DE337602C - Fackelfeuerzeug - Google Patents

Fackelfeuerzeug

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DE337602C
DE337602C DE1920337602D DE337602DD DE337602C DE 337602 C DE337602 C DE 337602C DE 1920337602 D DE1920337602 D DE 1920337602D DE 337602D D DE337602D D DE 337602DD DE 337602 C DE337602 C DE 337602C
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DE
Germany
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wick
sleeve
torch
lighter
friction
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DE1920337602D
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HERKOS WERKE
INH HERMANN KOSELLEK
METALLWARENFABRIK
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HERKOS WERKE
INH HERMANN KOSELLEK
METALLWARENFABRIK
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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00—Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/02—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
    • F23Q2/14—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and torch ignited by striking or pushing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

  • Fackelfeuerzeug. Die Erfindung betrifft ein Feuerzeug für Benzin, Spiritus o. dgl., bei welchem ein in rlen Behälter hineingesteckter Fackelstift mit Docht nach dem Herausziehen an einer Reibfläche aus Zereisen o. dgl. entlang geführt wird, wobei die entstehenden Funken die Zfndung bewirken. Das Zereisen ist dabei gewöhnlich in der Längsrichtung des Behälters angeordnet. Derartige Feuerzeuge haben sich gut bewährt, zeigen aber den Nachteil, daß die als Fackelstift dienende Hülse vorn schräg abgeschnitten ist, damit der Docht für den Funken freigelegt wird. Verwendet man das Feuerzeug am Tage, so kann man wohl darauf achten, daß man an dem Zereisen richtig entlang reibt, während der Gebrauch im Dunkeln mit Schwierigkeiten verknüpft ist. Man wird nämlich im allgemeinen mit dem nassen Docht flach auf (lern Zereisen entlang fahren, und muß mehrmals versuchen bzw. mit der Hand, nachfühlen, wo die scharfe Reibkante ist. Abgesehen davon, daß die Annässung des Zereisens die Reibfläche glatt macht und die Zündung beeinträchtigt, beschmutzt man sich durch (las Tasten auch die Finger, da sich am Docht stets etwas Ruß und abgeriebener Zereisenstaub befindet.
  • Man hat diesen Nachteil dadurch zu beseitigen versucht, daß man statt des hülsenartigen Stiftes einen vollen Stift verwendete und diesen außen mit deni Dochtmaterial umgab, so daß dieses ringförmig zwischen dem Stift und einer äußeren Hülse eingebettet lag. Diese Feuerzeuge bedingen aber ein Anstreichen mit ganz anderer Haltung des Stiftes, zünden weniger zuverlässig und erfordern einen viel kräftigeren Anstrich und demnach auch einen großen Verbrauch des Zereisens. Außerdem wird die Watte im Ringraum durch den Druck des Reibstiftes zusammengequetscht, so daß das Benzin herausgepreßt wird.
  • Es gibt aber auch einen hohlen oder hülsenartigen ' Fackelstift, dessen vordere Fläche aber nicht abgeschrägt ist, sondern senkrecht zur Längsachse des Stiftes liegt, so daß die ganze vordere Kante als Reibkante dient. Hierbei tritt jedoch der Zünddocht auf der vorderen Fläche der Hülse heraus, was zu demselben Nachteil führt, wie die zuerst erwähnte bekannte Bauart. Die Erfindung besteht nun darin, daß sich in kurzer Entfernung von dieser Reibkante Aussparungen in dem Röhrchen befinden, aus welchem der Docht bzw. die Dochtwatte heraustritt. Man kann nun die Reibung an dem Zereisen vornehmen, ohne nach der Stellung des Reibröhrchens zu sehen, so daß immer eine sichere Zündung erfolgt.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen: Fig. i eine seitliche Ansicht des Feuerzeuges, Fig. 2 eine Ansicht des Fackelstiftes, Fig.3 einen Schnitt durch den unteren Teil der den Docht enthaltenden Hülse, Fig. 4 diese Hülse von einer Seite gesehen und Fig. 5 einen Schnitt nach A-B durch die Hülse. Das Feuerzeug besteht aus einem Rachen Behälter a, in welchen der Fackelstift b hineingesteckt werden kann, um mit seinem Docht das Benzin aufzusaugen. Bei c befindet sich der Zereisenstreifen.
  • Der Stift b besteht aus einer zum Zwecke der Abdichtung vorteilhaft etwas konisch gestalteten Hülse d, an welche sich eine hohle Hülse e aus Stahlmaterial anschließt, welche das Ende des Dochtes bzw. der Watte enthält. Diese Hülse e kann beispielsweise aus Blech zusammengebogen sein (s. die Berührungskante der Fig. 4) und hat etwas oberhalb ihres Randes eine oder mehrere Ausschnitte f, aus denen das Dochtmaterial etwas heraustreten kann, was die Figuren darstellen. Der untere scharf gehaltene Rand g kann also jederzeit für den Reibungsvorgang benutzt werden, und eine Befeuchtung des Zereisens kann nicht stattfinden, da der Docht nicht bis zur unteren Fläche zu reichen braucht.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH Fackelfeuerzeug mit einer den Docht umschließenden Hülse als Fackelstift, deren Reibkante senkrecht zur Längsachse verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Reibkante Ausschnitte (f) in der Hülse vorgesehen sind, aus welcher das Dochtmaterial heraustritt.
DE1920337602D 1920-04-24 1920-04-24 Fackelfeuerzeug Expired DE337602C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE337602T 1920-04-24

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DE337602C true DE337602C (de) 1921-06-03

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ID=6221640

Family Applications (1)

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DE1920337602D Expired DE337602C (de) 1920-04-24 1920-04-24 Fackelfeuerzeug

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