DE342154C - - Google Patents

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DE342154C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/01Orthopaedic devices, e.g. long-term immobilising or pressure directing devices for treating broken or deformed bones such as splints, casts or braces
    • A61F5/24Trusses
    • A61F5/26Trusses with belt springs

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
  • Finger-Pressure Massage (AREA)

Description

  • Federbruchband mit zwei miteinander verbundenen Pelotten. Durch die Erfindung sollen die Vorteile des Federbruchbandes mit denen des Gurtbruchbandes vereinigt und ihre Nachteile vermieden werden. Das Federbruchband hat den Vorteil, daß sein Federdruck unmittelbar der Bruchpforte entgegenwirkt, und daß es infolge seiner Einfachheit bequem zu handhaben ist. Es hat aber den Nachteil, daß die gegenseitige Lage der beiden Pelotten ganz von der Form der Feder abhängt und sich während des Tragens des Bruchbandes mit.dem Federspiel verändert. Das Gurtbruchband hat dagegen den Vorteil, daß seine beiden Pelotten miteinander verbunden sind, so daß ihre gegenseitige Lage ein für allemal festliegt. Es hat jedoch den Nachteil, daß ein unmittelbarer Druck auf die Bruchstelle bei ihm nicht ausgeübt werden kann. Der erforderliche Auflagedruck muß vielmehr erst durch geeignete Zugvorrichtungen bewirkt werden. Hieraus folgt der meistenteils recht umständliche Aufbau dieser Bruchbänder, der eine unbequeme Handhabung bedingt.
  • Bei dem Bruchband gemäß der Erfindung sind die beiden Pelotten starr oder federnd miteinander verbunden, und zwar so, daß sie in ihrer gegenseitigen Lage entsprechend der Lage des Bruches einstellbar sind. Um trotz dieser Verbindung der beiden Pelotten ein freies Federspiel zu ermöglichen, sind die Federn an ihren freien Enden mit Gelenkkugeln versehen, die in schlitzförmig ausgebildeten Pfannen der Pelotten frei beweglich laufen. Hierdurch wird erreicht, daß nur der zur Auflagefläche der Pelotte senkrechte Federdruck zur Wirkung kommt,- während sich die seitlichen Bewegungen der Kugeln in den Kugelpfannen ausgleichen können. Die Druckverteilung wird dabei gunabhängig von der Form der Feder. Um ein bequemes Anlegen und Abnehmen dieses Bruchbandes zu ermöglichen, werden die Kugelpfannen oben offen gelassen, so daß die Kugeln ohne Lösung irgendeines Verbindungsteiles aus ihnen herausgenommen werden können.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des neuen Bruchbandes dargestellt, und zwar zeigt Abb. i den Längsschnitt durch eine Pelotte, Abb. 2 eine Aufsicht auf die beiden miteinander verbundenen Pelotten.
  • Der Körper a der Pelotte ist aus Metall, und zwar wegen seines leichten Gewichts zweckmäßig aus Aluminium hergestellt. In einer schlitzförmigen, oben offenen Aussparung c des Metallkörpers ist die an der Druckfeder i befestigte Kugel b seitlich verschieblich gelagert. Die Auflagefläche der Pelotte wird nach Zwischenlage einer weichen Polsterung d mit Leder e oder einem anderen weichen Stoff überzogen. Der Überzug e wird um den oberen Rand des Metallkörpers herumgelegt und mittels eines Fadenzuges zusammengezogen. Das Ganze wird durch eine metallische Deckplatte f, die jedoch die Kugelpfannen oben offen läßt, abgedeckt. Die beiden Pelotten sind durch zwei Verbindungsstücke g, die ihrerseits wieder durch eine Feder h verbunden sind, zu einem Stück vereinigt. Die Verbindungsstücke g sind mit Schlitzen versehen, so daß jede erforderliche gegenseitige Lage der Pelotten fest eingestellt werden kann.
  • Es ergibt sich somit fabrikationsmäßig der Vorteil, daß die bisher wegen der verschiedenen Anforderungen in Einzelfabrikation hergestellten Bruchbänder bei aller Anpassungsfähigkeit an die jeweiligen Bedürfnisse rationell und billig in Massenfabrikation hergestellt werden können. Die Federn mit den Kugeln passen zu allen Bruchbandkombinationen und brauchen daher entsprechend dem notwendigen Federdruck nur in ein oder zwei Federstärken hergestellt zu werden. Anderseits werden die Pelotten ganz unabhängig von dem jeweils erforderlichen Federdruck nur in verschiedenen Größen bzw. Formen hergestellt und können dann ohne weiteres an jede vorhandene Feder angesetzt werden.

Claims (2)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: x. Federbruchband mit zwei miteinander verbundenen Pelotten, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfedern in Gelenkkugeln endigen, die in schlitzförmig ausgebildeten Pfannen der Pelotten frei beweglich laufen, so daß eine seitliche Verschiebung der Kugeln und somit trotz des festen Abstandes der Pelotten ein freies Federspiel ermöglicht wird.
  2. 2. Federbruchband nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkkugeln ohne Lösung irgendeines Verbindungsteiles aus dem oben offenen Pfannen der Pelotten herausgehoben werden können.
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