DE3417331C2 - Einrichtung zur automatischen Rückführung von Garn an einer Offenend-Spinnmaschine - Google Patents
Einrichtung zur automatischen Rückführung von Garn an einer Offenend-SpinnmaschineInfo
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- DE3417331C2 DE3417331C2 DE3417331A DE3417331A DE3417331C2 DE 3417331 C2 DE3417331 C2 DE 3417331C2 DE 3417331 A DE3417331 A DE 3417331A DE 3417331 A DE3417331 A DE 3417331A DE 3417331 C2 DE3417331 C2 DE 3417331C2
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- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
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- D01H4/48—Piecing arrangements; Control therefor
- D01H4/50—Piecing arrangements; Control therefor for rotor spinning
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zur
automatischen Rückführung von Garn von der Auflaufspule
zurück in den Spinnrotor einer Spinnstation einer Of
fenend-Spinnmaschine, wie sie im Oberbegriff des Haupt
anspruches genannt ist.
Eine derartige Einrichtung ist aus der DE-AS 20 12 108
bekannt geworden.
Es geht dabei um die Rückführung eines Garnes
zwecks Wiederaufnahme des Spinnprozesses durch Anspin
nen des Garnendes in der Sammelrille des Spinnrotors.
Gleichzeitig wird eine Gestaltung der entsprechenden
auf einem verfahrbaren Wagen angeordneten Einrichtung
vorgeschlagen.
Während des Betriebes von Maschinen der erwähnten Art
treten an den einzelnen Spinnstationen von Zeit zu Zeit
Brüche des sonst kontinuierlich hergestellten Garnes
auf. Dabei wird das Ende des gebrochenen Garnes in An
betracht der hohen Aufwickelgeschwindigkeit sehr
schnell auf die Auflaufspule aufgewickelt. Zur Wieder
aufnahme des Spinnprozesses an einer solchen Spinnsta
tion ist es also notwendig, das Ende des gebrochenen
Garnes auf der Auflaufspule aufzusuchen, es von der
Spule abzuwickeln und in den Spinnrotor zum Anspinnen
zurückzuführen. In der Regel wird jedoch vorher der
Spinnrotor von den zurückgebliebenen Fasern und anderen
Verunreinigungen gereinigt. Weil jedoch die damit ver
bundene Arbeit nicht mehr von Hand leicht verrichtet
werden kann, wurden Verfahren und ihnen entsprechende
Einrichtungen vorgeschlagen, welche diese Arbeit mecha
nisieren und in der Praxis bereits auch Verwendung fin
den.
Zum Beispiel ist durch die DE-AS 20 08 142 eine auto
matische verfahrbare Einrichtung zum selektiven Anspin
nen von in einer Reihe angeordneten Spinneinheiten be
kannt geworden. Zwecks Rückführung des Garnes in den
Spinnrotor wird hier die Auflaufspule mit Hilfe eines
Hebers, der die Spule von ihrer Treibwalze wegschwenkt,
und einer heranrückbaren Reversierwalze auf Rückgang
umgesteuert. Das Garnende wird von der Auflaufspule mit
einer Saugdüse abgenommen, die mit einem Längsschlitz
versehen und mit einer bogenförmigen Krümmung beendet
ist. Sobald das Garnende in die bogenförmige Krümmung
der Saugdüse gelangt, schlüpft das Garn infolge seines
axialen Spannungszustandes durch den Schlitz heraus.
Danach wird das Garn von einem ausfahrbaren Einfüh
rungs- und Schneidehebel übernommen, der an seinem Ende
mit einem Führungsteil versehen ist, dessen eine Kante
eine feststehende Schneidkante bildet. Die gegenüber
liegende Schneidkante ist beweglich und über die Spinn
einheit eingeführt, also praktisch in eine Lage des
normalen Garnlaufes, und gleichzeitig zwischen höher
herangerückte spezielle Führungswalzen, welche ela
stisch gegeneinander angedrückt werden und in beiden
Richtungen antreibbar sind. Diese Führungswalzen sind
zum Antrieb mit einer Hilfsdruckwalze gekoppelt, die
mit einer Abzugswalze der Spinnstation in Eingriff ge
bracht wird. Nach dem Abschneiden wird das Garn durch
die Synchrondrehung der Reversierwalze und der Füh
rungswalzen zurückgeführt, wobei das übriggebliebene
Garnende durch Unterdruck in das Ablieferungsröhrchen
des Spinnrotors hineingezogen und durch dieses bis an
seine Sammeloberfläche geführt wird. Im Augenblick des
Anspinnens beginnen sich die Führungswalzen und die Re
versierwalze in Richtung des Normallaufes des Garnes zu
drehen. Die an diesem Prozeß beteiligten Mittel werden
nun in ihre Ausgangslage zurückgezogen und die Ein
richtung verläßt die Spinnstation. Inzwischen wird das
Garn jedoch selbsttätig in die Klemmlinie der Abzugs
walzen der Spinnstation mit Hilfe einer daran ständig
vorgesehenen Vorrichtung hineingezogen.
Durch die DE-OS 26 20 805 ist ein weiteres Verfahren
und eine Einrichtung zur automatischen Rückführung von
Garn von einer Auflaufspule in den Spinnrotor bekannt
geworden. Zum Anspinnen wird hier das Garnende nach
einem Fadenbruch von der auf Rückgang umgesteuerten
Auflaufspule ebenfalls durch Saugen abgenommen. Das
durch einen Saugarm abgenommene Garn wird von einem
Auszieher übernommen und an den Abzugsmechanismus einer
Anspinneinrichtung übergeben. Dieser Abzugsmechanismus
besteht praktisch aus einer Abzugswalze und einer daran
heranrückbaren Klemmrolle.
Gleichzeitig mit der Übergabe des Garnes an den Abzugs
mechanismus wird die Klemmrolle des Abzugsmechanismus
der Spinnstation von ihrer Abzugswalze abgehoben. Hin
ter dem Abzugsmechanismus der Anspinneinrichtung wird
das Garn von der Klemme eines Zubringers übernommen,
der es zuerst zur Ausbildung eines neuen Garnendes
überträgt. Eine Reversierwalze, die vorher die Auflauf
spule auf Rückgang umsteuerte, wird in dieser Phase
aufgehalten. Jetzt wird sie zusammen mit dem Abzugs
mechanismus der Anspinneinrichtung auf einen langsamen
Rückgang geschaltet. Gleichzeitig wird damit das neue
Garnende durch den Zubringer zur Mündung des Abliefe
rungsröhrchens des Spinnrotors übertragen, wobei der
durch den Zubringer gesteuerte Heber das Garn in den
geöffneten Abzugsmechanismus der Spinnstation hinein
legt. Die Klemme des Zubringers öffnet sich und das
Garnende wird in das Ablieferungsröhrchen des Spinnro
tors hineingezogen. Im gleichen Augenblick werden die
Reversierwalze und der Abzugsmechanismus der Anspinn
einrichtung auf etwas schnelleren Rückgang geschaltet.
Das Garnende kehrt in den Spinnrotor zurück.
Im Augenblick des Anspinnens wird die Drehrichtung der
Reversierwalze und des Abzugsmechanismus der Anspinn
einrichtung verändert und dann durch einen schnellen
Anlauf bis auf die festgesetzte Betriebsgeschwindigkeit
des Garnabzuges beschleunigt. Durch die Rückbewegung
des Zubringers wird die Klemmrolle des Abzugsmechanis
mus auf ihre ständig umlaufende Abzugswalze gelegt.
Jetzt wird das Garn auf einen in Richtung der Spinnsta
tion schwenkbaren Übergeber abgeworfen. Der Übergeber
beginnt in seiner Richtung auszuschwenken, wobei die
Reversierwalze und dadurch auch die Auflaufspule mit
erhöhter Geschwindigkeit angetrieben werden. Diese ist
dazu notwendig, damit die Auflaufspule die durch die
Ausschwenkung des Übergebers freigemachte zusätzliche
Garnlänge bei unveränderter oder leicht erhöhter Span
nung des Garnes aufwickeln kann. Im Augenblick der Auf
nahme dieser Garnlänge wird die Spule auf normale Ab
zugsgeschwindigkeit des Garnes gebracht. Das Garn glei
tet vom Übergeber ab und die Auflaufspule wird auf ihre
Treibwalze gesenkt.
Ein gemeinsamer Nachteil der beschriebenen bekannten
Verfahren und Einrichtungen zur Rückführung von Garn
von einer Auflaufspule zurück in den Spinnrotor zwecks
Anspinnens liegt darin, daß hier, um das Garnende in
den Spinnrotor zurückzuführen, das Garn bzw. das Garn
ende durch rotierende Teile geführt wird, wobei es von
diesen leicht erfaßt und gebrochen werden kann, insbe
sondere beim Abfall seines axialen Spannungszustandes,
z. B. durch Störung der Umlaufsynchronisation während
eines langfristigen Betriebes. Wenn dann das Garn auf
diese rotierenden Teile aufgewickelt wird, ist es sehr
schwierig, die normale Funktion der Einrichtung schnell
wieder aufzunehmen.
Diese Mängel weisen die ebenfalls bekannten halbautoma
tischen Verfahren und Einrichtungen nicht auf, welche
zur Rückführung des Garnes von der Auflaufspule zurück
in den Spinnrotor Vorratsschleifen verwenden, die aus
dem von der Auflaufspule abgewickelten Garn gebildet
werden. Eine derartige Vorrichtung ist aus der Be
schreibung der dem tschechoslowakischen Urheberschein
162 892 zugrundeliegenden Erfindung bekannt. Das Garn
wird hier mit Hilfe eines Hebelmechanismus zum Heben
und Senken der Auflaufspule zurückgeführt, wobei die
Vorratsschleife zwischen einer Abzugswalze und einer
Aufwickelwalze einer Spinnstation gebildet wird.
Dieses Verfahren durchführende Einrichtungen sind je
doch an jeder Spinnstation zu installieren und die in
Frage kommenden Verrichtungen sind von Hand durchzufüh
ren. Hier ist die Anwesenheit von Bedienungspersonal
erforderlich. In Anbetracht der großen Anzahl dieser
Vorrichtungen ist es nicht wirtschaftlich, sie voll zu
automatisieren.
Die Erfindung vermeidet die Nachteile des Standes der
Technik. Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine frontal vor den einzelnen Spinnstellen einer
Offenend-Spinnmaschine verfahrbare Einrichtung zur
automatischen Rückführung von Garn von einer Auflauf
spule zurück in einen Spinnrotor einer Spinnstelle
dieser Offenend-Spinnmaschine zu schaffen, mit der un
ter Verwendung einer Vorratsschleife für die Rückfüh
rung des Garnendes in den Spinnrotor ein verläßliches
Anspinnen des Garnes bei Aufrechterhaltung des normalen
Vorwärtsganges der Abzugswalzen der Spinnstation er
möglicht ist.
Diese Aufgabe ist durch die im kennzeichnenden Teil des
Hauptanspruches angegebenen Arbeitsmittel gelöst.
Die Unteransprüche kennzeichnen vorteilhafte Ausfüh
rungsformen der erfindungsgemäßen Einrichtung.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines in
der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbei
spieles der Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Einrichtung,
Fig. 2 eine verlegte Perspektivansicht der Anordnung eines
ausfahrbaren Kopfes,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Anordnung von Schneide
mitteln,
Fig. 3A Öffnen von Schneidhebeln,
Fig. 3B Betätigung von Schneidhebeln durch ein Betätigungs
glied,
Fig. 4 eine Perspektivansicht der Anordnung eines Betä
tigungsgliedes der Schneidhebel am zweiten Einfüh
rungsführer-Ansicht in Pfeilrichtung P in
Fig. 2, verdreht um 90°,
Fig. 5 eine Perspektivansicht der gegenseitigen Lage einem
Saugdüse und einer Spinnstation am Ende der
Phase der Umstellung der Saugdüse in ihre zweite
Stellung,
Fig. 5A eine Vorderansicht und Seitenansicht der er
findungsgemäßen Einrichtung in einer Phase der
Übergabe des Garnes in die Stellung eines Nor
mallaufes an einer Spinnstation,
Fig. 5B eine Phase der Ausbildung eines neuen Garnendes,
Fig. 5C eine Schnittansicht einer Phase der Einführung
eines neuen Garnendes in ein Ablieferungsröhr
chen eines Spinnrotors,
Fig. 5D eine Vorderansicht und Seitenansicht einer Phase
der Beendigung der Einführung eines Garnes in
einen Spinnrotor.
In Fig. 1 sieht man eine Spinnstation 12 einer Offenend-Spinn
maschine, die eine Spinneinheit 11 umfaßt, in der sich
insbesondere ein Spinnrotor verbirgt, aus dem ein Garn 5
durch ein Ablieferungsröhrchen 10 heraustritt. Eine
Lunte 13 zur Herstellung des Garnes 5 wird von der
Spinneinheit 11 aus einer Vorratskanne 14 abgenommen. Beim
Normalbetrieb wird das ausgesponnene Garn 5 mit konstanter
Geschwindigkeit durch Abzugswalzen 7, 9 abgeliefert und
auf eine in einem schwenkbaren Armhalter 1 gelagerte Auf
laufspule 2 aufgewickelt. Die Spule 2 ist mit ihrem Umfang
gegen eine Treibwalze 3 angedrückt. Während der Aufwick
lung auf die Auflaufspule 2 wird das Garn 5 einerseits
über eine feste Führungsstange 21 und andererseits über
einen hin- und herbeweglichen Führer 4 geführt, der die
Kreuzbewicklung der Spule 2 sichert. Oberhalb der Abzugs
walzen 7, 9 ist ein fester, nach außen offener Führer 6
angeordnet, der die Lage eines Normallaufes des Garnes 5
gegenüber der reversiblen während der Führung des Garnes
durch den hin- und hergehenden Führer 4 entstehenden Kraft
abgrenzt. Unterhalb der Abzugswalzen 7, 9 ist dann zweck
mäßig eine hin und her sich bewegende eine Führungskerbe
aufweisende Führungsstange 8 angeordnet, die zur Führung
des Garnes 5 durch die Klemmlinie der Abzugswalzen 7, 9
dient.
Frontal vor der Spinnstation 12 befindet sich ein mittels
Rollen 15, 41 auf Schienen 16, 42 verfahrbarer Wagen 25.
Dieser Wagen besitzt einen schwenkbaren Arm 23, der an seinem
freien Ende mit einer durch einen kleinen unsichtbaren Elek
tromotor angetriebenen Reversierwalze 22 versehen ist. Bei
Ausschwenkung des Armes 23 bewegt sich die Reversierwalze
22 entlang einer Bahn 17 in Richtung auf die Auflaufspule 2.
Weiterhin ist hier ein schwenkbarer Hebearm 24 für die
Auflaufspule 2 vorgesehen, dessen freies Ende sich entlang
einer Bahn 19 zu einem Klemmarm 18 des Spulenhalters 1
bewegt. Außerdem ist auf dem Wagen 25 ein Absaugmechanis
mus vorgesehen, der teilweise als ein biegsames Absaug
rohr 26 dargestellt wurde, das an seinem Ende eine Saug
düse 27 besitzt. Dank der Biegsamkeit des Absaugrohres 26
kann die Saugdüse 27 an die Auflaufspule 2 heranverlegt
und von dieser in eine zweite Stellung II umgestellt werden,
die sich auf ihrer Bewegungsbahn 60 (siehe Fig. 5) befindet
die parallel zur Lage des Normallaufes des Garnes 5 ver
läuft. Zwischen den erwähnten Stellungen der Saugdüse 27
ist ein ausfahrbarer Kopf 31 angeordnet, der auf dem Wagen
25 mittels einer Führungsstange 32 und eines Zahnkammes 34
gelagert ist, wobei mit dem Zahnkamm 34 ein Treibritzel 33
eines nicht dargestellten Getriebes zur Vermittlung der Vor
schubbewegung des Kopfes 31 im Eingriff steht.
Der ausfahrbare Kopf 31 (siehe auch Fig. 2) trägt einen ersten
Einführungsführer 29, der mit Hilfe von Schrauben 56a
einer seitlichen Konsole 56 befestigt ist. An seinem
freien Ende besitzt der erste Einführungsführer 29 ein
offenes Führungsteil 29a. Auf der Unterseite des Einfüh
rungsführers 29 befindet sich ein auf einem Zapfen 29b
drehbar gelagerter zweiarmiger Auslenkungsführer 40 mit
einen seitlichen Führungsteil 40a auf dem längeren Arm und
mit einem auf dem kürzeren Arm vorgesehenen Stützteil 40b.
Der kürzere Arm des Auslenkungsführers 40 steht rechtwink
lig zum längeren Arm. Ebenfalls an der Konsole, gegenüber
den Stützteil 40b des Auslenkungsführers 40, ist ein
Solenoid 30 mit einem Druckbolzen 30a befestigt. Der Aus
lenkungsführer 40 wird in seiner Ruhelage gegenüber dem
Bolzen 30a des Solenoids 30 durch eine Verdrehungsfeder 44
gehalten, die um den Zapfen 29b des Führers 29 umgewunden
und gegen Herausfallen durch einen Seegerring 45 gesichert
ist. Der Auslenkungsführer 40 ist auf dem Zapfen 29b
durch einen Seegerring 43 gesichert. Dabei ist die Feder
44 mit ihrem einen Ende 44a in ein Loch 40c des Auslenkung
führers 40 eingesetzt, so daß sie einen Hebel bildet,
und mit dem anderen Ende 44b unter Vorspannung in ein
unsichtbares Loch der Konsole 56 eingelegt.
Das vordere nasenförmige Teil des ausfahrbaren Kopfes 31
trägt eine drehbar gelagerte Welle 46, an deren einem
Ende ein schwenkbarer Hebel 58 und auf deren anderem Ende
ein Zahnrad 47 aufgekeilt ist, das mittels eines Zahn
riemens 48 und eines Zahnrades so mit einer Ausgangswelle
55 eines kleinen Elektromotors 35 verbunden ist, der eben
falls auf dem Kopf 31 befestigt ist. Dabei erstreckt sich
die Drehachse der Welle 46 senkrecht zu der Bewegungs
ebene des an die Spinnstation 12 zu übergebenden Garnes
59, und gleichzeitig verläuft sie durch eine Achse, die
in der Endlage des ersten Einführungsführers 29 mit einer
gedachten Verlängerung der Achse des Ablieferungs
röhrchens 10 des Spinnrotors übereinstimmt. Am freien
Ende des schwenkbaren Hebels 58 ist ein als ein sichel
förmig nach vorne auslaufendes Teil gestalteter zweiter
Einführungsführer 39 mit einem offenen Führungsteil 39a
vorgesehen. Der erste Einführungsführer 29 ist zwischen
die Abzugswalzen 7, 9 und den festen Führer 6 gerichtet,
der zweite Einführungsführer 39 ist zwischen dieselben
Abzugswalzen und die Mündung des Ablieferungsröhrchens 10
des Spinnrotors gerichtet.
Die äußere bogenförmige Seite des zweiten Einführungs
führers 39 trägt in Übereinstimmung mit der Bewegungsbahn
des Führers 39 ein lageeinstellbares Betätigungsglied 36
zur Betätigung von Schneidhebeln 38c, 38d der auf dem aus
fahrbaren Kopf 31 gelagerten Schneidemittel 38. Die Schneid
mittel 38 sind auch in Fig. 3 dargestellt. Sie bestehen aus
einer mit Zahnstangenverzahnung versehenen Führungsstange 38a,
die an einer zweiten Konsole 37 des ausfahrbaren
Kopfes 31 verschiebbar gelagert ist, wobei die Schubbewe
gung im wesentlichen tangential zur Bewegungsbahn des
Betätigungsgliedes 36 verläuft. In die Verzahnung der
Führungsstange 38a greift ein auf einer Welle 51 aufge
keiltes Ritzel 53 ein. Ähnlich wie die Welle 46 ist
auch die Welle 51 mit der Ausgangswelle 55 des kleinen
Elektromotors 35 mittels eines Zahnrades 52, eines Zahn
riemens 49 und eines Zahnrades 54 verbunden. An ihrem
vorderen Ende, in Fig. 3 am unteren Ende, sind auf der Füh
rungsstange 38a mittels einer Zapfenschraube 38b die
Schneidhebel 38c, 38d gelagert. Die Arme der Schneidhebel
weisen Gleitstützteile 38e und 38f auf, welche einerseits
mit den Gleitflächen 57a und 57b eines Spreizkeils 57
(Fig. 3A), der an der zweiten Konsole 37 in der Ausgangs
lage der Schneidemittel 38 gegenüber den Gleitteilen 38e
und 38f der Schneidhebel angeordnet ist, wenn die Füh
rungsstange 38a ihre Rückbewegung ausführt, und andererseits
mit den auseinanderlaufenden Gleitflächen 36a und 36b des
Betätigungsgliedes 36 (Fig. 3B) zusammenarbeiten, wenn
der zweite Einführungsführer 39 und somit auch das Be
tätigungsglied 36 eine Vorschubbewegung ausführen und die
Schneidhebel 38c, 38d dabei in Schnittstellung stehen.
Die äußere bogenförmige Seite des zweiten Einführungsführers
39 weist auch eine Stützfläche 39b für das Garn auf
(Fig. 5C). Dabei hat die Bewegungsbahn dieser Fläche 39b
zumindest den gleichen Radius, wie die Bewegungsbahn des
offenen Fürungsteiles 39a. In diesem Fall schließt das
Führungsteil 39a durchgehend an die Stützfläche 39a an und
ihre Bahnen haben praktisch den gleichen Radius.
Wie aus den Abbildungen hervorgeht, haben die beschriebenen
Mittel eine dem während der Tätigkeit stattfindenden An
einander-Vorbeigehen angepaßte Form. Der Vorgang dieser
Tätigkeit ist folgender:
Zwecks Rückführung des Garnes 59 von der Auflaufspule 2
zurück in den Spinnrotor der Spinneinheit 11 ist es erforderlich,
zuerst das Ende des gebrochenen Garnes auf
der Spule 2 aufzusuchen. Dazu wird die Auflaufspule 2
mit Hilfe des Hebearmes 24 von der Treibwalze 3 weggeschwenkt
und mit Hilfe der Reversierwalze 22 auf Rückgang
umgesteuert (Fig. 5). Die Saugdüse 27 wird an die
rotierende Spule herangerückt, wo sie das Ende des gebrochenen
Garnes 59 durchh Saugwirkung übernimmt. Danach wird die
Saugdüse 27 in ihre zweite Stellung II umgestellt, so daß
das von der weiterhin rückwärts rotierenden Spule 2 abgewickelte
Garn 59 parallel zur Lage des Normallaufes des
Garnes 5 an der Spinnstation 12 zu liegen kommt. Damit
das Garn 59 jetzt durch die Einführungsführer 29, 39
übernommen und an die Spinnstation übergeben werden kann, ist
es erforderlich, daß es mindestens im Bereich dieser Führer
annähernd in einer Ebene RV verläuft, die zur Frontalebene
RS der Spinnstation 12 senkrecht steht, die durch die Mündung
des Ablieferungsröhrchens 10 des Spinnrotors und
durch den festen Führer 6 verläuft. Weil jedoch das Garn 59
von einem Kreuzwickel abgewickelt wird, wodurch es in der
Nähe der Spule 2 seine Lage ununterbrochen ändert, hat die
Saugdüse 27 in ihrer oberen Wand eine Zentrierkerbe 27a, in
die das Garn 59 hineinschlüpft und noch bevor die Saugdüse
27 ihre zweite Stellung II erreicht, zentriert wird. Diese
Kerbe 27a befindet sich stets in der Ebene RV, so daß es
gesichert ist, daß sich das Garn 59 zumindest im gewünschten
Abschnitt dort befindet, wo es sich befinden soll.
Etwaige kleinere Abweichungen in der Lage des Garnes sind
nicht mehr hinderlich, weil hier die offenen Führungsteile
29a, 39a der Einführungsführer 29, 39 mit in der Form des
Buchstaben V auseinanderlaufenden Einführungskanten ver
sehen sind, die das Garn 59 während der Vorschubbewegung
der Führer 29, 39 erfassen und selbsttätig in die richtige
Lage einführen.
Jetzt kann der ausfahrbare Kopf 31 herausgefahren werden.
Dabei übernehmen die Einführungsführer 29, 39 das Garn 59
durch ihre offenen Führungsteile 29a, 39a und übergeben
es in die Lage des Normallaufes des Garnes 5. Während dieser
Übergabebewegung erhält das Solenoid 30 einen Impuls und
drückt mit seinem Bolzen 30a gegen das Stützteil 40b des
Auslenkungsführers 40 an. Der Auslenkungsführer 40 schwenkt
um den Zapfen 29b quer durch die Ebene RV der Bewegung des
Garnes 59 aus, wobei er das Garn 59 mit seinem Führungs
teil 40a erfaßt und aus der Ebene RV auslenkt, wodurch er
eine Vorratsschleife ausbildet, deren Grenzpunkte an den
Führungsteilen 29a und 39a der Einführungsführer 29, 39
liegen. Das Garn 59 läuft dabei ununterbrochen weiter.
In der Endlage des ausfahrbaren Kopfes 31 wird das Garn
59 in der Vorratsschleife abseits der Abzugswalze 9 ge
führt, so daß es von ihr nicht erfaßt werden kann.
In der Endlage des ausfahrbaren Kopfes 31 werden auch
die Schneidemittel 38 in die Schnittlage vorgeschoben. In
folge einer fest eingestellten Übersetzung zwischen dem
kleinen Elektromotor 35 und den Schneidemitteln 38 einerseits
und zwischen dem schwenkbaren Hebel 58 andererseits, schiebt
sich im gleichzeitigen Augenblick auch der zweite Einfüh
rungsführer 39 nachträglich nach vorne. Der Lauf des
Garnes 59 wird angehalten und die durch das Betätigungs
glied 36 betätigten Schneidhebel 38c, 38d der Schneidemitte
38 trennen das entfernteste Ende des Garnes 59 ab. Das
übriggebliebene Ende 59a des Garnes 59 wird zur Mündung
des Ablieferungsröhrchens 10 des Spinnrotors gebracht
(Fig. 5B), in dem ein Unterdruck herrscht. Fig. 5C zeigt,
wie das Endteil des Garnes 59 durch den Saugbereich
hindurch geführt wird, der in der Umgebung der Mündung des
Ablieferungsröhrchens 10 infolge des darin herrschen
den Unterdruckes existiert. Das Endteil des Garnes 59 wird
von der Stützfläche 39a unterstützt, so daß seine Entfer
nung von der Mündung des Ablieferungsröhrchens 10 während
der nachträglichen Vorschubbewegung des zweiten Ein
führungsführers 39 immer die gleiche ist. Die Saugwirkung
hält dann den nächstliegenden Abschnitt des Endteiles des
Garnes 59 an den Kanten der Mündung des Ablieferungsröhr
chens 10 an, wie in der Abbildung zu sehen ist, so daß er
unter Spannung bleibt und sich nicht wellenförmig bewe
gen oder kräuseln und demzufolge aus seiner Stelle
nicht herausrutschen kann. Sobald die Saugwirkung auch
das Ende 59a des Garnes 59 erfaßt, wird dieses augen
blicklich in das Ablieferungsröhrchen 10 hineingezogen.
Dieser Augenblick ist genau definiert, damit das Ende 59a
des Garnes aus dem Saugbereich nicht herausgezogen wird.
Im gleichen Augenblick wird die Rückbewegung des
zweiten Einführungsführers 39 begonnen. Diese Rückbewe
gung wird durch einen Impuls zur Umsteuerung des Laufes
des kleinen Elektromotors 35 hervorgerufen. Dabei wird
das Garn 59 nach und nach freigegeben und dessen Ende 59a
sinkt tiefer in das Ablieferungsröhrchen 10. Die Schnei
demittel 38 kehren in ihre Ausgangslage zurück, wobei die
Gleitteile der Schneidhebel gegen die Gleitflächen des
Spreizkeils 57 stoßen und die Schneidhebel werden zur
wiederholten Tätigkeit geöffnet. Wenn der zweite Ein
führungsführer 39 die Ausgangslage für die nachträgliche
Vorschubbewegung erreicht, wird der Impuls am Solenoid 30
gelöscht und der Auslenkungsführer 40 kehrt unter der
Wirkung der Feder 44 in seine ursprüngliche Lage zurück.
In diesem Augenblick oder kurz davor wird das auf diese
Weise aus der Schleife freigegebene Garn 59 selbsttätig
durch die Abzugswalzen 7, 9 übernommen (Fig. 5D). Es ist
selbstverständlich, daß gleichzeitig damit das Ende 59a
des Garnes 59 im Spinnrotor angesponnen wurde. Im synchroni
sierten Augenblick wird die Wirkung des Hebearmes 24
auf den Klemmarm 18 des Spulenhalters 1 aufgehoben und die
Auflaufspule 2 legt sich auf die Treibwalze 3 auf, die
sie in Aufwickelrichtung in Drehung versetzt. Der Arm 23
der Reversierwalze 22, ebenso wie auch der ausfahrbare
Kopf 31, kehren in ihre Ausgangslagen zurück und die Tätig
keit der Einrichtung an der Spinnstation ist beendet.
Der Programmier-Antriebs- bzw. Schaltmechanismus für die
beschriebene Einrichtung ist vom geläufigen Typs z. B.
Kurvenscheiben, und weil er der Tätigkeit der erfindungs
gemäßen Einrichtung in üblicher Weise angepaßt werden kann,
wird er nicht näher beschrieben.
Claims (12)
1. Einrichtung zur automatischen Rückführung von Garn
von der Auflaufspule zurück in den Spinnrotor ei
ner Spinnstation einer Offenend-Spinnmaschine, mit
auf einem verfahrbaren Wagen angeordneten Mitteln
zur Umsteuerung der Auflaufspule auf Rückgang, mit
Absaugmitteln zur Übernahme des Garnes von der
Auflaufspule, mit einer Saugdüse, die aus einer
Stellung zur Übernahme des Garnendes von der Auf
laufspule in eine zweite Stellung umstellbar ist,
in der das von der Spule abgewickelte Garn paral
lel zur Lage des Normallaufes des Garnes an der
Spinnstation zu liegen kommt, und mit Schneidemit
teln zur Abtrennung des Endes des gerissenen Gar
nes und Einführungsmitteln zur Rückstellung des
neuen Garnendes zum Ablieferungsröhrchen des
Spinnrotors,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einführungsmittel aus einem ersten (29)
und einem zweiten (39) Einführungsführer bestehen,
die geöffnet und in Bezug auf den Lauf des ge
spannten Garnes (59) vorschiebbar sind, wobei zwi
schen dem ersten (29) und dem zweiten (39) Einfüh
rungsführer ein Auslenkungsführer (40) vorgesehen
ist, der in den Lauf des gespannten Garnes (59)
vorschiebbar und quer durch die Ebene (RV) der Be
wegung des gespannten Garnes (59) verstellbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Einführungsführer (29) zwischen die
Abzugswalzen (7, 9) der Spinnstation (12) und die
Auflaufspule (2) und der zweite Einführungsführer
(39) zwischen dieselben Abzugswalzen (7, 9) und die
Mündung des Ablieferungsröhrchens (10) des
Spinnrotors (11) gerichtet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einführungsführer (29, 39) vorn ein offenes
Einführungsteil mit in der Form des Buchstaben V
auseinanderlaufenden Einführungskanten aufweisen.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einführungsführer (29, 39), der Auslen
kungsführer (40) und Schneidmittel (38) an einem
gemeinsamen Kopf (31) angeordnet sind, der in
Richtung auf eine Frontalebene (RS) der Spinnsta
tion ausfahrbar ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Einführungsführer (39) nach Errei
chen der Endlage des ersten Einführungsführers
(29) nachträglich nach vorn verschiebbar ist und
dabei hin- und hergehend quer durch die Ebene (RV)
der Bewegung des Garnes (59) verstellbar ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Einführungsführer (39) am freien Ende eines schwenkbaren Hebels (58) angeordnet ist,
und daß die Drehachse dieses Hebels (58) senkrecht zu der durch den ersten (29) und den zweiten Ein führungsführer (39) geführten Ebene des Garnes (59) steht und gleichzeitig durch eine Achse verläuft, die in der Endlage des ersten Einführungsführers (29) mit der Verlängerung (10a) des Ablieferungsröhrchens (10) übereinstimmt.
daß der zweite Einführungsführer (39) am freien Ende eines schwenkbaren Hebels (58) angeordnet ist,
und daß die Drehachse dieses Hebels (58) senkrecht zu der durch den ersten (29) und den zweiten Ein führungsführer (39) geführten Ebene des Garnes (59) steht und gleichzeitig durch eine Achse verläuft, die in der Endlage des ersten Einführungsführers (29) mit der Verlängerung (10a) des Ablieferungsröhrchens (10) übereinstimmt.
7. Einrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Einführungsführer (39) als ein
sichelförmig auslaufendes Teil gestaltet ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die äußere bogenförmige Seite des zweiten Einführungsführers (39) eine Stützfläche (39b) für das Garn (59) bildet
und daß die Bewegungsbahn dieser Stützfläche (39b) den gleichen Radius wie die Bewegungsbahn des of fenen Führungsteiles (39a) des Einführungsführers (39) aufweist.
daß die äußere bogenförmige Seite des zweiten Einführungsführers (39) eine Stützfläche (39b) für das Garn (59) bildet
und daß die Bewegungsbahn dieser Stützfläche (39b) den gleichen Radius wie die Bewegungsbahn des of fenen Führungsteiles (39a) des Einführungsführers (39) aufweist.
9. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneidemittel (38) zur Durchführung eines
Schnittes durch das Garn (5) durch eine Bewegung
des zweiten Einführungsführers (39) zu betätigen
sind.
10. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die äußere bogenförmige Seite des Einführungs
führers (39) ein lageeinstellbares Betätigungs
glied (36) zur Betätigung von Schneidhebeln (38c,
38d) von auf dem ausfahrbaren Kopf (31) gelagerten
Schneidemitteln (38) trägt.
11. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneidhebel (38c, 38d) der Schneidemittel
(38) Gleitteile (38e, 38f) zur Steuerung der
Schnittbewegung aufweisen, welche in der Endlage
der Schneidemittel (38) im Wege der Gleitflächen
(36a, 36b) eines am zweiten Einführungsführer (39)
angebrachten Betätigungsgliedes (36) stehen.
12 Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Einführungsführer (29) auf dem
Tragkopf (31) fest angebracht ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CS833395A CS241423B1 (en) | 1983-05-16 | 1983-05-16 | Device for automatic yarn return from take-up bobbin |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3417331A1 DE3417331A1 (de) | 1984-11-15 |
| DE3417331C2 true DE3417331C2 (de) | 1996-08-01 |
Family
ID=5373880
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3417331A Expired - Fee Related DE3417331C2 (de) | 1983-05-16 | 1984-05-10 | Einrichtung zur automatischen Rückführung von Garn an einer Offenend-Spinnmaschine |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CS (1) | CS241423B1 (de) |
| DE (1) | DE3417331C2 (de) |
| IT (1) | IT1173782B (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT1226604B (it) * | 1988-09-02 | 1991-01-25 | Savio Spa | Metodo e dispositivo per la sorveglianza della corsa del filo filato in un filatoio a rotore. |
| DE3918946A1 (de) * | 1989-06-09 | 1990-12-13 | Schubert & Salzer Maschinen | Vorrichtung und verfahren zum anspinnen eines fadens an einer offenend-spinnvorrichtung |
| DE19634300A1 (de) * | 1996-08-24 | 1998-02-26 | Rieter Ingolstadt Spinnerei | Verfahren und Vorrichtung zum Anspinnen eines Fadens an einer Offenend-Spinnvorrichtung |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH508745A (de) * | 1969-02-25 | 1971-06-15 | Toyoda Automatic Loom Works | Verfahren zum automatischen Anspinnen eines Fadens nach einem Fadenbruch an einer Spinnstelle einer ringlosen Spinnmaschine und Spinnmaschine zu dessen Durchführung |
| US3695017A (en) * | 1969-03-15 | 1972-10-03 | Daiwa Spinning Co Ltd | Automatic yarn piecing apparatus for spindleless spinning machine |
| CS162892B1 (de) * | 1971-05-24 | 1975-07-15 | ||
| DE2620805C2 (de) * | 1976-05-11 | 1986-02-13 | W. Schlafhorst & Co, 4050 Mönchengladbach | Verfahren und Vorrichtung zum Anspinnen eines Fadens |
-
1983
- 1983-05-16 CS CS833395A patent/CS241423B1/cs unknown
-
1984
- 1984-05-10 DE DE3417331A patent/DE3417331C2/de not_active Expired - Fee Related
- 1984-05-16 IT IT20957/84A patent/IT1173782B/it active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT1173782B (it) | 1987-06-24 |
| CS339583A1 (en) | 1985-08-15 |
| IT8420957A0 (it) | 1984-05-16 |
| DE3417331A1 (de) | 1984-11-15 |
| CS241423B1 (en) | 1986-03-13 |
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