DE3405296A1 - Raeumer-fahrbruecke fuer klaerwerke - Google Patents

Raeumer-fahrbruecke fuer klaerwerke

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DE3405296A1
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wheel
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Günter Dipl.-Ing. 2000 Hamburg Kupczik
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/02Settling tanks with single outlets for the separated liquid
    • B01D21/04Settling tanks with single outlets for the separated liquid with moving scrapers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/18Construction of the scrapers or the driving mechanisms for settling tanks
    • B01D21/20Driving mechanisms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/30Control equipment

Description

  • Räumer-Fahrbrücke für Klärwerke
  • tie Erfindung betrifft eine Räumer-Fahrbrücke mit großer Spannweite für Klärwerke, mit an den Seiten angeordneten Rädern und einem Antrieb für diese Räder, die auf Spurkörpern laufen, die mit Schienen oder Laufflächen ausgeführt sind, und mit über die Breite der Räumer-Fahrbrücke gelenkig angeordneten Schürfschilden.
  • In Klärwerken mit der sogenannten Brücken-Räumtechnik werden auf an den Rändern der Klärbecken angeordneten Schienen oder Laufflächen Räumer-Fahrbrücken bewegt, an welchen mehrere Einzel-Schürfschilde angeordnet sind, durch welche ausgefällter Schlamm in Sammeltrichter geschoben wird, die sich in der Beckensohle eines Klärbeckens befinden.
  • Solche Becken haben eine erhebliche Breite. Uber diese Breite sind die Einzel-Schürfschilde verteilt nebeneinander angeordnet. Dabei ist es bekannt, daß die Brücken durch eine Schleppeinrichtung mit einer am Beckenrand installierten Winde bewegt werden. Ein solcher Antrieb ist aufwendig, weil besondere Vorkehrungen für eine notwendige Vorspannung des Schleppdrahtes getroffen werden müssen. Außerdem ergibt sich dabei keine einwandfreie Führung, sondern die Möglichkeit einer Verkantung, die noch unten erläutert wird.
  • Weiterhin ist es bekannt, die Räder, insbesondere vier Räder an einer Räumer-Fahrbrücke, und zwar paarweise vorn und hinten angeordnet, mechanisch anzutreiben. Auch das hat in bekannten Ausführungen Nachteile, weil sich die Fahrbedingungen für einzelne Räder ändern.
  • Die Betriebsweise an Klärbecken unterliegt Witterungseinflüssen, welche die Beschaffenheit der Fahrschienen verändern können. Dieses ergibt sich auch aus Verdunstungen und Niederschlägen aus dem Klärbecken selbst. Zu berücksichtigen ist dabei, daß die Belastung an den beiden Seiten einer Räumer-Fahrbrücke über die Breite des Klärbeckens verschieden groß sein kann, so daß auch dadurch die Möglichkeit besteht, daß bei einer betriebsbedingten Hemmung an einer Seite ein an sich mit gleicher Leistung angetriebenes Rad durchdreht.
  • Ein solcher Schlupf läßt sich dabei nicht verhindern. Er hat aber den Nachteil, daß sich dadurch Drehmomente ergeben weil die Räumer-Fahrbrücke durch den Antrieb noch inv##i4germi## stehender stehender Räder die Neigung zu einer Verschwenkung hat. Davon ausgehend, daß eine solche Räumer-Fahrbrücke eine Breite, d.h. einen Radabstand gleichachsiger Räder gemaß DIN für Räumer-Fahrbrücken in Klärwerken in der Größe von 16 m haben kann, ergibt sich schon unter diesen Bedingungen ein erhebliches Drehmoment mit einer Kraft, die als Biegespannung auf Achsen wirkt.
  • Wenn einmal eine solche Unsymmetrie des Antriebes eingetreten ist, wird diese noch dadurch verstärkt, daß Spurkränze an den Rädern in verstärkte Reibungseingriffe an den Schienen kommen, so daß die Verschwenkungskraft zunehmend bei Fortsetzung der Antriebe von nicht durchdrehenden Rädern steigt. Aber auch ein durchdrehendes oder durchrutschendes Rad auf der Schiene wird bei der Verschwenkung mit seinem Spurkranz an die Schiene gedrängt, so daß eine undefinierte Antriebswirkung entsteht.
  • Es entwickeln sich dabei Kräfte, die in bekannten Ausführungen zur Zerstörung der Schienen bzw. des Schienen-Unterbaues, d.h. dabei auch der Randmauern von Klärbecken, geführt haben. Solche Kräfte können noch, abgesehen von der unterschiedlichen Schürflast an den Schürfschilden, durch die Windbelastung an der Räumer-Fahrbrücke vergrößert werden. Aus diesem Grunde ist auch bisher eine Beschränkung der Brückenbreite zwischen den Rädern in der Größenordnung von 16 m vorgeschlagen worden, um überhaupt eine Grenze einzuhalten.
  • Diese Breite bietet aber Einzelantriebe an den Rädern auf beiden Seiten an. Diese Einzelantriebe arbeiten in bekannten Ausführungen unabhängig voneinander, so daß die oben geschilderten Nachteile entstehen, wobei weiterhin die Gefahr besteht, daß bei Durchdrehen eines Rades auch Schäden am zugeordneten Antriebsmotor auftreten können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Räumer-Fahrbrücke der eingangs angegebenen Art dahingehend zu verbessern, daß insbesondere mit einfachen, zuverlässigen und auch unter den Betriebsbedingungen sicher arbeitenden Einrichtungen ein Antrieb erreicht wird, der eine Verschwenkung der Räumer-Fahrbrücke um eine senkrechte Achse bezüglich der Fahrebene und ein Auftreten gefährlicher Drängungskräfte auf die Fahrwerke vermeidet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Antrieb mit absolut gleichförmigem, für die Fahr -bewegung erforderlichem Drehmoment für wenigstens gleichachsige Räder vorgesehen ist und ein bei Radschlupf sich änderndes und ergebendes Antriebsdrehmoment als Soll-Wert einer Regelung füt<Antriebsdrehmomente jeweils in den Antriebs zug einbezogener Räder entsprechend in gleicher Größe auf diese übertragbar ist. Dadurch wird die Betriebssicherheit maßgeblich erhöht und auch ein bisher getriebener Aufwand für Parallelführungen mit seitlichen Wandabstützungen etc. vermieden.
  • Dabei liegt eine bevorzugte Ausführung darin, daß wenigstens gleichachsige Räder über eine Ausgleichs-Regelanordnung verbunden sind, welche die aufgebrachte Antriebsleistung an jedem Rad und/oder die Rad-Drehzahl aufnimmt und die Drehzahl wenigstens eines gleichachsig zugeordneten Rades entsprechend dem Antriebseingriff bzw.
  • einer Drehzahl-Abweichung von der normalen Vorlauf-Drehzahl eines der überwachten Räder im Sinne eines gleichmäßigen Vortriebes ändert.
  • Durch eine solche Antriebsregelung der Antriebsdrehmomente bzw. Ausgleichs-Regelanordnung wird eine Verschwenkung der Räumer-Fahrbrücke um eine senkrechte Achse vermieden, weil auch beim Durchrutschen eines Rades an einer Seite die Antriebsleistung am zugeordneten Rad an der anderen Seite entsprechend vermindert wird.
  • Die bevorzugte Ausführungsform liegt in einer mechanischen Ausgestaltung. Es werden aber auch hydraulische und elektrische Antriebseinrichtungen und/oder Ausgleichs-Regel-,anordnungen einbezogen.
  • In einer mehrachsigen Ausführung liegt eine vorteilhafte Ausgestaltung darin, daß die Antriebe für jede Achse hinsichtlich Antriebsleistung und Drehzahl an eine Uberwachungs-Anordnung angeschlossen sind und die zugeordneten Antriebswellen wechselweise im Sinne einer entsprechenden aufgebrachten Antriebsleistung durch eine Ausgleichs-Regelanordnung steuerbar sind, wenn sich die Antriebsaufbringung an der anderen Antriebswelle ändert. Auch dieses gilt für die verschiedenen Antriebe oder Regeleinrichtungen, die genannt sind.
  • Wenn auch schon bei einer mehrachsigen Ausführung die Ausgleichs-Regelanordnung an jeder Achse getrennt vorgesehen ist, weil zunächst unbeeinflußte Achsen mit ihren angetriebenen Rädern die Räumer-Fahrbrücke über un#ünstige Stellen ziehen oder schieben, dann hat die Ausführung mit einer Ausgleichs-Regelanordnung zwischen den verschiedenen Achsen der Radpaare den Vorteil, daß auch eine Antriebsverteilung auf die verschiedenen Achsen erfolgt.
  • Für die Erfindung ist es dabei vort#ilhaft, daß die Ausgleichs-Regelanordnung bei ungünstigen und bleibenden Einflüssen bis zum Stillstand der Räumer-Fahrbrücke wirksam wird, um Beschädigungen zu vermeiden. Dabei ist zu berücksichtigen, daß Klärwerke mit den Beckenanlagen weiträumige und teure Einrichtungen sind, deren Funktion ständig aufrechterhalten werden muß, so daß die Schonung der Fahrsysteme von außerordentlicher Bedeutung ist.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausgleichs-Regelanordnung ist es aber möglich, für die Räumer-Fahrbrücken größere Abmessungen in der Breite als die oben erwähnten 16 m einzuführen, und zwar beispielsweise 24 m, so daß dadurch die Voraussetzungen für Anlagen geschaffen werden, die sicher, ohne Gefahr einer Zerstörung in oben genannter Weise wie bisher,betrieben werden können. Damit ergibt sich ein überraschender Vorteil mit verhältnismäßig einfachen Mitteln.
  • Die besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung liegt darin, daß wenigstens zwei gleichachsige Räder mechanisch verbunden sind, in einer sich über die Breite der Fahrbrücke erstreckenden Welle ein Ausgleichsgetriebe angeordnet ist, durch welches der Antrieb auf die beiden zu den gleichachsigen Antriebsrädern führenden Wellenteile eingeführt wird, und daß das Ausgleichsgetriebe bei Schlupf eines Rades die Drehzahl des anderen Rades vermindert.
  • Hierdurch wird vor allem eine robuste Lösung geschaffen, in der die Wellen bzw. Wellenteile, unabhängig von äußeren Einflüssen, betriebssicher wirksam bleiben.
  • In einer Fahrbrücke mit zwei Paaren gleichachsiger Räder ist dabei in einer vorteilhaften Lösung jedem Paar ein Ausgleichsgetriebe mit Wellenteilen zu den Rädern zugeordnet und die beiden Ausgleichsgetriebe sind von einem Antriebsmotor antreibbar. Diese Lösung bezieht gemäß obigen Bemerkungen ein, daß, selbst wenn in einem Paar gleichachsiger Räder an einer Seite ein Rad durchrutscht und die Antriebskraft dieses Radpaares herabgesetzt wird oder ausfällt, das wenigstens eine weitere Radpaar an der Fahrbrücke in wirksamer Funktion mit Ubermittlung eines gleichen Antriebsdrehmomentes an jeder Brückenseite weiterläuft und damit die Brücke aus dem Ort bewegt, an welchen evtl. auf Grund eines ungünstigen Schienenzustandes eines der Antriebsräder durchrutscht.
  • In einer weiter entwickelten, und zwar unter den Sicherheitsgesichtspunkten vorteilhaften Ausführungsform ist zwischen den Ausgleichsantrieben der beiden Wellen aus den Wellenteilen mit den Rädern und dem Antriebsmotor eine Antriebswelle angeordnet und in dieser Antriebswelle ein Ausgleichsgetriebe vorgesehen, dessen Eingang mit dem Antriebsmotor in Eingriff steht. Dadurch ergibt sich auch beim Ausfall der Ubertragung eines Antriebsdrehmomentes an einer durchdrehenden Radachse mit zwei Antriebs-Wellenteilen zur Vermeidung von Beschädigungen eine Geschwindigkeitsverminderung der Räumer-Fahrbrücke bis zum Stillstand bei anhaltend ungünstigen Bedingungen. Es versteht sich, daß ein Stillstand einer solchen Brücke durch besondere Signaleinrichtungen in einer Uberwachungsstation angezeigt werden kann, um Bedienungspersonal zu rufen.
  • Eine einfache Ausführung liegt in der bevorzugten mechanischen Lösung darin, daß als Ausgleichsgetriebe Differentialgetriebe vorgesehen sind, deren großes Tellerrad jeweils angetrieben ist. Es ist bekannt, daß in diesem Falle beim Durchrutschen eines Rades dieses an sich bis zur doppelten Nenn-Drehzahl durchlaufen kann, so daß dann das andere Rad über zunächst abnehmende Drehzahl zum Stillstand kommt.
  • Eine sogenannte, an anderen Fahrzeugen angeordnete Differentialgetriebe-Sperre ist nicht vorgesehen, da sie der Funktion entgegenwirkt.
  • Die Lösung mit den Wellen, die durch Ausgleichs-, insbesondere Differentialgetriebe unterbrochen und angetrieben sind, ist gegen ungünstige Witterungs- und Dampfeinflüsse aus den Kläranlagen besonders widerstandsfähig, so daß große Betriebssicherheit erreicht wird.
  • Einbezogen wird jedoch auch, daß an Antriebsmotoren an den Rädern elektrische Meßeinrichtungen für Strom und Spannung vorgesehen sind und die Meßeinrichtungen zugeordneter Räder durch eine Regeleinrichtung verbunden sind, die bei Schlupf eines Rades die Drehzahl des wenigstens einen zugeordneten Rades durch Steuerung des zugeordneten Antriebsmotors vermindert.
  • Hierbei handelt es sich um eine elektrische Lösung, die im übrigen aber auch beispielsweise durch stroboskopische Einrichtungen eine Drehzahl-Uberwachung mit Fotozellen einbezieht. Eine solche Lösung benötigt mit den Einzelradantrieben und den Meß- und Regeleinrichtungen aufgrund der ungünstigen Betriebsbedingungen in der Klärwerktechnik deren Ausführung mit besonderen Schutzqualitäten, um eine einwandfreie Betriebsweise zu gewährleisten. Demgegenüber ist die mechanische Ausführung einfacher herstellbar, einfacher zu überwachen und betriebssicherer.
  • In einer hydraulischen Lösung sieht eine zweckmäßige Ausgestaltung vor, daß an den Rädern Hydraulikmotoren angeordnet sind und jeweils Hydraulikmotoren wenigstens gleichachsiger Räder parallel aus einer Pumpe angetrieben sind.
  • enn eines der angeschlossenen Räder durchrutscht, schluckt der zugeordnete Hydraulikmotor mehr Flüssigkeit, so daß alle anderen Hydraulikmotoren weniger Flüssigkeit erhalten und dadurch das Drehmoment bzw. die Drehzahl entsprechend herabgesetzt wird.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist.
  • In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 einen Schnitt durch ein Klärwerkbecken, beispielsweise mit einer Beckenbreite in der Größenordnung von 20 m, mit einer auf den Beckenrändern geführten Räumer-Fahrbrücke; Fig. 2 in schematischer Ansicht eine Draufsicht auf Fig. 1; Fig. 3 in perspektivischer Ansicht eine Einzeldarstellung der Antriebsteile einer Räumer-Fahrbrücke nach den Fig. 1 und 2 in einer Ausführung; Fig. 4 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung zur Erläuterung einer anderen Ausführung; Fig. 5 eine schematische Darstellung der Antriebsbaugruppe einer Räumer-Fahrbrücke mit elektrischen Regeleinrichtungen; Fig. 6 eine schematische Darstellung eines hydraulischen Antriebes einer Räumer-Fahrbrücke.
  • Die Figuren 1 und 2 zeigen ein Klärbecken 1 mit einer Zwischenwand 2. Die Seitenwände des Klärbeckens sind in der Ausführung als Mauern mit 3, 4 bezeichnet. Diese Mauern bilden zugleich den Unterbau für Fahrschienen 5,6, auf denen eine im Ganzen mit 7 bezeichnete Räumer-Fahrbrücke angeordnet ist. Diese Räumer-Fahrbrücke ist schematisch dargestellt. Bemerkt wird dabei zunächst, daß der Abstand zwischen den Schienen 5, 6 etwa 25 m beträgt.
  • Die Räumer-Fahrbrücke hat ein Fahrgestell mit seitlichen Gestellteilen 8, 9, welche durch Querträger 10, 11 verbunden sind. In diesem Fahrgestell sind besondere Trageinrichtungen 12-15 für Schürfschilde 16, 17 angeordnet, die schematisch gezeigt sind und über dem Beckenboden 18, beispielsweise unter Abstützung auf Rädern 19-22, geführt sind. Eine besondere Höhen- oder Aushub-Einrichtung besitzt durch Motoren 23, 24 angetriebene Wellen 25-28 mit Zugkabeltrommeln 29-34, durch welche die Schürfschilde nach Bedarf mittels ihrer verschwenkbar gelagerten Trageinrichtungen ausgehoben werden können. Durch die Verspannung der Trageinrichtungen in Fahrtrichtung nach vorn und hinten durch die Zugkabeltrommeln läßt sich auch eine bestimmte Einstellung über den Boden 18 des Klärbeckens erreichen.
  • Diese Ausführungen werden gebracht, um die nur schematische Erläuterung auch im Hinblick auf die Brückenbreite zu zeigen, da es sich bei Räumer-Fahrbrücken um besondere Bauteile handelt, die unter starken Belastungen stehen.
  • In den seitlichen Gestellteilen 8, 9 sind auf den Schienen 5, 6 laufende Räder 35, 36 bzw. 37, 38 gelagert, wobei jeweils zwischen den gleichachsigen Rädern 35, 36 bzw.
  • 37, 38 Antriebswellen 39, 40 über die Breite der Brücken angeordnet, jedoch nach den Fig. 4 und 5 jeweils aus Wel-3endteilen 41, 42; 43, 44 ausgeführt sind, zwischen denen insbesondere mittig Ausgleichsgetriebe 45, 46 angeordnet sind.
  • In Fig. 3 und 4 sind die Schienen 5, 6 und die auf ihnen laufenden Räder 35, 36; 37, 38 dargestellt. Die Räder sind jeweils drehfest auf einem Wellenteil 41, 42; 43 44 angeordnet. Diese Wellenteile sind durch je ein Ausgleichsgetriebe 45, 46 verbunden.
  • Es wird durchaus einbezogen, für jedes Ausgleichsgetriebe 45, 46 einen eigenen Antriebsmotor zum Antrieb je eines Radpaares 35, 36 bzw. 37, 38 vorzusehen. In den Fig. 3 und 4 sind aber die Eingangsräder der Ausgleichsgetriebe 45, 46 durch eine Welle 47 bzw. Wellenteile 48, 49 angetrieben, die von einem Antriebsmotor 50 angetrieben werden.
  • Nach Fig. 3 treibt der Antriebsmotor 50 eine Schnecke eines Schneckenradgetriebes 51, an dessen Schneckenrad die Wellen 47, 47' angetrieben werden.
  • Diese Ausführung hat den Vorteil, daß beim Durchrutschen eines Rades an einem Radsatz der andere Radsatz oder andere Radsätze ihr volles Drehmoment beibehalten. Bei Maßungenauigkeiten der Räder oder Verschleiß kann sich jedoch die Erscheinung einer Drängung eines vorderen oder hinteren Radsatzes in Fahrtrichtung ergeben.
  • Gemäß Fig. 4 treibt der Antriebsmotor 50 über ein Ausgleichsgetriebe 52 dessen beide Antriebswellen 48, 49, die die Ausgleichsgetriebe 45 und 46 beaufschlagen. Diese Zuordnung garantiert absolutes gleiches Drehmoment an den Rädern 35-38 und erfüllt damit den linearen Kraftangriff in Fahrtrichtung der Brücke.
  • ~Dabei steht jeweils auf allen Rädern ein gleiches Drehmoment an Beim Durchrutschen eines Rades ändern sich die Antriebsdrehmomente aller übrigen angetriebenen Räder gleichmäßig. Die Räumer-Fahrbrücke kann mit Sicherheit betrieben werden. Vor allem können bei dieser Ausführung auch keine Drängungen auftreten.
  • Die Ausgleichsgetriebe bestehen aus an sich bekannten Differentialgetrieben, die als Antriebselement ein großes Tellerrad besitzen. Dieses Tellerrad treibt ein Gehäuse an, in welchem die parallel zum großen Tellerrad gelagerten Tellerräder, beispielsweise mit Verbindung zu den Wellenteilen 41-44 gelagert sind und zwischen diesen Tellerrädern befinden sich zwei bekannte Ausgleichsräder.
  • Wenn die zu einer Welle 41, 42 bzw. 43, 44 gehörenden Räder 37, 38 oder 35, 36 jeweils unter dem gleichen Antrieb stehen, fährt die mit einem Fahrantrieb nach den Fig. 3 und 4 ausgerüstete Räumer-Fahrbrücke 7 gleichmäßig.
  • Wenn beispielsweise das Rad 35 durchrutscht, vermindert sich mit seiner zunehmenden Geschwindigkeit die Drehung des Rades 36, und zwar solange, bis bei doppelter Nenn-Drehzahl des Rades 35 das Rad 36 zum Stillstand kommt.
  • Dadurch wird vermieden, daß durch verschiedene Antriebswirkungen an den Rädern 35, 36 eine Verkantung des Fahrantriebs entsteht. Dabei wird aber die Welle 40 mit den Wellenteilen 41, 42 weiter angetrieben, so daß bei verbleibendem Antriebseingriff an den Rädern 37, 38 die Räumer-Fahrbrücke noch aus der ungünstigen Stellung auf den Schienen 5, 6 gezogen oder geschoben wird. Lediglich wenn auch eines der Räder 37, 38 durchrutscht, kann es zum Stillstand der Fahrbrücke kommen.
  • Durch die Ausgleichsgetriebe 45, 46 und die sich proportional zum durchrutschenden Rad an einer Seite ergebende Drehzahl-Verminderung auf der anderen Seite wird die Voraussetzung zu einem erneuten Antriebseingriff auch des durchrutschenden Rades geschaffen, weil eine Verkantung vermieden wird, so daß dadurch eine fortwährende Selbstausrichtung erfolgt.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 4 entsteht dabei diese Ausgleichswirkung für sich an jedem gleichachsigen Rad 35, 36 bzw. 37, 38, so daß beim Durchrutschen eines Rades nur das dann anstehende Drehmoment auf alle anderen Räder in gleicher Größe übertragen wird. Drängungskräfte können nicht auftreten. Es wird absolut gleichförmiges Antriebsdrehmoment an allen Rädern, im Beispiel an allen vier Rädern, erreicht. Auch Maßungenauigkeiten der Räder und ihr Verschleiß haben keine Auswirkung.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 4 wird eine erhöhte Sicherheit dadurch geschaffen, daß das auch als Differentialgetriebe ausgeführte Ausgleichsgetriebe 52 dann, wenn beispielsweise ein Antriebswellenteil 49 zu einem Radpaar 35, 36 erhöhte Drehzahl annimmt, die Drehzahl des anderen Antriebswellenteils herabgesetzt wird. Hierdurch wird eine erhöhte Betriebssicherheit dadurch erreicht, daß die beim Durchrutschen an einem Radpaar entstehenden Antriebsverminderungen besser aufgenommen werden können, weil das den Transport noch weiter bewirkende andere Radpaar aus gleichachsigen Rädern, beispielsweise 37, 38, mit herabgesetzter Geschwindigkeit wsiterläuft, so daß der Antriebseingriff sicherer wirkt.
  • Es versteht sich, daß die Wellenteile 41-44 der insgesamt mit 39 und 40 bezeichneten Wellen in Fig. 2 am Fahrgestell der Räumer-Fahrbrücke gelagert sind. Beispielsweise sind solche Lager bei 53, 54; 55, 56 und 57, 58 angeordnet, wie schematisch eingezelcnet. Entsprechendes gilt für die im Ganzen mit 40 bezeichnete Welle.
  • Fig. 5 zeigt schematisch mit Unterbrechungen eine Räumer-Fahrbrücke 7 mit den Rädern 35 - 38, an deren Wellen Antriebsmotoren 61 - 64 angeordnet sind. Diese sind über Leitungen 65 - 68 an eine Energiezuführung 69 angeschlossen, die beispielsweise als Kabeltrornrnel ausgeführt sein kann, welche sich beim Hin- und Herfahren der Räumer-FahrbrUcke 7 auf- oder abwickelt.
  • Zwischen den Antriebsmotoren 61, 62 bzw. 63, 64 für gleichachsige Räder 35, 36 bzw. 37, 38 sind im ganzen mit 59, 60 bezeicnnete Ausgleictls-Regelanordnungen vorgesehen. An den Motoren sind an ihren Anschlüssen Meßeinrichtungen 70, 71 72, 73 vorgesehen, in denen Strom und Spannung aufgenommen werden. Linbezogen wird auch die Einspeisung der jeweiligen Drehzahl, gegebenenfalls mittels eines Tachometergenerators, wie bei 74 - 77 schematisch gezeigt ist. Die Ausgänge dieser Meßeinrichtungen sind über Leitungen 78 -81 mit Regeleinrichtungen 82 - 85 jeweils in der Anschlußleitung 65 - 68 des zugeordneten Motors verbunden, um diesen hinsichtlich seiner Leistungsabgabe unter den oben angegebenen Gesichtspunkten zu regeln, wenn ein Rad durchrutscht.
  • In dieser Ausführung mit einer elektrischen Steuerung sind Verriegelungen jeweils zwischen den Meßeinrichtungen 70 -73 derart vorgesehen, daß immer nur die Regelstrecke wirksam iot, in welcher die Meßeinrichtung am Antriebsmotor angeordnet ist, dessen zugeordnetes Antriebsrad 35 - 37 durcnrutscht. Diese Verriegelungen sind als Vergleichsmeßstrecke mit 101, 102 vorgesehen, wobei vorbehalten bleibt, entsprechende Uberwachungen in der Ausgleichs-Regeleinrichtung 86 anzuordnen.
  • Es versteht sich, daß auch entsprechend der mechanischen Ausführung gemäß Fig. 4 auch noch ein elektrischer Ausgleich zwischen den jeweils gleichachsigen Radpaaren 35, 36 bzw. 37, 38 vorgesehen sein kann. Eine solche Ausgleichs-Regelaflordnung ist in Fig. 5 schematisch mit 86 dargestellt.
  • Fig. 6 zeigt an einer Räumer-Fahrbrücke 7 die vier Räder 35 - 38. An diesen sind in Fig. 6 Hydraulikmotoren 87 -90 angeordnet. Auf der Räumer-Fahrbrücke 7 sind in dieser Ausführung Betriebsmittel für eine Hydraulikanordnung angeordnet. Diese Betriebsmittel enthalten einen Tank 93 für Hydraulikbetriebsmittel, wenigstens eine mit ihrem Saugstutzen in diesen Tank mündende Pumpe 91, an der ein Antriebsmotor 92 angeordnet ist.
  • Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß das Gewicht der Räumer-Fahrbrücke 7 erhöht und dadurch auch der Antriebseingriff der Räder 35 - 38 verstärkt wird.
  • Auf der Grundlage eines allgemeinen Ausgleiches nach Fig. 4 ist der Druckstutzen der Pumpe 91 mit einer Leitung 94 verbunden, die durch Abzweigleitungen 95, 96 mit den Hydraulikmotoren 87 - 90 verbunden ist. Die Hydraulikmotoren sind jeweils durch Rückleitungen 103 - 106 mit dem Tank 93 verbunden.
  • Einbezogen wird bei einer solchen Ausführungsform, daß gleichachsige Radpaare 35, 36 bzw. 37, 38 jeweils für sich unter obigen Gesichtspunkten an Drehmomentausgleiche angeschlossen sind. Dabei kann bei Verwendung einer Pumpe 91 eine besondere Steuerung vorgesehen sein. Um eine solche zu vermeiden, ist in einer besonderen Ausführungsform der Pumpe 91 eine Zwillingspumpe 97 zugeordnet, welche dann über die Leitung 98 nur die Hydromotoren 87, 88 speist, während dann aus der Pumpe 91 über die Ausgangsleitungen 94' und 95' nur die Motoren 89, 90 gespeist werden.
  • Einbezogen wird ein hydraulisches Steuergerät 99, das die Ausgänge aus den Pumpen 91 und/oder 97 umfaßt und durch ein Betätigungsgerät 100 einsetzbar ist, um wahlweise auf eine Ausgleichssteuerung zwischen gleichachsigen Hydromotoren 87, 88 bzw. 89, 90 einerseits oder aller Hydromotoren 87 - 90 andererseits umzuschalten.

Claims (9)

  1. Patentansprüche 1. Räumer-Fahrbrücke mit großer Spannweite für Klärwerke, mit an den Seiten angeordneten Rädern und einem Antrieb für diese Räder, die auf Spurkörpern laufen, die mit Schienen oder Laufflächen ausgeführt sind, und mit über die Breite der Räumer-Fahrbrücke gelenkig angeordneten Schürfschilden, dadurch gekennzeichnet, daß ein Antrieb mit absolut gleichförmigem, für die Fahr-bewegung erforderlichem Drehmoment für wenigstens gleichachsige Räder (35, #6 bzw. 37, 38) vorgesehen ist und ein bei Radschlupf sich änderndes und ergebendes Antriebsdrehmoment als Soll-Wert einer Regelung für Antriebsdrehmomente jeweils in den Antriebszug einbezogener Räder entsprechend in gleicher Größe auf diese übertragbar ist.
  2. 2. Fahrbrücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens gleichachsige Räder (35, 36 bzw. 37, 38) über eine Ausgleichs-Regelanordnung (45, 46; 59, 60) verbunden sind, welche die aufgebrachte Antriebsleistung an jedem Rad (35 - 38) und/oder die Rad-Drehzahl aufnimmt und die Drehzahl wenigstens eines gleichachsig zugeordneten Rades entsprechend dem Antriebseingriff bzw. einer Drehzahl-Abweichung von der normalen Vorlauf-Drehzahl eines der überwachten Räder im Sinne eines gleichmäßigen Vortriebes ändert.
  3. 3. Fahrbrücke nach Anspruch 1 oder 2, in einer mehrachsigen Ausführung, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebe für jede Achse hinsichtlich Antriebsleistung und Drehzahl an eine Uberwachungsordnung angeschlossen sind und die zugeordneten Antriebswellen (39, 40) wechselweise im Sinne einer entsprechenden aufgebrachten Antriebsleistung durch eine Ausgleichs-Regelanordnung (52, 86) steuerbar sind, wenn sich die Antriebsaufbringung an der anderen Antriebswelle ändert.
  4. 4. Fahrbrücke nach einem der Anspräche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei gleichachsige Räder (35, 36; 37, 38) mechanisch verbunden sind, in einer sich über die Breite der Fahrbrücke (7) erstrekkenden Welle (39, 40) ein Ausgleichsgetriebe (45, 46) angeordnet ist, durch welches der Antrieb auf die beiden zu den gleichachsigen Antriebsrädern führenden Wellenteile (41, 42; 43, 44) eingeführt wird, und daß das Ausgleichsgetriebe (45, 46) bei Schlupf eines Rades die Drehzahl des anderen Rades vermindert.
  5. 5. Fahrbrücke nach einem der Ansprüche 1 - 4, mit zwei Paaren gleichachsiger Räder, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Paar (35, 36; 37, 38) ein Ausgleichsgetriebe (45, 46) mit Wellenteilen (41-44) zu den Rädern zugeordnet ist und daß beide Ausgleichsgetriebe (45, 46) von einem Antriebsmotor (50) antreibbar sind.
  6. 6. Fahrbrücke nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Ausgleichsantrieben (45, 46) der beiden Wellen (39, 40) aus den Wellenteilen (41-44) mit den Rädern (35 - 38) und dem Antriebsmotor (50) eine Antriebswelle angeordnet und in dieser Antriebswelle ein Ausgleichsgetriebe (52) vorgesehen ist, dessen Eingang mit dem Antriebsmotor (50) in Eingriff steht.
  7. 7. Fahrbrücke nach einem der Ansprüche 3 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Ausgleichsgetriebe (45, 46; 52) Differentialgetriebe vorgesehen sind, deren großes Tellerrad jeweils angetrieben ist.
  8. 8. Fahrbrücke nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an Antriebsmotoren (61 - 64) an den Rädern (35 - 38) elektrische Meßeinrichtungen (70 - 73) für Strom und Spannung vorgesehen sind und die Meßeinrichtungen (70 - 73) zugeordneter Räder durch eine Regeleinrichtung (59, 60; 78 - 81, 82 - 85) verbunden sind, die bei Schlupf eines Rades die Drehzahl des wenigstens einen zugeordneten Rades durch Steuerung des zugeordneten Antriebsmotors vermindert.
  9. 9. Fahrbrücke nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Rädern (35 - 38) Hydraulikmotoren (87 - 90) angeordnet sind und jeweils Hydraulikmotoren wenigstens gleichachsiger Räder parallel aus einer Pumpe angetrieben sind.
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DE3610661A1 (de) * 1986-03-29 1987-10-08 Kupczik Guenter Klaeranlage mit raeumer-fahrbruecke

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