DE3428309C2 - Faltmaschine - Google Patents

Faltmaschine

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H45/00Folding thin material
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    • B65H45/147Pocket-type folders folding rollers therefor

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  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Faltmaschine zum Falten von Bögen aus Papier oder papierähnlichem Blattmaterial nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Im allgemeinen sind solche Faltmaschinen mit einer Mehrzahl von Faltwalzen ausgerüstet, die jeweils paarweise funktionell ei­ nander zugeordnet sind, wobei pro Durchlauf des zu faltenden Bo­ gens, in Zusammenarbeit mit zugehörigen Falttaschen, zwischen einem Walzenpaar ein Falz ausgebildet wird. Üblicherweise beste­ hen diese Faltwalzen aus Stahl und weisen eine geriffelte oder anderweitig bearbeitete Oberfläche auf; gegebenenfalls können auch einzelne Oberflächenbereiche der Walzen durch Gummiaufla­ gen oder dergleichen gebildet sein. Nach erfolgtem Falten des Bogens wird dieser am auslaßseitigen Ende der Faltmaschine aus­ geworfen und gestapelt bzw. wegtransportiert.
Im weiteren weisen solche Faltmaschinen einen Zufuhrtisch auf, der einen Stapel von zu faltenden Bögen aufnimmt, wobei jeweils der unterste Bogen vom Stapel weggezogen und zum ersten, dem Ende des Zufuhrtisches benachbarten Walzenpaar gefördert werden muß. Diese Aufgabe wird von einer oder mehreren Förderrollen übernom­ men. Eine bekannte Lösung ist in diesem Zusammenhang darin zu se­ hen, daß der Zufuhrtisch endseitig mit einer Durchbrechung ver­ sehen ist, durch welche sich eine angetriebene Förderrolle in den Auflagebereich des Stapels erstreckt. Durch geeignete Maßnahmen kann dabei erreicht werden, daß das jeweils unterste Blatt des Stapels von der Förderrolle erfaßt und dem ersten Walzenpaar zu­ geführt wird.
Im Interesse eines leichten Zugangs zu den einzelnen Bestandtei­ len einer solchen Faltmaschine muß der Zufuhrtisch leicht ent­ fernbar am Maschinengestell verankert sein. Dieselbe Notwendig­ keit ergibt sich auch dann, wenn bei ein und derselben Faltma­ schine mehrere, unterschiedlich ausgebildete Zufuhrtische Verwen­ dung finden sollen. Wenn nun die vorher erwähnte Förderrolle fest am Maschinengestell gelagert ist, ergeben sich einerseits Proble­ me hinsichtlich der Zugänglichkeit, andererseits hinsichtlich der wünschenswerterweise sehr genauen Lagekorrelation zwischen För­ derrolle und Zufuhrtisch. Wenn andererseits die Förderrolle am Zufuhrtisch gelagert ist, muß der Antrieb derselben von der Maschine her gesichert sein. Dies erfolgte bisher in bekannter Weise entweder über ein Zahnradpaar oder über einen Antriebsrie­ men. Ein Antrieb über ein Zahnradpaar ist nicht nur mechanisch aufwendig und demzufolge teuer; im Fall, wo mehrere verschiedene Zufuhrtische verwendet werden, ist es technisch auch unerwünscht, Zahnräder mit stets wechselnder Paarung miteinander in Antriebs­ verbindung laufen zu lassen. Ein Riemenantrieb ist umständlich zu lösen und wieder anzubringen und bedarf unter Umständen sogar noch zusätzlicher Spannmittel, was die Bedienung der Maschine un­ nötigerweise kompliziert. In beiden Fällen schließlich ist eine nicht unerhebliche Verletzungsgefahr gegeben, besonders, wenn die Faltmaschine von nicht geschultem Personal bedient wird.
Aus der GB 395 084 ist eine Faltvorrichtung bekannt, welche ei­ nen Zufuhrtisch sowie zwei Förderrollen aufweist. Der Zufuhrti­ sch ist fest am Rahmen der Faltvorrichtung fixiert. Bezüglich des Antriebs der Förderrolle(n) und einer allfälligen Auswech­ selbarkeit des Zufuhrtischs ergeben sich aus diesem Dokument keine Hinweise.
Aus der DD 1 11 189 ist eine Antriebsanordnung für Wellen von Falzmaschinen bekannt, welche mit mehreren Förderrollen zum Transportieren der zu falzenden Bögen versehen ist. Die Förder­ rollen werden entweder über Schrägzahnradstirnpaare (Fig. 1) oder einen Rundriemen (Fig. 2) angetrieben. Der Antrieb der För­ derrollen über Zahnradpaare wie auch über einen Riemen bringt jedoch die eingangs erläuterten Nachteile mit sich.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, diese Nachteile zu vermeiden und eine Faltmaschine der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß bei einfachster und robuster Konstruktion der Zufuhrtisch schnell und unkompliziert auch durch Laien ausge­ wechselt bzw. entfernt und wieder angesetzt werden kann, ohne daß besonderes Augenmerk auf die ordnungsgemäße Koppelung des Förderrollen-Antriebs gerichtet werden müßte, wobei gleichzeitig jegliche Verletzungsgefahr weitgehend ausgeschaltet sein soll.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe bei einer Faltmaschine der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß die Förderrolle bzw. Förderrollen an der Unterseite des Zufuhrti­ sches frei drehbar gelagert ist bzw. sind, daß am Maschinen­ gestell eine parallel zur Förderrolle bzw. zu den Förderrollen gelagerte, vom Maschinenantrieb in Drehung ver­ setzbare Antriebswelle vorgesehen ist und daß die Förderrolle bzw. die Förderrollen und die Antriebswelle mittels zumindest eines auf der Förderrolle bzw. den Förderrollen oder der Antriebswelle peripher angeordneten Reibschlußgliedes in Antriebsverbindung stehen.
Durch die erfindungsgemäß vorgesehene Lagerung der Förderrolle bzw. der Förderrollen direkt am Zufuhrtisch ist zum einen der Forderung Genüge getan, daß sich diese Rolle bzw. Rollen in exakt definierter Weise am richtigen Platz des Zufuhrtisches befinden; zum anderen ist durch die erfindungsgemäß vorgesehe­ ne Reibschluß-Verbindung gewährleistet, daß durch simples Ansetzen des Tisches auch die Antriebsverbindung hergestellt ist, ohne daß man sich um den Eingriff von Zahnrädern oder das Aufle­ gen eines Antriebsriemens oder gar um dessen Spannen kümmern müßte.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß die Förderrolle bzw. Förderrollen mit je zwei endseitig ange­ brachten, über den Umfang hervorstehenden, mit der Antriebswelle in Reibschluß stehenden Ringelementen versehen ist bzw. sind. Diese bestehen zweckmäßigerweise aus Kautschuk oder Kunststoff. Durch geeignete Wahl des Materials und der Abmessungen läßt sich so eine auf Lagetoleranzen unkritisch reagierende, zuverlässige Antriebskoppelung verwirklichen.
Wenn eine einzige, bezüglich des Zufuhrtisches mittig angeordne­ te Förderrolle vorgesehen ist, kann diese zweckmäßigerweise als Hohlkörper ausgebildet und mit umfangsseitig angebrachten Öffnun­ gen versehen sein, wobei der Innenraum dieses Hohlkörpers an eine Unterdruckquelle angeschlossen sein kann, um das jeweils unterste Blatt des Stapels von Bögen anzusaugen und dem ersten Walzenpaar zuzuführen.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Faltmaschine, unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen, näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine schematische, teilweise aufgeschnittene Seiten- Teilansicht der Faltmaschine,
Fig. 2 einen Teilschnitt durch den Förderrollen-Antrieb, und
Fig. 3 eine Ansicht der Förderrolle, zusammen mit der zuge­ ordneten Antriebswelle.
Aus der Fig. 1 ist eine schematische, teilweise aufgeschnittene Seitenansicht des Walzenaggregates, generell mit 1 bezeichnet, dargestellt, zusammen mit dem Zufuhrtisch 2 für zu faltende Bögen aus Papier oder dergleichen, mit einer ersten Falttasche 3 und einer zweiten Falttasche 4. Das Walzenaggregat 1 weist zwei seit­ liche Lagerplatten 5 auf, von denen aus Fig. 1 nur die eine er­ sichtlich ist. Die zweite Lagerplatte 5 ist parallel dazu in ei­ nem im wesentlichen der Walzenbreite entsprechenden Abstand ange­ ordnet und mittels nicht näher dargestellter Verbindungsstreben, die mit einer Anzahl von Schrauben 6 an den Lagerplatten 5 ver­ ankert sind, mit der ersten Lagerplatte 5 starr verbunden. Der Zufuhrtisch 2, die erste Falttasche 3 und die zweite Falttasche 4 sind ebenfalls durch nicht näher dargestellte Mittel an den beiden Lagerplatten 5 befestigt.
Das Walzenaggregat 1 umfaßt außerdem eine Mehrzahl von Faltwal­ zen, im vorliegenden Ausführungsbeispiel vier an der Zahl, näm­ lich eine angetriebene Faltwalze 7 sowie drei weitere Faltwalzen 8, 9 und 10. Durch diese vier Faltwalzen sind drei funktionell einander zugeordnete Faltwalzen-Paare gebildet, wie nachstehend noch erläutert werden wird. Die angetriebene Faltwalze 7 ist mit­ tels eines Lagergliedes 11 an der Lagerplatte 5 drehbar veran­ kert, während die Faltwalze 8 mittels eines Lagergliedes 12, die Faltwalzen 9 mittels eines Lagergliedes 13 und die Faltwalze 10 mittels eines Lagergliedes 14 drehbar an der Lagerplatte 5 gela­ gert ist. Es versteht sich von selbst, daß bei der zuvor erwähn­ ten, zweiten Lagerplatte 5 eine identische Anordnung vorgesehen sein kann, bzw. mit Vorteil vorgesehen ist.
Obwohl die generelle Funktionsweise einer solchen Faltmaschine als bekannt vorausgesetzt wird, soll an dieser Stelle kurz darauf eingegangen werden. Ein zu faltendes Blatt wird über den Zufuhrtisch 2 zwi­ schen die Walzen 8 und 9 auf eine Weise eingeführt, die an­ schließend noch näher erläutert werden wird. Die beiden Walzen 8 und 9 bilden somit ein erstes funktionelles Paar. Die vorlau­ fende Kante des Blattes gelangt in die erste Falttasche 3 hinein und wird gegen den darin verstellbar angeordneten Anschlag 15 anstoßen. Im dynamischen Betrieb gelangt derjenige Bereich des Blattes, der sich im Zeitpunkt des Anstoßens der vorlaufenden Kante an den Anschlag 15 oberhalb der beiden Walzen 7 und 8 be­ findet, zwischen dieselben, so daß durch diese beiden Walzen 7 und 8 der erste Falz ausgebildet wird; diese beiden Walzen stel­ len damit ein zweites, funktionelles Walzenpaar dar.
Das gefaltete Blatt wird nun durch die Walzen 7 und 8 weiterge­ fördert und gelangt nun mit der Faltkante voran in die zweite Falttasche 4 hinein, bis die zuvor ausgebildete Faltkante gegen den ebenfalls verstellbar angeordneten Anschlag 16 anstößt. Der in diesem Moment im Bereich der Walzen 7 und 10 befindliche Blattabschnitt wird durch diese Walzen erfaßt, so daß der zweite Falz ausgebildet wird, während dem das Blatt zwischen diesen bei­ den Walzen 7 und 10 hindurchläuft; diese beiden letzteren bilden somit das dritte, funktionelle Walzenpaar. Schließlich wird das auf diese Weise zweimal gefaltete Blatt hinter den Walzen 7 und 10 ausgestoßen.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird die Walze 7 durch nicht näher dargestellte Mittel, z. B. von einem Elektromotor über einen Riemen, angetrieben und ist mittels der beidseitig angeordneten Lagerglieder 11 starr an den Lagerplatten 5 gelagert. Außerdem ist durch die Lagerplatten 5 eine Welle 17 drehbar aufgenommen, die in nicht dargestellter Weise, z. B. mittels Kugellagern, abge­ stützt ist und die ebenfalls durch den zuvor erwähnten Elektromo­ tor, z. B. über einen Riemenantrieb, in Rotation versetzt wird. Diese Welle 17 dient als Antriebswelle für eine Förderrolle 18, welche auf einer Hohlwelle 19 sitzt, die ihrerseits mittels La­ schen 20 drehbar am Zufuhrtisch 2 gelagert ist.
Der Zufuhrtisch 2 ist in seinem Endbereich, in der Nähe des ersten Walzenpaares 8, 9, mit einer Durchbrechung 21 versehen, und die Anordnung der Hohlwelle 19 und damit der Förderrolle 18 ist so getroffen, daß letztere etwas durch die Durchbrechung 21 hindurch in den Bereich der oberen Auflagefläche des Zufuhrtisch­ es 2 hinein ragt. Auf die nähere Ausbildung der Förderrolle 18 wird im folgenden noch eingegangen werden. Wesentlich in diesem Zusammenhang ist, daß die Förderrolle 18 beim vorliegenden Aus­ führungsbeispiel peripher angeordnete, die Außenfläche der Rolle 19 überragende Gummiringe 22 trägt, welche in Reibschlußverbin­ dung mit der Antriebswelle 17 stehen. Dadurch wird erreicht, daß die rotierende, vom Motor angetriebene Welle 17 die Förderrolle 18 in Drehung versetzt.
Wie aus der Fig. 2 ersichtlich ist, kann die Antriebswelle 17 als einfache, volle Stahlwelle ausgebildet sein, währenddem die auf der Hohlwelle 19 sitzende Förderrolle 18 als zylindrischer Hohl­ körper ausgebildet sein kann. Im allgemeinen wird es genügen, eine einzige, in der Mitte des Zufuhrtisches 2 angeordnete För­ derrolle 18 vorzusehen, doch ist es auch denkbar, insbesondere bei der Verarbeitung von verhältnismäßig breiten Bögen 2, zwei entsprechend ausgebildete, im Bereich der beiden Enden der Hohl­ welle 19 angeordnete Förderrollen 18 vorzusehen. Naheliegender­ weise sind diese dann auf einer gemeinsamen Hohlwelle befestigt.
Aus der Schnittdarstellung gemäß Fig. 2 ist zu ersehen, daß die Hohlwelle 19 mit einer Anzahl Öffnungen 23 versehen ist. Ande­ rerseits ist diese Hohlwelle 19 endseitig an eine Unterdruckquel­ le angeschlossen, so daß im Inneren der Hohlwelle 19 ein Vakuum entsteht. Dieses überträgt sich über die Öffnungen 23 auf den Innenraum der hohlzylindrischen Förderrolle 18. Letztere besitzt, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, eine Anzahl peripher angeordneter Öffnungen 25, über welche ein vom Stapel auf dem Zufuhrtisch 2 in die Faltmaschine zu förderndes Blatt läuft. Somit ist sicher­ gestellt, daß jeweils das unterste Blatt eines Stapels von Bö­ gen, der auf dem Zufuhrtisch zur Verarbeitung bereitliegt, von der Förderrolle 18 angesaugt und infolge deren Rotation dem zu­ nächst liegenden Walzenpaar 8, 9 zugeführt wird.
Weiter kann der Fig. 3 entnommen werden, daß die Förderrolle 18 mit zwei endseitig angeordneten Gummiringen 22 versehen ist. Die­ se stehen etwas über die Umfangsfläche, in welcher die Öffnun­ gen 25 ausgebildet sind, hervor und stehen mit der Oberfläche der Antriebswelle 17 in Reibkontakt. Der in Fig. 3 rechtsseitige Stutzen 19a der Hohlwelle 19 ist auf nicht näher dargestellte Weise an die erwähnte Unterdruckquelle angeschlossen.
Die Förderrolle 18 ist am Zufuhrtisch 2 gelagert, währenddem die Antriebswelle 17 im Maschinengestell 5 Aufnahme findet. Beim Einsetzen des Tisches 2 in die Faltmaschine gelangt die Förder­ rolle 18 somit zwangsläufig in Reibschlußkontakt mit der An­ triebswelle 17, ohne daß Zahnräder in Eingriff zu bringen oder ohne daß Antriebsriemen zu montieren wären. Dies vereinfacht die Handhabung der Faltmaschine in beträchtlichem Maße.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung sind verschiedene, hier nicht näher diskutierte Ausführungsvarianten denkbar. So kann es gegebenenfalls vorteilhaft sein, die Antriebswelle 17 und nicht die Förderrolle 18 mit umfangsseitig überstehenden Reibschluß­ gliedern, z. B. mit Ringen aus Kautschuk oder Kunststoff, zu ver­ sehen. Auch ist es nicht unbedingt erforderlich, die Förderrolle 18 als Hohlkörper auszubilden und mit Unterdruck zu beaufschla­ gen, sondern sie kann als einfache Reibförderrolle ausgebildet sein, die gegebenenfalls mit einer korrespondierend angeordneten, weiteren Förderrolle paarweise zusammenarbeitet.

Claims (5)

1. Faltmaschine zum Falten von Bögen aus Papier oder papierähn­ lichem Blattmaterial, mit einer Mehrzahl von Faltwalzen, die endseitig in einem Maschinengestell drehbar gelagert und von einem Motor angetrieben sind und die paarweise zur Faltung von Bögen zusammenarbeiten, wobei die Bögen mittels eines an die Faltmaschine ansetzbaren Zufuhrtisches zuführbar sind und wobei im Bereich des faltwalzenseitigen Endes des Zufuhrtisches zur Förderung des zu faltenden Bogens zum ersten Faltwalzenpaar hin zumindest eine Förderrolle vorgesehen ist, die durch eine Öff­ nung im Zufuhrtisch in dessen Auflagebereich hineinragt, da­ durch gekennzeichnet, daß die Förderrolle bzw. Förderrollen (18) an der Unterseite des Zufuhrtisches (2) frei drehbar gela­ gert ist bzw. sind daß am Maschinengestell (5) eine parallel zur Förderrolle bzw. zu den Förderrollen (18) gelagerte, vom Maschinenantrieb in Drehung versetzbare Antriebswelle (17) vor­ gesehen ist und daß die Förderrolle bzw. die Förderrollen (18) und die Antriebswelle (17) mittels zumindest eines auf der För­ derrolle bzw. den Förderrollen (18) oder der Antriebswelle (17) peripher angeordneten Reibschlußgliedes (22) in Antriebsverbin­ dung stehen.
2. Faltmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderrolle bzw. Förderrollen (18) mit je zwei endseitig angebrachten, über den Umfang hervorstehenden Ringelementen (22), die das Reibschlußglied bilden, versehen ist bzw. sind.
3. Faltmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringelemente (22) aus Kautschuk oder Kunststoff beste­ hen.
4. Faltmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß eine bezüglich des Zufuhrtisches (2) mittig angeordnete Förderrolle (18) vorgesehen ist.
5. Faltmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderrolle bzw. die Förderrollen (18) als Hohlkörper ausgebildet und mit umfangsseitig angebrachten Öffnungen (25) versehen ist bzw. sind und daß der Innenraum (24) des bzw. der Hohlkörper an eine Unterdruckquelle ange­ schlossen ist.
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