DE331617C - Vorrichtung zum Regeln und Einstellen der Geschwindigkeit von Wechselstrommotoren - Google Patents

Vorrichtung zum Regeln und Einstellen der Geschwindigkeit von Wechselstrommotoren

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DE331617C
DE331617C DE1920331617D DE331617DD DE331617C DE 331617 C DE331617 C DE 331617C DE 1920331617 D DE1920331617 D DE 1920331617D DE 331617D D DE331617D D DE 331617DD DE 331617 C DE331617 C DE 331617C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K16/00Machines with more than one rotor or stator
    • H02K16/02Machines with one stator and two or more rotors
    • H02K16/025Machines with one stator and two or more rotors with rotors and moving stators connected in a cascade
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K51/00Dynamo-electric gears, i.e. dynamo-electric means for transmitting mechanical power from a driving shaft to a driven shaft and comprising structurally interrelated motor and generator parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Regeln und Einstellen der Geschwindigkeit von Wechselstrommotoren Die Erfindung bezieht sich auf dynamoelektrische Maschinen und besonders auf eine Vorrichtung zum Regeln der Geschwindigkeit von Synchron- und Induktionsmotoren. Die Regelungsvorrichtung ist so eingerichtet, daß ihre Geschwindigkeit verändert und so eingestellt werden. kann, daß die Motoren bei den verschiedenen Geschwindigkeiten mit Strom von der richtigen Frequenz und Voltzahl (Spannung) gespeist werden. Des weiteren besteht die Erfindung in der Anordnung des Zusammenarbeitens der Regelungsvorrichtungen mit Motoren verschiedener Art und für verschiedene Zwecke.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung in einer Ausführungsform dargestellt, die jedoch abgeändert werden kann, ohne von dem Wesen der beanspruchten Erfindung abzuweichen. Fig. x ist ein schematischer senkrechter Schnitt, der mit einem mechanischen Antrieb versehenen Vorrichtung; Fig. 2 ist ein schematischer Querschnitt der Vorrichtung, und Fig. 3 ist ein Schaltungsschema für die Vorrichtung und verschiedene Arten von Motoren, die an sie angeschlossen und durch sie geregelt werden; Fig. q. ist eine schematische Darstellung eines Schiffsantriebes, bei dem die Vorrichtung verwendet wird; Fig. g ist eine gleiche Darstellung eines Eisenbahn- oder Straßenbahnantriebes; Fig. 6 ist eine schematische Darstellung der Vorrichtung sowie der geregelten Motoren; in der Mittel zum Anzeigen einer gleich dauernden Bewegung der Rotoren des Reglers und der Motoren veranschaulicht sind.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung weist einen Anker 2 auf, der mit einer Wicklung 3 und einem Kommutator q. geeigneter Art versehen und von einem Stator 5 umgeben ist. Dieser trägt eine Wicklung 6 und ein drehbares Feldelement 7, das zwischen Stator und Anker angeordnet und durch einen Gleichstrom von einer geeigneten Quelle, z. B. einer Batterie 8, erregt wird. Mit der Statorwicklung ist ein Satz vielphasiger gegen den Kommutator liegender Bürsten verbunden, die den Strom von dem Anker nach dem Stator leiten. Der Anker kann durch einen Primärmotor, z. B. den Motor 12 in Fig. x, oder durch die elektrische Energie einer geeigneten Wechselstromquelle 13 angetrieben werden, deren Strom durch die Schleifringe 14 (Fig. 3) dem Anker zugeführt wird.
  • Wenn der Anker 2 durch den Primärmotor (Fig. z) mit im wesentlichen konstanter Geschwindigkeit angetrieben und das Feld erregt wird, wird irr ihm ein Strom erzeugt, der durch die Bürsten 9 gesammelt und in die vielphasige Statorwicklung 6 geführt wird, wodurch die Drehung des Feldelements 7 veranlaßtwird. Der Stromanden Bürsten, der, solange das Feld stillstand, gleichgerichtet war, wird bei Beginn der Drehung sogleich alternierend, und die Frequenz dieses Stromes hängt ab von der Geschwindigkeit des Feldelements und ist ihr proportional. Der Anker ist daher in diesem Fall der Generator für eine veränderliche Frequenz, während der Stator und das Feld wie ein mit veränderlicher Frequenz gespeister Synchronmotor arbeiten.
  • Die Feldgeschwindigkeit sowie die entsprechende Frequenz, die die Regelvorrichtung erzeugt, wird erfindungsgemäß geregelt und festgelegt durch eine Ausbalancierung der erzeugten Ankervoltzah1 und der elektromotorischen Gegenkraft der Statorwicklung. Diese hat zweckmäßig Dreiphasen- und Sternschaltung, und damit die Ausbalancierung der erzeugten Voltzahl und der elektromotorischen Gegenkraft zur Erzeugung einer Veränderung in der gelieferten Frequenz variiert werden kann, ist jede Phase der Statorwicklung mit Abzweigungen 15 versehen, so daß die zu den Ankerbürsten in Reihe geschalteten Windungen variiert werden können. Die Schlüpfung zwischen dem Anker und dem Feld ist am größten, und die Voltzahl an den Bürsten ist am höchsten, wenn das Feld stillsteht, in welchem Fall keine relative Bewegung zwischen dem Feld und der Statorwicklung vorhanden. und die Gegenvoltzahl der Sfatorwicklungen gleich Null ist. Daher zirkuliert durch diesen die Anker- und Statorwicklungen einschließenden Stromkreis ein starker Strom, der die Drehung des Feldes herbeiführt. Diese Drehung verringert die Schlüpfung und die Ankervoltzahl und erzeugt gleichzeitig in der Statorwicklung eine Gegenvoltzahl, bis die Geschwindigkeit des Feldes einen Punkt erreicht, wo sich die Gegenvoltzahl der Ankervoltzahl nähert, worauf der Strom so weit abnimmt, wie er "genügt, um die Reibung des sich drehenden Feldelements zu überwinden.
  • Die Feldgeschwindigkeit kann nicht zunehmen, nachdem diese Ausbalancierung erreicht und auf die-e Weise die Frequenz an den Bürsten festgelegt ist, jedoch wird die Frequenz bei einer Störung der Ausbalancierung sogleich geändert, was durch Verbindung der Bürstenleitungen 16 mit den anderen Abzweigungen 15 der Statorwicklung bewirkt wird. Findet dies statt, so wird die Gegenvoltzahl erhöht oder verringert, was gleichzeitig eine Abnahme oder Erhöhung der Feldgeschwindigkeit sowohl als eine Änderung der Frequenz an den Bürsten herbeiführt.
  • Als Ergänzung zu den Frequenzabstufungen, die durch Veränderung der Zahl der zu den Bürsten in Reihe geschalteten Windungen der Stätorwicklung erzielt werden, können durch Veränderung der Stärke des Feldes mittels Einschaltung eines veränderlichen Widerstandes 17 noch Zwischenstufen erhalten werden: In dem vorstehenden ist gezeigt worden, wie beim Antrieb der Vorrichtung durch einen I Primärmotor von konstanter Geschwindigkeit j verfahren werden kann, um bis zu einer gewissen Grenze Strom von irgendeiner beliebigen Frequenz zuzuführen. Diese veränderliche I Frequenz kann zum Antreiben von Wechsel-Strommotoren entweder des Synchron- oder Induktionstyps mit fester oder einstellbarer Geschwindigkeit unabhängig von der Belastung verwendet werden. In Fig.3 ist die Verbindungsanordnung zwischen der Vorrichtung und den zu regelnden Motoren, einem Induktionsmotor 18, einem Synchronmotor ig und einem Neulandmotor 21 gezeigt, welch letzterer in dem U.-St.-Patent =178q.55 beschrieben ist. Es -itt zu verstehen, daß die Vorrichtung mit hoher Geschwindigkeit oder mit einer solchen arbeiten kann, wie sie am besten geeignet oder wirksam ist, während die Motoren für eine verschiedene Polzahl gebaut und so eingerichtet sein können, daß sie mit einer von der des Reglers abweichenden Geschwind=gkeit laufen - können. In vielen Fällen, wie z. B. bei Antrieben von-Walzwerken und Schiffen, ist es nötig, daß die Motoren mit wirklich geringer Geschwindigkeit laufen, in welchen Fällen die Verwendung des Nenlandmotors empfehlenswert ist. Dieser in Fig. 3 veranschaulichte Motor hat ein zweipoliges Feld und einen vierpoligen Anker und pro Umdrehung eine Frequenz, die durch die Zahl der Rotorzähne bestimmt wird und ihn zum Arbeiten mit geringer Geschwindigkeit und großer Zugkraft besonders geeignet macht. Die Bürstenleitungen 16 der Vorrichtungen sind mit der Dreiphasenwicklung des Stators und die Motorklemmen mit den äußersten Leitungen der Statorwick lungen verbunden.
  • Die Motoren können mit einem ungefähr konstanten Potential bei variierender Frequenz und Geschwindigkeit gespeist .werden. Dies ist der Fall, wenn die Schaltung der Fig. 3 entspricht und das Feld der Vorrichtung konstant bleibt, was den Kreislauf von Strömen durch die Motoren zur Folge hat, die bei geringer Geschwindigkeit sehr kräftig sind und beim Steigen der Geschwindigkeit abnehmen, so daß in diesem Fall beim Inbetriebsetzen des Motors seine Geschwindigkeit gering, seine Zugkraft aber sehr groß ist und beim Wachsen der Geschwindigkeit abnimmt. Eine solche Charakteristik des Motors ist für gewisse Anwendungen sehr nützlich.
  • Für gewöhnliche Anwendungen ist es zweckmäßig, zu variieren, d. h. die dem Motor gelieferte Voltzahl annähernd im Verhältnis zu der erhöhten Frequenz und Motorgeschwindigkeit zu steigern, woraus ein im wesentlichen konstanter Strom in dem Motor und infolgedessen eine konstante Zugkraft bei allen Geschwindigkeiten resultieren.
  • Dies wird bei Verwendung der in Fig. 2 gezeigten besonderen Feldkonstruktion erreicht, bei der die äußeren Polflächen 22 durch ein Joch 23 mit den angtenzenden inneren Polflächen 24 verbunden sind. Die Spulen 25 der inneren Polschuhe z6 bilden einen Stromkreis, und die Spulen 27 der äußeren Polschuhe 28 bilden ebenfalls einen Stromkreis, so -daß der Strom in jedem Kreise für sich variiert und die Stärke des Ankerfeldes ohne Verminderung des Statorfeldes vermindert werden kann. Auf diese Weise wird, wenn der Motor in Betrieb gesetzt wird, das Ankerfeld geschwächt, so daß an den Bürsten nur eine geringe Voltzahl erzeugt wird und Stromstöße nach dem Motor beim Anlassen und bei geringen Geschwindigkeiten beschränkt werden. Beim Zunehmen der Geschwindigkeit wird das Ankerfeld des Hauptreglers durch Veränderung des Widerstandes 17 proportional verstärkt, bis bei hoher Ge:.chwindigkeit der volle Wert erreicht ist.
  • Die Energie wird dem Motor durch den Anker der Vorrichtung allein bei seinem Stillstand, durch die Statorwicklung der Vorrichtung allein bei der höchsten Geschwindigkeit des Motors und durch den Anker und Stator bei irgendeiner Zwischengeschwindigkeit zugeführt. In- dem ersten Falle sind die Bürstenleitungen mit den äußersten Abzweigen an der Statorwicklung verbunden, so daß sie direkt mit den Motorleitungen in Verbindung stehen. In dem zweiten Falle sind die Bürstenleitungen nach innen auf der Statorwicklung zu den innersten Abzweigen bewegt worden, wodurch die Ankerbürsten kurzgeschlossen werden, in welchem Fall der Anker das Feldelement wie eine Kupplung treibt und die Drehung des Feldes gegen den Stator die dem Motor zugeführte Energie erzeugt. In dem dritten Falle sind die Bürstenleitungen mit anderen. Stellen auf der Statorwicklung als mit den äußersten Abzweigen verbunden, so daß die zunehmende Feldgeschwindigkeit, während die Voltzahl in dem Anker sich verringert, auch dazu dient, sie in der Statorwicklung hinauf zu transformieren, die als Autotransformator wirkt und so die Motorklemmenspannung hält oder erhöht, so daß ein Teil der Energie durch den Anker und ein Teil durch die Statorwicklung erzeugt wird. _ In der vorhergehenden Beschreibung ist angenommen, daß die Vorrichtung zur Erzeugung von Strom' für - den Motor durch einen Primärmotor angetrieben wird. Verwendungsart und Zweckbestimmung derselben sind aber sehr mannigfach und können hier nur zum Teil beschrieben werden. Z. B. kann die Vorrichtung anstatt durch einen Primärmotor auch von einer Stromquelle 13 angetrieben werden und als Umformer arbeiten. In Fig. 3 ist gezeigt, wie der Voriichtung Dreiphasenwechselstrom (Drehstrom) von konstanter Frequenz durch Schleifringe 1q. zugeführt werden kann, die auf der Ankerwelle sitzen und mit der Ankerwicklung verbunden sind. In diesem Falle muß der Anker, bevor die Vorrichtung Strom nach den Motoren liefern kann, zuerst auf Geschwindigkeit gebracht und durch Anwendung äußerer Kraft o. dgl. mit dem Feld synchronisiert werden, worauf der Motorstromkreis geschlossen wird. Beim Inbetriebsetzen ist das Feldelement feststehend, wodurch direkter Strom an die Kommutatorbürsten geliefert wird, der in den Stator gelangt und die Drehung des Feldelements bewirkt. Da die Ankerwicklungen mit den Statorwicklungen verbunden sind und der Strom in den letzteren Wicklungen die Drehung des Feldelements bewirkt, so steht der Anker immer in synchroner Beziehung zu dem Feld. Gleich den meisten anderen elektrischen Maschinen kann auch die vorher als Umformer für .eine konstante Drehgeschwindigkeit oder einen Strom von konstanter Frequenz in eine veränderliche Geschwindigkeit oder veränderliche Frequenz beschriebene Vorrichtung zur Erzielung einer umgekehrten Wirkung verwendet werden, d. h. zum Ändern einer veränderlichen Frequenz in eine konstante. Wenn die Vorrichtung in diesem Sinne arbeiten soll, wird der in Fig.3 veranschaulichte primäre Induktionsmotor 18 an eine Stromquelle 31 konstanter Frequenz und der Rotor des Motors an die Statorwicklungen der Vorrichtung angeschlossen, die, nachdem ihr Anker beschleunigt und durch dieselbe oder eine andere Quelle von konstanter Frequenz mit dem Feld synchronisiert ist, derart wirkt, daß sie die Ströme von veränderlicher Frequenz des Induktionsmotors in eine konstante Frequenz umformt und die Rückkehr des Stromes zu der Quelle ermöglicht.
  • In der bisher beschriebenen Weise können Änderungen in der Geschwindigkeit des Induktionsmotors durch Änderungen der Statorwicklungen und Feldstücke der Vorrichtung bewirkt werden. Neben vielen anderen Zwecken ist die Vorrichtung besonders geeignet zum Antrieb von Werkzeugmaschinen, wo die einmal eingestellte Geschwindigkeit ungeachtet der verschiedenen Belastungen konstant bleiben muß. Sie kann des weiteren, wie in Fig. 5 gezeigt, für elektrische Lokomotiven verwendet werden, wo jede Achse mit einem gewöhnlichen Kurzschluß-Induktionsmotor 32 versehen sein kann, welche sämtlich durch die Vorrichtung 34 gespeist werden, die in diesem wie in dem vorhergehenden Fall als Umformer von einem Strom von konstanter ein- oder vielphasiger Frequenz betätigt oder, wenn vorgezogen, durch einen von einer Stromquelle gespeisten Motor oder wieder durch irgendeinen anderen Betriebsmotor, z. B. einen Verbrennungsmotor, angetrieben werden kann. Des weiteren können die Anhängewagen ebenfalls mit Induktionsmotoren versehen werden, die sämtlich an die Vorrichtung angeschlossen, von ihr gespeist und durch sie geregelt werden. Ein wichtiger Vorteil dieses Systems für elektrische Eisen- oder Straßenbahnen besteht darin, daß es zum regenerativen Bremsen verwendet werden kann, und zwar nicht nur beim Abwärtsfahren von Steigungen, sondern auch beim Langsamfahren zwecks Haltens, da die Bremsung sehr allmählich wirkt, zum Unterschied von der mit dem gewöhnlichen Induktionsmotor erzielten. Bei dem System nach der Erfindung ist die volle Bremskraft bei jeder Geschwindigkeit der Motoren ausnutzbar, die so wirken, daß die Energie durch die Vorrichtung nach der Quelle zurückkehrt.
  • Für Schiffsantriebe (Fig. q.), wo die Vorrichtung 34 durch eine Dampfturbine 36 mit hoher Geschwindigkeit angetrieben werden kann, wird Strom einem oder. mehreren Synchron- oder Induktionsmotoren 37 zugeführt, die die Propeller 38 antreiben. Hier kann die Regelung von der Schiffsbrücke bewirkt und die Propeller können an einer Überschreitung der für sie bestimmten Geschwindigkeit gehindert werden.
  • Eine andere wichtige Verwendung der Vorrichtung 34 besteht in der Verbindung mit einem oder mehreren Motoren 39 und q,=, die von einer Zentrale aus einer größeren oder geringeren Entfernung auf eine genau gleiche Geschwindigkeit geregelt werden müssen, derart, daß die Vorrichtung 34 durch ihre Drehung einen Ze=ger 42 auf einer Skala 43 bewegt, so daß er die genaue Beziehung der 141otorwellen oder der Zeiger 44. oder der sie betätigenden Anordnungen anzeigt, wie z. B. beim Signalisieren oder Richten von Geschützen an Bord von Kriegsschiffen, wenn man wünscht, gleichzeitig eins oder eine Anzahl von einer Zentralstelle aus zu richten.
  • Für eine solche Regelung von Signalen oder Geschützen sind die Motoren zweckmäßig Synchronmotoren, so daß sie zweckmäßig eine genaue Beziehung zu der Vorrichtung herstellen würden, wenn sie auch für eine verschiedene Polzahl gewickelt oder verschieden angetrieben wären.

Claims (3)

  1. PATFNT-ANsPRÜcnE: i.
  2. Vorrichtung zum Regeln und Einstellen der Geschwindigkeit von Wechselstrommotoren, die aus einem -bewickelten Anker; Kommutator und Bürsten sowie einem bewickelten Stator besteht, dessen Wicklung reit den Bürsten und einem drehbaren, mit dem Anker und dem Stator zusammenwirkenden Feldelement verbunden ist, wobei die Statorwicklung mit dem Motor durch Leitungen verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeit des drehbaren Feldelements (7) geregelt und eingestellt und die Zahl der in Reihe zu den Ankerbürsten liegenden Windungen (i5) der Statorwicklung verändert werden kann. z- Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das drehbare Feldelement eine Stator- und eine Ankerfeldwicklung aufweist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Anker und Stator zusammenwirkende drehbare Feldelement in den Statcrwicklungen eine elektromotorische Gegenkraft erzeugt, die die elektromotorische Kraft des Ankers ausgleicht und hierdurch die Geschwindigkeit des Feldelements bestimmt, wobei die elektromotorische Gegenkraft zwecks Änderung der Geschwind#gkeit des Feldelements geändert werden kann und die Geschwindigkeit des Feldelements die Frequenz des Stromes in der Ankerwicklung bestimmt. q.. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gegen den Kommutator liegenden Bürsten vielpbasig sind und derStator ebenfallseinevielphasige Wicklung hat, an die die Bürsten angeschlossen sind und außerdem Abzweige an den Statorwicklungen vorgesehen sind, durch die die Windungszahl der in Reihe zu den Bürsten liegenden Wicklungen geändert werden kann.
DE1920331617D 1920-02-11 1920-02-11 Vorrichtung zum Regeln und Einstellen der Geschwindigkeit von Wechselstrommotoren Expired DE331617C (de)

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