DE337753C - Blasmaschine mit Pickerwalzen zum Reinigen und Auflockern der Haare fuer die Haarhutherstellung - Google Patents
Blasmaschine mit Pickerwalzen zum Reinigen und Auflockern der Haare fuer die HaarhutherstellungInfo
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Description
Das zur Haar hutherstellung bestimmte Haarmaterial, überwiegend Kanin- und
Hasenhaar, muß vor seiner Verwendung nicht nur von allen anhaftenden Fell- und Schmutz-S
teilen, sondern auch von allen stärkeren Haarfasern, dem sogenannten Stichelhaar,
befreit werden, weil diese Beimengungen- an dem erforderlichen Filzprozeß der. Haarfasern
nicht teilnehmen und im Laufe der
ίο weiteren Bearbeitung Löcher oder offene, rohe
Stellen im Filz verursachen.
Diese Reinigung des Haares erfolgt in der sogenannten Blasmaschine, in welcher das
ungereinigte Haar (vermischt mit Fellstückchen, durch Schweiß und Blut zusammengeklebte
Haare, sogenannten Putzen, Haarbüscheln und anderen Fremdkörpern) zwischen zwei eisernen übereinanderliegenden Zuführwalzen
eingeführt und unter Druck gehalten wird, während eine unmittelbar hinter den Einführungswalzen angeordnete, - mit zahlreichen
spitzen Stiften besetzte, rasch laufende Picker- oder Reißwalze das durchtretende.
Haar erfaCi, die Fasern voneinander trennt und beim Freiwerden mit sich reißt.
Infolge der Zentrifugalkraft werden dabei die spezifisch schwereren Fell- und Sehmutzteilchen
sowie auch die gröbsten Stichelhaare ohne weiteres tangential nach unten abgeschleudert, während das gelöste Flaumhaar
der durch die Reißwalze erzeugten Luftströmung folgt, nach oben fliegt und in einem
über der Reißwalze befindlichen, mit Drahtgewebe abgedeckten Kasten, dem sogenannten
Blaskasten, langsam wieder zur Ruhe kommt, um sich auf einem in gewissem Abstande
von der Reißwalze angeordneten Transporttisch zu sammeln und entweder bei mehrgängigen
Blasmaschinen dem nächsten Blaskasten mit Reißwalzen oder dem Austritt aus der Maschine zugeführt zu werden.
Da nun der Luftstrom zwischen Reißwalze und Transporttisch hindurchtritt und naturgemäß
in diesem offenen Durchgang ein ge^- wisser Luftüberdruck herrscht, so ist es erkläriich,
daß die von der Reißwalze weiter entfernten Luftströmungen zum Teil gegen den Transporttisch oder dessen Walze stoßen,
dadurch aus ihrer Aufwärtsbewegung abgelenkt werden und sich unterhalb des Tranporttisches
verlaufen, wobei die mitgeführten Haarfasern selbstverständlich zur Erde fallen,
wieder mit den ausgeschiedenen Unrei-•nigkeiten vermischt und für bessere Haarqualitäten
unverwendbar werden.
Dieser empfindliche Haarverlust ließe sich nur dadurch vermeiden, daß der bisher übliche
Transporttisch bis unterhalb der Reißwalze zurückgeführt oder an dessen Stelle eine
ähnliche Auffangfläche angeordnet würde, damit das Haar unbedingt nach dem Verlassen der Einführwalzen unterhalb der Reiß- ~~~~
walze aufgefangen wird. Dabei wäre aber eine Reinigung des Haarmaterials vollständig
ausgeschlossen, da auch minderschwere Unreinigkeiten zum großen Teil mit aufgefangen
und weitergeführt würden; außerdem würde die von der Reißwalze erzeugte Luftbewegung
■derartige Wirbel verursachen, daß die gelösten
Haarfasern sich wieder zusammenballen, teilweise verfilzen und somit aueh die
. Wirkung der Reißwalze zum Teil wieder aufgehoben würde.
Die Blasmaschine nach vorliegender Erfindung hilft diesen übelständen ab, indem
die schwereren, zur Fabrikation ungeeigneten Haarfasern und Unreinigkeiten nach wie vor
ίο wirksam abgeschleudert werden, während das brauchbare Flaumhaar dem Luftstrom folgt
und auf diesem Wege sich noch zweifelhafte Haarfasern, ihrem größeren Gewichte gehorchend,
nach unten absetzen können. Die Ablenkung der entfernteren Luftschichten und der mitgeführten leichten Haarfasern wird
- gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß
an Stelle des bisher üblichen Transporttisches eine siebartig gelochte Fläche angeordnet ist,
die einerseits den eigentlichen Luftstrom in bekannter Weise nach oben: führt, indem sie
mit der Reißwalze einen entsprechenden Kanal bildet, anderseits aber auch die entfernteren
Luftschichten nicht aus ihrer Richtung ablenkt, sondern dieselben durchtreten läßt
und die mitgeführten Haarfasern aufsaugt. Vorteilhaft ist es, die zum Auffangen der
HaaEfasera dienende siebartige Fläche walzenförmig zu biegen und diese Walze etwa
in; gleicher Mittenhöhe der Reißwalze anzuordnen, denn dadurch, wird die Bildung von
Luftwirbeln hinter der Reißwalze vermieden und das. hochgeblasene Haar kann sich vom
höchsten Punkte aus langsam absetzen. Wenn die siebartige Walze m langsame
Drehung versetzt wird, so führt sie das auf ikr abgelagerte Haar gleichmäßig weiter, um
dasselbe entweder im nächsten Abteil weiter zerteilen oder aus der Maschine austreten zu
lassen.
Auf der Zeichnung ist eine Maschine nach vorliegender Erfindung beispielsweise dargestellt.
Fig. ι zeigt einen Längsschnitt durch die Mitte einer viergängigen Blasmaschine, d. h.
einer Maschine, in welcher das· Haar hintereinander
viermal zerteilt und sortiert wird;. je nach Qualität des Haarmaterials und Art
dec Verwendung ist ein mehr oder weniger häufiges. Blasen, erfordeclich. j
Fig;. 2 zeigt einen Horizontalschnitt nach
Fig. ι irr Höhe über den Arbeitswalzen.
Fig. 3 ist ein Vertikalschnitt nach Fig. 1
unmittelbar vor der Reißwalze, während Fig. 4 die beispielsweise Lagerung und den
Antrieb der einzelnen Walzen, eines Mascbinenganges
in. größerem Maßstäbe zeigt.
Die Maschine besteht aus dem Untergestell % das» neben den Lagern der Arbeitswalzen
auch die oberen Blaskästen b trägt, - die· an ihre» Stirnwänden geschlossen,.an den
! oberen Teilen der Seitenwände offen, aber ! mit Drahtgewebe c überspannt sind, um die
von den Reißwalzen erzeugte und aufwärts ' strebende Luftströmung nach oben austreten
zu lassen. Die Blaskästen b werden vorteil-I haft in bekannter Weise seitlich nach oben
! haubenartig eingeengt, damit sich das hochj geblasene Haar möglichst in der Mitte der
Maschine sammelt. Ein Auflegetisch d} der
' durch Walzen e und f geführt wird, dient j zum Einführen des zu blasenden Haarmate-
: rials in die Maschine.
Die einzelnen Abteilungen oder Blasgänge j der Maschine besitzen je zwei übereinander-
liegende Einzugs- oder Zuführwalzen g, h, j welche in Lagern i lauf en und durch Hebel l·
j mit Feder- oder Gewichtsbelastung 1 zusammengedrückt werden (Fig. 2 und 4). Die
untere Einzugswalze g erhält ihren Antrieb I von einer wagefechten Welle m, die in La-I
gern η liegt und von dem im Untergestell a
■ angeordneten Hauptantrieb, der in der Zeichnung
nicht dargestellt ist, in Drehung versetzt J wird. Das konische Zahnrad 0 der Welle in 85 ^*
steht mit dem Gegenrad p der unteren Ein-
j zugswalze g in Eingriff und bewirkt dadurch
! deren Drehung, während - die obere Einzugswalze h durch das auf den beiden Einzugswalzen sitzende Räderpaar q, r an dieser Dre-
i hung zwangläufig, aber mit entgegengesetzter : Drehrichtung zur Walze g teilnimmt.
! In das Zahnrad q der unteren Einzugs-
■ walze g greift ein Zahnrad j ein, das wieder-
: um durch ein Rad t die siebartig gelochte
: Walze, Siebtrommel«, die in Lagern ν ruht, j in Drehung setzt. Am ersten Blasgang der
Maschine wird durch das Zahnrad t an Steile der gelochten Walze u die Antriebswalze e
des Auflegetisches d angetrieben.
Hinter den Einzugswalzen g} h liegt die
Picker- oder Reißwalze W1 die mit zahlreichen spitzen Stiften besetzt ist und dicht an den
Einzugswalzen g, h mit großer Geschwindigkeit vorbeistreicht; ihren Antrieb erhält sie
ebenfalls von dem im Untergestell angeordneten Hauptantrieb. Die Reiß walze w läuft
vorteilhaft in Kugellagern x, um der Maschine einen möglichst leichten Gang zu erteilen.
Sämtliche beschriebenen Antriebsteile können ebensogut auch durch andere Elemente
ersetzt werden und. bilden keinen Teil der Erfindung.
Oberhalb der Siebtrommel μ sind in die .Seitenwände der Blaskästen fe in bekannter
Weise öffnungen y angeordnet, die mit
Klapp- oder Schiebefenstern ζ verschlossen werden. Diese Öffnungen dienen zur besseren
Übersicht über ordnungsmäßigen Betrieb sowie auch zur gelegentlichen Entfernung von
angestautem HaarmateriaL
Der Arbeitsgang der Maschine ist folgender:
Das zu reinigende und zu blasende Haarmaterial wird entweder von Hand oder durch
einen Selbstaufleger zugeführt, von Hand z. B. auf dem Auflegetisch d ausgebreitet, der
es den Einzugswalzen g, h zuführt. Da diese fest aufeinanderdrücken, kann die Reißwalze
w das langsam -durchtretende Haar
ίο wohl in einzelne Fasern zerteilen, diese aber
nicht eher mitreißen, als bis die Walzen g, h j
das Haar freilassen. Infolge der raschen Drehung der Reißwalze w entsteht eine ziem- '
Hch starke Luftströmung, die, unmittelbar ;
hinter den Einzugswalzen beginnend, der zu- j nächst nach unten gerichteten, dann aber stei- j
gen-den Bewegung der Reißwalze folgt, sich mehr und mehr ausbreitet und, da sie wegen
der über den Einzugswalzen angeordneten Zwischenwand an der ganzen Drehung der ,
Reißwalze nicht teilnehmen kann, dort nun- | mehr fast senkrecht nach oben geht, um durch ,
das Drahtgewebe c wieder auszutreten. Alle . die fein zerteilten Flaumhaare, die durch ihr j
geringes Gewicht der Schwerkraft weniger j unterworfen sind, müssen nach dem Austritt :
aus den Einzugswalzen der luftströmung der : Reißwalze folgen, während alle Fellstückchen, ',
Unreinigkeiten und stärkeren Haarfasern, die '
für die Haarhutfabrikation nicht verwendbar sind, infolge der Zentrifugalkraft ohne wei- ;
leres tangential nach unten abgeschleudert werden.
Der Luftstrom der Reißwalze führt nun die leichten Haarfasern um die Reißwalze herum
und bläst dieselben fast senkrecht nach oben, ; während die entfernteren Luftschichten der j
Reißwalze, die gegen die Siebtrommel u stoßen, ;
infolge des siebartigen Mantels hier nicht \ abgelenkt werden, sondern hindurchtreten und j
die mitgeführten Haarfasern am Umfang der . Walze absetzen. Das zwischen Siebtrommel u ■
und Reißwalze w durchgeschleuderte Haar ; wird durch den Luftstrom nach oben getrieben, ;
wo sich dann die Blaswirkung naturgemäß j mehr und mehr verliert, bis das geringe j
Eigengewicht der Haarfasern zu wirken be- j ginnt und das langsame Niedersinken der- !
selben veranlaßt, so daß das Haar sich auf der ί Siebtrommel u sammelt; der Weg der aufgelockerten
und aufgeblasenen Haare ist in ; Fig. ι für den ersten Blasgang durch ge- j
strichelte Linien angedeutet. Die langsame : Drehung der Siebtrommel bringt auch die 1
unten aufgefangenen Haarfasern mit nach j oben, wo sie sich mit dem. geblasenen-Haar i
vereinigen und zur weiteren Verarbeitung gelangen. '
Auf diese Weise ist jeder Verlust au brauchbarem Haarmaterial ausgeschlossen
und doch die Möglichkeit gegeben, die unverwendbaren Beimengungen sorgfältig auszuscheiden.
Da durch die Siebtrommel u die endgültige Richtung der Luftströmung fast senkrecht
nach oben geführt wird, die nach oben geblasenen Haarfasern also außerhalb der Luftströmung
sich auf die Siebtrommel u niedersenken können, ist jede Möglichkeit des
Durcheinanderwirbeins ausgeschlossen, das Haar verläßt die Maschine in einem derartig
gereinigten, unverfilzten Zustande ohne den geringsten Verlust, wie es mit den bisherigen
Maschinen nicht zu erreichen ist.
Ein weiterer großer Vorteil der neuen Maschine besteht darin, daß die ganze Länge der
Maschine auf mehr als die Hälfte gegen die bisherigen Ausführungen vermindert werden
kann, wodurch die Aufstellung auch in kleineren Räumen ermöglicht wird. Denn eine beispielsweise
achtgängige Blasmaschine ohne Selbstaufleger war bisher gegen 8,5 m lang,
während eine neue Maschine nach vorliegender Erfindung bei gleicher Gangzahl nur etwa
3,7 m erfordert.
Claims (3)
1. Blasmaschine mit Pickerwalzen zum Reinigen und Auflockern der Haare für
die Haarhutherstellung, dadurch gekenn-'"" zeichnet, daß in jedem Blasgange (Blaskasten
b) hinter den Pickerwalzen (Reißwalzen w) siebartig gelochte Flächen angeordnet
sind, welche die Ablenkung der unteren von den Reißwalzen erzeugten Luftströmung"sschichten verhindern und
die mitgeführten Haarfasern auffangen.
2. Blasmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die siebartig
gelochten Flächen walzenförmig (u) gebogen und etwa in gleicher Mittenhöhe
mit den Reißwalzen (w) gelagert sind, um das fliegende Haar möglichst · senkrecht
hochzublasen und Luftwirbel zu vermeiden, welche die gelösten Haarfasern wieder zusammenballen und teilweise verfilzen
würden.
3. Blasmaschine nach den Ansprüchan 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
siebartig gelochten, walzenförmig geboge- χ nen Flächen als drehbare Siebtrommeln (u)
ausgebildet sind, um das aufgefangene Haarmaterial gleichmäßig ■ weiterzuleiten
und für die von den Reißwalzen abgeschleuderten Haare stets neue, unbedeckte
Fangflächen zu bieten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE337753T | 1920-02-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE337753C true DE337753C (de) | 1921-06-06 |
Family
ID=33459922
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (3)
| Country | Link |
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| FR (1) | FR528350A (de) |
| GB (1) | GB158871A (de) |
-
1920
- 1920-02-14 DE DE1920337753D patent/DE337753C/de not_active Expired
- 1920-12-07 GB GB3451820A patent/GB158871A/en not_active Expired
- 1920-12-09 FR FR528350D patent/FR528350A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR528350A (fr) | 1921-11-10 |
| GB158871A (en) | 1921-12-01 |
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