DE34546C - Verfahren und Einrichtung zum Abschälen der Bastschichte von Pflanzenstengeln - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zum Abschälen der Bastschichte von PflanzenstengelnInfo
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- D01B1/10—Separating vegetable fibres from stalks or leaves
- D01B1/14—Breaking or scutching, e.g. of flax; Decorticating
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Das vorliegende Verfahren und die Einrichtung bezweckt, die Gespinnstfasern von Jute,
Ramie und anderen ähnlichen Bastfaserpflanzen rein von holzigen Bestandteilen, unzerrissen
und in paralleler Lagerung dadurch zu erhalten, dafs man die Stengel durch Quetschen
der Länge nach bricht und den dadurch sich lockernden Bast durch Ablösen und Erfassen
der Enden in zwei Faserbändern von ihnen herunterzieht.
Der Arbeitsprocefs der Maschine ist aus der schematischen Skizze, die die Anordnung der
verschiedenen Walzen darstellt, Fig. 3, am besten zu entnehmen.
Fig. ι und 2 sind die beiden Seitenansichten der Maschine, wobei in Fig. 2 die Führungstücher weggelassen sind; Fig. 4 ist eine Ansicht
und Fig. 5. ein Schnitt eines der beiden Walzenträger, von denen später die Rede sein
wird..
Fig. 6 ist ein Verticalschnitt nach der Linie x-x
in Fig. 2.
In Fig. 7 ist eines der Abstreifeisen und in Fig. 8 eine der sogen. Schälwalzen detaillirt
dargestellt.
Die Fig. 9 und 10 stellen eine Seitenansicht und eine schematische Skizze einer modifieinen
Form der Maschine dar.
Der von der Maschine auszuführende Arbeitsprocefs ist folgender:
Das Stengelmaterial wird der Maschine auf dem um die Walzen 13 und 14 gelegten endlosen
Zuführungstuche 12, Fig. 1, vorgelegt.
Es passirt hierauf die Quetschwalzen 6 und 8, von denen 8 durch die auf ihre Lager wirkenden
Gewichtshebel 11 auf 6 niedergeprefst wird. Die Stengel werden dadurch der Länge nach
gebrochen und der Bast lockert sich dabei vom holzigen Innern. Von den Quetschwalzen
aus geht das zerquetschte Material über die Führungsplatte 20, Fig. 3, wird dann von den
Speisewalzen 21 und 22 erfafst und den Schälwalzen 47 zugeführt. Diese bewegen sich entr
gegengesetzt zur Bewegung des Materials und tragen an ihrem Umfange schraubengangförmige
Fürchen, Fig. 3 und 8, die an der einen Seite scharf abfallen und dadurch spitzwinklige Kanten
am Umfange der Walzen geben, während sie andererseits sanft in deren Umfang übergehen.
Vermöge dieser Form und vermöge der der Bewegungsrichtung der Stengel entgegengesetzten
Drehung wird die obere dieser Walzen 47 das an sie herankommende Material derartig ber
arbeiten, dafs sie mit ihren scharfen Kanten die durch das Quetschen theilweise losgelösten
Bastfasern an deren Enden aufgreift und sie nach aufwärts zwischen sich selbst und die
Speisewalze 21 bringt, von wo ab diese Fasern zwischen der schwach geriffelten grofsen Mittelwalze
46 einerseits und dem oberen Theile der Speisewalze 21 und den auf diese folgenden,
gegen den Umfang der grofsen Walze mittelst Federn gedrückten Walzen 53, 54, 55,
56 und 57 andererseits weitergeführt werden. Die durch die untere Walze 47 abgeschälten
Fasern werden analog zwischen der unteren grofsen Mittelwalze einerseits und dem unteren
Umfang der unteren Speisewalze und einigen Führungswalzen andererseits fortgeleitet.
Durch die Abstreifeisen 68 vom Umfange der grofsen Mittelwalze abgehoben, gelangen die
Fasern auf die Abfuhrtücher 69, die sie aus der Maschine entfernen.
An Stelle einer der gegen den Umfang der grofsen Mittelwalze gedrückten Walzen kann
auch bei Ramie und anderen Faserpflanzen, bei denen dies nothwendig erscheint, eine
Bürstenwalze zur Reinigung der Fasern angebracht sein. Dies ist der Gang der faserigen
Theile.
Der holzige Stengel dagegen geht, von seinen Fasern befreit, zwischen den Schälwalzen 47
hindurch, die auf den Stengel keine Wirkung ausüben, weil eben die Kanten der Furchen
nicht aus dem cylindrischen Theile des Umfanges der Walzen herausragen. Zugleich verhindert
die Fliehkraft das Anhaften der Stengel an den Walzen, und es bieten daher diese
Walzen trotz ihrer entgegengesetzten Bewegungsrichtung der Weiterbewegung der Stengel
kein wesentliches Hindernifs. Nachdem die Stengel durch die Schälwalzen hindurchgegangen
sind, werden sie von den geriffelten Walzen 73 erfafst und durch diese auf den Tisch 80 gebracht,
in welchen in geringen Distanzen Rollen 81, Fig. i, eingelagert sind, welche die
Stengel weiterführen. Ein wesentlicher Punkt hierbei ist folgender: Die Walzen 46 sowie
53? 54? 55i 56? 57) 7° und die obere Schälwalze
47 sind zwischen zwei Schilden 40 und 41, Fig. 4 und 6, gelagert, welche zusammen
also einen Walzenträger darstellen, der um die Achse der Speisewalze 21 drehbar
ist. Desgleichen sind die unteren analogen Walzen in einem Walzenträger angebracht,
welcher sich um die Achse der Walze 22 drehen kann. Mit den Schilden sind aus einem
Stücke Handgriff hebel 42, Fig. 1, hergestellt, welche sich auf Bolzen 92 und 94 legen und
dadurch eine bestimmte Lage der beiden Walzenträger fixiren. Die Bolzen 92 und 94
sind in Langlöchern des Gestelles 1 auf und ab verschiebbar und werden durch Festziehen
ihrer Muttern in einer bestimmten Stellung erhalten. Dadurch ist die relative Stellung der
beiden Walzenträger und mithin auch die Entfernung der in ihnen gelagerten Schälwalzen 47
einstellbar. Die Schälwalzen müssen im Anfange, wenn die Stengel herankommen, sehr
nahe an einander stehen, damit alle Fasern von den Stengeln abgehoben werden. Sind
einmal diese Fasern oben bezw. unten von der grofsen Mittelwalze 46 und den Führungswalzen
erfafst, so ziehen diese schon selber die Fasern im weiteren Verlaufe vollständig
vom Stengel los. Es könnte dann die Distanz der beiden Schälwalzen etwas gröfser sein, damit
sie weniger die Fortbewegung der Stengel hemmen, weil sich eben ihre Thätigkeit dann
.darauf beschränkt, Enden von abgerissenen Fasern, die an sie herankommen, noch nach
aufwärts zu werfen. Diesem Umstände ist nun in folgender Weise Rechnung getragen: Wenn
im Anfange die beiden Schälwalzen 47 einander sehr nahe stehen, so liegen auch die
oberen Walzenträgerschilde 40 und 41 mit an ihnen verstellbar angebrachten Eisen 96, Fig. 4,
sanft auf den Zapfen der oberen Riffelwalze 73 auf. Durch den Eintritt der Stengel zwischen
die Walzen 73 hebt sich die obere dieser beiden Walzen um ein kleines Stück, hebt dadurch
auch das Eisen 96 und dreht etwas den oberen Walzenträger. Dadurch entfernt sich
die obere Schälwalze von der unteren, und ein freierer Durchgang der Stengel ist nun gestattet.
Diese Trennung der Schälwalzen von einander findet aber erst dann statt, nachdem sie
ihre Aufgabe, am Anfang der Stengel die Fasern von diesen abzuheben, erfüllt und die Fasern
bereits den Fortführungswalzen übergeben haben. Sie darf aber niemals so weit gehen,
dafs sie die Enden der etwa abgerissenen Fasern nicht mehr zu erfassen und nach aufwärts,
bezw. die untere Schälwalze nach abwärts zu bringen vermöchten.
Was nun die Antriebsmechanismen und constructiven Details der vorliegenden Einrichtung
anbelangt, so sind dieselben folgende, Fig. 1 und 2: In den Seitenwänden des Gestelles 1
ist die Welle 2 gelagert, auf der die Antriebsriemscheibe 3 festgekeilt ist. Das auf der
Welle 2 sitzende und am besten mit 3 aus einem Stück geformte Zahnrad 4 treibt das auf
der Achse der unteren Quetschwalze 6 sitzende Zahnrad 5 an und dieses wieder das auf der
Achse der oberen Quetschwalze 8 sitzende Zahnrad 7. Das Lager 9 der oberen Quetschwalze
läfst sich in einem verticalen Schlitz 10 des Gestelles 1 frei auf- und abbewegen und
wird, wie schon erwähnt, durch den belasteten Gewichtshebel 11 niedergedrückt.
Auf der Achse der unteren Quetschwalze sitzt eine kleine Riemscheibe 17, und diese
überträgt mittelst des Riemens 16 ihre Bewegung auf eine auf der Welle der Leitwalze 13
des Führungstuches 12 sitzende Scheibe 18. Der letzte Theil des Führungstuches wird durch
eine Platte 19 horizontal erhalten.
Sowohl die obere Speisewalze 21 als auch die obere Riffelwalze 73 sind in Lagern gehalten,
die gleichfalls in verticalen Schlitzen des Gestelles 1 verschiebbar sind und gegen
die unteren Walzen durch Federn, deren Spannung durch Schrauben 27 regulirt werden kann,
niedergedrückt werden.
Die untere Speisewalze 22 erhält ihren Antrieb von einem, Zahnrade 30 auf der Welle 2
durch Vermittelung der Räder 31, 32 und 33, welch letzteres auf der Achse von 22 sitzt.
Die obere wird vom Zahnrade 32 aus durch Vermittelung des Rades 34, der Welle 35, des
am anderen Ende dieses sitzenden Rades 36
und des auf der Achse von 21 sitzenden Zahnrades
37 bewegt, Fig. 2.
Bezüglich der beiden Walzenträger, in denen die Fortführungswalzen und die Schälwalzen
gelagert sind, wurde schon bemerkt, dafs der obere Walzenträger drehbar auf der Achse
von 21 hängt. Der obere Walzenträger ist in Fig. 4 in der Ansicht und in Fig. 5 im
Schnitt dargestellt. Die beiden Schilde 40 und 41 sind aufser durch die Walzen auch
noch durch Stehbolzen 43, 44 und 45 in bestimmter Entfernung von einarider gehalten.
Der Antrieb der Schälwalzen, auf deren Zapfen 49, Fig. 8, Riemscheiben 51 sitzen, geschieht
durch Riemen 52 von irgend welchen bequem gelegenen Antriebsriemscheiben der Transmission, und zwar erfolgt derselbe für
die beiden Walzen an den entgegengesetzten Seiten der Maschine in entgegengesetzter Richtung
zu einander, Fig. 1 und 2, durch offenen und gekreuzten Riemen. Die Weiterführungswalzen
46, 53, 54, 55, 56 und die* Bürstenwalze 57 werden durch Zahnräder bewegt,
von denen das auf der Achse von 46 sitzende Zahnrad 63 von dem auf der Achse der Speisewalze
21 sitzenden Zahnrad 65 seinen Antrieb empfängt, welches Zahnrad 63 diesen auf die
Räder 62 überträgt, die an den Zapfenenden der Walzen 53, 54, 55, 56 und 57 sitzen. Diese
letzteren Walzen laufen in Lagern, welche in radialen Schlitzen der Schilde 40 und 41 des
Walzenträgers, Fig. 4 und 5, untergebracht sind, und werden gegen die Walze 46 geprefst
durch Federn, die in den radialen Schlitzen zwischen den Lagern und Deckplatten angebracht
sind.
Um zu verhindern, dafs die Fasern sich um eine der Walzen 53 bis 56 wickeln, bringt
man Abstreifer 66, Fig. 5, an, die aus Stahlblättern mit zugeschärfter Kante bestehen, deren
Enden in Schlitze von in den beiden Schilden befestigten Bolzen 67 passen und dadurch an
ihrer Stelle erhalten werden. Das Abstreifeisen der Walze 56 ist direct an einem der Stehbolzen
44 befestigt. Bei der Bürste 57 ist an Stelle der Abstreifeisen ein Abstreifkamm verwendet.
Bei Bearbeitung von Jute ist eine Bürste nicht unbedingt nöthig, und es wird dann diese
durch eine glatte Walze mit Abstreifeisen ersetzt.
Das Abstreifeisen 68, welches die Fasern von der grofsen Walze 46 abhebt, ist an seinen
Enden mit den Ansätzen 87 versehen, Fig. 7. Diese Enden 87 ragen in radiale Nuthen der
Schilde 40 und 41 hinein, Fig. 5, und durch sie gehen Schrauben 89, welche am Boden
der Nuthen aufruhen. Ueber diese Schrauben sind Spiralfedern 90 geschoben, die sich einerseits
an die Lappen 87, andererseits an die Kopfplatten stützen. Durch Drehen der Schrauben
89· kann man das Abstreifeisen 68 von der Walze 46 entfernen oder derselben nähern.
Die Führungswalzen 70 der beiden Abführtücher 69 sind in den Schilden der Walzenträger, die Walzen 71 am anderen Ende der
Tücher in einem Hülfsgestell 72 gelagert. Ihren Antrieb empfangen die Walzen 71 durch den
Riemen 85, der über die auf der Achse der unteren Quetschwalze befestigte Riemscheibe 86
und die auf die Achsen der Walzen 71 aufgekeilten Scheiben läuft. Die Walzen 71 sind
in horizontalen Schlitzen des Hülfsgestelles 72 gelagert, und die Einstellung in diesen Schlitzen
zum Spannen der Abführtücher geschieht durch die mit Langlöchern versehenen Platten 84.
Vom Zahnrade 33 der unteren Speisewalze 22
aus wird durch Vermittelung zweier Räder jj und 76, Fig. i, die untere Riffelwalze 73 und
analog vom Zahnrade 37 der oberen Speisewalze 21 aus durch Vermittelung der Räder 78
und 79 die obere Riffelwalze 73 bewegt, Fig. 2.
Nach dem Durchgange durch die beiden Riffelwalzen 73 gleitet der holzige Abfall über
den geneigten Tisch 80, Fig. 1, und die in diesem in Abständen angebrachten Fortführungswalzen 81 erhalten ihren Antrieb durch Riemen
82 von der Walze 71 aus.
Bezüglich des unteren Walzenträgers mag noch bemerkt werden, dafs zur Entlastung der
unteren Speisewalzen 22, auf deren Achsen er hängt, derselbe durch zweiarmige Hebel 95
unterstützt ist, deren eines Ende von unten aus gegen die Seitenplatten des unteren Walzenträgers
nach aufwärts drückt, während der andere Arm durch ein Gewicht belastet ist.
In den in den Fig. 9 und 10 dargestellten Modificationen wird das Material, nachdem es
zwischen den Walzen 6 und 8 gequets.cht, über die horizontale Führungsplatte 13 geführt
und von den Speisewalzen erfafst wurde, von den Schälwalzen in gleicher Weise bearbeitet
und nur die Fortführung der Fasern sowohl, als auch die des holzigen Abfalles geschieht
in anderer Weise.
Der Antrieb des Zuführungstuches, der Quetschwalzen, der Speisewalzen und Schälwalzen
geschieht genau so, wie oben besprochen wurde.
Es sind wieder zwei um die Achsen der Speisewalzen drehbare und durch Griffe einstellbare
Walzenträger vorhanden. In der Mitte dieser Träger befinden sich die Walzen 29, die
durch Zahnradübertragung von den beiden Speisewalzen bewegt werden. Um die Walzen
29 herum sind im oberen Walzenträger die Führungswalzen 32 und 33 gelagert, über
welche, sowie über die obere Speisewalze und über die in einem Hülfsgestell gelagerte Walze 36
ein als Führungstuch dienender breiter Riemen 37 gelegt ist. Ein zweites Führungstuch 38 geht
von einer im Hülfsgestell gelagerten Walze 39
über eine am oberen Walzenträger montirte Führungswalze 40 unter und um die Mittelwalze
29 zurück zur Walze 39. Die Walze 39 ist in ihren Lagern horizontal verstellbar, um
die Spannung des Führungstuches 38 zu ermöglichen.
Von einer anderen Walze 41 im Hülfsgestell geht ein Führungstuch 42 zwischen den Führungswalzen
33 und 32 und der unteren Speisewalze 15 einerseits und der Mittelwalze 29
andererseits hinauf, um 15 herum und über 32 und 33 zu 41 zurück, welch letztere gleichfalls
in ihren Lagern horizontal verstellbar ist. Im Gestell 1 hinter den Schälwalzen 34 sind
Walzen 43 montirt, die von den beiden Mittelwalzen 29 aus durch auf deren Achsen gekeilte
Zahnräder bewegt werden. Um diese Walzen 43 und die Walzen 46, die im Hülfsgestell
horizontal verstellbar montirt sind, laufen die breiten Riemen 47. Durch diese verschiedenen
Führungstücher erfolgt die Weiterbewegung der Fasern und des holzigen Abfalles. Die von den Schälwalzen nach oben geworfenen
Fasern kommen dabei mit ihren Enden zwischen die Führungstücher 37 und 38 und
werden vom Tuch 38 am hinteren Ende der Maschine abgegeben, :
Die von der unteren Schälwalze abgehobenen Fasern werden zwischen der unteren Mittelwalze, die am besten mit Zeug oder einem
anderen elastischen Material überzogen ist, und dem Führungstuche 42 und dann von diesem
allein zum Ende der Maschine bewegt. Der von deft Fasern entblöfste Theil der Stengel
wird zwischen den Führungstüchern 47 weiter geleitet.
Es mag nur noch bemerkt werden, dafs zur Reinigung der Schalwalzen von Schmutz und
Fasern Bürsten 3 5, die auf den hinteren Umfang derselben wirken, angebracht sind, Fig. 10.
Claims (2)
- PatEnt-Ansprüche:ι . Ein Verfahren zum Schälen von Jute, Ramie und ähnlichen Bastfaserpflanzen, bei welchem die Fasern von dem-flachgequetschten Stengel beiderseits in Gestalt zweier Bänder unzerrissen, parallel gelagert und von holzigen Bestandteilen rein abgezogen werden.
- 2. Eine zur Ausführung des vorbezeichneten Verfahrens dienende Maschine, sofern bei derselben die Ablösung der beiden Baststreifen durch zwei Schälwalzen (47) erfolgt, deren Rotation derjenigen der Zu- und Abführungswalzen für die Stengel entgegengesetzt ist.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE34546C true DE34546C (de) |
Family
ID=310452
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT34546D Expired - Lifetime DE34546C (de) | Verfahren und Einrichtung zum Abschälen der Bastschichte von Pflanzenstengeln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE34546C (de) |
-
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- DE DENDAT34546D patent/DE34546C/de not_active Expired - Lifetime
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