DE3521836C2 - Vorrichtung zum Verstellen eines Fahrzeugsitzes - Google Patents
Vorrichtung zum Verstellen eines FahrzeugsitzesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verstellen
eines Fahrzeugsitzes.
Es sind Fahrzeugsitze bekannt, an deren Sitzrahmen paral
lel zueinander angeordnete Gleitschienen befestigt sind,
mit denen der Fahrzeugsitz im am Fahrzeugboden ange
schraubten Führungsschienen gleitet, wobei mit Hilfe einer
zwischen den Führungsschienen angeordneten elektromoto
risch angetriebenen Verstellspindel der Fahrzeugsitz
längsverschiebbar ist. Die Verstellspindel ist dazu fest
mit der Abtriebswelle des am Fahrzeugboden gelagerten
Motors gekuppelt, wobei die Verstellspindel mit einer Ver
stellmutter zusammenwirkt, die am Sitzrahmen befestigt
ist. Dieser bekannte, an sich einfach aufgebaute und
robuste Verstellmechanismus hat jedoch den Nachteil, daß
eine Neigungsverstellung des Sitzrahmens während der
Längsbewegung des Fahrzeugsitzes nicht möglich ist.
Aus der EP 0 099 414 A1 ist eine Vorrichtung zum Verstellen
eines Fahrzeugsitzes mit zwei parallel zueinander Verlauf enden
Schienenpaaren bekannt. Je eine Schiene der Schienenpaare ist
mit dem Fahrzeugboden verbunden, während jeweils die zweite
Schiene am Fahrzeugsitz befestigt ist. Neben jedem Schienenpaar
ist parallel zu diesem eine Gewindespindel angeordnet, die
jeweils mit dem Fahrzeugsitz verbunden ist und elektromotorisch
drehbar ist. Die Gewindespindeln wirken mit je einer Verstell
mutter zusammen, die an der dem Fahrzeugboden zugeordneten
Schiene des jeweiligen Schienenpaares befestigt ist. Zur Ver
stellung der Sitzneigung sind drei weitere Elektromotoren vor
gesehen, die jeweils eine eigene Gewindespindel betätigen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung zum Verstellen eines Fahrzeugsitzes zu schaffen,
die eine Verstellung der Neigung des Sitzrahmens während der
Längsverschiebung des Fahrzeugsitzes ermög
licht. Die Vorrichtung soll einfach im Aufbau, robust und
langlebig sein. Ferner soll die Montage der Vorrichtung am
Fahrzeuge rasch und problemlos möglich sein, wobei sie
schließlich auch für verschiedene Fahrzeugtypen und Fahr
zeugarten geeignet sein soll, ohne daß der Boden des Fahr
zeugs für die Befestigung der Vorrichtung jeweils mit einem
besonderen Profil ausgestattet sein muß.
Erfindungsgemäß wird dies durch die Merkmale des Anspruchs 1
erreicht.
Vorzugsweise ist der Gleitschuh als ein im wesentlichen
parallelepipeder Körper ausgebildet, wobei die Gleitbacken als
Zapfen mit kreisscheibenförmigen Querschnittsflächen
ausgebildet sind.
Um ein Verschwenken des Gleitschuhs gegenüber dem Abstütz
bock zu ermöglichen, weist zumindest jeweils ein Abschnitt
jeder zapfenförmigen Gleitbacke einen Querschnitt auf, der
einem Kreisabschnitt oder einem Kreissegment entspricht.
Ein Verklemmen der Gewindespindel gegenüber dem Gleitschuh
wird dadurch ausgeschlossen, daß sich die beiden Gleit
backen eines jeden Gleitschuhs rechtwinklig zur Gewinde
bohrung erstrecken.
Mit Vorteil ist die sich parallel der Gewindebohrung er
streckende obere Seitenfläche des Gleitschuhs an einer der
Gleitflächen der Innenwandung der Gleitschiene geführt,
wobei die beiden sich zueinander diametral entgegengesetzt
erstreckenden zapfenartigen Gleitbacken des Gleitschuhs
jeweils eine plane Führungsfläche aufweisen, die parallel
der Seitenfläche angeordnet ist und ebenfalls an einer
Gleitfläche der Gleitschiene geführt ist.
Zweckmäßigerweise weist die Gleitschiene ein mehrschenkeliges,
vorzugsweise fünf schenkeliges etwa trapezförmiges Profil auf,
wobei zumindest zwei einander gegenüberliegende parallele
Schenkel zur Abstützung der Gleitbacken Gleitflächen haben, die
sich in der Ebene der Verstellspindel erstrecken, wobei die
Verstellspindel von der Gleitschiene teilweise umschlossen ist.
Damit der Gleitschuh ortsfest, jedoch kippbar gehalten
werden kann, weist der Abstützbock zwei Seitenteile mit
zwei einander gegenüberliegenden, parallelen Anlageflächen
auf, wobei jedes Seitenteil eines Abstützbocks mit einer
Öffnung oder Bohrung ausgestattet ist und beide Bohrungen
einander fluchtend gegenüber liegen.
Vorzugsweise besteht der Abstützbock aus zwei L-förmig
gebogenen, die beiden Seitenteile bildenden Blechzuschnit
ten, wobei die Seitenteile von einem oder mehreren Bolzen
im Abstand gehalten sind und die rechtwinklig abgebogenen
Schenkel der Seitenteile mit dem Boden des Fahrzeugs bzw.
des Sitzrahmens fest verbunden, beispielsweise verschraubt
sind.
Damit im Falle eines Unfalls die Gleitschuhe sicher im Ab
stützbock gehalten sind, weisen die Seitenteile des Ab
stützbocks sich rechtwinklig nach außen zu erstreckende
Arme, Zungen oder Lappen auf, deren Außenkonturen etwa dem
Innenprofil der Gleitschiene angepaßt sind.
Zweckmäßigerweise sind die einander zugekehrt angeordneten
Seitenteile zweier benachbarter Abstützböcke über eine
Strebe oder einen Abstandshalter miteinander verbunden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der anhängenden
Zeichnung schematisch näher dargestellt; und zwar zeigt
Fig. 1 Die Seitenansicht eines Fahrzeugsitzes mit
der Vorrichtung zur Verstellung der Neigung
des Sitzes zum Boden des Fahrzeugs,
Fig. 2 die perspektivische Darstellung
(Explosions-Zeichnung) der Einzelteile der
Vorrichtung und
Fig. 3 die Einzelteile der Vorrichtung gemäß Fig.
2 in zusammengebautem Zustand und in Längs
richtung der Gleitschiene (Fahrzeuglängs
richtung) betrachtet.
Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus den beiden
L-förmig gebogenen Seitenteilen 23, 24, die mit ihren
unteren Schenkeln 28, 29 mit Hilfe von Schrauben 33, 34 am
Boden 4 des Fahrzeugs befestigt sind, einem zwischen den
Seitenteilen 23, 24 gelagerten Gleitschuh 7, der mit dem
Gleitschuh 7 verschraubten Verstellspindel 8 und der die
Verstellspindel 8 und die beiden seitlich des Gleitschuhs 7
vorgesehenen Gleitbacken 11, 12 übergreifenden, ein etwa
trapezförmiges Profil aufweisenden Gleitschiene 6.
Der Rahmen 5 des Fahrzeugsitzes 3 ist im Bereich seiner
(in Fahrtrichtung) vorderen Partie 35 mit zwei nebenein
anderliegenden Gleitschienen 6 versehen, die sich auf
Gleitschuhen 7 abstützen, die von dem am Boden 4 befestig
ten Abstützböcken 9 gehalten sind. Die hintere Partie 36
des Fahrzeugsitzes 3 ist außerdem mit Stützstreben 37 aus
gestattet, deren untere Enden mit Gleitschuhen 38 in
Führungsschienen 39 verschiebbar sind. Wie aus der Zeich
nung (Fig. 1) ersichtlich, ist der Fahrzeugboden im
Bereich der hinteren Partie 36 des Fahrzeugsitzes 3 schräg
verlaufend ausgebildet, so daß der Fahrzeugsitz bei seiner
Längsbewegung seine Neigung verändert bzw. eine Kipp-Be
wegung ausführt. Damit die Gleitschuhe 38 diese Kipp-Bewe
gung ausführen können, sind die Gleitschuhe 38 über
Gelenke 40 mit den Stützstreben 37 verbunden, während die
Stützstreben 37 ihrerseits fest am Sitzrahmen 5 angeordnet
sind.
Die Gleitschuhe 7 der Vorrichtung sind aus einem soliden
Kunststoffteil gefertigt, das im wesentlichen eine paral
lelepipede Form aufweist, wobei die einander gegenüber
liegenden Seitenflächen des Gleitschuhs 7 zylindrisch aus
geformte Gleitbacken 11, 12 aufweisen, an denen plane
Führungsflächen 17, 18 angeformt sind, die sich in einer
Ebene erstrecken, die parallel der oberen Seitenfläche 15
verläuft. Die Seitenfläche 15 des Gleitschuhs 7 liegt an
der oberen Gleitfläche 16 der Gleitschiene 6 an und ermög
licht, daß die zu ihr parallelen planen Führungsflächen
17, 18 der Gleitbacken 11, 12 stets spielfrei an den
Gleitflächen 19, 20 der beiden unteren Schenkel 21, 22 der
Gleitschiene 6 anliegen. Der Gleitschuh 7 ist mit einer
Gewindebohrung 10 versehen, in die die Verstellspindel 8
eingeschraubt ist, die sich parallel zur Gleitschiene 6
erstreckt und deren eines Ende mit einem (nicht näher dar
gestellten) Antriebsmotor gekuppelt ist. Wenn der
Antriebsmotor die Verstellspindel 8 in Drehung versetzt,
bewegt sich jede Gleitschiene 6 zusammen mit der Ver
stellspindel 8 und dem Fahrzeugsitz 3 in Fahrzeuglängs
richtung. Bei der Längsbewegung verändert der Fahrzeugsitz
3 seine Neigung zum Boden 4 des Fahrzeugs, so daß auch
der Gleitschuh 7 eine Drehbewegung gegenüber dem Abstütz
bock 9 ausführt. Für diese Drehbewegung sind die Gleit
backen 11, 12 mit ihren zylindrischen Abschnitten 41, 42
in den Öffnungen oder Bohrungen 13, 14 der Seitenteile 23,
24 des Abstützbocks 9 spielfrei gelagert. Die Seitenteile
23, 24 weisen seitlich abstehende Ohren, Zungen oder Lap
pen 30, 30′, 31, 31′ auf, deren umlaufende Kanten oder
Konturen dem trapezförmigen Innen-Profil der Gleitschiene
6 angeglichen sind. Diese Zungen oder Lappen 30, 31 ver
haken sich im Profil der Gleitschiene 6, wenn bei einem
Fahrzeugunfall extrem große Kräfte auf den Fahrzeugsitz 3
einwirken und bestrebt sind, diesen mit seinen Gleit
schienen 6 aus seiner Verankerung an den Abstützböcken 9
zu reißen.
Um dem Abstützbock 9 eine größtmögliche Steifigkeit zu
verleihen, sind die beiden Seitenteile 23, 24 durch einen
Bolzen 27 miteinander verbunden; außerdem stehen die
beiden im Bereich der vorderen Sitzpartie 35 nebeneinander
angeordneten Abstützböcke 9 über einen Abstandshalter 32
untereinander in Verbindung, was insbesondere die Montage
der Abstützböcke 9 am Fahrzeugboden 4 insofern erleich
tert, als der Abstandshalter 32 sicherstellt, daß beim
Eindrehen der Schrauben 33, 34 in den Fahrzeugboden 4 die
Abstützböcke 9 den gleichen Abstand zueinander aufweisen,
wie die am Sitzrahmen 5 befestigten Gleitschienen 6.
Bezugszeichenliste
3 Fahrzeugsitz
4 Boden
5 Sitzrahmen
6 Gleitschiene
7 Gleitschuh
8 Verstellspindel
9 Abstützbock
10 Gewindebohrung
11 Gleitbacken
12 Gleitbacken
13 Öffnung, Bohrung
14 Öffnung, Bohrung
15 obere Seitenfläche
16 Gleitfläche der Gleitschiene
17 plane Führungsfläche der Gleitbacke
18 plane Führungsfläche der Gleitbacke
19 Gleitfläche der Gleitschiene
20 Gleitfläche der Gleitschiene
21 Schenkel der Gleitschiene
22 Schenkel der Gleitschiene
23 Seitenteil
24 Seitenteil
25 Anlagefläche
26 Anlagefläche
27 Bolzen
28 Schenkel der Seitenteile
29 Schenkel der Seitenteile
30 Lappen, Zunge
31 Lappen, Zunge
32 Abstandshalter
33 Schraube
34 Schraube
35 vordere Sitzpartie
36 hintere Sitzpartie
37 Stützstrebe
38 Gleitschuh
39 Führungsstrebe
40 Gelenk
41 zylindrischer Abschnitt
42 zylindrischer Abschnitt
4 Boden
5 Sitzrahmen
6 Gleitschiene
7 Gleitschuh
8 Verstellspindel
9 Abstützbock
10 Gewindebohrung
11 Gleitbacken
12 Gleitbacken
13 Öffnung, Bohrung
14 Öffnung, Bohrung
15 obere Seitenfläche
16 Gleitfläche der Gleitschiene
17 plane Führungsfläche der Gleitbacke
18 plane Führungsfläche der Gleitbacke
19 Gleitfläche der Gleitschiene
20 Gleitfläche der Gleitschiene
21 Schenkel der Gleitschiene
22 Schenkel der Gleitschiene
23 Seitenteil
24 Seitenteil
25 Anlagefläche
26 Anlagefläche
27 Bolzen
28 Schenkel der Seitenteile
29 Schenkel der Seitenteile
30 Lappen, Zunge
31 Lappen, Zunge
32 Abstandshalter
33 Schraube
34 Schraube
35 vordere Sitzpartie
36 hintere Sitzpartie
37 Stützstrebe
38 Gleitschuh
39 Führungsstrebe
40 Gelenk
41 zylindrischer Abschnitt
42 zylindrischer Abschnitt
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Verstellen eines Fahrzeugsitzes (3), mit am
Boden (4) des Fahrzeugs oder am Sitzrahmen (5) des
Fahrzeugsitzes (3) angeordneten, einander parallelen
Gleitschienen (6) die sich auf Gleitschuhen (7) gleitend
abstützen, und mit längs der Gleitschienen (6)
angeordneten Verstellspindeln (8), wobei zumindest ein
Gleitschuh (7) mit einer Gewindebohrung (10) versehen ist,
durch die eine Verstellspindel (8) geschraubt ist, die
verdrehbar, jedoch gegenüber der Gleitschiene (6)
unverschiebbar gelagert ist, und wobei der Gleitschuh (7) ein
Paar sich horizontal und seitlich diametral zur Gewindebohrung (10)
erstreckende Ansätze, Zapfen oder Gleitbacken (11, 12)
aufweist, die jeweils in Aussparungen oder Öffnungen
(13, 14) gelagert sind, die an einem am Sitzrahmen (5) bzw.
am Fahrzeugboden (4) befestigten Abstützbock (9)
vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Gleitschuh (7) als ein im
wesentlichen parallelepipeder Körper ausgebildet ist,
wobei die Gleitbacken (11, 12) als Zapfen mit kreis
scheibenförmigen Querschnittsflächen ausgebildet sind.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest jeweils
ein Abschnitt jeder zapfenförmigen Gleitbacke (11,
12) einen Querschnitt aufweist, der einem Kreisab
schnitt oder einem Kreissegment entspricht.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die beiden
Gleitbacken (11, 12) eines jeden Gleitschuhs (7)
rechtwinklig zur Gewindebohrung (10) erstrecken.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die sich parallel
der Gewindebohrung (10) erstreckende obere Seiten
fläche (15) des Gleitschuhs (7) an einer der Gleit
flächen (16) der Innenwandung der Gleitschiene (6)
geführt ist, wobei jeder der beiden sich zueinander
diametral entgegengesetzt erstreckenden zapfenartigen
Gleitbacken (11, 12) des, Gleitschuhs (7) eine plane
Führungsfläche (17, 18) aufweist, die parallel zur
oberen Seitenfläche (15) angeordnet ist und ebenfalls
an einer Gleitfläche der Gleitschiene (6) geführt
ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschiene
(6) ein mehrschenkeliges, vorzugsweise fünfschenkeliges
etwa trapezförmiges Profil hat, wobei zumindest zwei
einander gegenüberliegende parallele Schenkel (21, 22) zur
Abstützung der Gleitbacken Gleitflächen (19, 20) aufweisen,
die sich in der Ebene der Verstellspindel erstrecken,
wobei die Verstellspindel von der Gleitschiene teilweise
umschlossen ist.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß der Abstützbock (9) zwei Seitenteile
(23, 24) mit zwei einander zugekehrten, parallelen
Anlügeflächen (25, 26) aufweist, wobei jedes Seiten
teil (23, 24) des Abstützbocks (9) mit einer Öffnung
(13 bzw. 14) oder Bohrung ausgestattet ist und beide
Bohrungen einander fluchtend gegenüberliegen.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Patentansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Abstützbock (9) aus zwei
L-förmig gebogenen, die beiden Seitenteile (23, 24)
bildenden Blechzuschnitten besteht, wobei die Seiten
teile von einem oder mehreren Bolzen (27) im Abstand
gehalten sind und die rechtwinklig abgebogenen Schen
kel (28, 29) der Seitenteile (23, 24) fest mit dem
Boden (4) des Fahrzeugs bzw. des Sitzrahmens (5) ver
bunden, beispielsweise verschraubt sind.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Seitenteile (23, 24) des Abstütz
bocks (9) sich rechtwinklig nach außen zu erstrecken
de Arme, Zungen oder Lappen (30, 31) aufweisen, deren
Außenkonturen etwa dem Innenprofil der Gleitschiene
(6) angepaßt sind.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die einander zugekehrt angeordneten
Seitenteile (23) zweier benachbarter Abstützböcke (9)
über eine Strebe oder einen Abstandshalter (32) mit
einander verbunden sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853521836 DE3521836C2 (de) | 1985-06-19 | 1985-06-19 | Vorrichtung zum Verstellen eines Fahrzeugsitzes |
| GB08614207A GB2180740B (en) | 1985-06-19 | 1986-06-11 | Apparatus for the adjustment of a vehicle seat |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853521836 DE3521836C2 (de) | 1985-06-19 | 1985-06-19 | Vorrichtung zum Verstellen eines Fahrzeugsitzes |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3521836A1 DE3521836A1 (de) | 1987-01-02 |
| DE3521836C2 true DE3521836C2 (de) | 1994-10-13 |
Family
ID=6273596
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853521836 Expired - Fee Related DE3521836C2 (de) | 1985-06-19 | 1985-06-19 | Vorrichtung zum Verstellen eines Fahrzeugsitzes |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3521836C2 (de) |
| GB (1) | GB2180740B (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3724038A1 (de) * | 1987-07-21 | 1989-02-02 | Daimler Benz Ag | Spindelverstelleinrichtung |
| ES2080856T3 (es) * | 1990-09-12 | 1996-02-16 | Inventio Ag | Asiento regulable para vehiculos. |
| DE4119610A1 (de) * | 1991-06-14 | 1992-12-17 | Teves Gmbh Co Ohg Alfred | Spindelantrieb fuer eine verstelleinrichtung fuer fahrzeugsitze |
| DE19837057C1 (de) * | 1998-08-17 | 1999-10-14 | Faure Bertrand Sitztech Gmbh | Vorrichtung zum Verstellen eines Fahrzeugrücksitzes |
| JP6485248B2 (ja) | 2015-06-24 | 2019-03-20 | トヨタ紡織株式会社 | 乗物用シート |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0099414B1 (de) * | 1982-07-17 | 1988-06-01 | Itt Industries, Inc. | Gleitschienenvorrichtung für Fahrzeugsitze |
-
1985
- 1985-06-19 DE DE19853521836 patent/DE3521836C2/de not_active Expired - Fee Related
-
1986
- 1986-06-11 GB GB08614207A patent/GB2180740B/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3521836A1 (de) | 1987-01-02 |
| GB2180740B (en) | 1988-12-07 |
| GB2180740A (en) | 1987-04-08 |
| GB8614207D0 (en) | 1986-07-16 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ITT AUTOMOTIVE EUROPE GMBH, 60488 FRANKFURT, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ISE INNOMOTIVE SYSTEMS EUROPE GMBH, 51702 BERGNEUS |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |