DE352649C - Verfahren zum Herstellen farbiger Kino-Filme - Google Patents
Verfahren zum Herstellen farbiger Kino-FilmeInfo
- Publication number
- DE352649C DE352649C DE1920352649D DE352649DD DE352649C DE 352649 C DE352649 C DE 352649C DE 1920352649 D DE1920352649 D DE 1920352649D DE 352649D D DE352649D D DE 352649DD DE 352649 C DE352649 C DE 352649C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- color
- black
- negative
- white
- negatives
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 18
- 238000012216 screening Methods 0.000 claims description 6
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 8
- 235000005811 Viola adunca Nutrition 0.000 description 4
- 240000009038 Viola odorata Species 0.000 description 4
- 235000013487 Viola odorata Nutrition 0.000 description 4
- 235000002254 Viola papilionacea Nutrition 0.000 description 4
- 235000012745 brilliant blue FCF Nutrition 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000000654 additive Substances 0.000 description 1
- 230000000996 additive effect Effects 0.000 description 1
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- ONTQJDKFANPPKK-UHFFFAOYSA-L chembl3185981 Chemical compound [Na+].[Na+].CC1=CC(C)=C(S([O-])(=O)=O)C=C1N=NC1=CC(S([O-])(=O)=O)=C(C=CC=C2)C2=C1O ONTQJDKFANPPKK-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B33/00—Colour photography, other than mere exposure or projection of a colour film
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Projection-Type Copiers In General (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 29. APRIL 1922
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- Ja 352649 KLASSE 57a GRUPPE 36
Aktiengesellschaft Zoechrome Limited und Thomas Percy Middleton in London.
Verfahren zum Herstellen farbiger Kino-Filme. Patentiert im Deutschen Reiche vom 4. November 1920 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Vorführungs-Farbenfilme
nach dem subtraktiven Verfahren. Es liegen hier bekanntlich im|Positiv die in den
Teilfarben angefärbten Bilder in mehreren Schichten übereinander. Die Erfindung bezieht
sich auf solche Negative bekannter Art, die durch eine oder mehrere Linsen und Bild für Bild durch
umlaufende Farbenfilter mit gegen die Vorführungsgeschwindigkeit vervielfachter Wechselzahl
aufgenommen werden. Bisher ist es nicht to gelungen, Vorführungsfilme der obenerwähnten
Art ohne Farbenränder von derartigen Negativen herzustellen. Der Zweck der Erfindung ist
es, diesen Nachteil auf ein unschädliches Maß zu vermindern und einen Negativfilm herzustellen,
von dem gewöhnliche Schwarzfilme oder
nach Wünsch auch Vorführungs-Farbenfilme kopiert werden können, die durch eine gewöhnliche
Vorführungsvorrichtung bei üblicher Geschwindigkeit und im Wechsel mit Schwarzfilmen
ohne wesentliche Änderung der Vorführungsvorrichtung vorgeführt werden können. Der Kern der Erfindung besteht in der Aufnahme
eines einfachen negativen kinematographischen Bildbandes mit dem Doppelten der ίο Vorführungsgeschwindigkeit in der Weise, daß
die Teilfarbennegative aufeinander folgen, zwischen je zwei von ihnen aber ein Schwarzweißnegativ eingefügt ist. Von den Schwarzweißnegativen kann man dann einen gewöhnlichen
schwarzen Vorführungsfilm kopieren, durch Hinzufügung der Teilfarbennegative jedoch einen
Farbenvorführungsfum daraus machen. Beide können mit der für Schwarzweißfilme üblichen
Vorführungsgeschwindigkeit vorgeführt werden. Die übliche Aufnahme- und Vorführungsgeschwindigkeit
beträgt 16 Bilder in der Sekunde. Sie wird bei der Aufnahme von Negativen nach
der Erfindung auf 32 Bilder in der Sekunde erhöht.' Die vorbeilaufenden Farbenfilter folgen
nicht unmittelbar aufeinander, sondern wechseln mit Zwischenräumen ab, die mit gelben oder
Orangefiltern ausgefüllt sein oder leer bleiben können. So erhält man auf panchromatischer
Bildschicht ein Negativ, auf dem jedes zweite Bild ein Element zum Kopieren eines gewöhnlichen
Schwarzweißfilms ist, während die übrigen, die durch Teilfarbenfilter eines Mehrfarbenverfahrens
aufgenommen sind, die Teile eines Negatives bilden, durch dessen Hinzukopieren aus dem Schwarzweißpositiv ein Farbenlichtbild
gemacht werden kann.
Ein derartiger Farbenvorführungsfum besitzt die Gleichmäßigkeit der Bewegung, Schärfe und
Freiheit von Regenbogenrändern eines von Hand oder mit der Schablone gefärbten Schwarz- und
Weißfilmes neben der Reinheit und Farben- j wirkung in den Einzelheiten eines natürlichen |
Farbenlichtbildes. :
Das Negativ wird zweckmäßig in einer Kopier- | vorrichtung nach Art der in der britischen Pa- I
tentschrift 16353 vom Jahre 1913 beschriebenen \
kopiert. Jedoch ist die dort beschriebene Maschine für die vorliegenden Zwecke in Einzel- .'
heiten abzuändern. Beispielsweise müssen die Schwarzweißnegative immer so kopiert werden,
daß ihre offene Reihe sich schließt. Es wird also ' immer eine Kopie entnommen, nachdem das
Negativ um zwei Bildteilungen vorgeschoben ist. Das Negativ wird immer um zwei Bildtei- :
lungen, das Positiv um eine Büdteilung vorgeschoben und dann eine Kopie gemacht. Auf i
diese Weise entsteht eine Kopie, die in jeder ' Beziehung einem gewöhnlichem Schwarzweiß- '
film gleicht. Da es bei Farbenfilmen mit aus ■ schwarzen und farbigen Teilbildern zusammengesetzten
Bildern zwecks Verminderung der j f Farbenränder üblich ist, die Farbenteilbilder
ι etwas unscharf auszuführen, so werden bei der [ genannten Kopiermaschine vorzugsweise Ein-
; richtungen vorgesehen, um z. B. die Linse und den positiven Film im Verhältnis zum negativen
Teil zu bewegen. Dadurch wird es möglich, die , Schärfe der Teilfarbenbilder einzustellen.
! Daneben kann auch das weniger scharfe Ver-I fahren der Herstellung von Farbenbildern anj
gewendet werden und die Farben beispielsweise durch Überzüge des Schwarzfilmes oder durch
die verschiedenen Verfahren der Übertragung : von Farben mittels Lichtdruckplatten (GeIa-I
tinereliefs) aufgebracht werden. Auch können ; die Teilfarbenbilder selbst auf dem Schwarz-J
film mittels eines Klebmittels von einer Unterj lage übertragen werden, die die Ablösung gestattet.
Gleichgültig, welches Verfahren zum Zusammentragen der Teilfarbenbilder angewendet
wird, in jedem FaUe muß die Kopiermaschine Unterschiede machen und alle Bilder einer Teilfarbe
auf dem einfachen negativen Band auswählen. Da soviel Bilder von jeder Teilfarbe
erforderlich sind als Schwarzbilder, so müssen bei einem Dreifarbenverfahren drei getrennte
Bilder von j edemTeilfarbenbild des Negatives auf den schwarzen Vorführungsfilm kopiert werden,
während bei einem Zweifarbenverfahren nur go zwei derartige Kopien notwendig sind. Bei
Kopien der Teilbilder eines Dreifarbenverfahrens auf einem Schwarzfilm wird daher das Negativ
immer sechs Bildteilungen vorgeschoben und drei positive Kopien gemacht, während beim
Zweifarbenverfahren nur ein Vorschub von vier Bildteilungen des Negativs und zwei Kopien
erfolgen.
Die Zeichnung zeigt schematisch Beispiele der Filme und Vorrichtungen nach der Erfindung.
Abb. i, 2 und 3 zeigen die beiden Filme und das Lichtfilter für Aufnahmeapparate mit einer
Linse, Abb. τα, 2a und 3« die Lichtfilteranordnung
bei einem Aufnahmeapparat mit zwei Linsen. In allen Abbildungen bezeichnet α das
Lichtfilter für die Negativaufnahme, b den negativen Film, c ein auseinandergezogenes
Schema des positiven Films.
Bei dem Ausführungsbeispiel Abb. 1 wird das Negativ b durch sechs wechsehide Farbenfilter 1 to
aufgenommen, drei gelbe (K), ein blauviolettes (BV), ein grünes (G) und ein rotes (R), wobei gelb
zwischen je zwei andere Farben eingeschoben ist. Bei dem Beispiel Abb. 2 werden vier Farbfilter
verwandt, zwei gelbe (K), ein rotes (R) und ein grünes (G), wobei wieder je ein gelbes mit je
einem anders gefärbten abwechselt. Die Farben sind nur beispielsweise angegeben. Die gelben
Filter können gegebenenfalls ganz weggelassen werden, doch ist es dann ratsam, an deren Stelle iao
Scheiben aus farblosem Glas von der Dicke der Farbenfilter einzufügen.
Wenn besonders kräftige Farben verlangt werden, so kann der Schwarzfilm blau getönt
sein und auf diese Weise eine der Teilfarben bilden (Abb.3). Das Negativ δ wird dann vorzugsweise
durch vier Farbfilter aufgenommen, die aus zwei roten (R), abwechselnd mit blauviolett
(BV) und grün (G) bestehen. Kopiert wird es ebenso wie in dem Fall des oben beschriebenen Zweifarbenverfahrens.
Der Schwarzweißfilm ist aber in der dem Photographen wohlbekannten Art blau getönt. Ein derartiger Film kann als technisch
gleich mit dem bereits beschriebenen angesehen werden, da das menschliche Auge weit weniger empfindlich für blau als gelb oder
rot ist, und ein blaues Bild daher dunkel erscheint und, wenn es scharf ist, bei der Vorführung
die gewünschte Wirkung auf das Auge ausübt.
Das Kopierverfahren für den farbigen positiven Film c bei dem beschriebenem Aufnahmeverfahren ist in den entsprechenden auseinandergezogenen Bildern des positiven Films klar dargestellt. Selbstverständlich ist aber ein Kopieren in anderer Schrittfolge bis zum gewissen Grade möglich, wie unter Bezug auf Abb. 3 aus dem folgenden zu entnehmen ist, in der die Ziffern auf der negativen und positiven Seite die aufeinanderfolgenden Bewegungsphasen darstellen:
Das Kopierverfahren für den farbigen positiven Film c bei dem beschriebenem Aufnahmeverfahren ist in den entsprechenden auseinandergezogenen Bildern des positiven Films klar dargestellt. Selbstverständlich ist aber ein Kopieren in anderer Schrittfolge bis zum gewissen Grade möglich, wie unter Bezug auf Abb. 3 aus dem folgenden zu entnehmen ist, in der die Ziffern auf der negativen und positiven Seite die aufeinanderfolgenden Bewegungsphasen darstellen:
Blau 1357 9 11
Gelb 2 2 6 6 10 10 Rot 4 4 8 8 12 12.
Ebenso ist es aber möglich die folgende ZusammensteEung anzuwenden:
Blau 1357 9 11 Gelb 2 2 6 6 10 10
Rot 448 8 12.
In diesem Falle liegt blau immer in der Mitte in Ansehung der Bewegung, während die beiden
anderen Teilfarben jedes Bildes die unmittelbar vorhergehenden und nachfolgenden Phasen sind.
Diese sind abwechselnd rot und gelb oder gelb
und rot. Überhaupt soll beim Zusammentragen der verschiedenen Teilfarbenbilder auf den
schwarzen oder getönten Film darauf geachtet werden, daß die Teilfarbenbilder jedes Gesamtbildes
soweit möglich unmittelbar vor und hinter j
dem betreffenden Bild des Grundfilms entnom- [ men sind.
Vorführungs-Farbenfihne, die nach der Erfindung hergestellt sind, können, wie nun ersichtlich
ist, mittels einer gewöhnlichen Vorfühneigevorrichtung bei üblicher Geschwindigkeit
und daher im Wechsel mit gewöhnlichen Schwarzfilmen vorgeführt werden, so daß die Anwendung
besonderer Vorrichtungen für die Vorführung von Farbfilmen wegfällt.
Für das Verfahren der additiven Farbenkinematographie
ist das Einfügen von Schwarzweißbildern hier als bekannt vorausgesetzt.
Claims (5)
1. Verfahren zur Aufnahme von zur Herstellung sowohl schwarzer als farbiger, mit
üblicher Geschwindigkeit vorzuführender kinematographischer Filme dienlichen Negativen
mit gegen die Vorführungsgeschwindigkeit vervielfachter Wechselzahl, dadurch gekennzeichnet, daß die Negative mit dem
Doppelten der Vorführungsgeschwindigkeit und durch derart wechselnde Lichtfilter aufgenommen
werden, daß je ein Teilfarbennegativ mit je einem Schwarz- oder Blaunegativ abwechselt.
2. Kinematographische Aufnahmekamera zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch
i, dadurch gekennzeichnet, daß sie für das Doppelte der Vorführungsgeschwindigkeit
eingerichtet und entweder bei einer Aufnahmelinse, mit einem wechselnden Lichtfilter
ausgerüstet ist, bei dem mit je einem Lichtfilter für die Teilfarbenaufnahme, je
ein Lichtfilter für Schwarzweiß- oder Blauaufnahmen abwechselt oder, bei zwei Aufnahmelinsen
für aufeinanderfolgende Bilder, vor der einen ein Lichtfilter für Schwarzweißoder
Blauaufnahme, vor der anderen ein wechselndes, hintereinander die Lichtfilter für die Teilfarbenaufnahmen tragendes Lichtfilter
angebracht ist.
3. Verfahren zum Kopieren nach Anspruch ι hergestellter Negative als Farbenfilme,
dadurch gekennzeichnet, daß mit jedem Schwarzweiß- oder Blaunegativ die nächststehenden Teilfarbennegative zusammen
kopiert werden, und zwar jedes Farbennegativ für Dreifarbenbilder dreimal, für Zweifarbenbilder zweimal verwendet
wird.
4. Kinematographischer Negativfilm zur Herstellung von schwarzweißen und farbigen
Vorführungsfilmen, dadurch gekennzeichnet, daß mit je einem Teilfarbennegativ ein
Schwarzweißnegativ abwechselt.
5. Kinematographischer Farbenfilm, dadurch gekennzeichnet, daß mit je einem
Schwarzweiß- oder Blaubild die in der Aufnähme nächststehenden Teilfarbenbilder zusammen
kopiert sind, und zwar jedes Farbenbild für Dreifarbenbilder dreimal, für Zweifarbenbilder
zweimal verwendet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE352649T | 1920-11-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE352649C true DE352649C (de) | 1922-04-29 |
Family
ID=6276648
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1920352649D Expired DE352649C (de) | 1920-11-04 | 1920-11-04 | Verfahren zum Herstellen farbiger Kino-Filme |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE352649C (de) |
-
1920
- 1920-11-04 DE DE1920352649D patent/DE352649C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE352649C (de) | Verfahren zum Herstellen farbiger Kino-Filme | |
| DE755039C (de) | Verfahren zur Erzeugung raeumlich wirkender Bilder | |
| DE458839C (de) | Verfahren und Anordnung zur Herstellung und Betrachtung farbiger stereoskopischer Bilder | |
| DE625030C (de) | Verfarhen zur Herstellung von mehrfarbig zu projizierenden, doppelseitig beschichteten Filmen | |
| DE441032C (de) | Verfahren zur Gewinnung farbiger und naturfarbiger Bildwirkungen aus mehreren Farbteilbildern | |
| DE583747C (de) | Photographisches Dreifarbenverfahren | |
| DE388005C (de) | Verfahren zum Aufnehmen und Wiedergeben bewegter Bilder unter Verwendung eines stetiglaufenden Bildbandes und eines stetig laufenden Belichtungsgliedes | |
| DE691539C (de) | Verfahren zur Wiedergabe kinematographischer Mehrfarbenbilder | |
| DE96773C (de) | ||
| DE281362C (de) | ||
| DE510008C (de) | Verfahren zur Wiedergabe farbiger Kinobilder | |
| US2074413A (en) | Color cinematography | |
| US1545590A (en) | Process for removing shadows from stereoscopic pictures | |
| AT138480B (de) | Verfahren zum seitenrichtigen Kopieren von Linsenrasterfilmen auf photographische Materialien ohne Linsenrasterung. | |
| DE494753C (de) | Verfahren und Apparat zur Aufnahme von Filmen fuer plastische farbige Kinematographie | |
| DE739230C (de) | Verfahren zum Erzeugen einer zusaetzlichen Farbwirkung in Dreifarbenaufnahmen | |
| DE939195C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung und Wiedergabe von Bildern in natuerlichen Farben | |
| DE271882C (de) | ||
| DE310348C (de) | ||
| DE642893C (de) | Verfahren zur Herstellung von farbigen Aufnahmen und Kopiervorlagen fuer die Zwecke der Farbenphotographie auf einem Mehrpack | |
| DE622101C (de) | Rasterfilm fuer mehrfarbige Projektion | |
| DE687992C (de) | Verfahren zur Herstellung von Mehrfarbenbildern | |
| DE499013C (de) | Filter fuer Farbenkinematographie | |
| DE714783C (de) | Verfahren zur Herstellung von farbwertrichtigen farbigen Durchsichtsbildern auf Mehrschichtenmaterial nach dem subtraktiven Verfahren | |
| DE590145C (de) | Verfahren zum seitenrichtigen Kopieren von Linsenrasterfilmen auf photographische Materialen ohne Linsenrasterung |