DE351968C - Kronenaufschneidezange - Google Patents

Kronenaufschneidezange

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DE351968C
DE351968C DENDAT351968D DE351968DD DE351968C DE 351968 C DE351968 C DE 351968C DE NDAT351968 D DENDAT351968 D DE NDAT351968D DE 351968D D DE351968D D DE 351968DD DE 351968 C DE351968 C DE 351968C
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Germany
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pliers
crown
slicing
cutting
gold
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DENDAT351968D
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PAUL KRONEMANN
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C3/00Dental tools or instruments
    • A61C3/14Dentists' forceps or the like for extracting teeth
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C3/00Dental tools or instruments
    • A61C3/16Dentists' forceps or clamps for removing crowns

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  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
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Description

  • Kronenaufschneidezange. Zahngoldkronen müssen infolge ihrer natürlichen Abnutzung oft wieder aus dem Munde entfernt und!, ausgebessert werden.
  • Die Kronenaufschneildezange, welche den Gegenstand der Erfindung bildet; ermöglicht es, bei richtiger Anwendung eine im Munde eines Patienten befindliche Goldkrone durch einen einzigen Griff glatt aufzuschneiden .und dieselbe dann leicht zu entfernen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Kronenaufschneidezange ist auf der Zeichnung veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i eine Ansicht im Profil, Abb. 2 eine Ansicht im Aufriß, Abb. 3 einen Grundriße Abb. q. das Anlegen der Zange an die Zahnkrone, A#bb.5 drei Ansichten der Führungsplatte allein.
  • Wenn mit der Kronenaufschneidezange eine Goldkrone aufgeschnitten werden soll, wird zunächst die an sich: bekannte Führungsplatte h, deren Form dem anatomischen Baudes Kiefers angepaßt und an deren Rü`ckseite ein mit plastischer Masse, Gips u. dl"-l. ausfüllbarer Hohlraum m vorgesehen ist, an die Außenseite -des zu behandelnden Zahnes (nach vorherigem Erwärmen der plastischen Masse) angedrückt.
  • Von den Schnäbeln c .und d der Kronenaufschneidezange besitzt oder eine gemäß der Erfindung eine Führungskugel g und der andere eine entsprechend geformte Schneide h. Mit (der Führungskugel g wird' die Zange in eine der an der Führungsplatte k vorhandenen, passenden halbkugelförmigen Vertiefungen Z eingesetzt, während' d'ie Schneide h in der ,der Mundhöhle zugekehrten Seite der zu entfernenden Goldkrone so angelegt wird, daß die Spitze i der Schneide h dicht über dem Zahnfleisch zu liegen kommt (Abb. q.). Durch leichtes Zusammendrücken der Schenkel oder Zange wird ,dit Goldkrone vermittels der Schneidedurchgeschnitten: Die halbkugelförmige Vertiefung l in der Führungsplatte und; das kugelförmige Ende des, Zangenschnabels bewirkt, daß bei einer in der Pfeilrichtung (Abb. q.) ausgeführten Bewegung, welche-das Durchschneiden der Goldkrone wesentlich" erleichtert, die Führung und der sichere Ansatz der Zange nicht verlorengeht. Die Sperrfeder f dient in bekannter Form zum Aufdrücken der (beiden Zangenschenkel d und b.
  • Um ein leichtes und gründliches Sterilisieren der Zange zu urmöglichen, können die beiden Schenkel mittels eines Schraubenziehers oder eines Steckschlüssels leicht auseinandergenommen werden. Hierbei greift der Steckschlüssel in die Löcher e2, der Schraubenzieher in den Einschnitte' der Schraube e ein.
  • Die Form und Ausführung id'er Zange ist so gewählt, daß diese für jede Zahngoldkrone, gleich welcher Art und, Lage und für jeden Oberkiefer und Unterkiefer verwendbar und stets geeignet ist, die Goldkrone an der dem Innern der Mundhöhle zugekehrten Seite mit einem einzigen Griff :glatt aufzuschneiden, ein für die Wiederverwenidüng oder auch Wiederherstellung der Goldkrone oder Goldbrücke sehr wichtiger Vorteil. Für besondere Fälle, in denen die. Schneide h zum Schneiden nicht benutzt werden kann, wird -die als Schneide ausgebildete Spitze i zum Schneiden ' ben.u:tzt, hierbei hat die Zange während des Schneidens eine bogenförmige Bewegung auszuführen., wie dieses aus der Zeichnung -ersichtlich ist. In diesem Fall dient die Kugel g nach ihrem Einsetzen in eine halbkugelförmige Vertiefung l als Führungs- und,' Drehpunkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kronenaufschneidezange, gekennzeichnet durch zwei in weitem halbkreisförmigen Bogen einander zugekrümmte Schnabelteile, deren einer (c) an seinem Ende als Schneide (h) mit auslaufender Spitze (i) ausgebildet ist, die dem anderen Schnabelteil (d) gegenübersteht, dessen Ende als Kugel (g) geformt ist, und der zum Eingriff in die halbkugelförmigen Vertiefungen (l) einer an sich bekannten, auf der entgegengesetzten Seite einen Hohlraum zur Aufnahme einer plastischen Masse (n) besitzenden Wid erlags- und Führungsplatte (k) dient, weiche eine der Kieferform entsprechende Krümmung besitzt.
DENDAT351968D Kronenaufschneidezange Expired DE351968C (de)

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