DE3533907C2 - - Google Patents

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DE3533907C2
DE3533907C2 DE19853533907 DE3533907A DE3533907C2 DE 3533907 C2 DE3533907 C2 DE 3533907C2 DE 19853533907 DE19853533907 DE 19853533907 DE 3533907 A DE3533907 A DE 3533907A DE 3533907 C2 DE3533907 C2 DE 3533907C2
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shredding
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shredding device
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Josef 7771 Frickingen De Willibald
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D90/00Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
    • A01D90/10Unloading means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C3/00Treating manure; Manuring
    • A01C3/06Manure distributors, e.g. dung distributors
    • A01C3/063Side-spreaders
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F29/00Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like
    • A01F29/005Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like for disintegrating and cutting up bales of hay, straw or fodder

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs und geht dabei in etwa aus einem System nach der DE-OS 32 32 905, aus der es bei einem landwirtschaftlichen Ladewagen bereits bekannt ist, am Ende des Laderaumes neben einer walzenartigen Vorrichtung zum dosierten Entladen landwirtschaftlicher Massengüter, auch eine sogenannte Nachzerkleinerungseinrichtung anzuordnen. Ähnliche Vorrichtungen mit weitestgehend starren Dosierwalzen und ohne Nachzerkleinerer sind bei Ladewagen auch noch aus der DE-OS 14 81 094 sowie dem DE-GM 18 87 976 bekannt.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung soll deshalb auch darin bestehen, diesen an sich bekannten Grundgedanken nunmehr insbesondere für zeitweise stationär betriebene Geräte ohne Ladewagenfunktion nutzbar zu machen, beispielsweise also für die Material-Zerkleinerung zwecks Kompostierung von Friedhofsabfällen, Schnitt- und Astholz bzw. Reisig aus der Obst- bzw. Forstwirtschaft oder für ähnliche Einsatzgebiete des privaten bzw. kommunalen Bereichs.
Der hierbei neu vorgeschlagene Lösung ist im Patentanspruch 1 niedergelegt; vorteilhafte Ausgestaltungen einer Zerkleinerungsvorrichtung nach dem Patentanspruch 1 sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet; anhand eines Aus­ führungsbeispiels in den Zeichnungen weitestgehend schematisch dargestellt und zudem im folgenden noch näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 die Frontpartie eines erfindungsgemäßen Gerätes als Seitenansicht und teilweise im Längsschnitt und
Fig. 2 eine Teilansicht des Kratzbodens aus Fig. 1 als Einzelheit.
Die in Fig. 1 dargestellte Zerkleinerungsvorrichtung für organische Abfallmaterialien, besteht in ihrem Grundaufbau aus einem auf Laufrädern 14 gelagerten Laderaum 1 mit mechanisch angetriebenem Kratzboden 21, einem oberhalb des letzteren liegenden Dosier­ walzenpaar 19, 20, und einem diesem wiederum in Arbeitsrichtung "R" nachgeordneten, eigentlichen Zerkleinerungsaggregat 5, 6 an einem der Laderaumenden.
Neu und Hauptmerkmal bei einer derartigen Vorrichtung ist nun, daß das Zerkleinerungsaggregat 5, 6 in an sich bekannter Weise als Schlegelmulchgerät mit rotierender Arbeitswelle 5 und freipendelnden Arbeits­ schlegeln 6 ausgebildet und die Dosier- sowie Einzugswalzen 19, 20 zwecks Veränderung der wirksamen Spaltgröße Sp zwischen dem Walzenpaar 19, 20 und dem Kratzboden 21 hintereinander auf einer Schwinge 22 als Einheit höhenbeweglich gelagert sind. Hierbei ist vorteilhafterweise noch vorgesehen, daß der Schwenkpunkt 23 der Schwinge 22 oberhalb des Kratzbodens 21 und der Schlegelumlaufbahn 6′ liegt, und daß die dem Zerkleinerungsaggregat 5, 6 benachbarte, eigentliche Einzugswalze 19 einen kleineren Durchmesser als die am freien Ende der Schwinge 22 liegende Dosierwalze 20 aufweist, wobei sämtliche Aggregate separat, jedoch von ein und demselben Hauptantrieb, z. B. einem Aufsatzmotor 12 antreibbar sind.
Gemäß der Darstellung in Fig. 2 ergibt sich eine besonders einfache und wirkungsvolle Ausgestaltung des Kratzbodens 21 noch dadurch, daß dieser aus über Gelenke 24 miteinander verbundenen Rechteckstäben 25 besteht und die Gelenke 24 aus ein Stablängsrichtung wechselweise an einander jeweils benachbarten Stäben 25 angebrachten Hülsen 24a bestehen, die von einer gemeinsamen Stange 24b durchsetzt sind, wobei zum Antrieb sowie zur Abstützung des Kratzbodens 21 einendig ein sogenanntes Stangenrad 26 sitzt, dessen Stangen 26a jeweils zwischen zwei der Kratzbodenstäbe 25 und die Arme 27a der sternförmigen Abstützwalzen 27 jeweils unter die Gelenke 24 greifen.
Vervollständigt für den praktischen Einsazt wird diese erfinderische Lösung zudem noch dadurch, daß dem Kratzboden 21 einendig eine nicht dargestellte Abstreifvorrichtung mit seitlich in einem Kanal o. dgl. wirkender Förderschnecke zugeordnet ist und durch geräte- bzw. fahrzeugseitige Zuordnung von vorzugsweise ausschwenkbaren Schneidmessern 28, 29 zum Zerkleinerungsaggregat 5, 6.
Der Kratzboden 21 wird somit bei seiner Bewegungs­ umkehr einerseits ständig von anhaftenden Abfall­ materialien gereinigt und die Schneidmesser können andererseits bei Überlastung ausweichen bzw. zurückschwenken oder aber auch dann, wenn irgendwelche Metallteile o. ä. Fremdkörper in die Zerkleinerungsorgane 5, 6 gelangen sollten.
Der Auftrag des zerkleinerten Materials erfolgt bei dieser neuen Vorrichtung durch den Auswurfkanal 18, dessen Auftrag-Öffnung 18a aus Sicherheitsgründen über der Kopfhöhe eines Menschen liegen sollte; denkbar zudem ist noch die Zuordnung irgendeines Siebes 33 am Ende des Auswurfkanals 18 zum Absieben gröberen Materials, das dann erneut mit einem ebenfalls nicht dargestellten, am Grundrahmen 1a angeordneten Ladegreifer aufgenommen und dem Zerkleinerungsaggregat 5, 6 nochmals werden kann.
Bezugsziffernverzeichnis
1 Laderaum
1a Grundrahmen
5 Arbeitwelle
6 Arbeitsschlegel
6′ Schlegelumlaufbahn
12 Aufsatzmotor
14 Laufrad
18 Auswurfkanal
18a Austragöffnung
19 kleine Dosierwalze
20 große Dosierwalze
21 Kratzboden
22 Schwinge
23 Drehpunkt
24 Gelenk
24a Hülse
24b Stange
25 Rechteckstab
26 Stangenrad
26a Stange
27 Abstützwalze
27a Arme
28 Schneidmesser
28′ Schneidmesser (ausgeschwenkte Stellung)
29 Schneidmesser
33 Sieb
R Kratzboden-Arbeitsrichtung
Sp Einzugsspalt

Claims (11)

1. Zerkleinerungsvorrichtung für organische Abfall­ materialien, bestehend aus einem Laderaum (1) mit mechanisch angetriebenem Kratzboden (21), einem oberhalb des letzteren liegenden Dosierwalzenpaar (19, 20), und einem, diesem wiederum in Ar­ beitsrichtung nachgeordneten, eigentlichen Zer­ kleinerungsaggregat (5, 6) an einem der Lade­ raumenden,
dadurch gekennzeichnet, daß das Zerkleinerungsaggregat (5, 6) in an sich bekannter Weise als Schlegelmulchgerät mit rotierender Arbeitwelle (5) und freipendelnden Arbeitsschlegeln (6) ausgebildet und die Dosier- sowie Einzugswalzen (19, 20) zwecks Veränderung der wirksamen Spaltgröße (Sp) zwischen dem Walzenpaar (19, 20) und dem Kratzboden (21) in Arbeitsrichtung (R) des Kratzbodens (21) hintereinander auf einer Schwinge (22) als Einheit höhenbeweglich gelagert sind.
2. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkpunkt (23) der Schwinge (22) oberhalb des Kratzbodens (21) und der Schlegelumlaufbahn (6′) liegt.
3. Zerkleinerungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Zerkleinerungsaggregat (5, 6) benachbarte, eigentliche Einzugswalze (19) einen kleineren Durchmesser als die am freien Ende der Schwinge (22) liegende Dosierwalze (20) aufweist.
4. Zerkleinerungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Aggregate separat, jedoch von ein und demselben Hauptantrieb (Aufsatzmotor 12) an­ treibbar sind.
5. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kratzboden (21) aus über Gelenke (24) miteinander verbundenen Rechteckstäbe (25) besteht.
6. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenke (24) aus in Stablängsrichtung wechselweise an einander jeweils benachbarten Stäben (25) angebrachten Hülsen (24a) bestehen, die von einer gemeinsamen Stange (24b) durchsetzt sind.
7. Zerkleinerungsvorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb sowie zur Abstützung des Kratzbodens (21) einendig ein sogenanntes Stangenrad (26) sitzt, dessen Stangen (26a) jeweils zwischen zwei der Kratzbodenstäbe (25) und die Arme (27a) der sternförmigen Abstützwalzen (27) jeweils unter die Gelenke (24) greifen.
8. Zerkleinerungsvorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kratzboden (21) einendig eine Abstreif­ vorrichtung mit seitlich in einem Kanal o. dgl. wirkender Förderschnecke zugeordnet ist.
9. Zerkleinerungsvorrichtung nach mehreren der An­ sprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch geräte- bzw. fahrzeugseitige Zuordnung von vorzugsweise ausschwenkbaren Schneidmessern (28, 29) zum Zerkleinerungsaggregat (5, 6).
10. Zerkleinerungsvorrichtung nach mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Zuordnung eines Fahrwerks (14) sowie eines eigenen Ladegreifers an der Ladepritsche bzw. dem Grund­ rahmen (1a).
11. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Zuordnung eines Siebes (33) am Ende des Auswurfkanals (18).
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