DE3501280C2 - Mehrzweckströmungsmesser - Google Patents
MehrzweckströmungsmesserInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Mehrzweckströmungsmesser
der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Gattung.
Derartige Strömungsmesser werden zur Anzeige und/oder zur
Steuerung der Strömungsmengen von Gasen oder Flüssigkeiten
benutzt, wobei die Höhenlage des meist kugelförmig ausgebildeten
Schwimmers im Schwimmerrohr ein Maß für die Durchflußmenge
ist, die durch Einstellen eines Ventils veränderbar und auf
einen gewünschten Wert einstellbar ist.
Ein gattungsgemäßer Strömungsdurchmesser ist aus der US-PS 3 633 421
bekannt. Auch bei diesem ist das Meßrohr mit dem oberen und
unteren Anschlußstutzen einstückig aus Plastikmaterial hergestellt,
wobei die Ventilkammer am Fuß des Meßrohres angebracht
ist, das durch einen von vorn zugänglichen Stellknopf
einstellbar ist. Das Meßrohr ist oben durch einen Stopfen
abgeschlossen, der einen in das Schwimmerrohr einstehenden
Fortsatz aufweist, der verhindert, daß die Schwimmerkugel in
den Anschlußstutzen eintritt. Der Ventilkörper wird dabei in
seiner Arbeitsstellung innerhalb der Ventilkammer durch einen
Rohrverbinder gehalten, der eine Bohrung definiert und einen
Flansch am Ende aufweist. Außerdem weist der rohrförmige
Körper einen Schlitz auf, der sich von einem Ende bis in die
Nähe des anderen Endes erstreckt. Am oberen Ende des Schwimmerrohres
ist lediglich der nach hinten weisende Anschlußstutzen
angeformt, der den Auslauf bildet.
Die US-PS 3 342 068 zeigt einen Strömungsmesser, bei dem das
Schwimmerrohr zwischen einer oberen Kopfarmatur und einer
unteren Fußarmatur verspannbar ist, so daß das Schwimmerrohr
leicht ausgewechselt oder gereinigt werden kann. Die Armaturen
sind auch für Schwimmerrohre unterschiedlicher Länge benutzbar.
Um den Strömungsmesser aus möglichst wenig unterschiedlich
ausgebildeten Teilen aufbauen zu können, ist die Kopfarmatur
in gleicher Weise ausgebildet wie die Fußarmatur, so daß jede
Armatur wahlweise am oberen Ende des Schwimmerrohres oder am
unteren Ende des Schwimmerrohres festgelegt werden kann. Die
Kopfarmatur und die Fußarmatur sind am oberen bzw. unteren
Ende einer parallel zum Schwimmerrohr laufenden Platte festlegbar,
an der mehrere Strömungsmesser nebeneinander anngeordnet
werden können. Beide Armaturen sind mit Ein- bzw. Ausflußstutzen
versehen, wobei der Einflußstutzen jeweils der untere
Stutzen ist und der Ausflußstutzen der obere Stutzen und in
der Fußarmatur eine Ventilanordnung einschraubbar ist, die
ein Nadelventil aufweist, über das die Strömungsrate durch
die Ventilöffnung einstellbar ist. Anstelle des Einstellventils
wird in der am Kopf angeordneten Armatur ein Dichtungsstopfen
eingeschraubt, der einen Ausfluß an der dem Ausflußstutzen
gegenüberliegenden Stelle ermöglicht. Sämtliche
Dichtungsanordnungen sind dabei so gestaltet, daß das Meßgerät
sowohl in Überdrucksystemen als auch in Vakuumsystemen
Anwendung finden kann.
Die US-PS 3 691 835 beschreibt einen Strömungsmesser, bei dem
das Schwimmerrohr zwischen einer oberen Kopfarmatur und einer
unteren Fußarmatur derart verspannbar ist, daß das Schwimmerrohr
zum Zwecke der Reinigung, der Reparatur oder zum Ersatz
leicht ausgetauscht werden kann, wobei noch Ventilanordnungen
vorgesehen sind, die einen Austausch ermöglichen,
ohne daß die Strömungsanschlüsse drucklos gemacht werden
müßten. Die Fußarmatur weist den Einflußstutzen mit dem
üblichen Einstellnadelventil auf, während die Kopfarmatur
lediglich den Abflußstutzen trägt.
Bei allen gemäß diesem Prinzip ausgebildeten Strömungsmessern
befindet sich der Einlaßstutzen an der Fußarmatur, wo ein
Nadelventil angeordnet ist, während der Ausfluß über die Kopfarmatur
erfolgt, die ventillos ausgebildet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein universell einsetzbares
Durchflußmengenmeßgerät gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, welches vom
Benutzer wahlweise im Überdruckbetrieb und im Vakuumbetrieb
eingesetzt werden kann, wobei die Einstellung der Durchflußmenge
in einfacher Weise auch über die Kopfarmatur erfolgen kann.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die im Kennzeichnungsteil
des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale.
Wenn der Strömungsmesser unter Überdruckbedingungen mit Ventilsteuerung
benutzt werden soll, dann wird zweckmäßigerweise
das Ventil in die Ventilkammer am Fuß des Schwimmerrohres
eingesetzt, wobei der obere, dem Auslaufstutzen gegenüberliegende,
Anschluß durch einen Stopfen abgedichtet wird.
Soll der Strömungsmesser unter Vakuumbedingungen mit einem
Steuerventil betrieben werden, dann wird das Ventil in die
Ventilkammer am Kopf des Schwimmerrohres eingesetzt, und der
Stopfen schließt die Armatur am Fuß des Schwimmerrohres ab.
Der Strömungsmesser gemäß der Erfindung kann somit nach den
Spezifikationen für OEM-Anwendungen zusammengebaut werden,
oder er kann auch in Baukastenform geliefert werden und
sämtliche Einzelteile aufweisen, die erforderlich sind, um
es dem Benutzer zu ermöglichen, die gewünschte Strömungsmesser-
Ausbildung mit oder ohne Ventil selbst zusammenzubauen.
Infolge der Gewindeausbildungen ist es nicht möglich, versehentlich
das Ventil aus der Armatur herauszuschrauben
und so einen Flüssigkeitsaustritt zu bewirken, da das
Herausschrauben der Spindelmutter in entgegengesetzter
Richtung mittels eines Schlüssels vorgenommen werden muß.
Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand
der Zeichnung in verschiedenen Anwendungsformen beschrieben.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Vorderansicht eines erfindungsgemäß
ausgebildeten Mehrzweckströmungsmessers;
Fig. 2 einen Vertikalschnitt des Strömungsmessers
gemäß Fig. 1, geschnitten nach der Linie 2-2 gemäß
Fig. 1, wobei das Einstellventil am Fuß des Schwimmerrohres
angeordnet ist;
Fig. 3 als Einzelteil im Schnitt den Vorderteil
der oberen Ventilkammer;
Fig. 4 in größerem Maßstab eine Schnittansicht
des am Fuß des Schwimmerrohres angebrachten Ventils;
Fig. 5 eine auseinandergezogene, perspektivische
Ansicht des Ventils;
Fig. 6 eine auseinandergezogene, perspektivische
Darstellung der Stopfenanordnung;
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht des Lagerclips
für den Strömungsmesser;
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht des Strömungsmesser-
Lagerclips gemäß Fig. 7, von der Unterseite her
betrachtet,
Fig. 9 und 10 perspektivische Ansichten eines Schlüssels
zur Montage und Demontage der Ventilanordnung;
Fig. 11 eine der Fig. 2 entsprechende Schnittansicht
des Strömungsmessers mit am Kopf des Schwimmerrohres
angeordnetem Ventil in einer Anordnung für Vakuumbetrieb mit
Steuerventil.
Das Gehäuse 12 des Strömungsmessers 10
ist einstückig
aus Plastikmaterial hergestellt und weist ein Schwimmerrohr 14,
einen rohrförmigen Montagezapfen am Schwimmerrohrkopf
20 und einen Zylinder 24 auf, der am unteren
Ende 22 des Schwimmerrohres eine erste Ventilkammer 26
bildet.
Seitlich sind auf beiden Seiten des Schwimmerrohres
14 Stege 30 bzw. 32 angeordnet und nach vorn und
hinten stehen von diesen Stegen 30 und 32 Seitenflansche
34 und 36, ein oberer Flansch 38 und ein
Bodenflansch 40 vor, wobei die Seitenflansche 34
und 36 in den Kopfflansch 38 bzw. den Bodenflansch
40 an den jeweiligen Ecken 43, 45, 47 und 49 des
Gehäuses 12 übergehen. Das untere Ende 22 des
Schwimmerrohres 14 ist einstückig mit dem Zylinder
24 ausgebildet, der zwischen den Seitenstegen 30 und
32 eingefügt ist, die unter dem Zylinder 24 bei 42
ineinander übergehen.
Das Schwimmerrohr hat
eine nach oben divergierende konische Bohrung 44,
in der der Schwimmer 46 angeordnet
ist.
Der Zylinder 24 hat eine
zylindrische Innenwand 50, die einen integralen
Bestandteil des Gehäuses 12 bildet und koaxial zu einem ersten
rohrförmigen Stutzen 18 verläuft. Der Stutzen 18 ist
einstückig mit der Wand 50 mit einem Übergang 52
angeformt und definiert einen kegelstumpfförmigen
Ventilsitz 54.
Die zylindrische
Wand 50 definiert eine nach vorn weisende Öffnung
56 und eine Öffnung 58, die eine Verbindung zwischen
der Ventilkammer 26 und der Schwimmerrohrbohrung 44
herstellt. Die Öffnung 58 ist
derart geformt, daß sie eine oder mehrere Eindrückungen
oder Stege definieren, die verhindern, daß
der Schwimmer 46 durch die Öffnung 58 in die
Kammer 26 fällt.
Das Gehäuse 12 besitzt an seinem
Kopfteil 20 einen zusätzlichen Zylinder 24A, der eine
zylindrische Kammer 26A bildet, wobei der Zylinder 24A
durch eine zylindrische Wand 62 definiert wird, die
koaxial zu einem zweiten rohrförmigen Stutzen 16 angeordnet ist. Die
Wand 62 definiert eine nach vorn weisende Öffnung
56A. Das Gehäuse 12 definiert einen kegelstumpfförmigen
Ventilsitz 64, der außerdem koaxial
zu dem Stutzen 16 verläuft. Die Stutzen 16
und 18 stehen parallel zueinander nach hinten aus
dem Gehäuse 12 vor, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich
ist.
Die Bohrung 17 des Stutzens 16 steht mit der
Bohrung 44 des Schwimmerrohres über den Zylinder
24A in Verbindung, während die Bohrung 19 des Stutzens
18 mit der Bohrung 44 des Schwimmerrohres über
den Zylinder 26 und die Öffnung 58 in Verbindung
steht. Die obere Öffnung 58 des Gehäuses 12 wird
durch eine Kappe 70 geschlossen.
Bei jenen Anwendungen, bei denen der Strömungsmesser
ohne Ventil benutzt werden soll,
können beide Zylinder 24 und 24A dauerhaft an
ihren Vorderenden 56 und 56A in der Weise geschlossen
werden, wie dies in Fig. 3 für den Zylinder 24A angedeutet
ist. Hier ist ein Stopfen 72 aus
Plastik durch Ultraschallschweißung dauerhaft über
der Zylinderöffnung 56A mit einer 360° umfassenden
Schweißnaht festgelegt, wie bei 74 in Fig. 3 dargestellt.
Stattdessen können beide Zylinder 24 und
24A je mit einem entfernbaren Stopfen 82 (Fig. 2
und 6) ausgestattet sein.
Wenn der Strömungsmesser unter Unterdruckbedingungen
mit Ventilsteuerung benutzt werden soll, kann die
Anordnung gemäß Fig. 2 benutzt werden, wobei der
untere Zylinder 24 mit einem
Ventil 80 versehen ist, und wobei der obere Zylinder
24A mit einem abschraubbaren Stopfen 82 oder stattdessen
mit einem abgedichteten offenen Ende 56A
gemäß Fig. 3 versehen ist.
Wenn der Strömungsmesser 10 unter Vakuumbedingungen
mit einem Steuerventil benutzt werden soll, dann
wird der Kugelanschlag des Stopfens 70
entfernt. Das Ventil
80 wird am Zylinder 24A angebracht, und der
Stopfen 82 wird in den Zylinder 24 eingesetzt, oder
stattdessen wird das offene Ende 56 des Zylinders
24 dauerhaft geschlossen, wie dies in Fig. 3
angedeutet ist.
Das Gehäuse 12 wird
in seiner normalen aufrechten Lage montiert, indem
das Gehäuse 12 an der Träger-Clip-Vorrichtung 84
angebracht wird, die an einer
geeigneten Lagerbasis 86 mit
Schrauben 88 festgelegt wird.
Der Ventilaufbau 80 ist in Fig. 5 in auseinandergezogener
Lage schematisch dargestellt, in seiner
Zuordnung zu der Hülse 100, die mit einem
Innengewinde 102 versehen ist, das
als Linksgewinde
ausgebildet ist im Gegensatz zu den normalen Rechtsgewinden,
die üblicherweise Anwendung finden. Wie aus
Fig. 2 ersichtlich, ist die Hülse 100 an dem
offenen Ende 56 am Zylinder durch Ultraschallverschweißung
über 360° verbunden, wie dies bei 104 angedeutet
ist, so daß das rückwärtige Ende 106 der
Hülse 100 am Zylinder 24 festgelegt ist, und die
Hülse 100 selbst und ihr Vorderende 108 stehen aus
dem Zylinder 24 nach vorn vor, wie dies aus
Fig. 2 ersichtlich ist.
In die Hülse 100 ist eine Spindelmutter 110 des Ventilaufbaus
80 eingeschraubt, die aus einer Büchse
112 besteht, welche ein linksgängiges Außengewinde
114 aufweist und im Gegenuhrzeigersinn in
das Gewinde 102 der Hülse einschraubbar ist. Die
Hülse 112 besitzt außerdem ein zylindrisches Innenende
116 und ein Ende 117, welches einen sechseckigen
Flansch 118 bildet, der zentrisch zur
Mutter 110 liegt und mit einem herkömmlichen Mutterschlüssel
anziehbar ist. Die Mutter 110 ist in das
Gewinde 102 der Hülse 100 eingeschraubt, wobei das
Einschrauben durch Linksdrehen erfolgt und die
Mutter wird gegen das Ende 108 der Hülse 100 verspannt,
so daß der Sechskant 118 der Mutter 110
dicht gegen die Hülse 108 anliegt und die Gewindegänge
102 und 114 fest ineinandergreifen.
Vor Einschrauben der Mutter 110 in die Hülse 100
wurde die Mutter 100 mit dem gleichen Ventilkörper
120 verbunden, der in die Mutter
110 eingesetzt werden muß, um über die Gewindegänge
auf den Ventilsitz 54 hin bewegt zu werden bzw. um
von diesem Ventilsitz abgehoben zu werden, wenn
diese Bauteile betriebsmäßig mit dem Zylinder 26
verbunden sind, wobei ein Gewindeeingriff vorhanden
ist, der die entgegengesetzte Steigung hat wie der
Gewindeeingriff zwischen Mutter 110 und Hülse 100.
Ein Stellknopf 122 ist lösbar am Ventilkörper 120
festgelegt, damit die Bedienungsperson den Ventilkörper
120 in der gewünschten Richtung drehen kann,
um das Ventil 124 zu öffenen oder zu schließen,
welches durch den Ventilkörper 120 und den Sitz
54 definiert ist.
Der Ventilkörper 120 weist eine Stange 130 auf,
deren inneres Ende 132 kegelstumpfförmig gestaltet
ist und mit dem Ventilsitz 54 in der aus Fig. 2
ersichtlichen Weise zusammenwirkt. Die Ventilstange
130 weist einen Flansch 134 in Form radial vorstehender
Rippen 136, 138 und 140 auf, die im Abstand
zueinander liegen, um Nuten 1 42 und 144 zum Einsatz von
O-Ringen 146 und 148 zu bilden, damit eine
Dichtverbindung mit der inneren Oberfläche 27 des
Zylinders 26 zustande kommt (Fig. 2).
Die Ventilstange 130 weist außerdem ein Außengewinde
150 auf, das nach außen im Abstand zu dem Flanschaufbau
134 und kurz vor diesem liegt. Dieses Außengewinde
ist rechtsgängig, um durch Uhrzeigersinndrehung
in das Innengewinde 152 der Mutter 110 eingeschraubt
werden zu können, das ebenfalls rechtsgängig
ist und das Gewinde 150 der Ventilstange
130 aufnimmt, um den Ventilkörper 120 in der
Gewindespindel 110 zu führen und um so das Ventil
öffnen und schließen zu können.
Das Außengewinde 150 der Ventilstange 130 endet kurz
vor dem Flansch 134.
Wenn der Ventilkörper
120 von der vollen Schließstellung nach Fig. 2
in die volle Öffnungsstellung nach Fig. 4 überführt
wird, kommt das Ventilstangengewinde 150 von dem
Innengewinde 152 der Mutter 110 frei, und auch
der Flansch 134 liegt in der Nähe des inneren
Endes 116 der Mutter 110 oder ruht hiergegen
um ein Wegziehen des
Ventilkörpers 120 aus dem Strömungsmesser
zu verhindern.
Der Stellknopf 122 weist eine Nabe 160 auf, die
eine Sechskantfassung 162 bildet, welche so bemessen
ist, daß sie reibungsschlüssig das sechseckige
Ende 164 der Ventilstange 130 aufnimmt, die bei 166
(Fig. 5) geschlitzt ist, um einen elastischen seitlichen
Ausschlag zuzulassen und um einen leichten
reibungsschlüssigen Sitz des Endes 164 innerhalb der
Fassung 162 zu gewährleisten. Der Stellknopf 122
weist einen inneren Flansch 170 auf, der eine kegelstumpfförmige
Form besitzt und an seinem Ende 172
offen ist, um über dem Hauptteil der Mutterlagerhülse
100 zu liegen, wenn die Ventileinrichtung 80
in die volle Ventilschließstellung gemäß Fig. 2 gedreht
ist.
Beim Aufbringen des Ventils 80 auf den Zylinder 24
wird unter der Annahme, daß die Hülse 100 an der
Stelle des offenen Endes 56 des Zylinders 26 in der
vorbeschriebenen Weise gemäß Fig. 2 und 4 fixiert ist,
der Ventilkörper 120 in die Mutter 110 eingeschraubt,
so daß das Außengewinde 150 in das Innengewinde 152
der Mutter 110 eingreift und die Ventilstange 130
wird in die Hülse 100 mit dem Spindelende 132 zuerst
eingeführt und tritt in den Zylinder 24 ein,
um das Außengewinde 114 der Mutter 100 in Gewindeeingriff
mit dem Gewinde 102 der Hülse 100 zu
bringen, worauf die Mutter dicht in die Hülse 100
eingeschraubt wird, um den Sechskantflansch 118
fest gegen das Ende 108 der Hülse 100 zu drücken.
Nachdem der Knopf 122 auf die Ventilstange 130 so
aufgesetzt ist, daß das sechseckige Ende 164 der
Ventilstange 130 voll in die Sechseckfassung 162 des
Knopfes 122 eingreift, kann der Knopf 122 gedreht
werden um den Ventilkörper 120
zwischen
der Ventilöffnungsstellung und der Ventilschließstellung
zu bewegen.
Die volle Ventilschließstellung
des Ventils 80 ist in Fig. 2 dargestellt,
während die volle Öffnungsstellung des Ventils 80
aus Fig. 4 hervorgeht.
Ein völliges Herausziehen des
Ventilkörpers 120 aus dem Strömungsmesser ist durch
Eingriff zwischen Flanschaufbau 134 und Innenende
116 der Mutter 110 verhindert.
Der Stopfen 82 ist schematisch in Fig. 6
in Verbindung mit einer Hülse 100A dargestellt,
die der Hülse 100 gemäß Fig. 2, 4 und 5
entspricht, wie durch die entsprechenden Bezugszeichen
angedeutet. Die Hülse 100A ist am offenen
Ende 56A des Zylinders 24A festgelegt, und die Befestigung
kann durch Ultraschallverschweißung über
eine 360° umfassende Naht erfolgen, wie dies bei
104A angedeutet ist, und so erfolgt eine Befestigung
am Gehäuse 12 in der gleichen Weise wie bei der
Hülse 100
Der Hülse 100A ist ein Stopfen 190
zugeordnet, der aus einer Hülse 192 besteht, die
am Außenumfang benachbart zum inneren Ende 194 in
geeigneter Weise genutet ist, um eine Ringnut 196
zu bilden, in der ein O-Ring 198 sitzt, der so
proportioniert ist, daß er dichtend an der inneren
Oberfläche 27A des Zylinders 24A anliegt, wenn er
wie aus Fig. 2 ersichtlich, eingesetzt ist. Die Hülse
192 bildet außerdem ein Außengewinde 200, welches im
gleichen Sinne verläuft und so proportioniert ist, daß
es mit dem Hülsengewinde 102 zusammenpaßt und demgemäß
linksgängig ausgebildet ist, und ein sechseckig gestalteter
Endflansch 202 ist in Ausbildung und Dimension
gleich dem Sechseck 118 der Mutter 110 mit dem
Unterschied, daß es im Mittelabschnitt, wie aus
Fig. 2 ersichtlich, nicht gelocht ist.
Wenn die Hülse 100A am offenen Ende 56A des oberen
Zylinders 24A des Strömungsmessers fixiert und der
O-Dichtungsring 198 in seine Ausnehmung 196 eingefügt
ist, dann wird der Stopfen 82 wieder entfernbar
am Zylinder 24A festgelegt, indem die Stopfenhülse
190 in das Linksgewinde relativ zur Hülse 100A
so eingedreht wird, daß es dicht am Sechseckflansch
202 gegen das Ende 108 der Hülse 100A anliegt.
Die Kappe 70 schließt die obere Öffnung 28 des Gehäuses 12.
Zu diesem Zweck ist das Gehäuse 12 mit einer Stufenbohrung
212 konzentrisch zur Öffnung 28 versehen, um
einen Ring 210 aufzunehmen, der durch Ultraschallschweißung
festgelegt wird, wie dies bei 214 angedeutet
ist. Die Schweißnaht verläuft über 360°, und der Ring
ist mit einem Gewinde 216 versehen, in das das Gewinde
218 eines Stopfens 70 angreift. Der Stopfen 70 definiert
außerdem einen kurzen Stirnabschnitt 220 mit
einer ringförmigen ebenen Oberfläche 222, die
tangential zu der inneren Oberfläche 27A
des Zylinders verläuft, wenn der Stopfen 70, wie aus
Fig. 2 ersichtlich, in das Gehäuse 12 eingesetzt ist.
Der Stopfen weist einen vorstehenden Kugelanschlag 221
auf, um zu verhindern, daß der Schwimmer 46
in den oberen Zylinder 24A eintritt, wenn das
Gehäuse ohne Ventil oder mit einem Ventil unter
Druckbedingungen benutzt wird. Das nach innen
einstehende Ende 223 des Anschlags 221 ist
tangential zu der zylindrischen Oberfläche
27A. Der Zapfen 70 ist außerdem mit einer
sechseckigen Fassung 224 versehen, um ein
Werkzeug komplementärer
Gestalt benutzen zu können, um den Stopfen in
seiner Arbeitsstellung anzuziehen. Der Stopfen 220
definiert eine Ringnut 230, die einen O-Dichtungsring
232 aufnimmt, der die Öffnung 28 abdichtet.
Der Strömungsmesser-Halteclip 84 besteht auch aus
einer Plastikkonstruktion und weist einen einstückigen
Rahmen 240 H-förmiger Gestalt auf mit zwei parallelen
Schenkeln 242 und 244, die durch einen brückenartigen
Steg 246 verbunden sind. Die Schenkel 242 und 244
sind integral mit quer und seitlich verlaufenden und
in gleicher Weise ausgebildeten Seitenwänden 248 und
250 versehen, die im wesentlichen parallel zueinander
angeordnet sind. Die Rahmenschenkel 242 und 244
liegen in einer Ebene, und zwar in einer Ebene, die
senkrecht zu den jeweiligen Flanschen 248
und 250 verläuft, wobei letztere vorstehende zentral
angeordnete Endabschnitte 252 und 254 aufweisen, die
identisch ausgebildete, aber in Gegenrichtung weisende
Haken besitzen, wie dies aus Fig. 2 und 7 ersichtlich
ist, um einen Schnappeingriff über den Bodenflansch-
Seitenrändern 21 des Strömungsmessers zu ermöglichen,
wie dies in Fig. 2 dargestellt ist.
Die Flansche 248 und 250 der Clip-
Seitenwand definieren Sitzflächen 256 und 258,
die in einer Ebene liegen, die parallel zur Ebene
des Rahmens 240 angeordnet ist. Der Überbrückungsteil
246 definiert zwei Schraubenlöcher 260, durch
die Befestigungsschrauben 88 gemäß
Fig. 2 und 7 hindurchgeführt werden können.
Die
nach oben weisende Seite 247 (Fig. 7) besitzt eine Stufenbohrung
264, um die Köpfe 89 der betreffenden
Schrauben 88 aufnehmen zu können, und der Überbrückungsabschnitt
246 ist verdickt oder er erstreckt
sich etwas seitlich über die Ebene des
Rahmens 240, wie bei 268 angedeutet und in Richtung
auf die Sitzflächen 256 und 258, aber kurz vor der
Ebene dieser Oberflächen endet er im Abstand von etwa
0,23 mm bis 0,28 mm. Die Fortsätze 268 der Überbrückungsabschnitte
definieren Abschnitte 269, die
ähnlich wie Unterlegscheiben ausgebildet sind.
Der Clip 84 wird zunächst an einem
Träger 86 angeschraubt, der
die Gestalt eines Blocks aus Plastikmaterial aufweisen,
oder aus Metall, Holz oder dergleichen bestehen
kann und eine nach oben vorstehende ebene
Lageroberfläche 270 besitzt, auf der die Clipoberflächen
256 und 258 aufgesetzt werden können, um
den Rahmen 240 im wesentlichen parallel zur Ebene
der Oberfläche 270 zu halten. Dann werden Löcher
in den Lagerblock 86 eingebohrt, der den Strömungsmesser
tragen soll, und es werden Schrauben 88 eingesetzt
und so eingedreht, daß sie die Stützabschnitte
289 der Überbrückungsabschnitte 268
gegen die Lageroberfläche 270 drücken. Dadurch
wird der Rahmen 240 in der Mitte nach unten durchgebogen
und die Clipränder 252 und 254 werden aufeinander
zu bewegt und sind bereit, im Schnappsitz
den Strömungsmesser an den nach vorn weisenden
Rändern 41 des Bodenrandes 40 gemäß Fig. 2 zu
erfassen.
Die nach vorn weisende Seite 280 des Strömungsmessergehäusesteges
30 weist eine
Skala auf, die bei 290 angedeutet ist und die
geeicht sein kann.
Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel
ist die Skalenanzeige auf einem Aluminiumstreifen
291 aufgedruckt, der an dem Steg 30 angeklebt
ist. Die nach hinten weisende Seite 292 des
Schwimmerrohres 14 ist mit einem druckempfindlichen
weißen Band 294 bedeckt, um den
Schwimmer 46 besser beobachten zu können.
Wenn der Strömungsmesser 10 befestigt
ist,
können flexible Schläuche 300 und 302
an den Hinterenden der Stutzen
16 und 18 aufgesteckt werden, die durch
Klemmen 304
festlegbar sind. Der
Strömungsmesser 10 gemäß Fig. 2 und 4 wird dann
zum Betrieb unter Druckbedingungen mit Ventilsteuerung
montiert, wobei der Ventilaufbau 80
manuell so eingestellt wird, daß das Ventil 124
so weit geöffnet wird, wie es erforderlich ist, um
die erwünschte Druckströmungsrate anzuzeigen.
Wenn der Strömungsmesser 10 im Vakuumbetrieb mit
Steuerventil benutzt werden soll, dann wird der
Kugelanschlag 221 des Zapffens 70 entfernt (bis zu
0,8 mm Abstand zur Oberfläche 222; dann wird der
Ventilaufbau 80 am Zylinder 24A in der gleichen
Weise angebracht, wie in Verbindung mit dem Zylinder
24 (Fig. 11) beschrieben) und der abnehmbare Stopfen
82 wird am Zylinder 24 in der gleichen Weise festgelegt
wie in Verbindung mit dem Zylinder 24A
(Fig. 11) beschrieben. Wie erwähnt sind die Hülsen
100 und 100A identisch und sie sind dauerhaft an
den nach vorn weisenden Enden der Zylinder 24 und
24A befestigt. Nachdem der Kugelanschlag 221 des
betreffenden Stopfens 70 für den Vakuumbetrieb des
Strömungsmessers 10 entfernt worden ist, kann der
gleiche Strömungsmesser 10 nicht
unter Druckbedingungen arbeiten, ohne
daß ein anderer Stopfen 70, der mit einem Kugelanschlag
221 ausgerüstet ist, anstelle des abgeschnittenen
Stopfens 70 eingesetzt wird, denn es
muß verhindert werden, daß der Schwimmer 46 in
den Zylinder 24A unter Arbeitsdruckbedingungen
(oder wenn kein Steuerventil benutzt wird) eintritt,
und in diesem Falle wäre der Strömungsmesser
wieder aufgebaut wie in Fig. 2 ersichtlich.
Die sechseckig gestalteten Flansche bzw. die Enden
der Mutter 110 und des Stopfens 190 besitzen die
gleiche Gestalt und Dimension, um einen herkömmlichen
Schlüssel gleicher Größe anwenden zu können.
Der Ventilaufbau 80 weist einen Ventilkörper 120
auf, der für alle praktischen Zwecke unverlierbar
in seinem Zylinder 24 angeordnet ist. Indem man
den Knopf 122 entfernt und einen geeigneten
Schlüssel am Flansch 118 ansetzt, kann jedoch die
Mutter 110 aus der Lagerhülse 100 oder 100A entfernt
werden, um den Ventilkörper 120 aus dem
Zylinder des Strömungsmessers herauszuziehen, in
dem er gelagert ist, um den Strömungsmesser zu
reinigen, und danach kann
der Ventilkörper durch umgekehrte Handhabung wieder
eingesetzt werden.
Wie erwähnt sind Strömungsmessergehäuse 12, Stopfen
72, Lagerhülsen 100 und 100A, die Mutter 110, der
Ventilkörper 120, der Knopf 122 und der Stopfen 190
sowie der Stopfen 70 und seine Sitzringe 210 vorzugsweise
sämtlich aus dem gleichen Plastikmaterial,
beispielsweise aus Nylon 12, gefertigt, d. h. aus
einem Material, welches von Natur aus transparent
ist. Der Knopf 122 ist vorzugsweise mit einer
dunklen Farbe, beispielsweise schwarz, eingefärbt,
um ihn leicht von den anderen Bestandteilen des
Strömungsmessers unterscheiden zu können.
Der Schwimmer 46 kann aus rostfreiem Stahl, schwarzem
Glas, K-Monel-Metall, Wolframkarbid
hergestellt sein.
Bei einem praktischen Ausführungsbeispiel der
Erfindung hat das Gehäuse 12 eine Höhe von 95,25 mm
und eine Breite von 25,4 mm. Die Mittelachse der
Zylinder 24 und 24A hat einen Abstand von 76,2 mm.
Die Hülsen haben einen Außendurchmesser von
7,94 mm zum Einschieben in ein Rohr mit einer
Klemmeinrichtung oder zum Anschluß von Druckeinheiten
über geeignete Schläuche 300 und 302,
die aus flexiblem Gummi oder Plastikmaterial bestehen.
Der Höchstdruckwert des Strömungsmessers
betrug 6,9 b, wobei die Anschlüsse 304 und 306 der
Kompressionsbauart mit Schläuchen 300 und 302 über
die jeweiligen Hülsenanschlüsse 16 und 18 verbunden
waren. Die Druckrate mit über Rohrklemmen befestigten
Schläuchen 300 und 302 beträgt 3,45 b.
Die Umgebungsluft-
Temperatur der Vorrichtung 10 sollte 54°C nicht
überschreiten.
Wenn das Ventil 80 benutzt wird, dann ist der Ventilkörper
120 nicht entfernbar und schützt so den Benutzer
gegenüber unbeabsichtigtem Flüssigkeitsaustritt,
der korrosiv oder chemisch aktiv sein könnte. Wenn
es erforderlich ist, den Ventilkörper 120 aus irgend
einem Grunde tatsächlich zu entfernen, nachdem die
Strömungsmittelquellen abgeschaltet sind, dann wird
das Instrument von den betreffenden Strömungsmittelquellen
abgeschaltet und nach Entfernung des Knopfes
122 kann ein geeigneter Schlüssel oder der Schlüssel
310 am Sechskantflansch 118 der Mutter 110 angreifen,
um den Ventilkörper 120 als Einheit aus dem Gehäuse
12 des Strömungsmessers zu entfernen. Die
Stopfenanordnung 82 ist in ähnlicher Weise entfernbar.
Die einzige Wartung , die bei dem Instrument 10
erforderlich ist,
besteht in einer gelegentlichen Reinigung,
um eine ordnungsgemäße Arbeitsweise und eine
gute Sichtbarkeit des Schwimmers zu gewährleisten.
Nach Entfernung des Ventilkörpers 80, des Stopfens
70, des Stopfens 82 und des Schwimmers 46
zum Zwecke der Reinigung können Strömungsmesser,
Gehäuse und andere Teile
ausgetauscht werden.
Claims (8)
1. Mehrzweckströmungsmesser (10) mit einem langgestreckten
Gehäuse (12), welches einstückig im Spritzgußverfahren herstellbar
und in aufrechter Lage benutzbar ist, und ein Schwimmerrohr
(14) aufweist, das eine sich verjüngende Bohrung besitzt,
die von der Basis des Schwimmerrohres (14) nach oben,
nach dem Kopf des Schwimmerrohres divergiert, wobei im Schwimmerrohr
ein Schwimmer (46) angeordnet ist, und wobei das Gehäuse
(12) einen ersten rohrförmigen Stutzen (18) an der Basis des
Schwimmerrohres( 14) und einen zweiten rohrförmigen Stutzen
(16) am Kopf des Schwimmerrohres (14) aufweist, die nach hinten
vorstehen, und wobei eine Ventilkammer mit einem Ventilkörper
(120) vorgesehen ist, um die Durchflußmenge einstellen zu
können,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse folgende Teile bildet:
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse folgende Teile bildet:
- - eine erste Ventilkammer (26) an der Basis des Schwimmerrohres (14), die in Strömungsverbindung mit dem Schwimmerrohr (14) steht und von einer ersten zylindrischen Wand (50) und einem ringförmigen Ventilsitz (54) gebildet wird, die koaxial zueinander und zu dem ersten rohrförmigen Stutzen (18) angeordnet sind, wobei die erste zylindrische Wand (50) vom Gehäuse nach vorn vorsteht;
- - eine zweite Ventilkammer (26A) am Kopf des Schwimmerrohres (14), die in Strömungsverbindung mit dem Schwimmerrohr (14) steht und von einer zweiten zylindrischen Wand (62) und einem ringförmigen Ventilsitz (64) gebildet wird, die koaxial zueinander und zu dem zweiten rohrförmigen Stutzen (16) angeordnet sind, wobei die zweite zylindrische Wand (62) von dem Gehäuse nach vorn vorsteht;
und weiterhin die folgenden Merkmale vorgesehen sind:
- - die zylindrischen Wände (50, 62) tragen an der Vorderseite koaxial angeordnete Hülsen (100, 100A), die von dem Gehäuse (12) nach vorn vorstehen und ein Innengewinde (102) vorbestimmter Steigungsrichtung aufweisen;
- - eine der Hülsen nimmt über eine Gewindeverbindung einen Stopfen (82) zur Abdichtung der ersten Ventilkammer auf;
- - die andere Hülse nimmt über eine Gewindeverbindung eine Spindelmutter (110) auf, die ein Innengewinde besitzt, dessen Steigungsrichtung der vorbestimmten Steigungsrichtung entgegengesetzt ist;
- - der Ventilkörper (120), der über sein Gewinde (150) in der Spindelmutter (110) geführt ist, weist eine Ventilstange (130) auf, die in die Ventilkammer einsteht, um das so gebildete Ventil zu öffnen und zu schließen.
2. Mehrzweckströmungsmesser nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilstange (130) einen Anschlagflansch
(136) aufweist, der nach dem Herausschrauben der
Ventilstange aus der Spindelmutter (110) an der Stirnseite
dieser Mutter anschlägt.
3. Mehrzweckströmungsmesser nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilstange (130) hinter dem
Anschlagflansch eine O-Ringdichtung (146, 148) aufweist.
4. Mehrzweckströmungsmesser nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (82) eine O-Ringdichtung
(198) in einer Umfangsnut (196) aufweist.
5. Mehrzweckströmungsmesser nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Stellknopf (122) an der Ventilstange
(130) festgelegt ist.
6. Mehrzweckströmungsmesser nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der gewindefreie Teil der Ventilstange
(30) zwischen Spindelgewinde (150) und Anschlagflansch
(136) länger ist als die axiale Abmessung der Spindelmutter
(110).
7. Mehrzweckströmungsmesser nach einem der Ansprüche 1
bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Basis ein Bodenflansch (40)
vorgesehen ist, der mit einem fest montierbaren Clip (84) zusammenwirkt,
um den Strömungsmesser leicht auswechselbar zu
haltern.
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