DE351729C - Zahnklammer - Google Patents

Zahnklammer

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DE351729C
DE351729C DENDAT351729D DE351729DD DE351729C DE 351729 C DE351729 C DE 351729C DE NDAT351729 D DENDAT351729 D DE NDAT351729D DE 351729D D DE351729D D DE 351729DD DE 351729 C DE351729 C DE 351729C
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Germany
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tooth
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bushing
tooth bracket
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DENDAT351729D
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HERMANN GERNERT
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C5/00Filling or capping teeth
    • A61C5/80Dental aids fixed to teeth during treatment, e.g. tooth clamps
    • A61C5/82Dams; Holders or clamps therefor

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
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Description

  • Zahnklammer. Die Erfindung sieht eine Verbesserung und Vervollkommnung der bekannten, beim Füllen der Zähne vielfach verwendeten Zahnklammern nach der Richtung vor, daß diese mit einer einstellbaren Beleuchtungsvorrichtung in Verbindung gebracht werden.
  • Dies wird gemäß der Erfindung dadurch ermöglicht, daß an dem die Klemmschenkel verbindenden Querjoch eine zur Aufnahme einer elektrischen Glühbirne geeignete Fassung einstellbar angeordnet ist.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel in den Abb. i und 2 veranschaulicht, von denen Abb. i den Grundriß, Abb. 2 die Stirnansicht der Zahnklammer mit Beleuchtungsvorrichtung erkennen läßt. Abb. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform.
  • Die Zahnklammer besteht in bekannter Weise aus den beidem Schenkeln a, welche an ihrem rückwärtigen Ende durch das federnde Joch b zusammengehalten sind und die Bohrungen c 'zum Einsetzen der Spannzange enthalten. An der Unterseite der Schenkel a ist eine zur Aufnahme der Gummihaut geeignete Spannvorrichtung vorgesehen, welche bei der gewählten Ausführungsform aus nach unten vorspringenden Leisten e besteht, die mit einer kerbenartigen Längsnut f versehen sind. Über diese Kerben wird eine mit einer kleinen Ausnehmung oder mit einem kleinen Schlitz versehene Gummihaut d und diese zusammen mit der sie tragenden Zahnklammer über den zu behandelnden Zahn geschoben. Alsdann wird die Gummihaut d von den mit den Kerbenschnitten f versehenen Leisten e oder der in anderer Weise ausgebildeten Aufspannvorrichtung nach unten gestreift, so daß sie den Zahn derart dicht umschließt, daß die Mundfeuchtigkeit nicht zur Zahnkrone treten kann. Die weitere Ausbildung und Vervollkommnung besteht nun erfindungsgemäß darin, daß an dem federnden Joch b eine Büchse h angebracht ist, durch welche der rechtwinklig abgekröpfte Zapfen i des Auslegers k hindurchtritt, der an seinem freien Ende eine Lampenfassung l zum Einbringen einer kleinen elektrischen Glühbirne yri trägt. Durch das Kabel n wird der Strom für die Glühbirne von einer Akkumulatorenbatterie oder von einer anderen geeigneten elektrischen Energiequelle zugeführt. Durch die Reibung des Zapfens i innerhalb der Büchse h -kann der Ausleger k mit der Lampe m nach Belieben umgelegt werden, so daß die leuchtende Glühbirne durch Drehen des Auslegers an -die gerade erforderliche Stelle des zu behandelnden Zahnes gebracht werden kann.
  • Die in Abb. 3 dargestellte Ausführungsform zeigt die Verbindung der Lampenfassung mit dem Bügel der- Zahnklammer mittels eines Kugelgelenkes. Die beiden Kugelschalen sind durch. die federnden Lappen q auf dem Rücken des Bügels b der Zahnklammer befestigt. Zwischen den Kugelschalen p ist die Kugel o gelagert, welche am Ende des abgekröpften Auslegerarmes k angebracht ist. Auf diese Weise wird der besondere Vorteil erzielt,. daß die Glühbirne nicht nur um die Achse des Zapfenlagers in einer Ebene gedreht werden kann, sondern daß freie Bewegung nach allen Richtungen gegeben ist.
  • Durch die Anbringung eines gleichmäßig ausgebildeten Zapfenlagers oder eines Kugelgelenkes an der Zahnklammer ist ferner die Möglichkeit gegeben, ein und dieselbe Glühbirne für Zahnklammern von verschiedener Größe und Ausführung zu benutzen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Zahnklammer, gekennzeichnet durch einen zur Aufnahme einer elektrischen Glühbirne geeigneten verschwenkbaren und einstellbaren Halter.
  2. 2. Zahnklammer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Bügeljoch (b) eine Büchse (h) befestigt ist, in welcher der die Glühlampenfassung (l) tragende Ausleger (k) mittels eines .Einsteckzapfens (i) derart umlegbar sitzt, daß er durch die zwischen Büchse (h) und Zapfen (i) auftretende Reibung in seiner jeweils eingestellten Lage selbst gesichert ist.
  3. 3. Zahnklammer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Glühlampenfassung (l) mit der Zahnklammer durch ein Kugelgelenk erfolgt, indem die am Auslegerarm (k) sitzende Kugel (o) in den Kugelschalen (P) gelagert ist, welche mittels der federnden Lappen (q) am Bügelsteg festgemacht sind.
DENDAT351729D Zahnklammer Expired DE351729C (de)

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