DE33764C - Ledernähmaschine - Google Patents
LedernähmaschineInfo
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- DE33764C DE33764C DENDAT33764D DE33764DA DE33764C DE 33764 C DE33764 C DE 33764C DE NDAT33764 D DENDAT33764 D DE NDAT33764D DE 33764D A DE33764D A DE 33764DA DE 33764 C DE33764 C DE 33764C
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B15/00—Machines for sewing leather goods
- D05B15/02—Shoe sewing machines
- D05B15/04—Shoe sewing machines for lock-stitch work
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05D—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES D05B AND D05C, RELATING TO SEWING, EMBROIDERING AND TUFTING
- D05D2207/00—Use of special elements
- D05D2207/02—Pneumatic or hydraulic devices
- D05D2207/04—Suction or blowing devices
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE B2: Nähmaschinen.
Ledernähmaschine.
Die Maschine, welche zum Nähen von Leder und anderen schweren Stoffen bestimmt
ist, besitzt:
1. eine Vorrichtung, mit Hülfe deren das
Leder mehr oder weniger tief vorgerissen wird , damit der Stich versenkt zu liegen
kommt;
2. eine Stoffrückervorrichtung, welche den Stoff von oben und unten packt und dann
vorwärts bewegt, wobei der obere und untere Stoffrücker sich entweder gleich schnell bewegen
oder aber, wenn im Bogen genäht werden soll, der eine sich schneller bewegt als der andere;
3. eine Nadelführung, welche die Nadel bei ihrer Bewegung eine Strecke weit begleitet und
verhindern soll, dafs dieselbe aus ihrer Bahn geräth und dann bricht;
4. eine Fadengebung und Spannung, welche den Oberfaden zur Bildung der Schleife für
den Durchgang des Schiffchens losläfst und später den gebildeten Stich fest anzieht, ohne
dafs hierfür die Nadel in Anspruch genommen wird;
■■ 5. ein Schiffchen, welches eine grofse Menge
Faden aufnehmen kann und bei welchem trotzdem jede seitliche Zerrung des Fadens vermieden
wird;
6. eine Vorrichtung zum Wärmen des gewachsten Unterfadens und zum Wachsen des
Oberfadens, bei welcher Vorsorge getroffen ist, dafs die erzeugte Wärme hinreicht, um den
gewachsten Faden biegsam und das Wachs für den Oberfaden flüssig zu halten, ohne dafs die
Temperatur zu hoch steigen kann.
In der Zeichnung ist:
Fig. ι eine perspectivische Ansicht der Maschine,
Fig. 2 ein Aufrifs der anderen Seite derselben,
Fig. 3 eine hintere Endansicht derselben,
Fig. 4 eine Vorderansicht eines Theiles derselben,
Fig. 5 eine Seitenansicht der Nadelführung und des in der Stichplatte gelegenen Vorrichters,
Fig. 6 eine Vorderansicht des oberen Theiles von Fig. 5.
Fig. 7 und 8 sind Vorderansichten des Fadengebers bei verschiedenen Stellungen der
Nadel,
Fig. 9 und 10 Ansichten des Schiffchens und zeigen die Spulen in verschiedenen Stadien der
Abwickelung des Fadens.
Fig. 11 zeigt eine Modification in der Aufwickelung
des Fadens auf die Spule.
Fig. 12 ist ein verticaler Längenschnitt durch
die Heiz- und Wachsvorrichtung nach %-% in
Fig- i3>
Fig. 13 ein Horizontalschnitt nach w-w in
Fig· ·5, Fig. 14 ein Querschnitt nach y -y, Fig. 13,
und
Fig. 15 ein Querschnitt nach x-x, Fig. 13.
Auf der Maschinenplatte A ist, wie gewöhnlich, der Arm A' befestigt, welcher an seinem
freien Ende den Führungskopf A" für die Nadel A'" trägt. B ist der Vorreifser, Fig. 1,
4 und 5. Derselbe besteht aus einem Messer, welches derart befestigt ist, dafs es durch einen
Schlitz des unteren Stoffrückers vor der Nadel
hindurchgeht und über die Stichplatte hinausragt, so dafs es in das Leder einen Rifs macht,
in welchen der Stich versenkt wird. Das Messer ist durch Klemmschrauben B" an der
Maschine befestigt und kann derart justirt werden, dafs es das Leder mehr oder weniger
tief vorreifst.
Der Presserfufs C dient gleichzeitig als oberer Stoffrücker. D ist der untere Stoffrücker,
welcher in Verbindung mit dem oberen C den Stoff festpackt und fortbewegt. Zu
diesem Zwecke erhält jeder der beiden Stoffrücker die üblichen vier Bewegungen. Jeder
wird von einem selbstständigen Mechanismus bewegt, so dafs für das Nähen von Bogen
der eine schneller wie der andere bewegt werden kann.
Der Presserfufs und obere Transporteur C wird in folgender Weise bewegt:
An seinem oberen Ende sitzt das Querstück
a", Fig. i, mit welchem er durch die beiden Spiralfedern b' b" nach unten gezogen
wird, wenn er von dem Arm R, der ihn intermittirend in die Höhe hebt, losgelassen
wird. Der senkrechte Arm von C ist mit Zapfen C3, Fig. i, versehen, welche in senkrechten
Nuthen in dem Kopf A" stecken und den Stoffrücker C in senkrechter Richtung
führen, gleichzeitig aber auch demselben als Drehzapfen dienen, um welche er beim Transportiren
des Stoffes schwingen kann. Durch das Gelenk E, Fig. ι, ist der Stoffrücker C
mit dem Arm F der hin- und herschwingenden Welle G verbunden. An ihrem anderen
Ende hat die Welle G einen zweiten Arm M. Dieser liegt innerhalb des Bereiches des justirbar
auf der Schubstange L sitzenden Anschlages C". Die Stange L ist mit einer
Rolle C versehen, welche im Bereiche der auf der Triebscheibe Y sitzenden Curve Y' liegt.
Mit Hülfe dieser Vorrichtung erhält der Stoffrücker seine Vorwärtsbewegung. Seine Rückwärts-
und Aufwärtsbewegung werden durch den Armi? bewirkt, welcher mit demselben durch
die Stange U', Fig. ι und 4, und den justirbaren Block T an dem Punkt U", Fig. 4, verbunden
ist. Da die Stange U' etwas schief steht, Fig. 4, so zieht sie den Stoffrücker C,
indem sie ihn hebt, gleichzeitig zurück.
Der Hebel R erhält seine auf- und abgehende Bewegung durch die auf der Hauptwelle
sitzende excentrische Scheibe O, welche in dem rechteckigen Bügel P' der mit dem
hinteren Ende des Hebels R verbundenen Stange P steckt.
Der untere Stoffrücker D wird in folgender Weise in Bewegung gesetzt:
Auf der inneren Seite des Rades Y sitzt die Rolle Z', Fig. 3, welche bei jeder Umdrehung
der Hauptwelle eine in ihrem Bereiche liegende Platte X des Hebels X, Fig. 1, trifft und diese
niederdrückt, wodurch der an dem Hebel X sitzende Stoffrücker D gehoben wird, wobei
er den Stoffrücker C trifft und mit diesem den zu transportirenden Stoff festklemmt.
Gleichzeitig drückt eine auf der Hauptwelle sitzende Curve Z seitlich gegen den Hebel X,
welcher bei X", Fig. 1, sowohl horizontal, als vertical drehbar ist. Durch diese seitliche
Bewegung des Hebels X erhält alsdann der Stoffrücker seine Vorwärtsbewegung.
b, Fig. ι , ist eine Stellschraube, gegen
welche der Hebel X durch die Feder X" gezogen wird, sobald die Curve Z ihn losläfst,
was unmittelbar geschieht, nachdem die Rolle Z' die Platte X des Hebels X verlassen und letzterem
gestattet hat, dem Zuge der Feder Z", welche sein hinteres Ende in die Höhe zu
heben strebt, zu folgen. Die Stellschraube b regulirt also den Hub des Stoffrückers D,
ebenso wie der auf der Welle L verschiebbare Stift oder Anschlag C die Länge der
Hin- und Herbewegung des oberen Stoffrückers C bedingt.
Beide Stoffrücker sind mit Zähnen Z/3 Γ/4,
Fig. 4, versehen, damit sie in die von der Nadel gemachten Löcher im Stoff eingreifen
und auf diese Weise den Stoff fester fassen können.
Die Nadelführung E', Fig. 5 und 6, besteht aus einer Platte a, welche mit einer senkrechten
Bohrung für den Durchgang der Nadel A'" versehen ist, und einer senkrechten
Stange e\ welche in senkrechten Führungen d auf- und abgleiten kann, e ist ein an der
Stange e' festsitzender Zapfen, welcher innerhalb des Bereiches des Nadelarmes D' in
solcher Entfernung von der Platte α angebracht ist, dafs er die Platte α bis fast an
die untere Seite des Kopfes A" gehoben hat, wenn der Nadelarm D' auf seiner höchsten
Stelle angelangt ist. Eine Feder F" verbindet den Zapfen e mit einem an der Führung d
angebrachten zweiten Zapfen f und hat das Bestreben, die Stange e' und die mit demselben
verbundene Platte α nach unten zu ziehen. Auf dem oberen Ende der Stange e'
ist der Anschlag G' mit einer Klemmschraube befestigt.
Mit Hülfe dieses auf der Stange e' verschiebbaren Anschlages kann die Abwärtsbewegung
der Stange e' bezw. der Platte a nach Belieben begrenzt werden. Wenn der
Nadelarm D' niedergeht und die Nadel dem Stoff zuführt, so veranlafst die Feder F" die
Stange e' und die Platte α, mit der Nadel
niederzugehen und dieselbe zu führen, bis sie in den Stoff eintritt. Sie bleiben alsdann unmittelbar
über dem Stoffe stehen und verhindern hier, dafs die Nadel nach der Seite gezogen wird. Wenn alsdann die Nadel aus
dem Stoff heraustritt, hebt der Hebel D' die
Stange e' und die Platte α in der vorbeschriebenen
Weise in die Höhe.
Die Führungen d können mit Justirschrauben h versehen sein, so dafs die Nadelführung
so gestellt werden kann, dafs sie gegen eine Seite der Nadel anliegt, um sie auf dem Stoff
zu halten, wenn in demselben der Stich so nahe am Rande ist, dafs die Nadel auf dieser
Seite nicht gehalten wird. Die Führungen d haben in diesem Falle Schlitze, in welchen die
Klemmschrauben h stecken.
H, Fig. 2, 7 und 8, ist der Fadengeber, welcher um den in der Maschine sitzenden
Zapfen g schwingt. Letzterer befindet sich etwas über und hinter dem Drehpunkt c des
Nadelarmes D'. Von dem Fadengeber H steht ein Stift d' ab, welcher sich in der Bahn
des an dem NadelarmD' sitzenden Daumens e"
befindet.
Eine starke Feder / verbindte das hintere Ende des Hebels H mit einem hinteren Theil
des Nadelarmes D' und sucht beide an einander zu ziehen und das vordere Ende des
Armes H beständig in der Höhe zu halten. Ein justirbar in der Maschine sitzender Anschlag
J begrenzt die Aufwärtsbewegung des Armes H. Der Oberfaden P" geht von der
Spule. K durch die Spannung L' durch die auf dem Nadelarm D' sitzende Führung und
Spannung M' nach der an der Maschine sitzenden Führung und Spannung JV', von
hier nach der am ä'ufsersten Ende des Armes H sitzenden Führung und Spannung O und von
dort endlich nach der Nadel A'". In der in Fig. 2 gezeichneten Stellung ist die Nadel an
dem Punkt angelangt, wo Oberfaden gegeben werden mufs, um die Schlinge für den Durchgang
des Schiffchens zu bilden. Die Nadel ist also fast an ihrer untersten Stellung angekommen
und der. an dem Nadelarm D' sitzende Daumen e" ist mit dem am Arm H
sitzenden Anschlag d' zusammengetroffen. Geht jetzt die Nadel weiter nieder, so drängt der
Daumen e" durch den Anschlag d' das hintere Ende des Armes H schneller nach oben, was
zur Folge hat, dafs die am vorderen Ende dieses Armes sitzende Führung O' rasch nach
unten geht, bis der Arm H beim tiefsten Stand der Nadel den Nadelarm D' trifft und
von diesem aufgehalten wird. Auf diese Weise wird der zur Bildung der Schlinge erforderliche
Faden gegeben.
Wenn der Nadelarm in die Höhe geht, hebt er zuerst die Führung O' des Fadengebers H,
kurz darauf läfst der Daumen e" den Anschlag d' los, worauf die Feder I allen losen
Faden der Schleife schnell anzieht und ihn angezogen hält, bis der Stich gebildet ist.
Alsdann ist der Nadelarm nahe an seiner höchsten Stellung angelangt, worauf der Arm H
bezw. die an seinem Ende befindliche Führung O' von dem Nadelarm D' getroffen wird,
was zur Folge hat, dafs der Faden noch einen plötzlichen Ruck erhält, ähnlich wie beim
Nähen mit der Hand, um den Stich fest einzulegen.
Die Nadel wird beim Anziehen des Stiches direct nicht in Anspruch genommen, dies wird
vielmehr von dem Fadengeber besorgt. Hierdurch wird ein Zug auf die Nadel oder ein
Zerren derselben vermieden und gleichzeitig die Möglichkeit gegeben, die Nadel im Verhältnisse
zu der Dicke des Fadens sehr dünn zu wählen, so dafs der Faden das Nadelöhr viel besser ausfüllt und die Stichbildung vollständiger
wird.
Wie bereits erwähnt, ist die Maschine hauptsächlich für schwere Arbeit mit sehr grobem
Faden bestimmt. Dies macht ein ziemlich grofses Schiffchen nothwendig. Ein solches
Schiffchen J ist in den Fig. g und io der Zeichnung dargestellt. In demselben lagert in
entsprechenden Zapfenlagern i" die Spindel j. Eine in dem Schiffchen angebrachte Oeffnung i
dient dem aus dem Schiffchen tretenden Unterfaden V als Führung. Damit der Faden stets
in der Nähe dieser Oeffnung abgewickelt und auf diese Weise jede seitliche Zerrung desselben
vermieden werde, wird der Faden in folgender eigenthümlicher Weise aufgewickelt.
Man wickelt das Ende desselben, um es zu befestigen, einige Male um die Spindel j in
der Nähe des linken Endes derselben. Alsdann steckt man die Spule k, die ungefähr
Y3 der Länge der ganzen Spindel hat, auf diese so weit links, als es angeht, und wickelt
diese nunmehr ganz voll. Alsdann setzt man eine zweite Spule k' auf die Spindel j auf,
in der Nähe des rechten Endes derselben, führt den Faden, indem man ihn in grofsen
Windungen über die leere Mittelpartie windet, nach dieser zweiten Spule und wickelt diese
voll. Endlich wird auch noch die zwischen beiden Spulen liegende Mittelpartie der Spindel
j direct vollgewickelt und darauf das Fadenende V durch die Oeffnung i geführt.
Beim Abwickeln wickelt sich der Faden zuerst von der der Oeffnung i gegenüberliegenden
Mittelpartie der Spindel j ab; ist diese leer, so zieht der Faden die rechts gelegene Spule k'
heran, so dafs diese nunmehr der Oeffnung i gegenüber zu liegen kommt, wie in Fig. io
der Zeichnung dargestellt. Ist die Spule k' leer, so wird die links gelegene Spule k in die
Nähe der Oeffnung V gezogen und abgewickelt. Bei der in Fig. 11 dargestellten Modification
wird nur eine Spule k verwendet.
Um für schwere Lederarbeit Wachsdraht anwenden zu können und diesen während der
Arbeit geschmeidig zu halten, wird die in den Fig. 12 bis 15 dargestellte Vorrichtung angewendet,
bei welcher der als Unterfaden be-
Claims (2)
1. Eine Ledernähmaschine, welche folgende Eigenthümlichkeiten in sich vereinigt:
a) den Presserfufs C, welcher als oberer Stoffrücker dient und von den Federn
bl b2 und dem Arm R eine senkrechte, von den Armen MFG
der Curve Y1 und der Stange L aber eine horizontale Hin- und Herbewegung
erhält;
b) den unteren Stoffrücker D und dessen Arm X, welcher von der Rolle Z1
und der Feder Z2 auf- und ab- und von der Curve Z und der Feder X^
hin- und herbewegt wird;
c) die Platte a, welche an der Stange e1
sitzt, von dem Nadelarm D in Verbindung mit der Feder F auf- und abbewegt wird und der Nadel bei
ihrem Gange als Führung dient;
d) dem Fadengeber H, Fig. 2, 7 und 8, welcher von dem Nadelarm D1 durch
Vermittelung des Daumens e", der Feder / und des am Ende von H sitzenden Zapfens O' eine variable,
ruckweise, der Handbewegung beim Nähen mit der Hand ähnliche Bewegung erhält;
e) das lange Schiffchen J, Fig. 9 und 10, in Verbindung mit einer oder mehreren
Spulen k, welche kürzer sind als das Schiffchen und sich nach
Mafsgabe des Abwickeins des Fadens auf der Schiffchenspindel seitwärts verschieben und auf diese Weise den
ablaufenden Faden stets möglichst in die Nähe der Austrittsöffnung i1 des
Schiffchens bringen.
2. In Verbindung mit der durch den vorhergehenden Anspruch charakterisirten Combination
die Vorrichtung Fig. 12 bis 15 zum Warmhalten des gewichsten Unterfadens
und zum Wichsen des Oberfadens, bestehend aus der Feuerung^, dem Wasserbehälter
r, dem Kanal s, der Kammer t, den Wachsbehältern t1 und w und den
Kanälen u und n1.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE33764C true DE33764C (de) |
Family
ID=309714
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT33764D Expired - Lifetime DE33764C (de) | Ledernähmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE33764C (de) |
-
0
- DE DENDAT33764D patent/DE33764C/de not_active Expired - Lifetime
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