DE341813C - Kopfstueck fuer Wasserrohrkessel - Google Patents

Kopfstueck fuer Wasserrohrkessel

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DE341813C
DE341813C DE1920341813D DE341813DD DE341813C DE 341813 C DE341813 C DE 341813C DE 1920341813 D DE1920341813 D DE 1920341813D DE 341813D D DE341813D D DE 341813DD DE 341813 C DE341813 C DE 341813C
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DE
Germany
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walls
head piece
openings
water tube
welded
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Application number
DE1920341813D
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Babcock International Ltd
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Babcock and Wilcox Ltd
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K31/00Processes relevant to this subclass, specially adapted for particular articles or purposes, but not covered by any single one of main groups B23K1/00 - B23K28/00
    • B23K31/02Processes relevant to this subclass, specially adapted for particular articles or purposes, but not covered by any single one of main groups B23K1/00 - B23K28/00 relating to soldering or welding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description

Es sind bereits Kopfstücke für Wassserrohrkessel bekannt geworden, bei welchen in den Vorder- und Rückwandungen Öffnungen vorgesehen sind, und die aus zwei trogförmigen an den Seiten- und Stirnwandkanten zusammengeschweißten Werkstücken bestehen. Die Öffnungen sind hierbei in den Bodenflächen der beiden Werkstücke vorgesehen, und die Schweißkante läuft entlang dem ganzen Umfang der Werkstückkanten.
Der Zweck der. Erfindung- ist nun, bei Kopfstücken dieser Art die Schweißarbeit auf ein Minimum und hierdurch die Herstellungskosten herabzumindern sowie gleichzeitig eine bessere Verschweißung- der beiden Werkstücke zu erhalten.
Erreicht wird dies gemäß der Erfindung dadurch, daß die Öffnungen in den miteinander verschweißten Seiten wan düngen vorgesehen sind und die Kanten dieser Seitenwandungen nur an den zwischen den Öffnungen liegenden Stellen miteinander verschweißt sind, wobei vor der Herstellung der Öffnungen halbkreisförmige Aussparungen in den Seitenwandungen und gegebenenfalls auch in den Stirnwandungen eingepreßt werden, und das ausgepreßte Material zum Verstärken der miteinander zu verschweißenden Wandungen dient.
Auf den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht, und es ist:
Abb. ι eine Seitenansicht eines Kopfstückes gemäß der Erfindung,
Abb. 2 eine Endansicht der Abb. 1,
Abb. 3 die Draufsicht auf ein zur Bildung des Kopfstückes dienendes Werkstück,
Abb. 4 die Draufsicht auf das trogförmig gebogene Arbeitsstück,
Abb. 5 ein Längsschnitt durch dieses Arbeitsstück,
Abb. 6 ein Querschnitt durch das gebogene Arbeitsstück,
Abb. 7 durch das fertig bearbeitete Werkstück,
Abb. 8 ein Querschnitt nach der Linie 8-8 der Abb. 7,
Abb. 9 ein Querschnitt durch zwei zum Verschweißen gegeneinander gelegte Werkstücke,
Abb. 10 eine Ansicht einer zum Biegen der ' Werkstücke gemäß Abb. 7 und 8 dienenden Presse und
Abb. 11 ein Schnitt nach der Linie 10-10 der Abb. 10.
Das in den Abb. 1 und 2 dargestellte Kopfstück besteht aus zwei Arbeitsstücken aus Blech oder sonstigem geeigneten Material, wie ein solches in Abb. 3 bei 20 veranschaulicht ist. Die Bearbeitung der Werkstücke 20 erfolgt auf einer beispielsweise in den Abb. 10 und 11 dargestellten Presse. In dem Zylinder 32 der letzteren bewegt sieh ein zweckmäßig unter hydraulischem Druck stehender Kolben 33 auf und ab. An dem Druckkolfoen 33 ist die den Innenabmessungen des fertigen Arbeitsstückes gemäß Abb. 7 und 8 entsprechend ausgebildete Patrize 35 befestigt, die von einem mit dem Preßbalken 34 verbundenen Kantenpreßstempel 36 umgeben ist. Die
Patrize 35 kann sich in dem Kantenpreß stempel 36 und teilweise auch in dem Preßbalken 34 frei verschieben. An dem Preßbalken 34 sind Klinken 37 vorgesehen, die auf den oberen Teil der Patrize 35 einwirken, und diese mit Bezug auf den Stempel 36 in der in Abb. 11 veranschaulichten Tiefstlage halten können. Durch von dem Preßbalken 34 aus in Schlitze 41 an den Enden der Patrize 35 hinein sich erstreckende Bolzen 38 wird die Patrize 35 zusammen mit dem Preßbalken 34 aufwärts bewegt. -Die Patrize 35 arbeitet mit einer an der Grundplatte 39 der Presse •befestigten Matrize 40 zusammen, deren Innenabmessungen den Außenabmessungen des herzustellenden Arbeitsstückes entsprechen.
Nachdem bei der in den Abb. 10.und χι veranschaulichten Stellung der einzelnen Teile der Presse ein Arbeitsstück 20 in der erforderlichen Lage auf die Matrize 40 gelegt und der Preßbalken 34 abwärts bewegt worden ist, bis das Arbeitsstück 20 gegen den Boden der Matrize 40 liegt odler sich in einer *5 anderen gewünschten Lage in letzterer befindet, können infolge des Abstandes der Grundfläche der Patrize 35 von den Kanten des Preßstempels 36 die aufgebogenen Wandungen 23, 24 (Abb. 6) des Arbeitsstückes 20 gegen die Seitenwandungen der Patrize 35 unterhalb der Kanten des Stempels 36 anliegen. Die Klinken 37 werden nun von der Patrizenoberfläche entfernt, wodurch bei einer weiteren Abwärtsbewegung des Preßbalkens 34 der Stempel 36 sich entlang der Patrize 35 . abwärts verschiebt, um auf die Oberkanten der Wandungen 23, 24 des Arbeitsstückes 20 einen Druck auszuüben. Hierbei wird das Metall dieser Wandungen sowohl seitwärts als auch abwärts gepreßt, so daß es, wenn bei der Anfangsbewegung der Patrize 35 der Boden 22 (Abb. 4 und 5) des Arbeitsstückes gegen den Boden der Matrize 40 gepreßt worden ist,"die Räume zwischen der Patrize 35 und der Matrize 40 vollkommen ausfüllt. Durch diese Pressung werden die Seiten- und Stirnwandungen verstärkt, wie dies .bei 29 und 30 in Abb. 7 zu erkennen ist. Bei einer Bewegungsumkehr des Kolbens 33 am Ende des Preßvorganges wird zunächst der Stern- ' pel 36 angehoben, und sobald die Bolzen 38 gegen die oberen Enden der Schlitze 41 stoßen, wird die Patrize 35 mit dem daran anhaftenden Werkstück 20 aus der Matrize 40 herausgezogen, worauf das fertig gepreßte Werkstück durch eine nicht veranschaulichte Abstreifvorrichtung entfernt werden kann.
In Abb. 5 ist ein trogförmig gebogenes Arbeitsstück dargestellt, und hier sind in ! strichpunktierten wellenförmigen Linien 26, j und 27 die Bodenfläche der Patrize 35, der :
! Matrize 40 bezw. des Kantenpreßstempels 36 angedeutet.
Durch die oben angegebene Bearbeitung entsteht das in Abb. 7 und 8 dargestellte fertige Arbeitsstück mit verdickten Stirn- und Seitenwandungen 30 bzw. 29, in denen während der Bearbeitung zweckmäßig halbkreisförmige Aussparungen χ (Abb. 7) durch den Kantenpreßstempel 36 vorgesehen werden. Entsprechende Aussparungen können auch, wie Abb. 3 zeigt, in den Kanten des Rohlings 20 angebracht werden, wodurch die Preßarbeit erleichtert wird. Gewünschtenfalls können während des Pxessens die Kanten der Seiten- und Stirnwandungen, wie dies die Abb. 7 und 8 erkennen lassen, mit einer Abschrägung 31 versehen werden, um das spätere Verschweißen zu erleichtern.
Zwei derartige in Abb. 7 veranschaulichte Arbeitsstücke werden alsdann in der aus Abb. 9 ersichtlichen Weise gegeneinander gelegt und verschweißt, um das in Abb. 1 und 2 dargestellte Kopfstück zu erhalten, in welchem die Seiten- und Stirnwandungen 10, 11 bzw. 12 dicker sind als die Ober- und Unterfläche 13, 14, welche die ursprüngliche Dicke des Blechrohlings 20 behalten. Durch die verdickten Wandungen 10, 11 und 12 wird die richtige Bearbeitung 'der Rohreinsatzstellen in den Löchern 15 der Wand 10 und der Stellen zur Aufnahme der Handlochdeckel in den Löchern 16 der Wand 11 bzw. der Verbindungslöcher 17 in den Stirnwandungen ermöglicht. Ferner wird durch die verdickten Wandungen eine dichte Schweißnaht erzeugt, und letztere ist, da sie an den Seitenwandungen nur an den in strichpunktierten Linien 19 in Abb. 1 veranschaulichten Stellen verläuft, bedeutend kürzer als bei den bisher bekannten Kopfstücken ähnlicher Art, bei welchen die Löcher in den Bodenteilen der Arbeitsstücke vorgesehen sind. ■ Zuweilen kann es wünschenswert sein, die Stirnwände 12 wegzulassen, um die Rohlinge zu verkurzen. In einem solchen Falle werden die Stirnwände nach dem Zusammenschweißen oder gleichzeitig hiermit eingefügt. Gemäß Abb. 3 sind die Ecken des Rohlings 20 bei 21 ausgeschnitten. HO

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Kopfstück für Wasserrohrkessel, bei welchem in den Vorder- und Rückwandungen öffnungen vorgesehen sind, und die aus zwei trogförmigen Werkstücken bestehen, deren Seiten- und Stirnwandkanten zusammengeschweißt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungen in den miteinander verschweißten Seitenwandungen vorgesehen sind, und die Kanten die-
    ser Seitenwandungen nur an den zwischen den öffnungen liegenden Stellen miteinander verschweißt sind.
  2. 2. Kopfstück nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Herstellung der öffnungen halbkreisförmige Aussparungen in den Seitenwandungen und gegebenenfalls auch in den Stirnwandungen eingepreßt werden, und das ' ausgepreßte Material zum Verstärken der später miteinander zu verschweißenden Wandungen dient.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE1920341813D 1920-03-31 1920-03-31 Kopfstueck fuer Wasserrohrkessel Expired DE341813C (de)

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