DE3526541C2 - Verfahren zum Einbringen einer Zuckerlösung in eine unreine Kristallzuckermasse und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Einbringen einer Zuckerlösung in eine unreine Kristallzuckermasse und Vorrichtung zur Durchführung dieses VerfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einbringen einer
Zuckerlösung in eine unreine Kristallzuckermasse, Roh
zucker genannt, und eine Vorrichtung zur Durchführung
des Verfahrens zum Zweck der Reinigung durch Affination
(Beseitigung der sehr unreinen Sirupschicht, die auf der
Oberfläche der Kristalle des unreinen Zuckers bleibt)
oder zum Zweck einer anderen Nachbehandlung der Kristalle.
Auf bekannte Weise wird das Einbringen einer Zuckerlösung,
die entweder ein Sirup oder eine Ablauflösung oder eine
Melasse sein kann, wobei diese Lösung im folgenden der
Einfachheit halber Anteigungssirup genannt wird, in eine
unreine Kristallzuckermasse mit Hilfe einer Vorrich
tung in Form eines Bottichs durchgeführt, in dem ein
Schneckenförderer drehbar montiert ist. Gegen ein Ende
des Bottichs zu ist ein Zuführungstrichter für den un
reinen Kristallzucker vorgesehen, sowie in Nähe dieser
Zuführung für unreinen Zucker eine Zuführung für Antei
gungssirup, so daß der betreffende Sirup auf der Ober
fläche der Masse gegen ein Ende der Vorrichtung zu ein
geführt wird, während der auf diese Weise behandelte
Zucker kontinuierlich am anderen Ende der Vorrichtung
herabfällt; vgl. dazu insbes. "Manfacture and refining
of raw cane sugar", V. E. Baikow (Ed.), Elsevier, Amsterdam
1982, S. 303-307.
Es wurden verschiedene Nachteile festgestellt, die mit
den gegenwärtigen Verfahren verbunden sind. Da nämlich
die Zuführung des unreinen Kristallzuckers und die Zu
führung des Anteigungssirups an der freien Luft im Bottich
durchgeführt werden, wird die Einschließung von Luftblasen
in der Teigmasse begünstigt; diese ist dem guten Verhalten
der Masse im weiteren Verlauf des Prozesses nachträglich.
Die auf diese Weise erzeugte Emulsion des Anteigungssirups
wird bei der unmittelbar darauffolgenden Trennung durch
Zentrifugierung schwieriger von den Kristallen getrennt.
Ferner stellt man bei den gegenwärtigen Verfahren Ansammlungen
von unreinem Zucker fest, deren Rohdichte kleiner als die
der bereits gebildeten Mischung aus unreinem Zucker und
Sirup ist und die auf ihrer Oberfläche bleiben und zu spät
eingebracht werden.
Ferner ist man gezwungen, eine langsame Rührung vorzu
nehmen (langsame Drehung der Schnecke), um die Gefahr
der Bildung einer Emulsion zu verhindern. Infolgedessen
ist die Aufenthaltsdauer des unreinen Zuckers in der Vor
richtung groß (etwa 30 Minuten), die Mengen an behandel
tem Produkt sind also von der in der Vorrichtung ver
brachten Zeit abhängig.
Die Befürchtung, daß bei der Bildung des Produkts in der
Vorrichtung eine Emulsion verursacht wird, führt auch da
zu, daß in die unreine Zuckermasse ein großer Anteil an
Anteigungssirup eingeführt wird, mit den damit verbunde
nen Gefahren, nämlich der Wiederschmelzung eines großen
Teils des darin enthaltenen Zuckers.
Schließlich gestattet die betrachtete Technik nicht die
ausreichende Bewerkstelligung der Mischung des sehr un
reinen Films, der zu Beginn um die Kristalle herum vor
handen ist, mit dem in die Vorrichtung eingeführten An
teigungssirup.
Es ergeben sich also verschiedene Nachteile aus dem gegen
wärtig angewandten Verfahren zur Behandlung von unreinem
Kristallzucker durch Einbringen einer Zuckerlösung.
Ziel der Erfindung ist es, die im vorhergehenden kurz ge
nannten Nachteile zu beseitigen und schlägt zu diesem Zweck
ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung des
Verfahrens vor, wobei diese einfach und damit wirtschaft
lich ausgeführte Vorrichtung einwandfrei in die bekannten
Anlagen eingegliedert werden kann.
Das Verfahren gemäß der Erfindung zum Einbringen eines
Anteigungssirups in gegebener Menge in eine unreine
Kristallzuckermasse, Rohzucker genannt, ist dadurch
gekennzeichnet, daß ein erster Teil des Gesamtvolumens
des Anteigungssirups in die Masse eingebracht wird, an
schließend gerührt wird und der zweite Teil des Gesamt
volumens des Anteigungssirups in die Masse eingebracht
wird und die Mischung einer kräftigen Feinmahlung unter
zogen wird.
Ein anderes Merkmal des erfindungsgemäßen Verfahrens
beruht darin, daß zwischen dem ersten Einbringen und
dem zweiten Einbringen des Anteigungssirups eine Zerstörung der
Kristallansammlungen einschließlich der kompaktesten
Blöcke durch Zerquetschen durchgeführt wird.
Die Erfindung schlägt außerdem eine Vorrichtung zur
Durchführung des oben erwähnten Verfahrens vor, das
einen ersten einen Bottich bildenden, horizontalen
Körper mit einem Eingang und einem Ausgang, eine Zug
führung für Anteigungssirup in Nähe des Eingangs und
zwischen dem Eingang und dem Ausgang eine Misch- und
Fördereinrichtung besitzt, wobei diese Vorrichtung
dadurch gekennzeichnet ist, daß sie einen zweiten
Körper besitzt, der einen mit dem Ausgang des ersten
Körpers in Verbindung stehenden Eingang besitzt und
in Nähe seines Eingangs mindestens eine zusätzliche
Zuführung für Anteigungssirup und zwischen dem ersten
Eingang und dem sogenannten steigenden Ausgang eine
Förder- und Feinmahleinrichtung besitzt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Verbindung
zwischen den beiden Körpern durch ein zylindrisches Zwischen
element, und zwar einen Rotationskörper mit vertikaler
Achse, gewährleistet, in dem ein Gitter vorgesehen ist, das
von mindestens einem Flügel bestrichen wird, so daß der
Durchgang der Zuckermasse von einem Körper in den anderen
durch das Gitter gewährleistet wird, indem ein Zerquetschen
der Kristallansammlungen stattfindet.
Während der erste Körper horizontal ist und auf an sich be
kannte Weise von einem offenen Bottich gebildet wird, be
steht der zweite gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung
aus einem geschlossenen, ebenfalls horizontalen Gehäuse,
während das in dem zylindrischen Zwischenelement enthal
tende Gitter bezüglich des Ausgangs des zweiten Körpers in
einem höheren Niveau liegt.
Die Struktur einer derartigen Vorrichtung gestattet es,
auf einfache und wirtschaftliche Weise die Probleme zu
lösen, die sich bisher bei der Einbringung von Zucker
lösung in eine unreine Kristallzuckermasse gestellt haben.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung, die eine
Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung zeigt.
In der Figur stellt 10 einen Trichter dar, in den zu be
handelnder unreiner Kristallzucker eingebracht wird, der
aus Kristallen von ungefähr 0,2 bis 0,3 mm besteht; die
Basis 11 des Trichters ist etwas über einem Eingang 12
eines ersten, an sich bekannten Körpers 13 angeordnet,
der im Querschnitt die Form eines auf der Oberseite offe
nen Bottichs hat und in dessen Innerem sich eine Schnecke
14 bewegt, die durch eine beliebige, nicht dargestellte
Einrichtung in Drehung versetzt wird und auf bekannte Weise
durch Endlager 15 getragen ist.
In unmittelbarer Nähe des Eingangs 12 ist eine Zuführung
für Anteigungssirup vorgesehen, die schematisch bei 16
dargestellt ist; die Schnecke 14 ist in der Lage, gleich
zeitig eine Mischung des unreinen Kristallzuckers mit dem
Anteigungssirup vorzunehmen und die Mischung zu einem Aus
gang 17 des Bottichs zu fördern, wo die Mischung eine ge
wisse Konsistenz besitzt.
Der Ausgang des Bottichs ist bei dem dargestellten Aus
führungsbeispiel mit dem Eingang 20 eines zweiten Kör
pers 21 über ein Gehäuse 22 mit vertikaler Achse in Ver
bindung, in dessen Innerem ein Gitter 23 angeordnet ist,
auf dem sich mindestens ein Flügel 24 bewegen kann, der
auf einer vertikalen Welle 25 befestigt ist, die durch
jede beliebige geeignete Einrichtung (nicht dargestellt)
in Drehung versetzt werden kann.
Das Gehäuse 22 ist ein zylindrischer Rotationskörper und
besitzt einen oberen Teil 22A größeren Durchmessers als
der untere Teil 22B, wobei diese Teile durch einen Ab
schnitt 26 mit kegelstumpfförmiger Oberfläche verbunden
sind.
Der untere Teil ist mit dem Eingang 20 des geschlossenen
Körpers 21 in Verbindung, in dem sich eine Welle 30 drehen
kann, die einerseits einen Schneckenabschnitt 31, der sich
unter dem Eingang 20 befindet, und andererseits mehrere
Stufen von radialen Armen 32 trägt, wobei jede Stufe der
Arme zwischen ebenfalls radialen, feststehenden Elemen
ten 33, die an der Innenwand des betreffenden Körpers
befestigt sind, drehbar ist.
In unmittelbarer Nähe des Eingangs 20 ist mindestens eine
zusätzliche Zuführung 35 für Anteigungssirup vorgesehen,
während der Ausgang 36 mit einem Stutzen 37 verbunden ist,
dessen obere Öffnung in einen Behälter 38 mündet, der eine
schiefe Ebene 39 besitzt, die der behandelte Zuckermasse
Schleudereinrichtungen zuführen kann, wobei der Ausgang
der behandelten Zuckermasse steigend genannt wird, da
sein Weg von unten nach oben verläuft.
Die beiden Körper 13, 21 besitzen jeweils sich horizontal
erstreckende Achsen; sie sind in einer vertikalen Ebene
gegeneinander versetzt, wobei sich der Körper 13 im wesent
lichen über dem Körper 21 befindet und sein Ausgang 17 mit
dem Eingang 20 des Körpers 21 über das Gehäuse 22 in Ver
bindung ist.
Im Betrieb wird dem zu behandelnden unreinen Kristallzucker,
der in den bottichförmigen Körper 13 eingebracht wird, ein
erster Teil des Gesamtvolumens des Anteigungssirups zuge
setzt - um die Größenordnung anzugeben, kann dieser erste
Teil 30% des Gesamtvolumens des Anteigungssirups betragen;
die Schnecke 14 gewährleistet ihrerseits gleichzeitig die
Beförderung und die Mischung der betreffenden Produkte vom
Eingang 12 bis zum Ausgang 17.
Die in dem Körper 13 gebildete Produktmasse ergießt sich in
das zylindrisch-kegelstumpfförmige Zwischengehäuse 22,
passiert das Gitter 23, beispielsweise ein Blech mit runden
oder länglichen Löchern, die 15 mm erreichen können, auf
dessen Oberfläche sich der Druckflügel 24 dreht, der da
zu bestimmt ist, den Teig durch die Perforationen zu pres
sen.
Die Produktmasse, die von gegebenenfalls in ihr enthaltenen
Klumpen befreit ist (unter Klumpen versteht man Kristallan
häufungen), fließt durch Schwerkraft zum Eingang 20 des
zweiten Körpers 21, indem sie von der Förderschnecke 31 auf
genommen wird, die sie nach einer zusätzlichen Beigabe von
Anteigungssirup in unmittelbarer Nähe des Eingangs 20 zu
den Feinmahleinrichtungen drückt. Diese zusätzliche Bei
gabe stellt die restlichen 70% des gesamten Anteigungs
sirups dar. Die Drehung der Welle 30 kann in der Größen
ordnung von 20 Umdrehungen pro Minute liegen, um eine Fein
mahlung der Masse zu gestatten, was möglich ist, da dieser
zweite Körper sorgfältig geschlossen ist und in geeigneter
Weise wärmeisoliert ist, um die Mischung auf einer gewünsch
ten Temperatur zu halten.
Die Ausgangsöffnung für die Teigmasse gestattet dieser, im
Überlaufsystem ausgestoßen zu werden, was die Möglichkeit
bietet, einen Kompaktheitsfühler einzubauen, der für die
Kontrolle und/oder Regelung der optimalen Kompaktheit der
Masse durch Einwirkung auf den Durchsatz des Anteigungs
breis bestimmt ist.
Der Ausgang der Teigmasse wird in einem Niveau N durchge
führt, das etwas unter dem Gitter 23 liegt, und die zusätz
liche Zuführung von Anteigungssirup kann nach Wunsch zur
Gewährleistung eines korrekten Durchsatzes eingestellt wer
den.
Die oben beschriebene Vorrichtung gestattet es, die bisher
aufgetretenen Nachteile zu vermeiden, und zwar insbesondere
dadurch, daß man eine Trennung der Funktionen vornimmt, wo
bei jede von ihnen auf diese Weise auf optimale Weise aus
geführt wird.
Und zwar wird in der ersten Phase nur ein Teil des Gesamt
volumens des Anteigungssirups (ungefähr 30%) in die unreine
Kristallzuckermasse eingebracht, wodurch die Gefahren des
Wiederschmelzens der Kristalle sehr stark verringert wer
den, falls der Anteigungssirup in einem Zustand der Unter
sättigung mit Zucker ist; dasselbe gilt für die Gefahren
der Emulsion, so daß die Einbringung des Anteigungssirups
und seine Mischung mit der unreinen Kristallzuckermasse
wesentlich schneller als in der Vergangenheit durchgeführt
werden kann, woraus sich beträchtliche Zeitgewinne ergeben.
Unmittelbar darauf, in der zweiten Phase, die in dem Zwi
schenelement durchgeführt wird (die nicht obligatorisch ist,
aber empfohlen wird), läßt man die gesamte Produktmasse, die
vom ersten Körper kommt, das Gitter unter der Einwirkung der
Bestreichung durch den Flügel passieren, was auf optimale
Weise die Entklumpung, d. h. die Zerbröckelung der gegebe
nenfalls vorhandenen Kristallanhäufungen (Klumpen) bewirkt.
In der dritten Phase, die in dem zweiten Körper durchgeführt
wird, wird die Einbringung der erforderlichen Ergänzung des
Anteigungssirups vorgenommen, um die als optimal eingeschätzte
Kompaktheit der Produktmasse zu erreichen, und gleichzeitig
wird eine kräftige Feinmahlung vorgenommen, wobei diese
beiden gleichzeitigen Arbeitsgänge eine relativ schnelle
Winkelgeschwindigkeit der Mischorgane erfordern, die mög
lich ist, da man in einem geschlossenen Gehäuse arbeitet.
Ein derartiges Einbringungsverfahren vermeidet somit die
Emulsion der Masse und ihre technologischen Nachteile;
die Schnelligkeit der Einbringung vermeidet auch die
Wiederschmelzung der Kristalle im Falle eines unter
sättigten Anteigungssirups. Außerdem erreicht man große
Zeiteinsparungen, da der Aufenthalt der Masse in der Vor
richtung etwa 5 bis 10 Minuten beträgt, was die Bedingun
gen der automatischen Regelung erleichtert und eine be
trächtliche Verringerung der Abmessungen der Vorrichtung
bei einem verlangten Durchsatz gestattet.
Die Erfindung ist nicht auf die gewählte und dargestellte
Ausführungsform beschränkt, die im Rahmen der Erfindung
verschiedene Änderungen erfahren kann.
Claims (10)
1. Verfahren zur Einbringung einer flüssigen Lösung in eine
unreine Kristallzuckermasse,
dadurch gekennzeichnet,
daß in einer ersten Phase in eine unreine Kristallzucker
masse ein Teil in einer Größenordnung von 30% einer
flüssigen Zuckerlösung eingebracht wird, gemischt wird
und in einer folgenden Phase in die Masse der übrigblei
bende Teil der flüssigen Zuckerlösung eingebracht wird,
anschließend gleichzeitig die Masse gefördert und zur
Nachbehandlung kräftig feingemahlen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß nach der ersten Phase und vor der zweiten die
in der Masse enthaltenen Kristallansammlungen zerstört werden.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, bestehend aus einem ersten einen
Bottich bildenden, horizontalen Körper (13) mit einem Ein
gang (12) und einem Ausgang (17), einer Zuführung (16) für
den Anteigungssirup in Nähe des Eingangs und zwischen dem
Eingang und dem Ausgang einer Misch- und Fördereinrichtung
(14), dadurch gekennzeichnet, daß er einen
zweiten Körper (21) besitzt, der einen Eingang (20) auf
weist, der mit dem Ausgang des ersten in Verbindung ist,
wobei dieser zweite Körper in Nähe seines Eingangs (20)
mindestens eine zusätzliche Zuführung (35) für Anteigungs
sirup und zwischen diesem Eingang und einem sogenannten
steigenden Ausgang (36) eine Fördereinrichtung (31) und
eine Feinmahleinrichtung (32, 33).
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß der erste Körper und der zweite Körper (21)
über ein Zwischenelement (22) in Verbindung sind, das
innen Einrichtungen besitzt, die die Klumpen genannten An
sammlungen des Zuckers zerstören können.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der erste und der zweite
Körper (13, 21) horizontal sind und in einer vertikalen Ebene
im wesentlichen übereinander liegen und an einem ihrer Enden
durch das Zwischenelement (21) mit vertikaler Achse verbun
den sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß die genannten Einrichtungen aus einem feststehen
den Gitter (23) bestehen, auf dem mindestens ein Flügel (24)
aufliegt, der in Drehung versetzt werden kann, wobei das
Gitter zur Achse des Zwischenelements senkrecht ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gitter (23) kreisför
mige und/oder längliche Löcher besitzt.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ausgang des ersten
Körpers (13) radial im oberen Teil des Zwischenelements
oberhalb des Gitters ausmündet, während das Zwischenele
ment (22) unterhalb dieses Gitters eine zylindrisch-kegel
stumpfförmige Ausbildung (22B) besitzt, die radial mit dem
zweiten Element verbunden ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ausgang (36) des
zweiten Körpers durch ein vertikales rohrförmiges Element
(37) verlängert ist, dessen Öffnung in einen Behälter mün
det.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, daß die Öffnung des rohrförmigen Elements (37) in
einem Niveau (N) liegt, das etwas niedriger als das des
Gitters (23) ist.
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