DE337477C - Befestigung eines kuenstlichen Zahnes an einer geschlitzten Deckplatte - Google Patents

Befestigung eines kuenstlichen Zahnes an einer geschlitzten Deckplatte

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DE337477C
DE337477C DE1920337477D DE337477DD DE337477C DE 337477 C DE337477 C DE 337477C DE 1920337477 D DE1920337477 D DE 1920337477D DE 337477D D DE337477D D DE 337477DD DE 337477 C DE337477 C DE 337477C
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Dentists Supply Company of New York
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/10Fastening of artificial teeth to denture palates or the like
    • A61C13/102Fastening of artificial teeth to denture palates or the like to be fixed to a frame
    • A61C13/1023Facing and backing

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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Description

  • Befestigung eines künstlichen Zahnes an einer geschlitzten Deckplatte. Die Erfindung bezieht sich auf künstliche Zähne, die mit aus Blech bestehenden Befestigungsstücken für die Brücken oder Kronen bestimmt sind, so d'aß eine feste Vereinigung zwischen dem Porzellanzahn und seiner Deckplatte hergestellt und zur selben Zeit ein sehr geringer Verbrauch von Aluminium oder anderem Material für das Befestigungsstück notwendig wird. Es wird hierbei eine Ersparnis von ungefähr 3o Prozent für die Herstellung ödes Befestigungsstückes erzielt.
  • Gemäß der Erfindung wird eine feste Vereinigung zwischen denn befestigenden Blechstück und seiner Deckplatte ermöglicht und ein. großer überlappender Flansch vermieden, der auf die Hinterseite oder Deckplatte gebogen wird. Diese umgebogenen Flansche stellen hervorragende Teile dar, die die Anbringung der Krone und des Brückenstückes stören.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung besitzt das aus dem Zahn hervorstehende Blechstück eine verhältnismäßig große Länge mit Bezug auf seine Höhe, und letztere ist nur wenig größer als die Dicke der Deckplatte, an der das Blechstück angenietet wird.
  • Ferner weist gemäß der Erfindung ein jedes Ende des Blechstückes eine etwas größere Höhe auf als der mittlere Teil, wobei diese hervorragenden Enden alsdann an .den Enden eines in bekannter Weise in -der Deckplatte vorgesehenen Schlitzes umgenietet werden.
  • In den Zeichnungen sind Ausführungsformen :der Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar ist Fig. z eine schaubildliche Ansicht des Zahnes mit der därüber befindlichen Deckplatte gemäß der Erfindung. Fig.2 ist ein Längsschnitt und Fig.3 ein Querschnitt durch den Zahn. Fig. 4 ist eine Schnittansicht der Form. Fig. 5 ist ein der Fig.2 ähnlicher Schnitt mit einer Abänderung des- Zahnes, und Fig. 6 ist eine schaubildliche Darstellung einer weiteren Abänderung des Befestigungsstückes.
  • bezeichnet den Porzellanzahn, der irgendeine geeignete Gestalt haben _ kann. 3 ist ein Blechstück zur Befestigung des Zahnes, welches aus einem Platinblech gestanzt und während der Herstellung des Porzellanzahnes geformt wird. Das Schmelzen -des Zahnes bedingt eine starre Vereinigung zwischen ihm und dem Blechstück. Das Befestigungsstück wird, wie aus Fig.4 hervorgeht, in der unteren Hälfte io der Form in aufrechter Lage gehalten und erstreckt sich in den Raum 14, der zur Aufnahme des Zahnes bestimmt ist und zwischen -den Formteilen io und f I liegt. In diesen Raum wird die Porzellanmasse eingeführt und geformt. Praktisch besitzt die Wand des unteren Formteiles io einen flachen Schlitz 12 von einer Tiefe, die ausreicht, um den. Befestigungsteil .des Blechstückes aufzunehmen, der sich über den Zahn hinaus erstreckt. Wenn die Endteile des Befestigungsstückes a die äußeren Ansätze 5 oder 5b aufweisen, wird der Schlitz an -den Enden, wie bei 13 dargestellt, entsprechend vertieft (Fig. q).
  • Die allgemeine Gestalt der Blechplatte kann irgendeine beliebige sein. Die geringen hervortretenden Teile q. und 5 des Blechstückes sind jedoch charakteristisch für ,die vorliegende Erfindung. Aus Fig. i geht hervor, ,'aß der mittlere Teil q. etwas über die Rückseite des -Zahnes hervorragt und an jedem Ende dieses mittleren Teiles einen kleiden Ansatz 5 aufweist.
  • Die Deckplatte ist in üblicher Weise bei 7 zur Aufnahme der Teileq. und 5 geschlitzt, und die Teile 5 werden nach außen gebogen, um die Deckplatte in ihrer Lage festzuhalten (Fig. 2). Es wird darauf ein Lötmaterial) aufgetragen, um eine gründliche Verbindung von Blechstück und Deckplatte zu erzielen. Hieraus geht hervor, daß an .dem Blechstück kein großer Teil vorhanden ist, der über die Deckplatte umgebogen ist und der die Anbringung an dem Brückenstück oder an der Krone stören würde, an der die Deckplatte angelötet werden muß. Gemäß der Erfindung wird daher nicht nur eine große Ersparnis an Platin -erzielt, sondern es wird auch eine fast gerade und ebene Deckplatte. erzeugt, die die Anbringung an dem Brücenstück oder an - der Krone erleichtert. In Fig. 5 ist das Blechstück mit einem flachen V-förmigen Ausschnitt versehen, der in- die zugespitzten Enden 5b ausläuft. Letztere sind gleichbedeutend mit den Ansätzen 5 der Fig. i.
  • Diese hervortretenden Ecken werden über die Deckplatte in derselben Weise wie oben erwähnt umgeschlagen oder vernietet.
  • In Fig. 6 ist eine Abänderung- dargestellt, woselbst der Teil 4d zwischen Iden Ansätzen 5 nicht herausgeschnitten ist. In diesem Falle werden die Teile 5 an .den Enden des Schlitzes der Deckplatte vernietet oder umgeschlagen und der mittlere Teil 4" heruntergedrückt 'und, wie oben erwähnt, verlötet. Die Teile 5, 5 werden .durch Herstellung von Einschnitten oder Schlitzen 5a gebildet, so daß die Endteile ebenso wie in der Fig. i über die Deckplatte umgenietet werden können.
  • Der Zahn der Erfindung ist nur mit einem einzigen Blechstück beschrieben worden, wobei zu erwähnen ist, @daß auch zwei derartige Blechstücke zur Verwendung gelangen können, wo eine größere Festigkeit erwünscht ist. Das Blechstück zur Befestigung des Zahnes wird zweckmäßig aus Platin hergestellt, da dieses Metall das einzige zu diesem Zweck zur Verfügung stehende ist, welches einmal @die hohe Schmelztemperatur des Porzellans aushält und außerdem durch Säuren und Alkalien des Mundes nicht zerstört wird. Selbstverständlich ist die Erfindung jedoch auf dieses besondere Metall nicht beschränkt, da auch im Rahmen der vorliegen-,den Erfindung zur Herstellung des Blechstückes irgendeine andere Legierung oder ein besonders vorteilhaftes Metall Verwendung finden kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Befestigung eines künstlichen Zahnes mit einem Blechstück als Anker an einer geschlitzten Deckplatte, dadurch gekennzeichnet, daß .das aus dem Zahn hervorstehende Blechstück eine verhältnismäßig große Länge mit Bezug auf seineHöhe besitzt und letztere nur wenig größer als die Dicke zier Deckplatte ist, an der das Blechstück angenietet wird.
  2. 2. Künstlicher Zahn nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Ende des Blechstückes (3) eine etwas größere Höhe aufweist als der mittlere Teil, wobei diese hervorragen-@den Enden alsdann an den Enden des in der Deckplatte (6) vorgesehenen Schlitzes umgenietet werden.
DE1920337477D 1920-07-29 1920-07-29 Befestigung eines kuenstlichen Zahnes an einer geschlitzten Deckplatte Expired DE337477C (de)

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