DE34216C - Einführvorrichtung für Weidenschälmaschinen - Google Patents

Einführvorrichtung für Weidenschälmaschinen

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DE34216C
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DE
Germany
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insertion device
peeling machines
rollers
knife
wicker peeling
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT34216D
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English (en)
Original Assignee
L. KÜHN in Augustenberg bei Grötzingen, Baden
Publication of DE34216C publication Critical patent/DE34216C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27JMECHANICAL WORKING OF CANE, CORK, OR SIMILAR MATERIALS
    • B27J3/00Peeling osier rods

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 43: Korbflechterei.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom l. Mai 1885 ab.
Auf dem tischähnlichen Gestell A A sind die Ständer B B befestigt, welche die Lager für zwei Gummiwalzen C C enthalten. Eine gleichmäfsige, entgegengesetzte Rotation derselben wird durch die beiden Zahnräder D D bewirkt, welche auf den Achsen c c befestigt sind. Der Antrieb der Walzen erfolgt durch die Riemscheibe E, doch kann an Stelle derselben auch ein Schwungrad mit Kurbel für Handbetrieb treten.
Vor den beiden Gummiwalzen befindet sich das Messer F, welches die Rinde der eingeführten Weidenruthen auf einer Seite aufritzt. Hinter den Walzen ist ferner ein ähnliches Messer G angebracht, welches die Rinde auf der entgegengesetzten Seite nochmals spaltet. Die hintere, aus weichem elastischen Gummi bestehende Walze H hat den Zweck, die Ruthe genügend gegen das Messer G anzudrücken. Sowohl das vordere Messer F als auch die Gummiwalze H und das hintere Messer G sind in verticaler Richtung verstellbar, je nach der Stärke der Weidenruthen.
Zwischen dem vorderen Messer und den Walzen ist endlich eine rechenartige Zuführung angebracht, welche einerseits den Ruthen eine sichere Führung giebt und dadurch erlaubt, gleichzeitig möglichst viele Ruthen einzuführen, andererseits aber, da sie in der Längenrichtung der Gummiwalzen c c verstellbar ist, ein gleichmäfsiges Abnutzen der letzteren zuläfst.
Fig. 4 zeigt die Einwirkung der arbeitenden Maschinentheile auf eine Weidenruthe a a.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die rechenartige verstellbare Einführvorrichtung, welche den Ruthen eine sichere Richtung zwischen den Walzen anweist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT34216D Einführvorrichtung für Weidenschälmaschinen Expired - Lifetime DE34216C (de)

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