DE3535522C2 - Schlafsofa - Google Patents
SchlafsofaInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C17/00—Sofas; Couches; Beds
- A47C17/04—Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
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- A47C17/225—Seating furniture having non-movable back-rest changeable to beds with means for uncovering a previously hidden mattress or similar bed part with hidden separate full size mattress frame unfolded out of the base frame
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein in ein Bett umwandel
bares Sofa gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
In ein Bett umwandelbare Sofas bzw. Schlafsofas sind ein
beliebter zusätzlicher Einrichtungsgegenstand für viele
Haushalte, da sie zusätzliche Schlafgelegenheiten ohne
die Notwendigkeit eines zusätzlichen Schlafzimmers schaf
fen. Ein bei vielen Schlafsofas bestehendes Problem be
steht darin, daß sie kein vor der Rückenlehne befindliches
Kopfteil aufweisen, wenn das Sofa als Bett geöffnet ist.
Dadurch kann sich während des Schlafes ein Kopfkissen in
den Raum zwischen dem Kopfende des Traggestells für die
Matratze und den Rückenkissen des Sofas schieben, wodurch
das Sofa beim Schlafen unbequem wird. Da die meisten Trag
gestelle aus Metall bestehen und einen Abschlußrahmen am
Kopfende des Betts aufweisen, kann sich eine schlafende
Person ihren Kopf an dem Abschlußrahmen aus Metall stoßen.
Ein Schlafsofa der eingangs genannten Art ist aus der
US 3 654 642 bekannt. Dieses Schlafsofa weist ein Kopf
teil auf, welches vor der Rückenlehne nach oben ragt, wenn
das Sofa als Bett geöffnet ist, und sich flach unter der
Sitzfläche des Sofas befindet, wenn das Sofa als Sitz
möbel dient.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsge
mäßes Sofa zu schaffen, das in unkomplizierter, kosten
günstiger Konstruktion ein Kopfteil aufweist, das beim
Zusammenklappen des Traggestells selbsttätig in eine opti
male Lage kommt.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das Sofa erfindungsgemäß
so ausgebildet, wie im kennzeichnenden Teil des Anspruchs l
angegeben.
Eine bevorzugte Ausgestaltung des Sofas ergibt sich aus
dem Anspruch 2.
Der aus der US 3 654 642 bekannte Schlafsofamechanis
mus kann ohne grundlegende Änderung mit relativ geringen
Ergänzungen eingesetzt werden. Er ist äußerst
einfach betätigbar. Das Kopfteil ist kompakt
ausgebildet und benötigt keinen wesentlichen zu
sätzlichen Raum für seine Unterbringung in dem Sofarahmen.
In seiner Aufbewahrungsposition, also wenn das Sofa als
Sitzmöbel dient, ist das Kopfteil stärker an den Kopfab
schnitt des Traggestells der Matratze herangeschwenkt als
in der Schlafstellung.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der schematischen Darstellun
gen eines Ausführungsbeispiels noch näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Perspektivansicht eines Schlafsofas, das gemäß der
vorliegenden Erfindung aufgebaut ist;
Fig. 2 eine vergrößerte Perspektivansicht, in der der Schlafsofa
mechanismus in seiner auseinandergeklappten Stellung
gezeigt ist, wobei sich das Kopfteil in Position befindet;
Fig. 3 eine Teildraufsicht auf den Betätigungsmechanismus des in
Fig. 2 gezeigten Schlafsofas in seiner auseinandergeklapp
ten Stellung;
Fig. 4 eine Seitenansicht eines Teils des Schlafsofamechanismus,
wobei sich das Kopfteil in seiner angehobenen Stellung
befindet, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist;
Fig. 5 eine der Fig. 3 ähnliche Seitenansicht eines Teils des
Schlafsofas, wobei der Schlafsofamechanismus in einer
teilweise zusammengeklappten Stellung gezeigt ist; und
Fig. 6 eine den Fig. 4 und 5 ähnliche Seitenansicht, in der das
Kopfteil in seiner eingeklappten Stellung bzw. Aufbewah
rungsstellung gezeigt ist, wenn das Schlafsofa geschlossen
bzw. zusammengeklappt ist.
Nun wird im einzelnen auf die Zeichnungen Bezug genommen, wobei
mit Fig. 1 begonnen wird. Fig. 1 zeigt ein in ein Bett umwandelbares
Sofa bzw. Schlafsofa 10, das einen gepolsterten Rahmen mit einer
Rückenlehne 12 und Armlehnen 14 sowie abnehmbare Sitzkissen 16 und
Rückenkissen 18 aufweist. Die Rückenkissen 18 können je nach Wunsch
abnehmbar oder aber fest angebracht sein.
Das Schlafsofa 10 besitzt einen Rahmen, der die Rückenlehne 12, die
Armlehnen 14 sowie die Basis 20 bildet. Der Rahmen des Sofas ist
typischerweise aus Holz gefertigt und in irgendeiner bekannten, geeigne
ten Weise gepolstert. Der Rahmen definiert einen Hohlraum 22
unterhalb der Sitzkissen 16 sowie unterhalb der Rückenlehne 12, in dem
der Schlafsofamechanismus 24 montiert und im zusammengeklappten
Zustand untergebracht ist.
Wenn es erwünscht ist, das Schlafsofa 10 als Bett und nicht als Sofa zu
verwenden, werden die Sitzkissen 16 abgenommen, und der unterhalb
der Sitzfläche aufbewahrte Schlafsofamechanismus 24 wird angehoben
und aus dem Schlafsofarahmen herausgeschwenkt, bis er sich in der in
Fig. 2 gezeigten horizontalen Stellung befindet. Der klappbare Schlaf
sofamechanismus 24 besitzt ein Gestell 25 aus Metall, das ein federnd
aufgehängtes Drahtgitter bzw. Drahtgeflecht 26 trägt, das wiederum eine
Matratze 27 trägt.
Der in Fig. 2 gezeigte Schlafsofamechanismus 24 besitzt eine herkömm
liche Konstruktion, jedoch mit der im folgenden noch beschriebenen
Ausnahme bezüglich des Kopfteils 28. Dieser Schlafsofamechanismus 24
ist in der US 3 654 642 beschrieben, auf die hiermit ausdrücklich
Bezug genommen wird. Somit braucht der Schlafsofamechanismus 24
hier nicht im einzelnen beschrieben zu werden. Es sei lediglich erwähnt,
daß der Schlafsofamechanismus 24 einen Beinabschnitt 30 und einen
Kopfabschnitt 32 aufweist, die durch Zwischenabschnitte und einen
Gelenkgliedmechanismus 34 gelenkig miteinander verbunden sind, so
daß Abschnitte in eine einander im wesentlichen überlappende Stellung
geklappt und zur Aufbewahrung in den Hohlraum 22 hineinbewegt
werden können.
In der auseinandergeklappten Stellung des Schlafsofamechanismus 24,
wie sie in Fig. 3 gezeigt ist, befindet sich der Kopfabschnitt 32 des
Gestells 25 in einer Position, in der das Gestell 25 zwischen den Arm
lehnen 14 des Schlafsofas 10 angrenzend an das untere Ende der
Rückenlehne 12 oder der Rückenkissen 18 freiliegt.
Der herkömmliche Gelenkgliedmechanismus 34 besitzt zwei hintere
Befestigungsglieder 36, die an den Stellen 38 mit den Innenseiten des
Rahmens des Schlafsofas 10 schwenkbar verbunden sind. Ein solches
Befestigungsglied 36 ist also auf jeder Seite des Schlafsofamechanismus
24 vorgesehen. In der Tat sind alle Verbindungsglieder, die in bezug auf
die Fig. 4 bis 6 beschrieben werden, doppelt vorhanden, und zwar in
spiegelbildlicher Anordnung an den einander gegenüberliegenden Seiten
des Rahmens.
Das Befestigungsglied 36 ist an seinem der Stelle 38 entgegengesetzten
Ende in bekannter Weise mit einem schwenkbaren ersten Verbindungs
glied 37 sowie mit einem dritten Verbindungsglied 40 schwenkbar ver
bunden, und zwar mittels eines herkömmlichen Schwenkstifts oder
dergleichen. Ein zweites Verbindungsglied 42 ist in der gezeigten Weise
an seinem einen Ende mit dem Befestigungsglied 36 und an seinem
anderen Ende an der Stelle 47 mit dem unteren Bereich des gekrümmten
Endes eines Hauptbetätigungsverbindungsglieds 46 schwenkbar verbun
den. Das dritte Verbindungsglied 40 ist außerdem an der Stelle 41 mit
dem Hauptbetätigungsverbindungsglied 46 schwenkbar verbunden. Das
Hauptbetätigungsverbindungsglied 46 ist an der Stelle 47′ mit einer an
dem Kopfabschnitt 32 des Gestells 25 vorgesehenen Befestigungslasche
48 schwenkbar verbunden. Das erste Verbindungsglied 37 ist an der
Stelle 49 mit einer sich nach unten erstreckenden Lasche 50 schwenkbar
verbunden, die an dem Kopfabschnitt 32 des Gestells 25 befestigt ist.
Dieser Gelenkgliedmechanismus 34 arbeitet in bekannter Weise, um den
Schlafsofamechanismus 24 in einer relativ niedrigen Bewegungsbahn zu
führen, so daß er sich in einfacher
Weise in den Hohlraum 22 und unter die Rückenlehne des Schlafsofa
rahmens bewegen läßt.
Das Kopfteil 28 ist an dem Kopf
abschnitt 32 des Gestells 25 montiert. Das Kopfteil 28 besitzt ein Befe
stigungsbrett 52, das sich in Querrichtung über den Kopfabschnitt 32
erstreckt. Die Vorderseite 54 des Bretts ist in irgendeiner zweckdienli
chen und bekannten Weise gepolstert. Zwei Tragstangen 56 sind jeweils
an einer Seite des Kopfteils 28 schwenkbar befestigt, und die unteren
Enden 58 der Tragstangen 56 sind an der Stelle 60 durch einen
Schwenkstift oder dergleichen mit einer von dem Kopfabschnitt 32 nach
oben wegstehenden, klammerartigen Befestigungseinrichtung 62
schwenkbar verbunden. Ein Kopfteil-Verbindungsglied 64 ist an seinen
einander entgegengesetzten Enden 66, 68 mittels herkömmlicher
Schwenkstifte mit der Tragstange 56 sowie mit dem zweiten Verbin
dungsglied 42 des Gelenkgliedmechanismus 34 schwenkbar verbunden.
In der auseinandergeklappten Stellung des Schlafsofamechanismus 24
bewegt das Kopfteil-Verbindungsglied 64 das Kopfteil 28 in die in Fig.
3 gezeigte Stellung und verriegelt das Kopfteil 28 starr in dieser Stel
lung, wobei das Kopfteil 28 dann als Kopfstütze dient und verhindert,
daß eine auf dem Bett liegende Person unbeabsichtigt ihr Kopfkissen in
den zwischen dem Gestell 25 und der Rückenlehne 12 des Schlafsofas
10 vorhandenen Raum 70 schiebt, oder daß die Person mit ihrem Kopf
das Polstermaterial der Rückenkissen 18 verschmutzt.
Wenn das Schlafsofa 10 aus seiner Schlafstellung in seine Aufbewah
rungsstellung zusammengeklappt wird, bewegen sich das Kopfteil-Ver
bindungsglied 64 und das zweite Verbindungsglied 42 durch die in Fig.
5 gezeigte Stellung und nehmen schließlich die in Fig. 6 gezeigte
Stellung ein. Es ist darauf hinzuweisen, daß das zweite Verbindungsglied
42 bei der Ausführung seiner Schwenkbewegung von der Position der
Fig. 4 in die Position der Fig. 6 das Kopfteil-Verbindungsglied 64 mit
sich zieht, welches wiederum das Kopfteil 28
dazu veranlaßt, eine Schwenkbewegung von der in Fig. 4 gezeigten
Position in die in Fig. 6 gezeigte Aufbewahrungsposition auszuführen, in
der das Kopfteil 28 über der Matratze 27 liegt. Beim Zusammenklappen
des Schlafsofamechanismus 24 bewegt sich außerdem der gesamte Kopf
abschnitt 32 des Gestells 25 ausgehend von der in Fig. 4 gezeigten
Position zuerst in Richtung nach unten in die in Fig. 5 gezeigte Position
und dann in Richtung nach oben in das Innere der Rückenlehne 12 des
Schlafsofas 10 hinein in die in Fig. 6 gezeigte Position. Als Ergebnis
hiervon ist der Kopfteilmechanismus in und unter der Rückenlehne 12
und somit außerhalb des Sitzbereichs des Schlafsofas 10 aufbewahrt,
wodurch auf dem Schlafsofa 10 sitzende Personen von dem Kopfteil
mechanismus nicht gestört oder irritiert werden. Gleichzeitig ist der
Kopfteilmechanismus in kompakter Weise untergebracht und im
Vergleich zu herkömmlichen Mechanismen ohne Kopfteil benötigt der
erfindungsgemäße Kopfteilmechanismus keinen zusätzlichen Raum an
dem Rückenteil des Sofas oder innerhalb des Sofahohlraums 22.
Der beschriebene Kopfteilmechanismus mit dem in der beschriebenen
Position aufbewahrbaren Kopfteil 28 ist weitaus weniger komplex sowie
mit weitaus geringeren Kosten herstellbar als die bekannten, bei anderen
Schlafsofas eingesetzten Kopfteilkonstruktionen. Für die erfindungsge
mäße Ausbildung muß der aus der US 3 654 642 bekannte Schlaf
sofamechanismus nur relativ geringfügig ergänzt werden, ohne daß der
Sofarahmen geändert werden müßte.
Wegen der Lage, Anordnung und Anlenkungspunkte der einzelnen Ge
stängeglieder wird ausdrücklich auf die Zeichnungen verwiesen.
Claims (2)
1. Sofa, das in ein Bett umwandelbar ist, mit:
- a) einem Rahmen, der eine innen hohle Rückenlehne (12) aufweist;
- b) einem Traggestell (25) für eine Matratze (27), das einen Kopfabschnitt (32) und einen Beinabschnitt (30) aufweist und das auseinanderklappbar und zu zusammenklappbar ist, wobei der Kopfabschnitt im zusammengeklappten Zustand in die hohle Rücken lehne (12) ragt;
- c) einem Mechanismus (34) mit gelenkig miteinander ver bundenen Gliedern (36, 37, 40, 42, 46), durch den das Traggestell (25) an dem Rahmen befestigt ist und der die zusammenhängenden Bewegungen des Kopfab schnittes (32) und des Beinabschnittes (30) beim Auseinanderklappen und Zusammenklappen definiert;
- d) wobei der Mechanismus (34) an den einander gegenüber liegenden Seiten des Rahmens jeweils aufweist:
- - ein Befestigungsglied (36), das an dem Rahmen be festigt ist;
- - ein erstes Verbindungsglied (37), das von dem freien Ende des Befestigungsgliedes (36) zu dem Kopfabschnitt (32) führt;
- - ein Hauptbetätigungsverbindungsglied (46), das mit dem Kopfabschnitt (32) schwenkbar verbunden ist und sich längs des Kopfabschnitts (32) zu dem Bein abschnitt (30) erstreckt;
- - ein zweites Verbindungsglied (42), das von dem kopf abschnittseitigen Ende des Hauptbetätigungsver bindungsgliedes (46) zu einer Stelle des Be festigungsglieds (36) zwischen dessen Enden führt;
- - ein drittes Verbindungsglied (40), das von einer Stelle des Hauptbetätigungsverbindungsglieds, die von dessen kopfabschnittseitigen Ende beabstandet ist, zu der Verbindungsstelle zwischen dem Be festigungsglied (36) und dem ersten Verbindungs glied (37) führt; und mit
- e) einen sich quer erstreckenden Kopfteil (28), das sich bei auseinandergeklappten Traggestell (25) nach oben ragend vor der Rückenlehne (12) befindet, dadurch gekennzeichnet,
- f) daß das Kopfteil (28) beidseitig jeweils mittels einer zu dem Kopfabschnitt (32) führenden Trag stange (56) und eines Kopfteil-Verbindungsglieds (64), das von der Tragstange (56) zu dem zweiten Verbindungsglied (42) zwischen dessen Enden führt, derart gelenkig an den Kopfabschnitt (32) und den Mechanismus (34) angeschlossen ist, daß das Kopf teil (28) beim Zusammenklappen des Traggestells (25) auf den Kopfabschnitt (32) zu schwenkt und sich mit dem Kopfabschnitt (32) in die hohle Rückenlehne (12) bewegt.
2. Sofa nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kopfteil (28) ein Brett (52) mit gepolsterter
Vorderseite (54) aufweist.
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