DE338199C - Zugvorrichtung fuer elektrische Drehschalter - Google Patents
Zugvorrichtung fuer elektrische DrehschalterInfo
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- ratchet
- wheel
- bracket
- pawl
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Links
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- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
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- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H17/00—Switches having flexible operating part adapted only for pulling, e.g. cord, chain
Landscapes
- Mechanisms For Operating Contacts (AREA)
Description
Vorrichtungen zur Fernbetätigung von elektrischen Drehschaltern mittels Schaltrad
und durch ein Zugorgan bewegter Schaltklinke sind bekannt. Demgegenüber kennzeichnet
sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß das Schaltrad mit einem um dessen Mittelachse drehbaren, zur Anlenkung der
Schaltklinke dienenden Bügel versehen ist und die Schaltklinke selbst aus einem doppelarmigen
Hebel besteht, an dessen einem Arm das Zugorgan angreift.
Der eine Arm des Schaltklinkenbügels ist dabei auf einen an der Vorderseite des Schaltrades
in der Schaltradachse befestigten Stift aufgesetzt, während der andere Arm des SchaltkjinkenBügels sich um einen kreisförmigen
Ansatz auf der Hinterseite des.Schaltrades legt.
Durch diese Konstruktion wird gegenüber den bekannten Ausführungen der Vorteil
größerer Betriebssicherheit und billigerer Herstellung erzielt.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in -Fig. ι bis 8 veranschaulicht.
Fig. ι ist eine Vorderansicht der Vorrichtung. Sie stellt sich hier dar als ein Rädchen a
aus Holz ο. dgl., welches im Kreismittelpunkt mit einem Stift b versehen ist, der den einen
Träger für die zweimal rechtwinkelig gebogene Leiste c, c' bildet. Im Gelenk d trägt
diese Leiste ein Gewicht e, dessen nach oben gerichtetes keilförmiges Ende/ nach links
leicht abgebogen ist und den Rand des Rädchens gerade so berührt, daß es bei Zug nach
links als Klinke wirkt. Am unteren Ende des Gewichts ist eine Schnur befestigt, welche
nach den Richtungen A bzw. B1 C, D gezogen
werden kann. Für die letzteren drei Richtungen ist die Führung über die Rinne i des
Rädchens bzw. durch einen an der Wand befestigten Ring I notwendig.
Fig. 2 ist die Rückseite der Vorrichtung. k ist eine tiefe Aushöhlung des Rädchens von
der Form und Größe, daß dieses gerade bequem auf einen Schaltgriff von normaler Größe aufgestülpt werden kann, c" ist das
kreisförmig umgebogene Ende des Bügels c, c',
welches sich auf einem leichten Vorsprung a1 des Rädchens hin und her drehen kann.
Fig. 3 ist ein Querschnitt der Vorrichtung, wie diese auf den Schaltgriff gestülpt ist.
Fig. 4 und 5 sind Seitenansicht und Querschnitt einer mit Widerhaken versehenen
Hülse s, welche bei kleineren Schaltgriffen als Einlage zwischen diesem und dem Rädchen
verwendet wird. Als weitere Einlagen können hier noch Kartonplättchen o. dgl. dienen.
Fig. 6 zeigt einen an einer Holzleiste m befestigten Ring I zur etwaigen Führung der
Schnüre.
Fig. 7 und 8 stellen eine Abart der ersten Vorrichtung dar. Hier ist das Rädchen- noch
durch einen durch Schrauben 0 an der Wand befestigten Bügel η gesichert. Dadurch wird
die Anwendung einer Rückzugfeder q mög-Hch gemacht, welche den Bügel η mit der
Schaltklinke p verbindet.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Stülpt man das Rädchen α auf den
Schaltgriff (wenn nötig, unter vorherigem
Aufsetzen einer Sicherheitshülse) und zieht dann die Schnur in der Richtung A, so wird
das Rädchen mit Hilfe der Schaltklinke und damit auch der Schaltgriff eine Vierteldrehung
im Sinne des Pfeils in Fig. ι vollführen. Damit ist die Umschaltung erreicht.
Läßt man nun die Schnur los, so schnellt der Bügel c, c' mit der Schaltklinke wieder in die
ursprüngliche Lage zurück und die Umschal.-tung kann nun von neuem vor sich gehen. Wie
die Umschaltung in den Richtungen B, C, D, also nach rechts, nach unten und rechtwinkelig
zur Zimmerwand, vor sich geht, unter Leitung der Schnur über die Rinne i bzw.
über den Ring Z, ergibt sich aus Fig. 1. Hierbei verhindert eine zweite Schnur g", g3 bzw.
der Knopf h, daß das Rädchen mehr als eine Vierteldrehung vollführen kann. Ähnlich ist
die Anwendung bei einer Stehlampe, wo die Schnur nach unten geleitet wird und in einem
Ring I gleitet, dessen Halter m am Tisch
durch Schrauben oder ein Gewicht festgelegt ist. Bei der Anwendung der Federung gemäß
Fig. 7 und 8 verhindert der etwas nach außen gebogene Daumen cs, daß mehr als eine
Vierteldrehung vollführt wird.
Claims (2)
1. Zugvorrichtung für elektrische Drehschalter, bestehend aus einem auf den
Schaltergriff aufgesetzten Schaltrad mit Schaltklinke, dadurch gekennzeichnet, daß
das Schaltrad mit einem um dessen Mittelachse drehbaren, zur Anlenkung der Schaltklinke dienenden Bügel versehen ist
und die Schaltklinke selbst aus einem doppelarmigen Hebel besteht, an dessen einem
Arm das Zugorgan angreift.
2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch
gekennzeichnet, daß der eine Arm des Schaltklinkenbügels (c, c1) auf einen
an der Vorderseite des Schaltrades in der Schaltradachse befestigten Stift aufgesetzt
ist, während der andere Arm des Schaltklinkenbügels sich um einen kreisförmigen Ansatz auf der Hinterseite des
Schaltrades legt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE338199T | 1920-04-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE338199C true DE338199C (de) | 1921-06-14 |
Family
ID=6222289
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1920338199D Expired DE338199C (de) | 1920-04-04 | 1920-04-04 | Zugvorrichtung fuer elektrische Drehschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE338199C (de) |
-
1920
- 1920-04-04 DE DE1920338199D patent/DE338199C/de not_active Expired
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