DE3539963C2 - - Google Patents

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/20Varying fuel delivery in quantity or timing
    • F02M59/24Varying fuel delivery in quantity or timing with constant-length-stroke pistons having variable effective portion of stroke
    • F02M59/26Varying fuel delivery in quantity or timing with constant-length-stroke pistons having variable effective portion of stroke caused by movements of pistons relative to their cylinders
    • F02M59/28Mechanisms therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)
  • High-Pressure Fuel Injection Pump Control (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Kupplung einer verschiebbaren Betätigungsstange mit einem Regelglied, insbesondere mit der Regelstange eines Einspritzaggregates einer Brennkraftmaschine, wobei an dem Regelglied, dessen Bewegung in einer Richtung durch einen Anschlag od. dgl. begrenzt ist, ein an der Betätigungsstange mittels einer Schraube festklemmbarer, quer abstehender Mitnehmer angreift, in dem das Muttergewinde für die Schraube vorgesehen ist, wobei die Betätigungsstange eine Querbohrung aufweist, der eine Gehäusebohrung zugeordnet ist und ein zylindrischer Fixierstift vorgesehen ist, der bei der Grundeinstellung der Regelglieder mit der Gehäusebohrung sowie in der Querbohrung der Betätigungsstange steckt und letztere gegen Verschiebung sichert.
Bei solchen Regelgliedern ist es wesentlich, eine genaue Grundeinstellung zu erreichen. Es muß also bei der Montage das Regelglied an den Anschlag od. dgl. gedrückt und der Mitnehmer an der Betätigungsstange in einer solchen Stellung festgeklemmt werden, daß sich zwischen der Betätigungsstange und dem Regelglied kein Spiel ergibt, daß aber auch der Mitnehmer seine in der Anschlagstellung durch Klemmung fixierte Lage der Betätigungsstange gegenüber beibehält, da sich sonst erst wieder Ungenauigkeiten bei der späteren Verstellung des Regelgliedes ergeben. Bei aus der Praxis bekannten Konstruktionen weist der Mitnehmer eine mit einem durch­ gehenden Längsschlitz versehene Nabe auf, mit der er auf der Betätigungsstange gelagert ist. Mit Hilfe der Schraube wird der Längsschlitz zusammengezogen und dadurch die Klemmung des Mitnehmers auf der Betätigungsstange erzielt. Da nun aber die Nabe auf der Betätigungsstange zwangsläufig ein gewisses Radialspiel haben muß, ergibt sich beim An­ drücken des Mitnehmers an das sich in Anschlagstellung befindende Regelglied eine gewisse Schrägstellung der Naben­ achse gegenüber der Achse der Betätigungsstange. Beim nach­ folgenden Festklemmen tritt dann durch diese Schräglage eine Verspannung auf, die beim Lösen aus der Anschlagstellung ein gewisses Zurückfedern bzw. Zurückschieben der Betätigungs­ stange zur Folge hat, so daß die zunächst erzielte Feineinstellung trotz der bewirkten Klemmung des Mitnehmers auf der Regelstange nicht beibehalten wird. Dieser Nachteil erhält dann besondere Bedeutung, wenn die Betätigungsstange mehrere Mitnehmer zur gleichzeitigen Verstellung mehrerer Regelglieder trägt, wie dies z. B. bei Brennkraftmaschinen mit mehreren Zylindern und jedem einzelnen Zylinder zuge­ ordneten, aus Pumpe und Düse bestehenden Einspritzaggregaten der Fall ist, die je eine Regelstange besitzen, wobei im Betrieb alle diese Regelstangen gemeinsam verstellt werden müssen.
Bei einer aus der EP-55 245 A2 bekannten Einrichtung der eingangs geschilderten Art besitzt die Betätigungsstange ein Winkelprofil, auf dem die abgewinkelten Mitnehmer auf­ liegen. Durch Löcher der Betätigungsstange und Längslöcher der Mitnehmer sind Schrauben hindurchgeführt, die mittels Muttern die Mitnehmer an der Betätigungsstange festklemmen. Aufgrund des Spieles der Schrauben in den Löchern, sowie zwischen den Mitnehmern und der Betätigungsstange ist auch hier eine exakte, bleibende Klemmung der Mitnehmer an der Betätigungsstange zur Grundeinstellung nicht möglich. Außerdem schafft die ein Winkelprofil aufweisende Betätigungs­ stange Probleme bei ihrer Lagerung im Gehäuse, da entsprechende Lager schwierig herzustellen sind.
Somit liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der eingangs ge­ schilderten Art zu schaffen, bei der die durch die Grund­ einstellung erreichte Relativlage des Mitnehmers zur Be­ tätigungsstange ohne weiteres erhalten bleibt und eine verhältnismäßig einfache Konstruktion mit Montageerleichte­ rung erzielt wird.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß das Muttergewinde im Mitnehmer als durch ein erhöhtes Einschraubmoment selbstsicherndes Muttergewinde ausgebildet ist und die Schraube die Betätigungsstange in einer Quer­ bohrung durchsetzt, wobei die Einschraubrichtung der Be­ wegungsrichtung des Regelgliedes zum Anschlag hin ent­ spricht.
In der Grundstellung ergibt sich beim Einschrauben der Schraube in das selbstsichernde Muttergewinde ein Drehmoment, das den Mitnehmer selbständig so auf das Regelglied einwirken läßt, daß dieses gegen den Anschlag gedrückt wird, so daß keine vorangehenden Manipulationen erforderlich sind, um zunächst die Anschlagstellung des Regelgliedes zu erreichen, weil eben hierfür das Anziehen der Schraube genügt. Dabei gelangt der Mitnehmer in eine entsprechende Relativstellung zur Betätigungsstange. Wird weitergeschraubt, so ergibt sich die Fixierung der Mitnehmerstellung gegenüber der Betätigungsstange durch er­ höhten Reibungsschluß, da der Mitnehmer mittels der Schraube an der Betätigungsstange festgeklemmt wird. Das selbst­ sichernde Muttergewinde sorgt dafür, daß sich die klemmende Schraubverbindung nicht lösen kann. Da bei diesem Schraub­ vorgang keinerlei Vorspannung entsteht, können nach voll­ zogener Grundeinstellung auch keine Reaktionskräfte auf­ treten, die eine Verschiebung der Betätigungsstange oder eine relative Lagenänderung des Mitnehmers herbeiführen. Die Konstruktion ist sehr einfach, da es nur darum geht, die Betätigungsstange mit einer entsprechenden Querbohrung zu versehen, und der Mitnehmer keine Nabe benötigt, sondern bloß an der Betätigungsstange anliegt. Es ist lediglich das selbstsichernde Muttergewinde erforderlich, das sich ergibt, wenn es in der Ganghöhe, im Gangprofil oder in der Quer­ schnittsform der Bohrung vom Gewinde des Schraubenbolzens bzw. vom Schraubenbolzen selbst abweicht.
Eine besonders einfache und billige Ausführung wird dadurch erreicht, daß der Mitnehmer aus einem Blechstanz­ teil besteht, an dem eine Mutter mit selbstsicherndem Gewinde durch Schweißen, Löten oder Kleben befestigt ist. Dadurch können handelsübliche und daher kostengünstige Muttern verwendet werden. Es wäre auch möglich, die Mutter mit dem Blechstanzteil durch Nietung zu verbinden.
Die erfindungsgemäße Einrichtung eignet sich selbst­ verständlich auch zur Kupplung der Betätigungsstange mit dem Regler einer Einspritzbrennkraftmaschine. Es sind auch andere Anwendungsgebiete denkbar, wo es darum geht, zwei verschiebbare Elemente unter Wahrung der Möglichkeit einer genauen Grundeinstellung auf gemein­ same Schubbewegung zu kuppeln. Ist die Grundmontage durch­ geführt, so kann der Fixierstift, mit dem die Betätigungs­ stange verschiebungssicher gehalten ist, in eine zweite Gehäusebohrung umgesteckt werden, wo er in einen Längs­ schlitz der Betätigungsstange eingreift und dadurch deren Verdrehung während des Maschinenbetriebes verhindert, die durch das von den einseitig von der Betätigungsstange ab­ stehenden Mitnehmern auf diese ausgeübte Drehmomente bewirkt wird. Der zunächst nur als Montagehilfe dienende Fixier- und Führungsstift ist zugleich im Gehäuse so unter­ gebracht, daß er nicht verloren gehen kann und für die nächste Grundeinstellung jederzeit wieder zur Verfügung steht. Es empfiehlt sich, den Stift in der zweiten Gehäuse­ bohrung einzuschrauben, wofür er an seinem Kopf ein Außengewinde aufweisen kann, um eine Stiftlockerung bzw. ein Herausfallen des Stiftes während des Maschinenbetriebes zu verhindern.
Die Regelglieder der Pumpen-Düsenaggregate müssen bei der Grundmontage eine Anschlagstellung einnehmen. Um jedoch Beschädigungen zu vermeiden und sie während des Betriebes vom Anschlag um ein geringes Maß fernzuhalten, kann der Abstand der Achse der Querbohrung vom Mittelpunkt der Rundung des näherliegenden Längsschlitzendes größer als der Achsabstand der beiden Gehäusebohrungen sein.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand bei­ spielsweise dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Betätigungsstange und ein Regelglied einer Einspritzpumpe einer Verbrennungskraftmaschine in Draufsicht,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 und
Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie III-III der Fig. 1 im größeren Maßstab,
Fig. 4 das die Lagerung für die Regelstange bildende Gehäuse in Draufsicht und
Fig. 5 einen Vertikalschnitt nach der Länge IV-IV der Fig. 4 in vergrößertem Maßstab.
In einem Gehäuse 1 ist eine Betätigungsstange 2 längs­ verschiebbar gelagert, die dazu dient, die Regelstange 3 einer Einspritzpumpe 4 zu verstellen, wobei für diese Regelstange zur Begrenzung ihrer Bewegung in einer Richtung ein nicht dargestellter Anschlag od. dgl. vorgesehen ist. Zur Grundeinstellung der Regelstange 3 muß diese an den Anschlag od. dgl. angedrückt werden.
Zur Kupplung der Betätigungsstange 2 mit der Regel­ stange 3 ist ein aus einem Blechstanzteil bestehender Mitnehmer 5 vorgesehen, an dem eine Mutter 6 mit selbst­ hemmendem Gewinde angeschweißt oder in sonstiger Weise befestigt ist. Der Mitnehmer 5 wird an der Regelstange 2 durch einen Schraubenbolzen 7 festgeklemmt, der die Be­ tätigungsstange 2 in einer Querbohrung 8 durchsetzt. Die Einschraubrichtung des Bolzens 7 in die Mutter 6 ist so gewählt, daß sich dabei ein selbständiges Andrücken der Regelstange 3 an den nicht dargestellten Anschlag od. dgl. ergibt.
Die zur gemeinsamen Verstellung der Regelstangen 3 bzw. Zahnstangen 3 in dem Gehäuse 1 gegen die Kraft einer Feder verschiebbar gelagerte Betätigungsstange 2 be­ sitzt eine Ausnehmung 9, in die der Regler eingreift. Auf der Betätigungsstange 2 sind Mitnehmer 5 geklemmt, die durch Eingriff in die Zahnstangen 3 mit diesen ge­ kuppelt sind.
Im Gehäuse sind zwei Bohrungen 10, 11 mit Abstand voneinander angeordnet. Die Betätigungsstange 2 weist eine der Gehäusebohrung 10 entsprechende Querbohrung 12 und einen mit der Gehäusebohrung 11 korrespondierenden End­ längsschlitz 13 auf. Bei der Grundeinstellung der Regel­ glieder 3 wird die Betätigungsstange 2 in der richtigen Lage dadurch festgehalten, daß ein Fixier- bzw. Führungs­ stift 14 mit konischem Ende 15 in die erste Gehäusebohrung 10 und in die Stangenquerbohrung 12 eingesteckt wird, wie dies insbesondere in Fig. 5 dargestellt ist. Nach der Grundmontage wird der Stift 14 in die zweite Gehäusebohrung 11 bzw. in den Längsschlitz 13 umgesteckt, so daß die Be­ tätigungsstange 2 eine Verdrehsicherung erfährt. Der Kopf des Fixier- bzw. Führungsstiftes 14 ist mit einem Außengewinde versehen, so daß er in der Gehäusebohrung 11 festgeschraubt werden kann. Der Abstand X 1 zwischen der Achse der Querbohrung 12 und dem Mittelpunkt der Rundung des näherliegenden Längsschlitzendes 13 a ist etwas größer als der Achsabstand X der beiden Gehäusebohrungen 10, 11, so daß die Betätigungsstange 2 beim Einführen des Stiftes in die Gehäusebohrung 11 bzw. den Längsschlitz 13 etwas nach links gedrückt wird und dabei die Regelglieder bzw. Zahnstangen 3 von ihren die Grundeinstellung bestimmenden Anschlägen geringfügig entfernt werden.

Claims (2)

1. Einrichtung zur Kupplung einer verschiebbaren Be­ tätigungsstange mit einem Regelglied, insbesondere mit der Regelstange eines Einspritzaggregates einer Brenn­ kraftmaschine, wobei an dem Regelglied, dessen Bewegung in einer Richtung durch einen Anschlag begrenzt ist, ein an der Betätigungsstange mittels einer Schraube festklemmbarer, quer abstehender Mitnehmer angreift, in dem das Muttergewinde für die Schraube vorgesehen ist, wobei die Betätigungsstange eine Querbohrung aufweist, der eine Gehäusebohrung zugeordnet ist und ein zylindrischer Fixier­ stift vorgesehen ist, der bei der Grundeinstellung der Regelglieder in der Gehäusebohrung sowie in der Querbohrung der Betätigungsstange steckt und letztere gegen Verschiebung sichert, dadurch gekennzeichnet, daß das Muttergewinde im Mitnehmer (5, 6) als durch ein erhöhtes Einschraubmoment selbstsicherndes Muttergewinde ausgebildet ist und die Schraube (7) die Betätigungsstange (2) in einer Querbohrung (8) durchsetzt, wobei die Einschraubrichtung der Bewegungs­ richtung des Regelgliedes (3) zu dessen Anschlag hin entspricht.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer aus einem Blechstanzteil (5) besteht, an dem eine Mutter (6) mit selbstsicherndem Gewinde durch Schweißen, Löten oder Kleben befestigt ist.
DE19853539963 1984-11-27 1985-11-11 Einrichtung zur kupplung einer verschiebbaren betaetigungsstange mit einem regelglied, insbesondere mit der regelstange eines einspritzaggregates einer brennkraftmaschine Granted DE3539963A1 (de)

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AT0375084A AT390125B (de) 1984-11-27 1984-11-27 Einrichtung zur kupplung einer verschiebbaren betaetigungsstange mit einem regelglied, insbesondere einer regelstange eines einspritzaggregates einer brennkraftmaschine
AT391884A AT387823B (de) 1984-12-11 1984-12-11 Hilfseinrichtung fuer eine betaetigungsstange der an pumpen-duesenaggregaten von einspritz-brennkraftmaschinen vorgesehenen regelglieder

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