DE342805C - Hochfrequenzmaschine - Google Patents

Hochfrequenzmaschine

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Publication number
DE342805C
DE342805C DE1916342805D DE342805DD DE342805C DE 342805 C DE342805 C DE 342805C DE 1916342805 D DE1916342805 D DE 1916342805D DE 342805D D DE342805D D DE 342805DD DE 342805 C DE342805 C DE 342805C
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DE
Germany
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machine
high frequency
motor
frequency machine
direct current
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Expired
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DE1916342805D
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Alcatel Lucent Deutschland AG
C Lorenz AG
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Standard Elektrik Lorenz AG
C Lorenz AG
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Publication of DE342805C publication Critical patent/DE342805C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K19/00Synchronous motors or generators
    • H02K19/16Synchronous generators
    • H02K19/36Structural association of synchronous generators with auxiliary electric devices influencing the characteristic of the generator or controlling the generator, e.g. with impedances or switches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Dc Machiner (AREA)

Description

  • Hochfrequenzmaschine. Im- Hauptpatent ist eine selbsterregte Hochfrequenzmaschine beschrieben, bei welcher die Magnetisierungswicklung auf dem Stator parallel zur Achse und in der Ebene der Maschinenachse an den Stellen derjenigen gleichfalls auf dem Stator vorgesehenen Wechselstromwicklung angebracht ist, für welche diese Steilen eine indifferente Zone darstellen würden, und woben zur Ermöglichung der Abnahme von Gleichstromenergie bzw. zum Betrieb als selbsterregte Maschine in den Lücken des Rotars eine unter bestimmten Gesichtspunkten angeordnete und zum Kommutator geführte Gleichstromwicklung vorhanden ist.
  • Die Erfindung stellt insofern eine weitere Ausbildung und Verbesserung dieser Maschine :dar, als sie die Möglichkeit eröffnet, diese Maschine als Motorumformer für hochperiodige Wechselströme anzuwenden, und im Zusammenhang mit den vorstehend beschriebenen Merkmalen in mechanischer; elektrischer und fabrikatorischer Hinsieht Vorteile ergibt, die mit den bekannten Anordnungen bisher nicht erreichbar waren. 'Diese Vorteile sind insbesondere bei Verwendung der Erfindung in radiotelegraphischen Statio-. nen gegeben, wie aus folgendem ersichtlich ist.
  • Als Stromquelle für die nach denn System der tönenden Funken arbeitenden radiotelegraphischen Stationen benutzte man bisher einen Motorgenerator, der Gleichstrom in Wechselstrom passender Frequenz umformt. Infolge der für die Stationen verlangten verschiedenere Nutzleistungen (Antennenleistung) hat man verschiedene Typen dieser Motorgeneratoren. ausgebildet, die mit Bezug auf den Wirkungsgrad nicht schlechter sind als Umformer für niederperiodige Ströme. Da praktisch immer die Forderung nach geringstem Gewicht und kleinen Dimensionen vorhanden ist, wurden :diese Motorgeneratoren als sogenannte Eingehäuseumformer ausgebildet, bei denen Motor- und Generatorenanker auf einer gemeinsamen Welle sitzen. Durch diese Ausführungsform gelangte man bisher zu der praktisch vorteilhaftesten Anordnung.
  • Die Erfindung gibt ein Mittel an die Hand, um derartige Motorumformer mit Bezug auf die bauliche Anordnung zwecks Verringerung des Gewichtes und- der Dimensionen; zu vereinfachen, insbesondere aber auch: in elektrischer Beziehung mit Bezug auf den Wirkungsgrad derartiger Aggregate und den Betrieb in radiotelegraphischen Stationen wesentlich zu verbessern. Es handelt sich hierbei um eine Maschine, die in übereinstimmung mit dem Ausführungsbeispiel nach dem Hauptpatent einen einzigen, Motor und Generator, gemeinsamen Anker besitzt, so daß auch die magnetischen Felder beider Maschinen gemeinsam sind und durch diese Vereinigung Motor und Umformer elektrisch voneinander abhängig werden. Dies äußert sich bei der Erfindung, wie bereits erwähnt, in dem äußerst geringen Gewicht und den Dimensionen, ferner in einem sehr :höhen Wirkungsgrad, sowie mit Bezug auf den Betrieb in radiotelegraphischen Stationen darin, daß die Tourenzahl :der Maschine beim Tasten vollkommen konstant bleibt und infolgedessen Schwankungen in der Tonhöhe selbst bei stärkster Belastung der Maschine nicht wahrnehmbar sind. Für diese Erscheinung kann offenbar darin eine Erklärung gesucht werden, daß eine Rückwirkung der phasenverschobenen, wechselstromführenden Amperewindungen auf das Gleichstromfeld eintritt. Diese Rückwirkung ist als Funktion der Magnetisierungswirkung abhängig von der besonderere Anordnung der Erregerwicklung. Infolgedessen kann die mit derartigen Maschinen bei radiotelegraphischen Stationen beobachtete Tonreinheit bei den bekannten gaschinenanordnungen nicht eintreten, auch bei J'en Maschinen mit getrennten Ankern und getrennten Feldern nicht vorhanden sein.
  • Die konstruktive Ausführung der Erfindung ergibt sich: aus der in der Zeichnung dargestellten Maschinenordnung, bei welcher die Erregerwicklung m ein zweipoliges Feld erzeugt, in welchem der Anker läuft. Wird dem Anker Gleichstrom zugeführt (Wirkhing e), so läuft die Maschine als Motor. Gleichzeitig werden die Ankerzähne als Pole für die Wchselstromwicklungen a benutzt und erzeugen in den dem Pol gegenüberliegenden Spulen den Wechselstrom gewünschter Frequenz. Es wird also hier nicht, wie bei den normalen Einankerumformern, der Strom elektrisch umgeformt, sondern der umzuformende Gleichstrom muß zuerst mechanisch Kraft leisten, um die Maschine in Betrieb zu setzen. Die Gleichstromwicklungen e (mit der Isolation b in dien Nuten) sind symmetrisch zu den Lamellen des Kommutators k geführt, um auch bei erheblicher Belastung den kleinsten Funken an den Bürsten zu vermeiden.
  • Mit der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform wurden Gewichte erreicht, die .nur den fünften Teil derjenigen,der bisher üblichen normalen Umformer betragen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: . Hoch frequenzmaschine nach Patent 3q.a8oq., dadurch gekennzeichnet, daß der in den Nuten des Rotors angeordneten Wicklung Gleichstrom zugeführt wird, während die Magnetisierungswicklungen auf dem Stator an den für die Wechselstromwicklungen indifferenten Stellen in unmittelbarer Nähe des Rotors angeordnet sind zum Zweck, die Maschine als Einankermotörumformer für radiotelegraphische Stationen verwenden zu können.
DE1916342805D 1916-05-17 1916-05-17 Hochfrequenzmaschine Expired DE342805C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE342805T 1916-05-17

Publications (1)

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DE342805C true DE342805C (de) 1921-10-21

Family

ID=6241921

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1916342805D Expired DE342805C (de) 1916-05-17 1916-05-17 Hochfrequenzmaschine

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