DE979C - Einrichtungen an Rastrir-Apparaten und dazu gehörigen Papierblatt-Trennungs- und Zuführungs-Apparaten, welche letztere auch für andere Maschinen anwendbar sind - Google Patents
Einrichtungen an Rastrir-Apparaten und dazu gehörigen Papierblatt-Trennungs- und Zuführungs-Apparaten, welche letztere auch für andere Maschinen anwendbar sindInfo
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Description
1877.
Klasse 15.
JOHN CUMMING in EDINBURGH.
Einrichtungen an Rastrirapparaten und dazu gehörigen Papierblatt-Trennungs- und Zuführungsapparaten, welche letztere auch für andere Maschinen anwendbar sind.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 18. September 1877 ab.
Der erste Theil der vorliegenden Erfindung hat zum Zweck die Trennung der Blätter von
einem Stofs Papier in einer bestimmten und schnellen Weise, und" das Zuführen der getrennten
Blätter, einzeln und nacheinander folgend, in oder' durch Druck-, FaIt-, Rastrir-Hochdruck-,
Couvertmachende und ähnliche Maschinen.
Die Neuerung besteht hauptsächlich in der Anwendung einer continuirlich umlaufenden
Walze in Combination mit einem Zuführungsband oder mit Zuführungsbändern von vulcanisirtem
Kautschuk, um diese Walze und eine oder mehrere andere laufend, und mit einer stationären, adjustirbar angebrachten, zurückhaltenden
Oberfläche von vulcanisirtem Gummi. Diese ist in allen Fällen adjustirt mit den Zuführungsbändern,
welche um die erste Walze laufen, und zwar da, wo sie von dieser Walze zur nächsten übergehen. Wo zwei oder mehrere
Zuführungsbänder vorhanden sind, ist eine zurückhaltende Oberfläche unter jedem angebracht,
und hat jede derselben eine besondere Schraube zur genauen Adjustirung. Die zurückhaltenden
Oberflächen werden angewendet, um jede Tendenz des Kopfblattes, das nächste Blatt vermöge
der Reibung mit fortzuziehen, hintanzuhalten. Jede zurückhaltende Oberfläche ist so
nahe am zuführenden Band angebracht, dafs der Widerstand derselben blos genügend ist,
das nächste Blatt zurückzuhalten, ohne wesentlich der fortbewegenden Wirkung, des zuführenden
Bandes auf das Kopf blatt zu widersprechen.
Der zweite Theil der Erfindung bezieht sich auf Neuerungen an Apparaten zum Rastriren
des Papieres u. dergl., und besonders auf Mittel, die Federn alternirend in und aufser Wirksamkeit
zu setzen.
In dem vom Erfinder construirten Rastrir-Apparate werden die Papierblätter auf einem
endlosen Tuche unter die Federn getragen, und mit Hülfe von ■ Schnüren, wie . in bestehenden
Rastrir-Apparaten, in die Maschine geführt, entweder von der Hand, oder durch den unten
beschriebenen, automatisch zuführenden Apparat. Die Federn werden von einer Stange oder
einem Gestelle, wie gebräuchlich, getragen, und können durch eine schaukelnde Bewegung gehoben
oder gesenkt werden; aber eine solche Federstange ist auf ihrer Welle oder ihren
Zapfen so montirt, dafs ihr Gewicht fa.st balancirt wird, und sie so mit sehr geringer Kraft
schwingen kann. Das Schaukeln der Federstange wird hervorgebracht durch einen oder
mehrere Elektromagneten, welche auf verschiedene Art angeordnet werden können; jedoch
zieht es der Erfinder immer vor, den oder die Elektromagneten am Gestelle,, und die Armatur
bezw. die Armaturen an der Federstange zu befestigen. In manchen Fällen wird die Wirksamkeit
der Federn durch die Papierblätter selbst controlirt, indem sie den Schliefsungskreis
oder die Schliefsungskreise, durch welche eine elektrische Batterie auf den Magneten oder die
Magnete wirkt, schliefsen oder unterbrechen, da das Papier ein schlechter Leiter ist und die
Blätter zwischen einem Metallfühler und einer Metallplatte, die einen Theil des Schliefsungskreises
bilden, hindurchgehen. Die Wirkung ist jedoch ganz unabhäng von der Entfernung der
aufeinander folgenden Papierblätter, weil die Federn oben gehalten und verhindert werden,
das Tuch zu beschmutzen, wenn kein Papier unter ihnen durchgeht.
Wenn die Rastrirung auf Theile eines jeden Pajfierblattes begrenzt werden soll, so.wird ein
Rad an der einen Seite angebracht. Dieses ist versehen mit leitenden und nichtleitenden Theilen,
entsprechend den verlangten begrenzten Rastrirungen, und die Federn werden demgemäfs gehoben
und gesenkt durch Oefihen und Schliefsen des Schliefsungskreises, der mit dem Elektromagnet
oder den Elektromagneten, welche auf die Federstange wirken, zusammenhängt.. Das
Rad dreht sich mit jedem Blatt Papier durch eine elektromagnetische Anordnung, welche durch
das Papier selbst in einer ähnlichen Weise controlirt wird, wie die Federstange in der einfach
rastrirenden Anordnung. In einer anderen Modification wird eine Maske angewendet, um
diejenigen Theile eines Blattes Papier zu schützen, welche nicht rastrirt werden sollen, und zwar
ist dies ein Blatt von dünnem Metall oder anderem brauchbaren Material mit ausgeschnittenen
Theilen, die mit den Theilen übereinstimmen, die rastrirt werden sollen. Diese Maske
wird von einem Rahmen gehalten und durch einen elektromagnetischen Apparat mit jedem
Blatte vorbewegt und durch eine Feder oder ein Gewicht wieder zurückgezogen.
In den beiliegenden drei Blättern Zeichnungen bezeichnen dieselben Nummern gleiche Theile.
Fig. ι und 2 auf Blatt I sind ein Grundrifs und ein Verticalschnitt eines Papier trennenden
und zuführenden Apparates, angewendet in Verbindung mit einem verbesserten Rastrirapparate.
Der Stofs Papier 1, von welchem die einzelnen Blätter getrennt werden sollen, befindet sich auf
einem Halter, aus zwei Brettern 2 und 3 bestehend, die stufenartig an zwei oder mehr
Stützen 4 befestigt sind. Diese sind drehbar um eine querlaufende, horizontale Axe 5, die
in den Seitengestellen 6 der Maschine befestigt ist. Die Stützen 4 haben Arme 7, die
nach abwärts stehen und geschlitzt sind, um adjustirbare Gegengewichte 8 anzubringen. Aufserdem
sind die Arme 7 mittelst leichter Federn 9 mit dem Gestelle verbunden. Der Halter ist
so balancirt, dafs er das Bestreben hat, sich zu erheben und den Rest Papier 1 nach aufwärts
mit einem genau adjustirbaren Druck gegen die untere Seite der ersten Zuführungswalze 10
preist, welche in Lagern in den Seitengestellen 6 gehalten wird. Diese Walze 10 und die unmittelbar
damit verbundenen Theile sind im Schnitt und in der Vorderansicht in den Fig. 5 und 6 auf Blatt II gezeigt. Die Walze 10
ist eine einfache runde Eisenstange, am besten von verhältnifsmäfsig kleinem Durchmesser
und so angeordnet, dafs sie sich mit Leichtigkeit in ihren Lagern drehen kann. Um
dieselbe laufen eine Anzahl endloser Zuführungsbänder 11 aus vulcanisirtem Kautschuk, welche
um eine zweite und gröfsere Zuführungsrolle 12 geführt sind. Diese besteht hauptsächlich aus
Holz, und ist mit flachen Nuthen versehen, um die Zuführungsbänder 11 aufzunehmen, und
zwar so, dafs ihre äufseren Oberflächen mit der Walzen-Oberfläche zwischen den Nuthen zusammenfallen.
Diese zweite Walze 12 wird von einer Welle getragen, die in Lagern im
Seitengestelle 6 läuft und an einem Ende eine Stufenscheibe 13 hat, die ihre Bewegung mittelst
Treibriemen von einer unter ihr liegenden Stufenscheibe auf der Antriebswelle 14 empfängt.
Diese letztere hat aufserdem lose und feste Riemscheiben 15 für einen Treibriemen, der
nach irgend einer ersten bewegenden Welle führt. Die Zuführungsbänder 11 sind gegen
Verrückimg in der Längsrichtung durch tiefe Führungen 16 geschützt, welche an einer horizontalen
Stange 17 befestigt sind, die zwischen den Seitengestellen 6 fixirt ist. Die oben erwähnten
zurückhaltenden Flächen sind denjenigenBandtrumenbeigegeben, dievon derersten(io)
nach der zweiten Walze 12 laufen. Zu diesem Behufe sind Metallstücke i8, welche die zurückhaltenden
Flächen auf sich haben, adjustirbar unter jedem Zuführungsband an einerStangei9
fixirt, die zwischen den Seitengestellen 6 transversal befestigt ist. Jedes Stück 18 ist mit
Seitenplatten versehen, welche vorstehend eine seichte Nuth bilden, um ein Band 20 (Fig. 6,
Blatt II) von vulcanisirtem Gummi zu halten. Dieses Band hängt mit seinem nichtthätigen
Theile an einer Seite des Stückes 18 auf Stiften, und die obere Aufsenseite dieses Bandes ist
es, welche verhindert, dafs mehr als ein Blatt auf einmal passiren kann. An dem Theile, wo
das zurückhaltende Band 20 sich dem zuführenden Bande 11 am meisten nähert, befindet sich
in einer Hülse des Stückes 18 ein kleiner Block 21 (separat gezeichnet in der Seiten- und
Hinteransicht in Fig. 7, Blatt II), welcher durch eine Schraube 22 mit grofser Genauigkeit adjustirt
werden kann, um die Oberfläche des zurückhaltenden Bandes 20 dem zuführenden Bande 11 mehr oder weniger zu nähern, entsprechend
der Stärke des Papieres, welches zugeführt wird. Die Seitenplatten des Stückes 18
sind ebenfalls adjustirbar, so dafs man sie mehr oder weniger am höheren Theile des Stückes 18
vorstehen lassen kann, um das Blatt Papier ein' wenig von der reibenden Oberfläche des Gummibandes
20 zu heben. Die stufenartige Form, die dem Papierhalter 2 und 3 gegeben wurde,
verursacht, dafs der Stofs Papier gebogen wird, und bewirkt dadurch, dafs die einzelnen Blätter
weniger untereinander anhängen. Ein schwach aufwärts gedrehter Metallstreifen 23 ist an der
einen Kante des Brettes 2 befestigt, um den. vorderen Kanten der Blätter eine leicht aufwärtsgehende
Richtung zu geben. Sogleich nach Verlassen des zurückhaltenden Stückes 18
•tritt die vordere Kante jedes Blattes zwischen zwei Mitnehmer 24 und 25 von endlosen
Schnüren, welche das Blatt über die zweite Walze 12 und dann über eine dritte und obere
Walze 26 führen, welche von der zweiten Walze mittelst Stirnräder getrieben wird. Dann gelangt
das Blatt unter die Rastrirfedern 31. Der Lauf der Schnüre 24 und 25 ist aus Fig. 2
(Blatt I), in welcher die Bewegungsrichtungen durch Pfeile angezeigt sind, zu ersehen.
Fig. 8 auf Blatt II ist ein Verticalschnitt einer Modification dieses Papiertrennungs- und Zuführungs-Apparates,
in welchem der Papierstofs ι auf einen festen Tisch 28 gelegt ist.
Die trennenden und zuführenden Theile, welche ebenso arbeiten, wie in der oben beschriebenen
Anordnung, werden von einem Paar beweglicher Stützen 29 getragen, welche an der Stelle 30
drehbar sind, so dafs sie, wenn der Stofs Papier 1 sich stufenweise vermindert; sinken;
die Pressung geschieht durch das eigene Gewicht der Theile, welches mehr oder weniger
mit Gegengewichten versehen werden kann, wenn es für nothwendig befunden wird. Die
zweite Walze 12 wird durch ein Band od. dergl. von der Walze 30 getrieben, auf deren Axe
die Stützen 29 aufgehängt sind. Die Papierbogen passiren zwischen endlosen Schnüren 24
und 25, die von der Höhe der Walze 12 zur Walze 30 und dann weiter zu Rastrir- oder
anderen Apparaten geführt sind.
In den Rastrir-Apparaten, gezeigt in Fig. 1
und 2 auf Blatt I, können die Federn von irgend einer passenden Art, die gegenwärtig im
Gebrauch befindlich, und mit Dinte oder farbigen Flüssigkeiten in der gebräuchlichen Weise
gefüllt sein (die Dintengefäfse sind in den Zeichnungen nicht abgebildet). Das Papier geht,
während es rastrirt wird, auf einem endlosen Tuche 32 unter den Federn 31 hinweg, welches
Tuch über zwei Walzen 26 und 33 ausgespannt ist; die Lager der letzteren sind mittelst Schrauben
adjustirbar, um zu gestatten, das Tuch zu spannen. Der obere horizontale Theil des
Tuches wird von einem Brette 34 getragen. Das Papier geht zwischen zwei Mitnehmer von
endlosen Schnüren 24 und 25 durch, welche es aus dem zuführenden Theile des Apparates
empfangen, unter die Federn führen und es dann hinter der Walze ^ 3 un(i zwischen den
zwei Walzen 35 und $& freilassen, um welche Walzen herum die Schnüre nach ihren verschiedenen
Richtungen zurückkehren. Diese Schnüre 24 und 2S sind in Fig. 1 nicht ■ gezeichnet,
um eine Confusion von Linien zu vermeiden. Die Federstange 37 wird durch Schraubenbolzen
38 (Fig. 1), die in den Stützen 39 fixirt sind, gehalten; letztere sind an dem
oberen Theile 40 des Gestelles angeschraubt und werden sorgfältig durch Schrauben 41 adjustirt,
ehe die Befestigungsschrauben angezogen werden. An einem Ende der Federstange 37
ist ein vierfacher Anker 42, und über ihm sind an einer stationären Stütze.43 zwei Paar Elektromagnete
44 und 45 befestigt. Einige dieser Theile sind in den Fig. 3 und 4 gezeigt. Ein
dünner Streifen Metall 46 befindet sich über dem Tuche 32, so dafs das Papier darüber
geht, und jedes Ende dieses Metallstreifens 46 steht ■ mit einem der Leitungsdrähte in Verbindung.
Ein anderer Leitungsdraht ist mit einer horizontalen transversalen Stange 47 verbunden,
von nichtleitenden Supports getragen und mit einem Fühler 48 versehen, welcher, wenn kein
Papier vörbeiläuft, aufdem metallischen Streifen 46 aufliegt, den Schliefsungskreis completirt und
durch die hebenden Magnete 44 die Federstange 46 so kippt, dafs die Federn 31 aufser
Thätigkeit gesetzt werden. Wenn ein Blatt Papier durchläuft, so geht es zwischen dem
Fühler 48 und dem Metallstreifen 46 hindurch, und durch Unterbrechung des Schliefsungskreises
verursacht es, dafs die hebenden Magnete 44 die Federstange 37 loslassen, welche infolge
schwachen Uebergewichtes die Federn 31 nach abwärts dreht und einen metallischen Stift 49
in Contact bringt. Dieser schliefst einen separaten Stromkreis, durch den die anderen Magnete
45 auf die Federstange in der Art wirken, dafs sie die Federn fest auf das Papier niederhalten.
Wenn dann die hintere Kante des Blattes unter den Federn durchgegangen ist,
wird der Stromkreis, der die hebenden Magnete 44, welche stärker wirken, als die anderen Magnete 45,
in Thätigkeit versetzt, geschlossen, und die Federn werden in die Höhe gehoben.
Fig. 9 auf Blatt III der beiliegenden Zeichnungen ist ein Verticalschnitt einer Modification
dieses Rastrir - Apparates, angewendet zum Rastriren begrenzter Theile eines Blattes Papier,
wenn die nicht zu rastrirenden Theile sich über die ganze Breite erstrecken, auf welche die
Federn wirken. Der Apparat ist versehen mit einem Fühler 48 und Metallstreifen 46 (beide
in Fig. 9 nicht angegeben), um den Contact herzustellen oder zu unterbrechen. Der controlirende
Schliefsungsstrom wirkt jedoch nicht auf die Federstange 37, sondern durch einen
Elektromagneten auf einen anderen Schliefsungsstrom, welcher ein Paar Elektromagneten 50 in
Thätigkeit versetzt, die auf einen federnden Arm 51 wirken. Dieser trägt ein Rad 52,
welches leitende und nichtleitende Streifen auf seinem Umfange trägt, wie aus Fig. 10, die ein
Stück der End-Ansicht darstellt, ersichtlich ist. Wenn durch die Vorderkante eines Papierblattes
der Contact bei den Federn 31 unterbrochen wird, werden die Magnete 50 'in Thätigkeit
versetzt; diese verursachen, dafs der. Arm .51 das Rad 52 herabdrückt und in Contact mit
dem Papier oder dem.Tuche 32 und auch mit einem Metallfühler 53 setzt. Das Rad 52 wird
durch die Frictionswirkung gedreht, und verursacht durch den Fühler 53, dafs der zweite
Stromkreis abwechselnd geöffnet und geschlossen wird. Die Federn 31 werden ημη durch die
fortdauernde Wirkung der Magnete 44 und 45 gehoben oder gesenkt. Das Rad 52 wickelt,
indem es sich mit dem Tuche dreht, eine leichte Spiralfeder auf, welche, wenn das Rad
freigegeben wird, den Magneten 50 veranlafst, in seine vorige Stellung zurückzukehren.
Fig. 11 und 12 auf Blatt III zeigen einen
Grundrifs und Verticalschnitt eines Rastrir-Apparates, bei welchem eine' Maske gebraucht
wird. Dieselbe kann Theile von irgend welcher Gestalt ausgeschnitten haben, und die Rastrirung
wird dadurch auf diese Theile begrenzt. Die Maske ist ein Blatt 54 von dünnem Metall oder
anderem brauchbaren Material, ausgespannt in einem leichten Rahmen 55, welcher sich auf
Walzen leicht vorwärts und rückwärts bewegen kann, die in, an den Seitengestellen 6 angebrachten,
Führungen laufen. Zwei Elektromagneten 56, am besten auf jeder Seite der Maschine
einer aufgestellt, werden sowohl zum Niederdrücken oder Erheben der Federn 31,
als auch zum Vorwärtsbewegen der Maske 54 benutzt. Wenn das Papier vorbeigeht, werden
die Federn 31 durch die Magnete 56, die auf Hebel 57, 58 und 59 wirken, niedergedrückt.
Der eine Hebel hat einen Arm 58, der in Verbindung mit der Federstange 37 steht, und
jeder Hebel einen anderen gabelförmigen Arm 5 9, welcher ein Rad 60 trägt. Diese Räder 60
drücken dann die Maske 54 nieder, so dafs sie mit dem Blatt Papier fortgeführt wird. Wenn
das Blatt Papier die Federn passirt hat, wird die Maske 54 durch eine Spiralfeder 61 wieder
Claims (6)
1. Die Combination von endlosen Gummibändern ii, über Walzen io und 12 laufend,
mit Stücken 18, die adjustirbare zurückhaltende Gummi-Oberflächen haben; die Theile
im wesentlichen so angeordnet und wirkend, wie beschrieben wurde.
2. Die Anwendung der trennenden und zuführenden Details auf einem Rahmen oder
auf Armen, so dafs sie auf dem Papierstoffe ruhen, im wesentlichen wie beschrieben
wurde, mit Bezug auf Fig. 8 der beiliegenden Zeichnungen.
3. Die oben beschriebene und in den Zeichnungen dargestellte Art und Weise der Construction
und Zusammenstellung der Theile der zurückhaltenden Stücke 18.
4. Die Anwendung der Elektromagnete bei Rastrir- und ähnlichen Maschinen, um die
Federn zu heben oder zu senken, mit elektrischen Schliefsungskreisen, so angeordnet,
dafs diese durch das Dazwischenkommen der Papier- oder ähnlicher Blätter (die Eigenschaft
der Blätter als schlechte Leiter benutzend) unterbrochen werden, im wesentlichen
wie oben beschrieben wurde.
5. Die Combination des Rades 52, versehen mit leitenden und nichtleitenden Streifen,
um die Wirkung der Elektromagnete auf die Federstange zu controliren, mit dem elektrischen
Schliefsungskreise, so eingerichtet, dafs jene durch das Dazwischenkommen der
Papier- oder ähnlicher Blätter unterbrochen wird, im wesentlichen und zu den Zwecken,
wie im Vorhergehenden beschrieben wurde, mit Bezug auf die Fig. 9 und 10 der beiliegenden
Zeichnungen.
6. Die Combination der Maske 54 mit dem elektrischen Schliefsungskreis, so eingerichtet,
dafs er durch das Dazwischenkommen der Papier- oder ähnlicher Blätter unterbrochen
wird, und in Verbindung mit Elektromagneten, welche die Bewegung der Maske controliren, im wesentlichen und zu den
Zwecken, wie im Vorhergehenden beschrieben wurde.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE979T | 1877-09-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE979C true DE979C (de) |
Family
ID=70976428
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE979DA Expired - Lifetime DE979C (de) | 1877-09-17 | 1877-09-17 | Einrichtungen an Rastrir-Apparaten und dazu gehörigen Papierblatt-Trennungs- und Zuführungs-Apparaten, welche letztere auch für andere Maschinen anwendbar sind |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE979C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1082278B (de) * | 1957-06-26 | 1960-05-25 | Telefonbau | Vorrichtung zum Vereinzeln der Bogen eines Stapels mit Hilfe eines Haftmittel-traegers |
| DE1117142B (de) * | 1958-01-25 | 1961-11-16 | Universal Business Machines | Vorrichtung zur Abnahme einzelner Blaetter von einem Stapel |
| DE1181239B (de) * | 1958-12-19 | 1964-11-12 | Burroughs Corp | Blattumlenkvorrichtung |
| EP0434232A3 (en) * | 1989-12-18 | 1991-12-11 | Hewlett-Packard Company | Paper feed arrangement |
-
1877
- 1877-09-17 DE DE979DA patent/DE979C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1082278B (de) * | 1957-06-26 | 1960-05-25 | Telefonbau | Vorrichtung zum Vereinzeln der Bogen eines Stapels mit Hilfe eines Haftmittel-traegers |
| DE1117142B (de) * | 1958-01-25 | 1961-11-16 | Universal Business Machines | Vorrichtung zur Abnahme einzelner Blaetter von einem Stapel |
| DE1181239B (de) * | 1958-12-19 | 1964-11-12 | Burroughs Corp | Blattumlenkvorrichtung |
| EP0434232A3 (en) * | 1989-12-18 | 1991-12-11 | Hewlett-Packard Company | Paper feed arrangement |
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