DE3407346A1 - Anordnung zum schutz von tresoren gegen die einwirkung von sprengladungen - Google Patents

Anordnung zum schutz von tresoren gegen die einwirkung von sprengladungen

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DE3407346A1
DE3407346A1 DE19843407346 DE3407346A DE3407346A1 DE 3407346 A1 DE3407346 A1 DE 3407346A1 DE 19843407346 DE19843407346 DE 19843407346 DE 3407346 A DE3407346 A DE 3407346A DE 3407346 A1 DE3407346 A1 DE 3407346A1
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Ulrich Dr. Hornemann
Hermann Dr. 7858 Weil Senf
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H7/00Armoured or armed vehicles
    • F41H7/02Land vehicles with enclosing armour, e.g. tanks
    • F41H7/04Armour construction
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05GSAFES OR STRONG-ROOMS FOR VALUABLES; BANK PROTECTION DEVICES; SAFETY TRANSACTION PARTITIONS
    • E05G1/00Safes or strong-rooms for valuables
    • E05G1/02Details
    • E05G1/024Wall or panel structure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)

Description

  • Anordnung zum Schutz von Trosoren gegen die Einwirkung von
  • Sprengladungen Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Schutz von Trosoren gegen die Einwirkung von Sprengladungen. Sie kommt als Schutzvorrichtung fiir vorhalldene oder nou zu errichtende '.Prosore gegen Augriffe mit gekesselten und anhelegten Sprengladungen in Betracht.
  • Bisher bekannte Tresore sind im wesentlichen so angelegt, da0 sie gewaltsamen Angriffen durch mechanische Einwirkungen, wie Hebeln und/oder Bohren, thermischen Einwirkungen (z.B.) autogenes Brennen, Sauerstofflanue), Stoß (freier Fall aus größeren Höhen usw., standhalten. Seit einiger Zeit aber werden Trosoro erfolgleich mit Hilfe von Sprengladungen, zum Teil in Kombination mit anderen Anfriffsarten, überwunden.
  • Bei der Detonation von Sprengladungen werden in dasw die Ladung umgebende Medium primär Stoß- und Druckwellen eingeleitet.
  • Diene Wellen breiten sich mit Schallgeschwindigkeit in den Medien aus und werden je nach der Impedanz der aneinander angrenzenden Medien bzw. Schichten an den Übergängen zwischen der diesen aqls Zug- und/oder Druckwellen in/oder gegen die Ausbreitungsrichtung der Primärwellen reflektiert oder fortgeführt. Die Druckwellen bewirken eine Beschleunigung des Materials voi Sprenfrort fort, die Zugwellen zerstören os, Neben diesen "Welleneffekten" baut sich durch die chemische Umsetzung des Sprengstoffs zusätzlich ein Gasdruck (Sprengstoffschwaden) auf, der eine schiebende bzw. ebenfalls beschleunigende Wirkung auf das umgebende Material ausübt.
  • Die beschriebenen phyikalischen Vorgänge bewirken am Ort der Sprengung extreme lokale Zerstörungen und in entfernteren Bereicjhen sog. strukturelle Zerstörungen. Während die lokalen Zerstörungen in ihren Ausdehnungen durch zusätzliche Maßnahmen nur wenig beeinflußbar sind, gilt es, vor allem die Zerstörungen an den Strukturen im Inneren der Tresorwände so zu reduzieren, daß keine lokalen Öffnungen bzw. Durchbrüche in den Innenraum der Tresore entstehen.
  • Herkömmliche Methoden, wie z.B. Erhöhung der Wandstärken mit bspw. Stahlbeton oder normalem Baustahl, haben nsich als wenig geeignet erwiesen, zur Verbesserung der Sprengsicherheit beizutragen. Auch verbieten sich solche Maßnahmen wegen ihres beträchtlichen Raumbedarfs. Ferner können @onstruktionen mit steifen Verhindungen den hochdynamischen kurzzeitigen Belastungen nicht widerstehen. Schließlich können für die Auslegung der Konstruktionen aus der allgemeinen Festigkeitslehre, die von Belastungen unter quasi-statischen Bedingungen austeht, t keine hinweise gewonnen werden.
  • Ziel der Erfindung ist es, gegen die neue Bedrehungsart der Sprengstoffangriffe einen wirksamen Schutz aufzubauen, ohne daß die Schutzmaßnahmen gegen die herkömmlichen Angriffe in ihrer Wirksamkeit negativ beeinflußt werden. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, auch bei Sprengangriffen Öffnungen in den Tresorwänden zu verhindern, die einen Zugriff bzw. Zugang in den Innenraum eines tresor von außen ermöglichen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine als selbsttrsgende konstruktion ausgefährte, den Innenwänden des Tresors angepaßte und diese auskleidende, aber nicht an ihnen befestigte mehrlagige Schale mit Bauelementen aus Werkstoffen, durch die die von einer Detonation ausgehenden Stoß- und Druckwellen gedämpft werden, und mit Bauelementen aus Werkstoffen, durch die die nach innen gerichteten raftwirkungen einer Sprengung in einen Durchbruch in den Innenraum des Tresors verhindernder Weise in Verformungsarbeit umgewandelt werden.
  • Durch die Anordnung gemäß der Erfindung werden die in den lunenraum des Tresors gerichteten Kraftwirkungen stark gedämpft: sio setzt sich aus i3auelementen zusammen, die sich trotz der Beschleunigungen nicht voneinander lösen. Die Kraftwirkungen werden in Form von Verformungsarbeit von den Bauelementen möglichst irreversibel aufgenommen. Dazu werden diese Kröfte auf möglichst große Flächen verteilt. Diese kraftverteilung wird dadurch erreicht, daß die Bauelemente entsprechend angeordnet und miteinander verbunden sind.
  • Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausbildung besteht die Anordnung gemäß der Erfindung aus der Kombination einer dem iresorinneren zugewandten Verstärkungsschicht zur Aufnahme der nach innen gerichteten Kraftwirkungen einer Sprengung und einer zwischen den Innenflächen der Tresorwände und der Verstärkungsschicht angeordneten Dämpfungsschicht zur Dämpfung der Stoß- und Druckwellen.
  • Bei Angriffen mit größeren Sprengstoffmassen oder bei grossen Tresorräumen kann es notwendig sein, die Vers Lärkungsschicht zusätzlich zu entlasten. Gemäß einer Fortbildung der Anordnung gemäß der Erfindung werden in diesem Falle Stützen auf der Innenseite unmittelbar vor der Verstärkungsschicht vorgesehen, die so miteinander verbunden sind, tlaß sie sich gegenseitig abstützen und ein sich selbst tragendes Gerüst bilden, durch welches Belastungen der Verstärkungsschicht zusätzlich aufgenommen und in Verformungsarbeit umgewandelt werden.
  • Andere vorteilhafte Aus- und Weiterbildungen der Anordnung gemäß der Erfindung sind Gegenstand der übrigen Unteransprüche.
  • Die Erfindung wird nachfolgend in Form von Ausführungsbeispielen anhand der schematischen, nicht maßstäblichen Figuren 1 bis 4 erläutert; von diesen veranschaulicht die Fig. 1 die Auskleidung der Wände eines Tresors mit einer Anordnung gemäß der Erfindung; die Fig. 2 die Ausführung der Anordnung gemäß der Erfindung im Bereich der Ecke zwischen zwei Tresorwänden; die Fig. 3 die Einfügung von Stützen unmittelbar vor der Verstärkungsschicht.
  • Die Fig. 4 zeigt Möglichkeiten einer nicht-starren Verbindung zwischen Stützen und Verstärkungsschichten.
  • Die in der Fig. 1 veranschaulichte Auskleidung der Wände eines Tresors mit einer Anordnung gemäß der Erfindung stellt als Schutzeinrichtung 1 eine sowohl in neu zu errichtenden als auch in bereits vorhandenen Tresoren vo@ Trosor getrennte Konstruktion dar. Die Reihenfolge der Bauausführung ergibt sich aus den jeweiligen baulichen Gegebenbeiten.
  • Die @nnenflächen (Seitenwände, Decke und Boden) eines Tresorraumes 2 werden zuerst mit einer dämpfungsschicht 3 und dann mit einer Verstärkungsschicht 4 aus mehreren Lagen metal-@ischer oder nichtmetallischer Werkstoffe belegt.
  • Die Dämpfungsschicht 3 liegt zwischen der Tresorwand 2 und der Verstärkungsschicht 4; sie kann aus einem Mohlraum oder aus einem dämpfenden Material, wie bspw. Kunststoff, Kunststoffschaum, Holz, Vierkantstahlrohr, Rundstahlrohr, Winkeleisen, bestehen.
  • Für die Verstärkungsschicht 4 wird möglichst hochzähes und hochfestes Material, bei Stahlbel e chen z.B. Nickelsstähle, verwendet. Anzahl und Dicke der Lagen werden dem anzunehmenden gefährlichsten Sprengstoffangriff angepaßt. Länge, Breite und Masse der einzelnen Elemente der Schichten werden entsprechend den räumlichen Gegebenheiten und Montagemöglichkeiten gewählt. Dabei sind folgende Gesichtspunkte zu berücksichtigen, wobei zur Verdeutlichung Stahl als Beispiel eines Werkstoffs für die Verstärkungsschicht 4 betrachtet wird: - Es sind möglichst großflächige Blechelemente zu verwenden.
  • - Die
    I)locllmffaxsKK
    hat Vorrang gegenüber der Blechbreite.
  • - Die Blechelemente einer Lage sind so zu verlegen, daß ihre Querstöße möglichst weit gegeneinander versetzt sind.
  • - Quer- und Längsstöße in den verschiedenen Blechlagen sind so anzuordnen, daß sie nicht übereinander liegen.
  • - Die Bleche der obersten Lage der Verstärkungsschicht vor einer Tresorinnenfläche sind so auszurichten, daß sie mit ihren langen Seiten die Breite dieser Fläche überdecken (Rechteckraum). Es ist anzustreben, daß die bleche ohne Teilung über die gesamte Breite der betreffenden tresorinnenfläche reichen, um eine Befestigung mit den Wandverstärkungen der angrenzenden Flächen zu ermöglichen.
  • - die Längsrichtungen der Bleche aufeinanderfolgender Lagen stehen senkrecht zueinander ( @reuzschichtung).
  • Die Bauelemente der Dämpfungsschicht werden nach dem gleichen Prinzip geschichtet.
  • Die Verstärkungsschichten 4 vor den Tresorinnenflächen 2 werden in den Raumecken nach dem mit der Fig. 2 veranschaulichten Prinzip miteinander verbunden. Die schalen Seiten 5 der Stahlbleche der einzelnen Lagen der Boden-, Decken- und Wandverstärkungsschichten 4 werden abgekantet. Die abgekanteten Blechteile werden jeweils in die angrenzenden Verstärkungsschichten 4 der tresorinnenflächen eingearbeitet (II in Fig. 2 bedeutet die Raumhöhe). Die Abkantungen 6 sind möglichst lang zu wählen: sie werden mit den Blechen der angrenzenden Verstärkungsschichten 4 durch Schrauben, Verbolzen oder Verschweissen verbunden. Die Verbindungen der Verstärbungsschichten 4 angrenzender Tresorinnenflächen untereinander haben den Zweck, die bei einer Sprengung auf eine Fläche der Verstärkungsschicht 4 wirkende Kraft auf die enden
    an^.:renz$x
    Flächen dieser Schicht zu verteilen.
  • Zur Steigerung der Sprengsicherheit sollten nach Möglichkeit auch die Dämpfungsschichten nach dem gleichen Prinzip miteinander verbunden werden.
  • bei An@riffen mit größeren Sprengstoffmassen oder bei großen Tresorräumen kann es notwendig sein, die Verstärkungsschichten wie in der Fig. 3 veranschanlicht abzustützen. Dazu werden Stützen 7 auf der Innenseite direkt vor der Verstärkungsschicht 4 angebracht. Anzahl und Festigkeit dieser Stützen, wie z.B. I-Träger, T-Träger, U-Träger, L-Träger oder Rohre, werden den räumlichen Abmessungen, der Auslegung der Verstärkungsschicht 4 und dem anzunehwenden gefährlichsten Sprengstoffangriff angepaßt. Sie werden so miteinander verbunden, daß sie sich gegenseitig abstützen und ein sich selbst tragendes Gerüst bilden. Die Verbindung erfolgt durch Verschrauben, Verbolzen oder Verschweißen. Die Stützen werden nicht mit den Blechen der Schutzvorrichtung, insbesondere der Verstärkungsschicht 4, verbunden.
  • Die Abstützung hat den Zweck, die Verformungen bei Belastung der Verstärkungsschicht 4 in Grenzen zu alten und insbesondere ein Ablösen und oder Wegschleudern von einzelnen Baueleme4nten aus der Verstär@ungsschicht zu verhindern.
  • Kann aus bestimmten Gründen eine der verstärkten Innenflächen eines Tresors nicht abgestützt werden, so wird die Verstärkungsschicht 4 mit den vor den angreuzenden Wänden Stehenden Stützen 7 verbunden. Diese Befestigung der Schicht an den Stützen muß "lose" und oder "weich" sein, damit ein Reißen der Bleche bei starker Durchbiegung, das bei einer starren Verbindung eintreten könnte, vermieden wird. Diese nichtstarren Verbindungen werden folgendermaßen erreicht: Die Fig. 3 veranschaulicht eine "lose" Verbindung für den Fall, daß I-Träger als Stützen 7 verwendet werden. Die Bleche der Verstärkungsschicht 4 ragen in den Raum zwischen den I-Trägern bzw. den Stützen 7 hinein und sind im Bereich von deren Flanschen ausgespart. Die Aussparung 8 erlaubt ein Verschieben der Bleche zur Raummitte hin, ohne ein vollständiges Herauszichen der Bleche zu ermöglichen.
  • Eine "weiche"Verbindung zwischen den Stützen einer Verstärkungsschicht 4 und den Stützen 7 angrenzender Tresoriunenflächen zeigt die Fig. 4 für den Fall, daß I-Träger als Stützen sowie drei Lagen Bleche verwendet werden. Die Verbindung der Bleche 4 mit den Stützträgern 7 wird durch aufgebogene @appen 9 der Verstärkungsbleche 4 erreicht. Die aufgebogenen @appen 9 werden an den Flanschen der Stützträger 7 durch Schrauben 10 (Fig. 4, Teile a und b) sowie auch durch U-förmige Manschetten 11 (Fig. 4, Teil b) befestigt.
  • Diese nicht-starren, "losen" bzw. "weichen" Verbindungen gewährleisten, daß auch bei starker Verformung einer nicht abgestützen Verstärkungsschicht 4 die angrenzenden Wände verbunden bleiben und die Verstärkungsschicht als geschlossene Einheit erhalten bleibt.
  • - L e e r s e i t e -

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1. Anordnung zum Schutz von Trasoren gegen die Einwirkung von Sprengladungen, spokonnzeichnet durch eine als selbsttragende Konstruktion ausgeführte, den Innenwänden des Trasors angepaßte und diese auskleidende, aber nicht an ihnen befestigte mehrlagige Schale (1) mit Bauelementen (3) aus Werkstoffen, durch die die von einer Detonation ausgehenden Stoß- und Druckwellen gedämpft werden, und mit Bauelementen (4) aus Werkstoffen, durch die die nach innen gerichteten Kraftwirkungen einer Sprengung in einen Durchbruch in den Innenraum des Tresors verhindernder Weise in Verformungsarbeit umgewandelt worden.
  2. 2. Anorclnllng nach Patentanspruch@1, gekennzeichnet durch die Kombination einer dem Tresorinneren zugewandten Verstärkungsschicht (4) zur Aufnahme der nach innen gerichteten Kraftwirkungen einer Sprengung und einer zwischen den Innenflächen der Tresorwände (2) und der Verstärkungsschicht (4) angeordneten Dämpfungsschicht (3) zur Dämpfung der Stoß- und Druckwellen.
  3. 3. Anordnung: nach oinem der Patentansprüche t und 2, gekennzeichnet durch Stützen (7) auf der Innenseite unmittelbar vor dor Verstärkungsschicht (4), die so miteinander vorbinden ind, daß sie sich gegenseitig abstützen und ein sich selbst tragendes Gerüst bilden, durch welches Belastungen der Verstärkungsschicht (4) zusätzlich aufgenommen und in Verformungsarbeit umgewandelt werden.
  4. 4. Anordnung nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß weder zwischen den Bauelementen der Dämpfungsschicht (3) und den Bauelementen der Versterkungsschicht (4) noch zwischen diesen Bauelementen (3, 4) und den Stützen (7) starre Verbindungen bestehen.
  5. 5. Anordnung nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauelemente der Dämpfungs-und der Verstärkungsschicht (3, 4) ) Platten oder Bahnen sind, die kreuzweise in Bezug auf ihre Längsrichtung geschichtet sind, wobei die Längsrichtung der den Innenflächen der Tresorwände (2) unmittelbar gegenüber liegenden Bauelemente und die Längsrichtung der entsprechenden, den Innenraum des Tresors unmittelbar einschließenden 13auel.emente der Verstärkungsschicht (4) parallel zu der Richtung der größten Ausdehnung der betreffenden Tresorwand (2) orientiert sind.
  6. 6. Anordnung nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauelemente der Dämpfungsschicht (3) in der gleichen Weise geschichtet sind.
  7. 7. Anordnung nach einem der Patentansprüche 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauelemente um die Ecke zwischen zwei Wänden jeweils dergestalt herumgeführt sind, daß sie sich gegenseitig umgreifen (Fig. 2, Überlappungen 5-6), und daß insbesondere die einander umgreifenden Teile der Bauelemente der Verstärkungsschicht (4) kraftschlüssig oliteinander verbunden sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1870554A3 (de) * 2006-06-20 2008-09-24 Wincor Nixdorf International GmbH Tresor für Geldautomaten

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2730384A1 (de) * 1977-07-06 1981-03-19 Dornier System Gmbh, 7990 Friedrichshafen Schutzaufbau mit geringem flaechengewicht und hoher widerstandsfaehigkeit gegen alle angriffsarten

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