können auch andere als die dargestellten Arbeitswerkzeuge zugeordnet werden. Auch kann der Korb 300 mit anderen als den dargestellten Rastelementen mit dem Aufnahmebehälter 32 verbunden werden. Nur muß es sich dabei um eine leicht lösbare Verbindung handeln.
Bezugszeichenliste
 30 - Gehäuse
 31 - Gehäusefuß
 32 - Aufnahmebehälter (Topf)
 33 - Handgriff (von 32)
 36 - Motorabdeckung (Zweitgehäuse)
 37 - Motorwelle
 38 - Rad (auf 37)
 39 - Zahnriemen
 40 - Antriebsrad = Lüfterrad
 42 - Arbeits-Werkzeugwelle
 45 - Oberteil (von 31)
 46 - Decke (von 45)
 47 - Durchbruch (in 46)
 49 - Vorsprung (von 50)
 50 - Boden (von 32)
 51 - hülsenartiger Vorsprung (von 50)
 52 - Isolierhülse
 55 - Kupplungsvorsprünge (an 52)
 56 - Adapter
 57 - Inneres Teilstück (von 56)
 59 - äußeres Teilstück (von 56)
 60 - Gegenkupplungen (an 59)
 65 - Messer
 66 - Messerflügel
 76 - Verlängerung (von 56)
 80 - (obere) Gegenkupplung ( an 76)
 84 - Raspelscheibe
 85 - Nabe (von 84)
 86 - Flügel
300 - Korb
301 - Boden (von 300)
302 - Durchbruch (in 301)
303 - Flansch
306 - Durchbrechungen (in 301)
307 - Handhabe
308 - Haken
309 - Rast
310 - L-Schlitz
311 - Verbreiterung (an 300)
321 - Mitnehmer
322 - unterer Hohlzylinder (von 321)
323 - Kupplungen
324 - Abdeckflansch
325 - oberer Hohlzylinder (von 321)
334 - Preßkegel
335 - Vorsprung (an 334)
336 - Innenraum (von 334)
337 - Wellenberg (von 334)
338 - Grund des Wellentales (von 334)
339 - Vorsprung (von 334)
340 - Verzahnung (von 321)
341 - vorderes Ende (von 321)
342 - Ringraum
343 - Begrenzungswand
344 - II. Begrenzungswand
345 - Gegenverzahnung (Innenverzahnung)
346 - Abschlußflansch (von 334)
347 - abgerundetes vorderes Ende (von 335)
348 - Aufnahmehülse (an 301)
349 - geschlossener Teil (von 301)
350 - Außenmantel (von 300)
351 - ebene Decke (von 300)

Claims (6)

1. Elektrisch betriebenes Gerät für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln aller Art mit einem Gehäuse zur Unterbringung des Elektromotors und von zugehörigen Schalt- und Steuereinrichtungen, mit einer vom Elektromotor antreibbaren Arbeitswelle, deren oberes Ende in einen beidseitig offenen, hülsenartigen Vorsprung am Boden eines Aufnahmebehälters hineinragt und mit dem eine Isolierhülse fest verbunden ist, der abnehmbar ein Adapter zugeordnet ist, der im Bereich seiner unteren Umfangsfläche Gegenkupplungen aufweist, die mit Kupplungen von wahlweise benutzbaren Arbeitswerkzeugen, wie Messer, Sahnescheibe od. dgl. zusammenwirken, wobei der Adapter eine in Richtung des Deckels des Aufnahmebehälters weisende Verlängerung aufweist, deren Umfangsfläche eine zweite Gruppe von Gegenkupplungen hat, die mit Kupplungen von wahlweise benutzbaren anderen Arbeitswerkzeugen, wie Raspelscheibe, Pommes-Frites- Scheibe od. dgl. zusammenwirken, denen die zu bearbeitenden Lebensmittel durch einen Einfüllstutzen des Deckels zuführbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Aufnahmebehälter (32) des elektrisch betriebenen Gerätes anstelle des Deckels ein mit einem Lochboden (301) versehener Korb (300) aufsetzbar ist, der einen Durchbruch (302) aufweist, welcher von einem oberen Teilstück des Adapters (56) durchgriffen wird, dessen Umfangsfläche eine Verzahnung (340) trägt, die mit einer an einem Preßkegel (334) des Korbes (300) angeordneten Gegenverzahnung (345) zusammenwirkt.
2. Elektrisch betriebenes Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenverzahnung (345) an der Innenwand des Preßkegels (334) angeordnet ist.
3. Elektrisch betriebenes Gerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (56) einstückig aus einem Kunststoff gefertigt ist und daß sich an die Verzahnung (340) des Adapters (56) ein durchmessermäßig abgesetztes vorderes freies Ende (341) anschließt, das in einem Ringraum (342) des Preßkegels (334) führend eingreift.
4. Elektrisch betriebenes Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringraum (342) einerseits durch Bereiche der Innenwandung des Preßkegels (334) und andererseits durch Bereiche einer inneren Begrenzungswand (343) gebildet ist.
5. Elektrisch betriebenes Gerät nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (301) des Korbes (300) in seiner Mitte liegend eine Aufnahmehülse (348) für das vordere Ende eines Vorsprunges (335) des Preßkegels (334) aufweist und daß seitlich neben der Aufnahmehülse (348) der Durchbruch (302) für den Adapter (56) im Boden (301) des Korbes (300) angeordnet ist.
6. Elektrisch betriebenes Gerät nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenverzahnung (345) als Innenverzahnung der unteren Innenwand des Preßkegels (334) unmittelbar angeformt ist.
DE19853545226 1985-12-20 1985-12-20 Elektrisch betriebenes Gerät für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln aller Art Expired - Fee Related DE3545226C2 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19853545226 DE3545226C2 (de) 1985-12-20 1985-12-20 Elektrisch betriebenes Gerät für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln aller Art
US06/943,677 US4744522A (en) 1985-12-20 1986-12-18 Food processor with juice extractor

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19853545226 DE3545226C2 (de) 1985-12-20 1985-12-20 Elektrisch betriebenes Gerät für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln aller Art

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3545226A1 DE3545226A1 (de) 1987-06-25
DE3545226C2 true DE3545226C2 (de) 1994-05-26

Family

ID=6289024

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19853545226 Expired - Fee Related DE3545226C2 (de) 1985-12-20 1985-12-20 Elektrisch betriebenes Gerät für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln aller Art

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3545226C2 (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10016331A1 (de) 2000-03-31 2001-10-04 Bsh Bosch Siemens Hausgeraete Küchenmaschine
CN1543322A (zh) * 2001-08-21 2004-11-03 �ʼҷ����ֵ��ӹɷ����޹�˾ 具有不同刀具的食品加工机
DE102009003250A1 (de) * 2009-05-19 2010-11-25 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Kupplungsvorrichtung für ein Küchengerät
HUE046088T2 (hu) * 2015-08-03 2020-01-28 Bsh Hausgeraete Gmbh Biztonsági zárszerkezet konyhai készülékhez
FR3051651B1 (fr) * 2016-05-24 2018-06-22 Seb S.A. Outil de petrissage pour appareil electromenager de preparation culinaire

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT355752B (de) * 1978-05-19 1980-03-25 Philips Nv Presse fuer zitrusfruechte u.dgl.
DE3408692A1 (de) * 1984-03-09 1985-09-19 Robert Krups Stiftung & Co KG, 5650 Solingen Elektrisch betriebenes geraet fuer die bearbeitung und zubereitung von nahrungsmitteln aller art

Also Published As

Publication number Publication date
DE3545226A1 (de) 1987-06-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0158032B1 (de) Elektrisch betriebenes Gerät für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln aller Art
DE2500444A1 (de) Handbetriebenes ruehrgeraet fuer kuechenzwecke
DE2232470A1 (de) Handruehr- und mischgeraet
DE19805318B4 (de) Saftzentrifuge für Früchte oder Gemüse
DE3921115A1 (de) Universalkuechenmaschine
DE3545226C2 (de) Elektrisch betriebenes Gerät für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln aller Art
DE3530651C2 (de) Elektrisch betriebenes Gerät für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln aller Art
DE3433008A1 (de) Kuechenmaschine, insbesondere mehrzweck-kuechenmaschine
EP0137136B1 (de) Haushaltsgerätewerkzeug, insbesondere für Küchenmaschinen
EP0156137B1 (de) Elektrisch betriebenes Gerät für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln aller Art
EP0157128A1 (de) Elektrisch betriebenes Gerät für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln aller Art
DE3433164C2 (de)
DE2214742C3 (de) Küchenmaschine mit einem L-förmigen Standgehäuse
DE4242289C2 (de) Universal-Küchenmaschine für den Haushalt
DE3545227C2 (de) Elektrisch betriebenes Gerät für die Bearbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln aller Art
DE3837961C2 (de) Küchenmaschine mit aufsetzbarem Elektro-Handquirl als Antrieb
DE3529674A1 (de) Elektromotorisch betriebenes geraet fuer die bearbeitung und zubereitung von nahrungsmitteln
DE3425361C2 (de)
DE3404249A1 (de) Vielzweckkuechenmaschine mit arbeitsbehaelter
DE4322280A1 (de) Arbeitsbehälter für eine elektrisch betriebene Haushaltsküchenmaschine
DE3448174C2 (en) Electrically operated appliance for the processing and preparation of all kinds of food
EP3185733B1 (de) Bearbeitungsgefäss mit deckel und sicherheitskupplung
DE2542084A1 (de) Mehrzweck-kuechenmaschine
DE9205004U1 (de) Nahrungsmittel-Verarbeitungsvorrichtung
DE1286267B (de) Kuechenmaschine mit einem elektrisch angetriebenen Handruehrer und einem zusaetzlichen Raffelgeraet

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: ROBERT KRUPS GMBH & CO KG, 5650 SOLINGEN, DE

8110 Request for examination paragraph 44
8125 Change of the main classification

Ipc: A47J 43/07

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee