DE349692C - Elastische Nagelfeile - Google Patents

Elastische Nagelfeile

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DE349692C
DE349692C DENDAT349692D DE349692DD DE349692C DE 349692 C DE349692 C DE 349692C DE NDAT349692 D DENDAT349692 D DE NDAT349692D DE 349692D D DE349692D D DE 349692DD DE 349692 C DE349692 C DE 349692C
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elastic
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D29/00Manicuring or pedicuring implements
    • A45D29/04Nail files, e.g. manually operated

Landscapes

  • Milling, Broaching, Filing, Reaming, And Others (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

Es sind bereits Nagelfeilen bekannt, die biegsam bzw. elastisch sind. Diese bekannten Nagelfeilen sind teilweise aus Metall hergestellt. Teilweise bestehen sie aus mit Schmirgelschicht versehener Pappe, bei denen mitunter eine Holzeinlage angeordnet ist. Beide bekannten Systeme haben jedoch große Nachteile. Bei den aus Metall hergestellten elastischen Nagelfeilen sind der Elastizität des Feilenkörpers durch das ίο zur Verwendung gelangende Metall gewisse Grenzen gesetzt. Diese Feilen sind daher keineswegs so elastisch, daß sie den praktischen Bedürfnissen genügen. Andererseits haben die mit Schmirgelpappe und Holzeinlage hergestellten elastischen Nagelfeilen den Nachteil, daß sie, wenn sie dünn ausgeführt sind, wohl elastisch sind, aber keinen genügenden Halt gewähren. Sie brechen oder knicken sehr leicht ein. Die stärkere Ausführung der Holzeinlagen geschieht auf Kosten der Elastizität. Die bekannten Feilen werden daher, um überhaupt einigermaßen Halt zu gewähren, in einer die Elastizität stark beeinträchtigenden Dicke und Breite hergestellt.
AU die den bekannten elastischen Nagelfeilen anhaftenden Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung beseitigt. Gemäß der Erfindungwird Schmirgelpapier oder Schmirgelpappe mit einer oder mehreren federnden Metallzungen verbunden. Die Verbindung wird am praktischsten so ausgeführt, daß zwischen zwei schmale federnde Metallzungen, die in einem Griff vereinigt werden, eine Scheibe dünnes Schmirgelpapier oder, dünne Pappe eingelegt und an den federnden Metallzungen durch entsprechende Klemm-, Schraub- oder sonstige Haltevorrichtungen befestigt wird. Bei dieser Verbindungsart kann das Schmirgelblatt von großer Dünne sein, da ja nur die schmalen äußeren Kanten benutzt bzw. benötigt werden. Von den Metallzungen wird nur der unbenutzte Teil der dünnen Schmirgelblättchen in der Mitte bedeckt, während die Kanten freigelassen werden. Die Metallzungen geben dem Schmirgelblättchen den erforderlichen Halt und machen ein Brechen der Vorrichtung unmöglich. Gleichzeitig ist bei der Nagelseite infolge der Federung
j der Metallzungen die gewünschte hohe Elastizi-
1 tat vorhanden.
Anstatt das Schmirgelblättchen zwischen zwei federnden Metallzungen zu legen, könnte
: man es auch nur mit einer Metallzunge verbinden.
Die Erfindung ist in einer beispielsweisen Ausführungsform in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt die Abbildung eine Draufsicht auf eine elastische Nagelfeile. An dem Griff α sind zwei Metallzungen δ be-
, festigt. Zwischen diesen Metallzungen b wird
' ein Schmirgelblatt c eingelegt. Dieses Schnurgelblatt ist in der Breite imd in der Form so
j gehalten, daß es mit einem schmalen Rand über die Metallzungen übergreift. Das Schmirgelblatt c ist zweckmäßig auf beiden Seiten mit einer Schmirgelschicht zu versehen. Es können auch zwei miteinander verbundene, z. B. angeleimte Schmirgelblätter zwischen die Metallzungen 5 gelegt, werden. Das zwischen die Metallzungen b gelegte Schmirgelblatt wird durch Schrauben d an den federnden Zungen b befestigt. Auf diese Weise entsteht eine elastische Nagelfeile, die sowohl hinsichtlich der Elastizität als auch hinsichtlich der Festigkeit und der handlichen Form nichts zu wünschen übrig läßt.

Claims (2)

Patent-An Sprüche:
1. Elastische Nagelfeile, dadurch gekennzeichnet, daß Schmirgelpapier oder Schmirgelpappe auf einer oder auf beiden Seiten mit je einer federnden Metallzunge verbunden ist.
2. Elastische Nagelfeile nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein ein- oder doppelseitig mit Schmirgel bedecktes Schmirgelblatt (c) zwischen federnd an einem Griff (a) befestigte Metallzungen (δ) eingelegt und durch Schrauben (d) oder sonstige Klemmoder Befestigungsvorrichtungen mit den federnden Metallzungen (δ) verbunden ist. go
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT349692D Elastische Nagelfeile Expired DE349692C (de)

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DE349692T

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DE349692C true DE349692C (de) 1922-03-07

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ID=6258821

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DENDAT349692D Expired DE349692C (de) Elastische Nagelfeile

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DE (1) DE349692C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5588453A (en) * 1995-07-13 1996-12-31 Fraysher; Mary A. Manicure device

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5588453A (en) * 1995-07-13 1996-12-31 Fraysher; Mary A. Manicure device

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