DE2321775C3 - Längs einer Offenendspinnmaschine verfahrbare Vorrichtung zum Anspinnen - Google Patents

Längs einer Offenendspinnmaschine verfahrbare Vorrichtung zum Anspinnen

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DE2321775C3
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    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/48Piecing arrangements; Control therefor
    • D01H4/50Piecing arrangements; Control therefor for rotor spinning

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Description

Die Erfindung betrifft eine längs einer Offenendspinnmaschine verfahrbare Vorrichtung zum Anspinnen mit von Steuermitteln in der zeitlichen Reihenfolge geschalteten Einrichtungen zum Zurückführen eines Fadenendes in einen Spinnrotor zum Ansetzen an einen dort aus aufgelösten Fasern gebildeten Faserring und zum Wiederabziehen des angesponnenen Fadenendes ,und mit Einrichtungen zum Vermindern der Drehzahl des Spirinrotöfs gegenüber der Betriebsdrehzahi für das Anspinnen,
Das Anspinnen an einer Offenendspinnmaschine, das beispielsweise zum Beheben eines Fadenbruches durchgeführt werden muß, gehört zu den schwierigen BedienUngsöperaiiönen und kann nur von einem besonders geschulten Bedienungspersonal ausgeführt werden. Um das Anspinnen zu erleichtern, sind schon eine Reihe von Hilfseinrichtungen bekannt geworden.
Durch die DE-OS 20 08 142 ist eine längs einer Offenend-Spinnmaschine verfahrbare vollautomatisch arbeitende Vorrichtung zum Anspinnen bekannt, die den gebrochenen Faden von der Aufwickelspule abnimmt, ihn in die Nähe des Spinnroiors führt, auf eine vorbestimmte Länge abschneidet und sodann in den Spinnrotor zurückführt, wonach der kontinuierliche
ίο Anspinnvorgang wieder aufgenommen wird. Bei einer ähnlichen Vorrichtung (DE-OS 20 12 108) hebt eine verfahrbare Vorrichtung zum Anspinnen bei einem Fadenbruch zunächst die Spule von der Wickelwalze ab, treibt die Spule vorübergehend in Abwickelrichtung an, saugt das gebrochene Fadenende an, erfaßt dieses mit einer Greifeinrichtung, schneidet es auf eine gewünschte Länge ab und führt es in den Spinnrotor ein, wonach ebenfalls der Betriebszustand wiederhergestellt wird. Diese bekannten Vorrichtungen weisen noch erhebliche Mängel auf. Zwar ist dem Bedienungspersonal das Beheben eines Fadenbruchs weitgehend abgenommen, jedoch sind die bekannten Vorrichtungen nicht betriebssicher genug und führen nicht zu brauchbaren Fadenansetzern. Der plötzliche Übergang aus dem Stillstand oder gar Rückwärtslauf der Fadenlieferung in dem Betriebszustand mit hoher Fader.abzugsgeschwindigkeit erzeugt einen Spannungsstoß, der häufig ein erneutes Brechen des eben erst angesponnenen Fadens zur Folge hat. Diese Schwierigkeiten treten um so deutlicher zu Tage, je höher die Betriebsdrehzahi der Spinnrotoren ist. Die bekannten Vorrichtungen sind daher nicht mehr in der Lage, bei Rotordrehzahlen von mehr als 70000 upm ein einwandfreies Anspinnen zu gewährleisten.
Es ist daher schon bekannt geworden (DE-OS 20 58 604), beim Anspinnen eines gebrochenen Fadens die Geschwindigkeit der ganzen Spinnmaschine zu reduzieren, so daß das Anspinnen bei relativ niedrigen Drehzahlen durchgeführt werden kann. Dies bedeutet jedoch einen Produktionsverlust während des langsamen Laufs und außerdem eine deutlich merkbare Änderung der Qualität des gesponnenen Fadens, was sich insbesondere bei der Weiterverarbeitung sehr störend bemerkbar macht.
Es ist auch schon bekannt geworden, jedes einzelne Spinnaggregat unabhängig von den übrigen Spinnaggregaten in der Geschwindigkeit zu reduzieren (CH-PS 5 31059). Damit entfallen zwar die geschilderten Nachteile, jedoch ergibt sich ein wesentlich komplizierterer Aufbau der Maschine und ein erhöhter Aufwand an Kosten.
Bei einer ähnlichen Offenend-Spinnmaschine mit Einzelantrieben der einzelnen Spinnaggregate ist es auch bekannt (DE-OS 21 18 775) jede Spinnstelle mit drei regelbaren Elektromotoren auszurüsten, die in dem normalen Spinnbetrieb von drei verschiedenen Generatoren versorgt werden, die ihrerseits mit verschiedenen Drehzahlen von einem Haupfmotor angetrieben wer den Tritt an einer Spinnstelle ein Fadenbruch auf, so
6q wird eine Yerfahrbare Vorrichtung zum Anspinnen gerufen, die dann an dieser Spinnstelle die Versorgung der drei regelbaren Elektromotoren übernimmt. Die Elektromotoren werden auf Drehzahlen eingeregelt, die für das Anspinnen günstige Werte aufweisen. Die verfahrbare Vorrichtung ist mit einem Antriebsmotor" und drei unterschiedlich angetriebenen Generatoren versehen, die die Versorgung der Elektromotoren der Spihnstclle übernehmen. Die Anspifindrehzahl wird
über eine Sollwert-Steuarung auf einen bestimmten Wert festgesetzt Zu dem erheblichen Aufwand sowohl für die Offenendspinnmaschine als auch für die verfahrbare Vorrichtung zum Anspinnen kommt noch hinzu, daß diese Vorrichtung in ihrer Anwendung beschränkt ist, da sie nur bei einer Offenendspinnmaschine eines ganz bestimmten Typs eingesetzt werden kann, nämlich bei einem Typ, bei welchem Einzelantriebe für die Aggregate der einzelnen Spinnstellen vorgesehen sind.
Es ist weiterhin bekannt geworden (DE-OS 2130 690), die Rücklieferung des Fadens in den Spinnrotor nach einem Fadenbruch mit einem impulsgenerator zu steuern. Diese Einrichtung soll die Länge des zurückzuliefernden Fadens exaki bestimmen. Darüber hinaus soll das Fadenende die Einbindestelle in dem Spinnrotor mit einer geeigneten Geschwindigkeit und iu einem geeigneten Zeitpunkt erreichen, zu welchem sich in dem Spinnrotor ein Faserring der gewünschten Beschaffenheit aufgebaut hat Diese Einrichtung ist überaus kompliziert Sie löst darüber hinaus nicht das Problem, das Anspinne·, bei nohen Drehzahlen sicherer zu gestalten und Fadenspannungsspitzen zu vermeiden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verfahrbare Vorrichtung zum Anspinnen zu schaffen, die eine Vielzahl von mit hohen Betriebsdrehzahlen arbeitenden Spinnstellen bedienen kann, ohne daß für die Offenendspinnmaschine aufwendige Zusatzeinrichtungen oder Spezialkonstruktionen vorgesehen werden müssen. Dabei sollen außerdem Spannungsspitzen während des Anspinnens vermieden werden, damit nicht durch eine hohe Anfangsbeschleunigung des Fadens erneute Fadenbrüche eintreten können. Die Lösung der Aufgabe besteht darin, daß die Steuermittel der Einrichtungen zum Ansetzen und Wiederabziehen derart zeitlich aufeinander und zu der Anlaufphase des vorher abgebremsten Spinnrotors abgestimmt sind, daß das Ansetzen und Wiederabziehen des Fadens während der Hocl'aufphase entlang der Hochlaufkurve des Spinnrotors erfolgt.
Durch diese Ausbildung wird ausgenutzt, daß der Spinnrotor bei dem Anlaufen auch eine für das Anspinnen besonders geeignete Drehzahl kurzzeitig aufweist, wobei die Anspinnvorgänge so ausgelegt werden, daß auch bei dieser Dre.izahl tatsächlich ein Ansoinnen durchgeführt wird. Alle Steuermittel werden deshalb in Abhängigkeit von dem Hochlaufverhallen des Spinnrotors geschaltet. Dieses Anspinnen kann bei Offenendspinnmaschinen jeder beliebigen Bauart durchgeführt werden, wobei es unerheblich ist, ob Einzelan;riebe für die Spinnrotoren oder ein geineinsamer Antrieb vorgesehen wird. Es muß nur die Möglichkeit bestehen, den Spinnrotor wenigstens kurzzeitig abzubremsen. Dies ist bei allen praktisch ausgeführten Offenendspinnmaschinen der Fall, um Wickelwabi ,msführen zu können.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß die verfahrbare Vorrichtung mit Koppelungsmitteln an Schiene dem Spinnaggregat zugeordnete Rotorbremse anschließbar ist, Um das Lösen der Bremse als Startsignal auf die Steuermittel der Einrichtung zum Ansetzen des Fadenendes zu übertragen. Durch diese Ausgestaltung wird in einfacher Weise eins Verbindung zwischen den Elementen 6S der verfahrbaren Vorrichtung und dem Hochlaufen des Spinnrotors hergestellt, da sowohl das Hochlaufen des Spinnrotors als auch die Steuermittel der Verfahfbaren Vorrichtung von dem Lösen der Rotorbremse gestartet werden.
Es ist vorteilhaft, wenn in Ausgestaltung der Erfindung die verfahrbare Vorrichtung zusätzliche Garnabzugswalzen aufweist, die den angesponnenen Faden vorübergehend abziehen. Dadurch läßt sich insbesondere erreichen, daß keine Spannungsspitzen auftreten. Besonders vorteilhaft ist es dabei, wenn diese Garnabzugswalzen durch einen ihnen vorgeschalteten Spannungsfühler bei Erreichen einer vorgegebenen Fadenspannung in Abzugsrichtung in Gang gesetzt werden. Dadurch wird erreicht, daß das Abziehen des angesponnenen Fadens in dem Moment erfolgt, in welchem ohne die Gefahr eines erneuten Fadenbruches gearbeitet werden kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist ein Betätigungselement für einen ar» dem Spinnaggregat vorhandenen Fadenwächter vorgesehen, der in an sich bekannter Weise die Faserzuspeisung steuert Dadurch wird es möglich, die Bildung eir ; für das Anspinnen geeigneter. Faserringes in dem Spinnrotor durch die verfahrbare Vorrichtung zu steuern.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen und den Unteransprüchen. Es zeigt
F i g. 1 eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Anspinnen, die mit einer Fadenreserve arbeitet und
F i g. 2 eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Anspinnen, weiche ohne Fadenreserve arbeitet
Die erfindungsgemäße Anspinnvorrichtung arbeitet halbautomatisch. Alle leicht und ohne Kunstfertigkeit von einer Bedienungsperson durchführbaren Arbeiten bleiben der Bedienungsperson überlassen, während die schwierigen Arbeiten, die immer gleichmäßig und mit hoher Präzision vorgenommen werden müssen von der erfindungsgemäßen Vorrichtung ausgeführt werden. Die Vorrichtung ist so ausgebildet, daß sie zum Beheben •ines Fadenbruches an einer Spinnstelle eingesetzt werden kann, ohne daß irgendwelche bauliche Veränderungen an der Spinnstelle selbst bzw. an iiirem Antriebsund Steuermechanismus vorgenommen werden müssen. Um den Arbeitsanlauf an einer Spinnstelle dennoch beeinflussen zu können, ist die Vorrichtung mit Hilfsmitteln versehen, die auf an einer Spinnstelle vorhandene Steuerorgane einv/irken.
Von einer Offen-End-Spinnmaschine ist in F i g. 1 und 2 jeweils nur der Bereich einer einzelnen Spinnstelle schematisch dargestellt. In der aus den Teilen la und \b bestehenden Spinnstelle wird ein Faden erzeugt, der nach oben herausgefühi t und mit Hilfe einer Wickelwalze 7 auf eine Spule 6 aufgewickelt wird. Die Spule 6 ist auf einem um ~ine ortsfeste Achse 5 schwenkbaren Spulenhalter 4 derart gelagert, daß sie von 'Jer Wickelwalze 7 abgehoben werden kann.
Wenn an einer Spinnstelle ein Fadenbruch vorliegt, so wird die Vorrichtung 2 zum Wiederanspinnen, die auf einer hochliegenden Schiene geführt ist, zu dieser Spinnstelle hingefahren, Der Antrieb der Spule 6 wird durch Anheben des Spulenhalters 4 unterbrochen. Der Spulenhalter 4 wird auf einen Stützhebel 22 der Vorrichtung 2 aufgelegt. Anschließend wird von der Spule 6 ein genügend langer Faden 8 abgezogen und über einen Spannungsfühler 23 und ein Abzugswalzenpaar 9 und 10 gelegt, von welchem nur die Abzugswalze 9 angetrieben ist. Die Abzugswalze 10 ist auf einem in
Richtung des Pfeiles C schwenkbaren Hebel gelagert. Anschließend wird der Faden um zwei Umlenkrollen 11 und 12 zu einer Fadenklemrhe 14 geführt, in Welchen er, nachdem er an einer Schneide 13 auf eine notwendige Länge abgerissen worden ist, festgeklemmt wird. Die Umlenkrolle 11 sitzt auf dem freien Ende eines Schwenkhebels 19, der bei der dargestellten Aüsführungsform über einen Steuernocken maschinell verschwenkbar ist. Über einen ähnlichen Steuernocken ist die Fadenklemme 14 maschinell zu öffnen. Anschließend an die Umlenkrolle 12, die ortsfest gelagert ist, ist ein Spannungsfühler 21 angeordnet, an welchem der Faden 8 ebenfalls anliegt
Die Vorrichtung 2 zum Anspinnen enthält weiter Steuerelemente, mit weichen sie in den Funktionsablauf des Spinnaggregates eingreift, ohne daß jedoch an diesem Spinnaggregat Änderungen vorgenommen werden müssen. Hierzu ist ein Schalter 30 vorgesehen, der maschinell verdrehbar ist und der einem im Bereich des Garnabzugskanals 20 angeordneten Fadenwächter 29 derart zugeordnet ist, daß er den Fadenwächter 29 in seine Betriebsstellung umschalten kann. Der Fadenwächter 29 steuert in bekannter Weise die Faserzufuhr zu dem nicht dargestellten Spinnrotor.
Des weiteren ist die Vorrichtung 2 mit einem Einschalthebel 17 versehen, der einem Bremshebel 15 der Spinnstelle zugeordnet ist, mit welchem die Bremse des Spinnrotors betätigt wird. Das Ablaufen des automatischen Teils des Anspinnens wird bei der dargestellten Ausführungsform von dem Bremshebel 15 über den Einschalthebel 17 ausgelöst, dem ein elektrischer Schalter 18 zugeordnet ist, der den Antrieb und die Steuerung der Vorrichtung 2 in Gang setzt. Das Auslösen kann in der Weise geschehen, daß die Vorrichtung 2 zunächst nur in den Bereich der Spinnstelle gebracht wird, um den Faden 8 in der in F ι g. 1 dargestellten Weise einlegen zu können. Anschließend wird dann der Bremshebel 15 heruntergedrückt und die Vorrichtung 2 in ihre Funktionsstellung gebracht, in welcher der Einschalthebel 17 oberhalb des Bremshebels 15 liegt Nach Loslassen des Bremshebels 15 wird dann nicht nur der Spinnrotor wieder in Gang gebracht sondern auch der automatische Vorgang des Anspinnens ausgelöst Zum Verschieben in diese genau auszurichtende Position ist an der Vorrichtung ein Handgriff 16 angebracht
Es ist auch möglich, die Vorrichtung 2 sofort in die dargestellte Position zu bringen, in welcher der Einschalthebel 17 die Bremse des Spinnrotors über den Bremshebel 15 betätigt In diesem Fall muß eine Sperre an dem Einschalthebel 17 vorgesehen werden, die durch ein Betätigen eines Auslöseknopfes od. dgl aufgehoben ■wird, der dann der eigentliche Starter ist
Der Schalter 18 enthält ein einstellbares Verzögerungsglied, beispielsweise ein Zeitrelais, durch welches bestimmt wird, wann nach dem Lösen der Bremse des Spinnrotors das automatische Anspinnen durchgeführt wird. In der Praxis hat sich herausgestellt, daß es günstig ist, wenn der Spinnrotor beim Anspinnen etwa 60% seiner Betriebsdrehzahl erreicht hat Entsprechend wird das Verzögerungsglied des Schalters 18 eingestellt Der Schalter 18 öffnet die Fadenklemme 14 und schaltet den Antrieb des Schwenkarmes 19 ein, der in Pfeilrichtung A schwenkt Dadurch wird die von der Umlenkrolle 11 gebiidete Fadenreserve freigegeben, so daß das Fadenende über dem Garnabzugskanal 20 zu dem Spinnrotor hin angesaugt werden kann. Der Spannungsfühler 21 schaltet bei einer bestimmten Spannung den
Magnetschalter 30 derart, daß dieser den Fadenwächter 29 in seine Betriebsstellung bringt, wodurch die Faserzufuhr der Spinnstelle gestartet wird. Entweder über den gleichen Spannungsfühler 21 und ein Verzögerungsglied oder über einen zweiten auf einen anderen Wert vorgespannten Spannungsfühler wird dann der Antrieb der Abzugswälzen 9 und 10 eingeschaltet, so daß der Faden nach dem Anspinnen abgezogen wird. Dabei ist es zweckmäßig, wenn die von der Umlenkrolle 11 bestimmte Fadenreserve so groß gewählt wird, daß sie bei dem Ansaugen des Fadenendes in den Spinnrotor noch nicht vollständig aufgebraucht wird, so daß sich beim Einschalten der Abzugswalzen 9 und 10 ein sanfter Anlauf ergibt.
Mit dem Einschalten des Antriebes der Abzugswalzen 9 und 10 wird gleichzeitig ein motorisches Absenken des Spulenhalters 4 über ein Verstellen des Stützhebels 22 ausgelöst so daß sich die Spule h auf die Wickelwalze 7 auflegt. Die Abzugsgeschwindigkeit der Wickelwalze 7 ist höher gewählt als die Abzugsgeschwindigkeit der Abzugswrtlzen 9 und 10, so daß der zwischen diesen Abzugswalzen 9 und 10 und der Wickelwalze 7 befindliche lose Fadenbereich gespannt wird. Dieses Spannen wird von dem Fadenwächter 23 überwacht, der bei einer vorgewählten Spannung den Antrieb des Haltearmes der nicht angetriebenen Abzugswalze 10 betätigt so daß diese in Richtung des Pfeiles C von der Auflösewalze 9 weggeschwenkt wird. Damit ist der eigentliche Anspinnvorgang beendet
Um die Vorrichtung 2 entfernen zu können, muß der Faden 8 von der Bedienungsperson von Hand an die Fadenführungselemente der Spinnstelle übergeben werden. Der Faden verläuft dann nach der strichpunktierten Linie 28 der F i g. 1 über den Fadenwächter 29, eine Fadenführerwelle 26, ein Abzugswalzenpaar 24 und 25, eine Umlenkwelle und einen Changierfadenführer 27 zu der Wickelwalze 7 und der Spule 6.
Die Antriebs- und Steuereinrichtungen der Vorrichtung 2 sind bei der dargestellten Ausführungsform nicht näher gezeigt und erläutert Es werden bevorzugt elektrische Stellmotore vorgesehen, die beispielsweise die dargestellten Nocken der einzelnen Antriebe verdrehen können. Es muß nur darauf geachtet werden, daß sich die Abzugswalze 10 und die Fadenklemme 14 auch ohne Einschalten ihrer Antriebe verschwenken lassen, um den Faden 8 von Hand einlegen zu können. Zweckmäßigerweise besitzt die Vorrichtung 2 eine plattenförmige Gestalt wobei auf der einen Seite im wesentlichen die Fadenführungselemente angebracht sind, während alle übrigen Steuer- und Antriebs^- richtungen auf der anderen Seite der Platte angeordnet werden. Auf diese Weise ergibt sich ein sehr übersichtlicher Aufbau, während das Einlegen des Fadens 8 von der einen Seite her keine Schwierigkeiten bereitet
Die in Fig.2 dargestellte Ausfuhrungsform der Anspinnvorrichtung unterscheidet sich von der Ausführungsform nach F i g. 1 vor allen Dingen dadurch, daß für das Anspinnen keine Fadenreserve vorgesehen wird. Um dennoch den Faden 8a dem Spinnrotor zuführen zu können, wird vorgesehen, daß das Abzugswalzenpaar 9a und 10a zunächst so angetrieben wird, daß es den Faden 8a von der von ihrer Wickelwalze 7 abgehobenen Spule 6 abzieht und zum Ansaugen in den Spinnrotor freigibt Bei dieser Ausführungsform wird außerdem die von ihrer Wickelwalze 7 abgehobene Spule 6 auf eine Wickelwalze 226 der Vorrichtung 2a aufgelegt, die synchron mit der Abzugswalze 9a angetrieben ist Die
Wickelwalze 22b ist auf einem Stützhebel 22a angeordnet, der in Richtung der Pfeile F und G verschiebbar ij=t.
Das Auslösen des automatischen Teils des Anspinnvorganges nach Einlegen des Fadens 8a erfolgt in der Ausführungsform nach Fig. I entsprechenderweise iibp^ das Lösen der Bremse des Spinnrotor wobei diese Bewegung von dem Brernshebel 15 mit einem Einschalthebel M abgegriffen und auf den Schalter 18 mit dem Verzögerungsglied übertragen wird. Der Schaller 18, der die Fadenklemme 14 öffnet, schaltet den Antrieb der Auflösewalze 9a derart ein, daß diese sich mit einer vorgegebenen Anzahl von Umdrehungen in Pfeilrichtung / dreht. Damit wird eine genügende Fadenlänge zur Verfügung gestellt, um das an der Schneide 13 abgerissene Fadenende über den Garnabzugskanal 20 dem Spinnrotor zuzuführen. In entsprechender Weise dreht sich die Wickelwalze 22b in Richtung des Pfeiles L und führt entsprechend den Faden 8a nach. Wenn eine bestimmte Spannung erreicht ist, schaltet der Spannungsfühler 21 den Schalter 30, der über Verstellen des Fadenwächters 29 die Faserzuführung startet. Sobald danach die vorher eingestellte optimale Anspinnspannung erreicht ist, wird die Abzugswelle 9a und damit auch die Abzugswalze 10a in Richtung des Pfeiles //angetrieben. Synchron dazu läuft die Wickelrolle 226 in Pfeilrichtung K. Durch eine besondere Schaltung und/oder durch eine Auswahl des elektrischen Antriebsmotors für die Abzugswalze 9a und die Wickelwalze 22b wird sichergestellt, daß ein sanfter Anlauf erfolgt, so daß Unzulässige Spannungsspitzen in dem Faden 8a vermieden werden. Die Abzugswalzen 9a und 10a werden ebenso wie die Wickelwalze 22b auf die Drehzahl bzw. die Wickelgeschwindigkeit der Wickelwalze 7 beschleunigt. Wenn die Wickelwalze 22b die gleiche Ümfangsgeschwindig^ keit wie die Wickelwalze 7 erreicht hat, wird der Stützhebel 22a eingezogen, so daß sich die Spule 6 auf die Wickelwalze 7 absenkt. Gleichzeitig wird der Schwenkarm mit der Abzügswalze löa in Pfeilrichtung E abgeschwenkt, so daß das Abziehen des Fadens nur hoch über die Wickelwalze 7 erfolgt und der Antrieb der Abzugswalzen 9a und der Wickelwalze 226 abgeschaltet werden kann. Anschließend wird der Faden von Hand in die strichpunktiert dargestellte Fadenführung 28 umgelegt, so daß die Vorrichtung 2a von der Spinnstelle entfernt werden kann.
Die Vorrichtungen der Fig. I und 2 machen keine konstruktiven Änderungen der Spinnmaschine oder einzelner Spinnstellen notwendig. Obwohl das Anspinnen bei einer reduzierten Drehzahl der Spinnturbine erfolgt, werden die benachbarten Spinnstellen und alle gemeinsamen Antriebe nicht gestört. Die Bremse jeder Spinnstelle, die unabhängig betätigt werden kann, löst mit ihrem öffnen den Anspinnvorgang der Vorrichtungen aus, da ihre Bewegung als Startsignal für die Automatik ausgenutzt wird. Da die Spinnturbine erst nach einer gewissen Zeit ihre Betriebsdrehzahl erreicht, kann diese Zeitspanne zum Anspinnen bei reduzierter Drehzahl ausgenutzt werden. Durch richtiges Einstellen des in der Automatik enthaltenen Verzögerungsgliedes kann daher die Anspinndrehzahl zwischen Null und der Betriebsdrehzahl gewählt werden.
Hierau 2 Blatt Zeichnungen ·» 627/173

Claims (7)

O 1X nie: I I U Patentansprüche:
1. Längs einer Offenend-Spinnmaschine verfahrbare Vorrichtung zum Anspinnen mit von Steuermitteln in der zeitlichen Reihenfolge geschalteten Einrichtungen zum Zurückführen eines Fadenendes in einen Spinnrotor zum Ansetzen an einen dort aus aufgelösten Fasern gebildeten Faserring und zum Wiederabziehen des angesponnenen Fadenendes und mit Einrichtungen zum Vermindern der Drehzahl des Spinnrotors gegenüber der Betriebsdrehzahl für das Anspinnen, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuermittel (18) der Einrichtungen (9, 10, 11, 14, 9a, 10a, 14) zum Ansetzen und Wiederabziehen derart zeitlich aufeinander und zu der Anlaufphase des vorher abgebremsten Spinnrotors abgestimmt sind, daß das Ansetzen und Wiederabziehen des Fadens (8, Sa) während der Hochlaufjjl.ase entlang der Hochlaufkurve des SninnrQtofs erfo!CTt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verfahrbare Vorrichtung (2) mit Koppelungsmitteln (17) an eine dem Spinnaggregat (la, \b) zugeordnete Rotorbremse anschließbar ist, um das Lösen der Bremse als Startsignal auf die Steuerungsmittel (18) der Einrichtung zum Ansetzen des Fadenendes zu übertragen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verfahrbare Vorrichtung Garnabzugswalzen (9, 10; 9a, 10a) aufweist, die den angesponnenen Faden vorübergehend abziehen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Garnahzugswalzen (9, 10) durch einen ihnen vorgeschalteten t,pannungsfühler (21) bei Erreichen einer vorgegebenen Fadenspannung in Abzugsrichtung in Gang gesetzt werden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (Ii, 12) zum Bilden einer Fadenreserve zwischen den Garnabzugswalzen (9, 10) und dem Spannungsfühler (21) vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Garnabzugswalzen (9a, \Qa) in ihrer Drehrichtung umkehrbar sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Betätigungselement (30) für einen an dem Spinnaggregat (la, \b) vorhandenen Fadenwächter (29) vorgesehen ist, der in an sich bekannter Weise die Faserzuspeisung steuert.
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