DE346151C - - Google Patents

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DE346151C
DE346151C DENDAT346151D DE346151DA DE346151C DE 346151 C DE346151 C DE 346151C DE NDAT346151 D DENDAT346151 D DE NDAT346151D DE 346151D A DE346151D A DE 346151DA DE 346151 C DE346151 C DE 346151C
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DE
Germany
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clamp
cylinder
piston
cylinders
tongue
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DENDAT346151D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING, OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/02Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same
    • B25B27/12Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same mounting or demounting piston rings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)

Description

  • Schelle zum Zusammendrücken der federnden Kolbenringe beim Einführen von Arbeitskolben in die Zylinder, insbesondere von Verbrennungskraftmaschinen, Dampfmaschinen u. dgl. Zur Erleichterung des Einführens der Kolben von Dampfmaschinen, Verbrennungskraftmaschinen u. dgl. in. die Zylinder sind bereits Schellen in Vorschlag gebracht worden@, mit deren Hilfe die federnden Kolbenringe so lange zusammengedrückt gehalten werden sollen, bis sie beim Einschieben des Kolbens in den Zylinder in diesem angekommen sind. Die Schelle setzt sich hierbei auf den Rand des Zvlinders auf, so daß sie für die Dauer :dies hinführens @dessen Verlängerung darstellt und nur nötig ist, ,den Kolben durch die Schelle hindurch in den Zylinder .einzuschieben. Die bekannten Schellen dieser Art sindi in der Handhabung umständlich und infolge ihrer unzweckmäßigen Ausbildung in sehr vielen Fällen namentlich dann nicht verwendbar, wenn die an eine gemeinsame Kurbelstange angelenkten Kolben in Zylinder eingeschoben werden müssen, die (licht nebeneinanderliegend zu einem Block vereinigt sind. In solchen Fällen wird vielfach .das Offnen des Hebelverschlusses nahezu zur Unmöglichkeit, und .auch das Abnehmen der Schelle nach dem Einführen des Kolbens wird ungemein erschwert. Diesen Mängeln wird mit der Erfindung dadurch wirksam abgeholfen, daß die Schelle als Verschluß eine mit Rasten versehene Zunge besitzt, die in einen entsprechenden Einschnitt des anderen Schellenteiles beim Zusammendrücken selbsttätig einfällt und infolgedessen beim Schließen wie auch beim Lösen: der Schelle nur geringen Raum beansprucht, so d'aß selbst in den schwierigsten Fällen von der Schelle Gebrauch gemacht werden kann. Diese Verschlußart hat gegenüber dem Hebelverschl:uß auch den Vorzug, daß sich die Schelle innerhalb gegebener Grenzen für Kolben verschiedenen Durchmessers verwenden läßt. Das Anlegen und Abnehmen der Schelle wird außerdem .dadurch erleichtert, daß sie in ihrer Mitte um ein Gelenk aufklappbar ist und sich infolgedessen, ohne starken Verbiegungen ausgesetzt zu sein, um ,den Kolben legen läßt. Auf der Zeichnung veranschaulicht die Abb. i die Stellung des Kolbens während,der Einführung in den Zylinder, und- die Abb.3 und 4. zeigen in verschiedenen Stellungen die Klemmschelle in einer beispielsweisen Ausführungsform.
  • Die Klemmschelle a ist selbstverständlich so, breit zu wählen, daß' sie gleichzeitig alle Kolbenringe b einschließen - kann. Zweckmäßig- wird dde Schelle aus zwei in einem Gelenk d aufklappbar verbundenen Teilen gefertigt (s. Abb,. :2), die an der Schlußstelle mit Griffen la zumi Zusammendrücken versehen sind. Zur Sicherung in Klemmstellung wird zweckmäßig eine federnde Zunge k benutzt, die mit ihren Rasten i (s. Abb.3) in einen schmalen Einschnitt m der Zungenführung ib (s. Abb'. 3 und q:) einfällt.
  • Aus Abb. i wiedersichtlich, däß sich die Schelle ca beim Einführen des Kolbensp in den Zylinder z auf dessen Mündungsrand aufsetzt und,den jeweils unteren Ring b ,gleich den übrigen Ringen !so lange in zusammengedrücktem Zustande festhält, bis er in den Zylinder z eingedrungen ist. Der Übergang von der Schelle a zum Zylinder z vollzieht sich infolgedessen ohne jede Hemmung, so d'aß die Arbeit des Einführens ohne besondere Mühe von einer einzigen Arbeitskraft ausgeführt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schelle zum Zusammendrücken der federnden Kolbenringe beim Einführen von Arbeitskolben in .die Zylinder, insbesondere von Verbrennungskraftmaschinen, Dampfmaschinen u. @dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Schelle in ihrer Schließlage durch eine mit Rasten (i) versehene Zunge (k), die in einen Einschnitt (in) selbsttätig einfällt, zusammengehalten wird, und daß die Schelle in ihrer Mitte mit einem Scharnier (d) versehen ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3920845C1 (en) * 1989-06-24 1990-08-30 Daimler-Benz Aktiengesellschaft, 7000 Stuttgart, De Assembly tool for inserting piston with piston rings - has shell-shaped gripper fingers with slide faces on rear side, away from piston rings

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3920845C1 (en) * 1989-06-24 1990-08-30 Daimler-Benz Aktiengesellschaft, 7000 Stuttgart, De Assembly tool for inserting piston with piston rings - has shell-shaped gripper fingers with slide faces on rear side, away from piston rings

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