DE34506C - Schlingerbett für Seeschiffe - Google Patents
Schlingerbett für SeeschiffeInfo
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- DE34506C DE34506C DENDAT34506D DE34506DA DE34506C DE 34506 C DE34506 C DE 34506C DE NDAT34506 D DENDAT34506 D DE NDAT34506D DE 34506D A DE34506D A DE 34506DA DE 34506 C DE34506 C DE 34506C
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- Germany
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- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B29/00—Accommodation for crew or passengers not otherwise provided for
- B63B29/02—Cabins or other living spaces; Construction or arrangement thereof
- B63B29/04—Furniture peculiar to vessels
- B63B29/12—Self-levelling mountings
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Seats For Vehicles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 6B: Schiffbau und Schiffsbetrieb.
JEROME BÜRGE SECOR in BRIDGEPORT
(Grafschaft Fairfield, Connecticut, V. S. A.).
Schlingerbett für Seeschiffe.
Fig. ι zeigt eine Seitenansicht zweier über einander angeordneten Schlingerbetten mit weggebrochenem
Schutzgitter; das untere Bett ist durchschnitten;
Fig. 2 zeigt eine zugehörige Vorderansicht,
Fig. 3 einen Querschnitt nach y-y, Fig. 1,
Fig. 4 einen Horizontalschnitt nach x-x, Fig. 1,
2 und "3,
Fig. 5 einen Horizontalschnitt nach %-%, Fig. 1,
2 und 3,
Fig. 6 einen Horizontalschnitt nach v-v, Fig. 1,
2 und 3,
Fig. 7 eine Seitenansicht zur Darstellung der Lage der Theile beim Schlingern des
Schiffes,
Fig. 8 eine Seitenansicht zur Darstellung der Lage der Theile beim Rollen des Schiffes.
Der Bettkasten A ist allseitig mit einem Schutzgitter B aus Draht oder anderem Flechtwerk
umgeben, in welchem eine Oeffnung zum bequemen Besteigen bezw. Verlassen des Bettes
vorgesehen ist, und welches bezweckt, den Schlafenden vor dem Herausfallen zu schützen,
sowie ihn zu verhindern, sich mit dem Kopf oder den Gliedmafsen über die Bettkante zu
legen. Das Geflecht B kann ferner auch noch mit beweglichen Theilen versehen werden, um
das Betten zu erleichtern. B1 ist ein kleiner Hülfstritt oder Sitz. -Weiter kann auch auf
der Vorderseite ein zweites Schutzgeflecht C mit Zugangsöffnung C1 vorgesehen werden,
welches von der Decke bis zum Fufsboden reicht oder unten an den zum unteren Bett
führenden Stufen D befestigt ist. Letztere dienen gleichzeitig als Schutzschirm gegen das
hernach zu beschreibende, die beiden Betten A und S ausbalancirende Gewicht M. D1 ist
noch ein zwischen die Stufen D und den Tritt jB1 eingehängtes Schutzleder.
In der Mitte jeder seiner beiden Längsseiten ist der untere Kasten A mit Drehzapfen E in
einem jochförmigen Träger F gelagert; beide
Träger F sitzen mit ihren unteren Enden f auf den durch diese geschobenen Stangen G.
Letztere sind beiderseitig an den U-förmig gebildeten Trägern H befestigt, welche mit Drehzapfen
J direct in den Querwänden / oder in denselben versenkten eisernen Ständern X gelagert
sind. Zur Absteifung des Rahmens sind zwischen den Enden der Stangen G und der
Träger H die Querstücke K eingesetzt; dieselben sind in der Mitte hohl und tragen hier,
auf Achsen k beweglich, Antifrictionsrollen K1, welche sich gegen Laufspuren K2 auf den Querwänden
legen und ·> bei der Bewegung des Rahmens auf diese zu plötzliche Stöfse verhindern.
Weiter sind auch Steifen L zwischen dem Träger F und den Enden des
Querstückes K eingesetzt.
An der Unterseite des Bettkastens A ist mittelst der Bolzen m m starr ein Gewicht M angehängt;
von den Befestigungspunkten der Bolzen m am Bettkasten sind Streben nach
dem oberen Ende des Trägers F geführt.
Von jeder der vier Ecken des unteren Bettkastens A geht, mittelst Scharniers oder Universalgelenkes
daran befestigt, eine Stange R nach oben, und ist an diesen vier Stangen
Claims (2)
1. Ein Rahmen für Schlingerbetten, bestehend'
aus dem in den Kajütenwänden / bezw. Säulen JC mit· Zapfen J drehbar gelagerten
Rahmen HK G HK, welcher mit Amifrietionsrollen
K1- versehen sein kann, den
an G festen Trägern F mit Lagern zur Aufnahme
der in der Mitte der Längsseite befindlichen Zapfen, E des mit Gewicht M
belasteten Schlafkastens A (Fig. 1, 2 und 5).
2. In Verbindung mit einem wie unter 1. gekennzeichnet
montirten Schlingerbett A und., dep Stangen R ein Tragerahmen für
ein, oberes Schlingerbett S, bestehend aus der mittelst-. Zapfen- JJ' undT belasteten-Armen'
F (mit Antifrictionsrollen) drehbar in den- Kajütenwänden / hezw. Jf gelagerten
Stange-U und dem: von dieser gehaltenen,
unterhalb de,S: Bettkastens unter diesem
herumgeführten Träger T mit Lagern t, für . die Aufnähme der Drehzapfen E1 des Bettkastens
(Fig. i, 2 und 4).
3> An. S.chlingerbetten das auf. einer, an, der Unterseite des Bettes befestigten Stange ρ verschiebbare Gewicht O zur Regulirung der Belastung (Fig. i;und5). ■
3> An. S.chlingerbetten das auf. einer, an, der Unterseite des Bettes befestigten Stange ρ verschiebbare Gewicht O zur Regulirung der Belastung (Fig. i;und5). ■
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE34506C true DE34506C (de) |
Family
ID=310414
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT34506D Expired - Lifetime DE34506C (de) | Schlingerbett für Seeschiffe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE34506C (de) |
-
0
- DE DENDAT34506D patent/DE34506C/de not_active Expired - Lifetime
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