DE342249C - - Google Patents
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- DE342249C DE342249C DENDAT342249D DE342249DA DE342249C DE 342249 C DE342249 C DE 342249C DE NDAT342249 D DENDAT342249 D DE NDAT342249D DE 342249D A DE342249D A DE 342249DA DE 342249 C DE342249 C DE 342249C
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- drilling
- bulkhead
- bed
- chassis
- frame
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- 238000005553 drilling Methods 0.000 claims description 18
- VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N Silicium dioxide Chemical compound O=[Si]=O VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B41/00—Boring or drilling machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor
- B23B41/003—Boring or drilling machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor for drilling elongated pieces, e.g. beams
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Earth Drilling (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum
Bohren der NietlöcheF an Schiffsspanten mit einem an dem ruhenden Spant absatzweise
entlang zu bewegenden, die eigentliche Bohrvorrichtung tragenden Fahrgestell.
Die eigentliche Erfindung besteht darin, daß das Führungsbett für das Bohrzeug durch,
einen an ihm beweglich sitzenden Schraubenbolzen in einer im Fahrgestell leicht drehbaren
ίο Mutter getragen wird, während sein Vorderende
mittels verstellbarer Rolle am Spant aufgestützt und bei Weiterbewegung der Vorrichtung
an ihm geführt wird. Das Bett kann dabei nach allen Richtungen leicht geschwenkt
werden, und es erhält noch eine besondere Führung durch eine an ihn stellbar angeordnete
Rolle, die auf dem Spant aufruht und bei Weiterbewegung der Bohrmaschine von der
einen zur nächsten Bohrstelle auf dem Spant läuft, wobei sie nicht nur, wie es an sich bei
Bohrvorrichtungen bekannt ist, den stets gleichen Abstand der Bohrlöcher von der einen
Werkstückkante sichert, sondern auch das Bohrmaschinenbett an seinem Vorderende unterstützt, wodurch dessen Fahrgestell um
so leichter ausfallen kann, so daß seine Weiterbewegung selbst bei unebenem Boden nur geringen
Kraftaufwand beansprucht. Bei der Ausführung einer Bohrung stützt sich, das
Bett des Bohrzeuges mit hinter den zu bohrenden Spantschenkel greifenden Vorsprüngen
in an sich bekannter Weise ab, was ebenfalls zur Leichthaltung und sicheren Handhabung
der Vorrichtung beiträgt.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der neuen Einrichtung zur Darstellung
gebracht.
Abb. ι zeigt eine Seitenansicht mit teilweisem Schnitt,
Abb. 2 eine Einzelheit in einer gegenüber der Abb. 1 um 90 ° verdrehten Ebene in An-.
sieht und
Abb. 3 in einem Grundriß die Anwendungsart mehrerer Bohrvorrichtungen h, die gleich-
zeitig an einem Spant arbeiten. Aus den Abb. ι und 2 geht die Art der Lagerung des
Spantes k auf Böcken m hervor. Die Nietlöcher
p (Abb. 2) sind in gleicher Entfernung von der Scheitelkante k' des Spantes in erheblicher
Anzahl anzubringen. Vor dem Spant steht das Fahrgestell h mit der Tragspindel g
für die eigentliche Bohrvorrichtung, wobei die Tragspindel in einer von Hand leicht drehbaren
Mutter i ruht, so daß ihre Höhenlage einfach und schnell sich in weiten Grenzen
verändern läßt. Die Spindel g trägt um einen Zapfen f schwenkbar das Bett 0 für das
eigentliche Bohrzeug a, das mit Führung auf dem Bett e läuft und durch Handspindel b
vor- und zurückbewegt werden kann. Das Bett faßt am linken Ende im Sinne der Abb. 1
mit zwei nasenartigen Vorsprüngen 0, zwischen denen der Bohrer r hindurchtreten kann, hinter
den zu bohrenden Schenkel des Spantes k. Die Höhenlage des Bettes β und damit des
Bohrers r gegenüber dem Spant wird bestimmt durch eine Rolle d, die an einem Gestell t
mittels Handspindel verstellbar ist, wobei auch das Gestell t (Abb. 2) so ausgebildet ist, daß
es die Bohrerarbeit nicht behindern kann. Die erläuterte Bohreinrichtung läßt sich natürlich
unschwer auch so einrichten, daß der Bohrer r in völlig senkrechter Lage wirken
kann. Abb. 3 verdeutlicht die gleichzeitige Anwendung von zwei Bohrvorrichtungen A an
demselben Spant k.
Dadurch, daß das Bett e um den Zapfen f schwingen kann, während die Tragspindel g
in bzw. mit der Mutter i sich drehen kann, ist das eigentliche Bohrgestell nicht nur in
jeder Höhenlage einstellbar, sondern es kann auch nach allen Richtungen schwingen, so
daß sich eine außerordentlich leichte Einstellbarkeit für sämtliche Bohrlöcher an beliebig
geformten Spanten ergibt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Vorrichtung zum Bohren der Nietlöcher an Schiffsspanten mit einem an dem ruhenden Spant absatzweise entlang zu bewegenden, die eigentliche Bohrvorrichtung tragenden Fahrgestell, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsbett (ß) für das Bohrzeug (a) durch einen an ihm beweglich sitzenden Schraubenbolzen (g) von einer im Fahrgestell (A) leicht drehbaren Mutter (i) getragen wird, während sein Vorderende mittels verstellbarer Rolle (d) am Spant aufgestützt und bei Weiterbewegung der Vorrichtung an ihm geführt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE342249C true DE342249C (de) |
Family
ID=572121
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT342249D Active DE342249C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE342249C (de) |
-
0
- DE DENDAT342249D patent/DE342249C/de active Active
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