DE336831C - Kuenstliches Gebiss mit Ventil-Saugekammer - Google Patents

Kuenstliches Gebiss mit Ventil-Saugekammer

Info

Publication number
DE336831C
DE336831C DE1918336831D DE336831DD DE336831C DE 336831 C DE336831 C DE 336831C DE 1918336831 D DE1918336831 D DE 1918336831D DE 336831D D DE336831D D DE 336831DD DE 336831 C DE336831 C DE 336831C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
rubber
suction
cone
tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1918336831D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE336831C publication Critical patent/DE336831C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/225Fastening prostheses in the mouth
    • A61C13/24Fastening by suction, i.e. total dentures

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)

Description

  • Künstliches Gebiß mit Ventil-Saugekammer. Bei künstlichen Gebissen mitVentil-Saugekammern sind die verschiedensten Ventile bekannt. Ein genaues Arbeiten dieser Saugeventile bedingt aber zu ihrer Herstellung so-. wie zur Herstellung der dazugehörenden Saugekammerschablonen maschinelle und sonstige besonders hierfür angefertigte Handapparate und Stanzen. Hierdurch verteuert sich das Gebiß, da der Durchschnittsfachmann nicht in der Lage ist, sich diese teuren Apparate der verschiedensten Systeme oder ein Lager von fertigen Ventil-Saugekammern anzuschaffen. Ein zweites Übel der heutigen Ventil-Saugekammersystemebestehtdarin, daß die Anlegung der Blechsaugekammerschablonen in Form von Blechhülsen und Blechnäpfchen entsprechend den Gaumenkonturen. des Gipsmodells eine sehr erschwerte und eine sehr umständliche Arbeit ist, indem in den Rand des Näpfchens die Gaumenkonturen einzeln eingefeilt oder durch eine hierfür besonders angefertigte Stanze eingestanzt werden müssen. Ein drittes Übel besteht darin, daß der Fachmann zur Herstellung einer Ventil-Saugekammer die bekannten einfachen Blei-, Zinn- oder Pappschablonen, die er j ederzeit auf Lager liegen hat, nicht verwenden kann, sondern besonders hierfür angefertigte Schablonen verwenden muß, und ein viertes Übel noch darin, daß eine Vorrichtung fehlt, die das Gummisaugersystem mit dem Saugeventilsystem verbindet. Diesem Übelstande ist nun durch die vorliegende Erfindung einer einfachen Verstellbarkeit der Federung des Ventils aus einer metallenen Ventil-Lamelle oder aus Gummi abgeholfen. So zeigt: Fig. i die bekannte übliche Bleischablone a mit einer auf deren Mitte mittels Feile oder Flachstichel hergestellten Fläche b, in der ein Blechstreifen als federnde Ventillamelle c eingelagert ist. Das eine Ende dieser Lamelle ist zweimal rechtwinklig als Ventilverschluß d gebogen, während das andere Ende e in den Kautschuk einvulkanisiert oder bei Metallgebissen in eine Öse eingesteckt, angelötet oder vernietet wird. Verdeckt wird die Lamelle c durch eine dünne zweite Bleischablone oder dickes Stanniol f.
  • Fig. 2, Schnitt A-B von Fig. i. Bei f, wird das Ende e so gebogen, daß es mit der Spiegelfläche der zweiten dünnen Schablone f gleichmäßig glatt abschließt. Es geschieht dieses dadurch, daß die Schablone f bei f, entsprechend der Breite der Lamelle c verjüngt wird. Da diese Lamelle c in Form eines Blechstreifens von jedem Fachmann ohne besondere Apparate und Handwerkszeuge geschnitten und gebogen werden kann, steht es dem Fachmann frei, der herzustellenden Dicke des Saugekammerbodens entsprechend, das Verbindungsstück d' des Ventilverschlusses d zu verlängern oder zu verkürzen, wodurch die Dicke oder Dünne des Kautschuk-Saugekammerbodens bestimmt wird. Die Punktierung bei cl (Fig. i) zeigt die ursprüngliche Länge des Blechstreifens bzw. der federnden Lamelle c.
  • Zur praktischen Anwendung dieser selbstgefertigten Schablone kommt die Seite der dicken Bleischablone a auf das Gipsmodell zu liegen, hierauf die zu einemVentilverschluß d gebogenen Lamelle c,.worauf die dünne Bleischablone oder dicker Stanniol f zu liegen kommt. Mit einem oder zwei kleinen Nägelchen wird das Ganze in üblicher Weise auf dem Gipsmodell festgenagelt. Vor dem Kautschukstopfen wird der Ventilverschluß d und dx mit Talkum oder Fett bestrichen,. damit nach dem Vulkanisationsprozesse der Ventilverschluß imKautschukbeweglichbleibt.
  • Fig. 3 zeigt den Schnitt einer Kautschukplatte mit diesemVentil-Saugekammersystem. g ist Kautschuk. Nachdem das Gebiß fertig ausgearbeitet ist, werden die Bleischablonen a und f entfernt und durch Druck auf den Ventilverschluß bei h (Fig. 3) dieser elastisch gemacht. Damit die Federung der Lamelle c dem Bedürfnisfalle entsprechend schwach, mittel und stark gestellt werden kann, ist in die Lamelle c eine Zunge i. (Fig. i und 3) aus-bzw. eingeschnitten (oder eingesägt) oder statt dessen seitlich der Lamelle zwei kleine Zungen eingeschnitten, die dann mit der Zange entsprechend der beabsichtigten Stärke der Lamellenfederung halbrund gebogen werden (s: i, Fig. 3), welche die Lamelle c vom Saugerboden g,. abdrücken und damit den Ventilverschluß d mit dem Saugerboden g, besser abdichten. Da diese Federn im Hohlraume der Saugerkammer liegen, sind sie weder dem Gaumen noch der Zunge lästig.
  • .Statt dieserZungenfederungi (Fig: i und 3) kann auch unter den Blechstreifen c bei c2 etwas weicher Gummi j (Fig. 3) eingeklemmt werden.
  • Fig. q. zeigt dasselbe Ventilsystem in Verbindung mit einem Saugekammerbodeng, aus Blech mit Ventilverschluß d und der Lamelle c aus einem Stück hergestellt, wodurch die Kautschukplatte g (Fig. 3) dünner als üblich hergestellt werden kann. h ist der im Kautschuk sich befestigende, mit Verankerung versehene Bodenrand.
  • Fig. ä zeigt den Schnitt A-B von Fig. 4 ohne die Bleischablonen a und f von Fig. i und 2.
  • Fig. 6 stellt eine Abweichung der Federlamelle c in der äußeren Form vor, indem diese nicht über die Mitte der Bleischablonen, sondern an den Rand derselben ein- oder zweiteilig hergestellt ist. In Fig. 6 ist diese Lamelle c zweiteilig (s. i zwei Zungenfedern und e zwei Lamellenenden, die im Kautschuk verankert werden).
  • Die Verstellbarkeit der Federung oder der Elastizität des Gummis bei Gebißsaugeventilen in gleichzeitiger Verbindung mit einer Gaumengummisaugscheibe ist schaubildlich in Fig.7 und als schematischer Schnitt durch eine Kautschukplatte in Fig.8 dargestellt. f ist die übliche einfache dünne Bleischablone, d, ist in Form eines Röhrchens das Verbindungsstück des Ventilverschlusses d, deren Länge der Dicke des Saugekammerbodens entspricht. Der Ventilverschluß d ist in diesem Falle statt halbkreisförmig rund gehalten. l ist der Luftkanal, der bei 1, seitlich unter dem Ventilverschluß d mündet. Von hier läuft außerhalb der Röhre parallel zum inneren Kanal eine Rille nz; n ist eine eingefeilte, um das Verbindungsstück (Röhrchen) d, herumgehende Rille, in der ein passender Gummizahnregulierungsring eingelegt wird zum Zwecke des selbsttätigen luftdichten Abschlusses mit dem Ventilverschlusse d nach dem jeweiligen Ansaugungsprozesse.
  • Wie aus Fig. 8, schematischer Schnitt durch eine Kautschukplatte mit kombinierten Ventilgummisauger, hervorgeht, stellt man sich selbst diesen Sauger wie folgt her: die 2 bis 4 mm langen Reste von abnehmbaren Wurzelstiftzahnhülsen oder Röhren von Zahnregulierungsutensilien werden auf den Öffnungsseiten glatt gefeilt. Der nach der Zungenseite zugekehrte Teil erhält einen Einschnitt im ungefähren Durchmesser einer Stecknadel (l" Fig. 8); welcher senkrecht an der äußeren Röhre wieder heraufgeht (2z, Fig. 8). Dann wird in der Mitte- der gewöhnlichen dünnen Bleischablone f (Fig. 7) ein Loch gemacht, entsprechend demDurchmesser desRöhrchens, und die Schablone von einer Seite bis zur Mitte durchgeschnitten (o, Fig.7). Nun werden die Öffnungsseiten der Röhre mit einem Blechrand versehen, der in d den Ventilverschluß und in d2 den Halter für Gummisaugscheiben darstellt. In dem Teile des Röhrchens, welches in den Kautschukboden zu stehen kommt, erhält dasselbe eine rund herumgehende Rille n, in der ein weichbleibender Gummiring; (Fig.8) eingelagert wird. Dort, wo die Bleischablone von der Seite nach der Mitte zu durchschnitten ist (s. o, Fig. 7), werden die Teile nach oben und unten gebogen und durch diesen so entstandenen Weg das Ventilverbindungsstück (Röhrchen) dl hindurchgeschoben. Unter diese dünne Bleischablone f kommt jetzt die gewöhnliche dicke Bleischablone a zu liegen, worauf die Teile dann gemeinsam auf das Gipsmodell genagelt werden. Vor dem Kautschukstopfen werden die freiliegenden Metallteile des Ventils mit Talkum oder Fett bestrichen, damit der Kautschuk mit diesem nach dem Vulkanisieren sich nicht verbindet, während die Luftkanäle mit Gips, Kreide o. dgl. Material ausgefüllt werden. Ferner wird ein Gummiring in die Rille n verlagert, der durch den Vulkanisationsprozeß sich mit der Kautschukplatte verbindet. Werden nun nach dem Vulkanisieren die Bleischablonen f und d entfernt und durch Druck auf d2 (Fig.8) das Ventil vom erhärteten Kautschuk abgelöst, so federt dieses künftig selbsttätig durch den Gummiring p (Fig.8), der durch den Ansaugungsprozeß nachgibt, und nach Beendigung desselben das Ventil wieder selbsttätig schließt. Durch Anlegen einer Gummischeibe q wird die Federung erhöht. Durch den Kanal L (Fig. 8) wird die Luft oberhalb aus der napfartigen Gummischeibe q und durch die senkrechte Rille m die Luft unter der Gummischeibe ausgesaugt.
  • Soll der Ventilsauger mit einer Gebißinetallplatte verbunden werden, so finden zwei ineinandergeschobene Röhren Verwendung (vgl. Fig.9, schematischer Schnitt durch eine Metallplatte mit Ventilgummisauger). Die äußere Röhre r wird mit dem Saugekammerboden g, verlötet, während das innere Röhrchen in bekannter Weise mit dem Ventilverschlusse d und mit dem Gummisaugerhalter d2 versehen wird. Der Ventilverschluß d wird mit einem weichen Gummiring s abgedichtet, während der Gummisauger q die Federung des Ventils beim Ansaugungsprozesse bewirkt. Soll keine Guminischeibe q angelegt werden, so genügt unter dem Halter d2 die Anlegung eines stärkeren elastischen Gummiringes.
  • Um die Höhe des Halters d2 von einer bestimmten Dicke des Gummiringes oder Saugers nicht abhängig zu machen, ist der Oberteil des Ventils und der innere Teil des Halters d2 mit Gewinde versehen. Durch Aufschrauben und die Verstellbarkeit des Halters d2 können dicke wie auch ganz dünne Gummiringe oder Saugescheiben verwendet und die Federung des Ventils beliebig verstärkt oder geschwächt werden. Ebenfalls können durch Abschrauben des Halters d2 alle Einzelteile auseinander genommen, -gereinigt und neue Dichtungsringe s (Fig. 9) angelegt werden. Ist der Fall gegeben, daß die Tätigkeit des Ventils ganz oder teilweise eingestellt werden muß, so wird der Halter dz abgeschraubt und eine Verschlußkappe t (Fig.9) aufgeschraubt. Zur Federung des Ventils kann auch die Federlamelle von c (Fig. i) dienen, die, anstatt mit dem Ventilverschlusse d versehen, zu einer Gabel (s. ic, Fig. io) ausgeschnitten ist und unter den Halterrand d2 greift.
  • Damit die Ventile sich nicht um die eigene Achse drehen können, sind diese mit einer senkrechten Führungsrille, die durch Einfeilen bewirkt wird, oder mit einem senkrecht angelöteten Drähtchen als Führung versehen. Zur Verhütung einer Saugerwucherung des Gaumens ist bei Nichtanwendung eines .Gummisaugers der Kammerraum mit poröser Leinwand oder Seide, die mit Wachs oder sonstigem Fett öder Medikamenten durchtränkt ist, und derenRand mit einem Rande von dünnem Zahnkofferdammgummi umgeben sein kann, ausgefüllt. Damit idiieseEinlaige nicht unter demGaumen klebenbleibt, bei der Herausnahme der Gebißplatte, ist die Ventilkapsel t oder der Halterrand dz in die mehrfach aufeinandergelegte Leinewand oder Seide eingenäht.
  • Die Fig. ii und 12 stellen drei abweichende Formendes Ventils dar. Bei Fig. i i (Metallplatte) ist die Ventilröhre r konisch und damit auch das Ventil konisch (ohne den Ventilvenschlußrandd von Fig. 9). Bei Fig. -12 (Kautschukplatten) ist p Gummiring und Gummipolsterung, die den Ventilkegel ständig nach oben drückt.
  • Diese abweichenden Formen beeinträchtigen nicht den Erfindungsgedanken und die Wirkung, auch dann nicht, wenn dem Ventilröhrchen oder Kegel dl, dem sogenannten Ventilverbindungsstück, die Schraube für den Halter d2 fehlt, und es mit der Fläche des Saugekammerbodens glatt abschließt Die Vorteile dieses Saugerventilsysterns beruhen in der außerordentlichen Einfachheit, der leichten Selbstherstellungsweise ohne besondere Maschinen, Apparate, Handwerkszeuge und Stanzen, in der hiermit verbundenen Billigkeit. Hinzu kommt eine beliebige Verstellbarkeit der Federung des Ventils, sowie vollständige Abstellbarkeit der Tätigkeit, leichte Zerlegbarkeit und damit verbundene Reinigung des Ventils und Auswechselbarkeit des Gummild'ichtungsringes s.

Claims (7)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Künstliche Ventilsaugegebisse mit einer Vorrichtung zum Verstellen der Ventilfederlamellen aus Metall oder der Gummifederung, dadurch gekennzeichnet, daß die auf dem Saugekammerboden liegende Ventilfederlamelle (c) mit dem Ventilverbindungsstück (dl) und mit dem Ventilverschlusse (d) an der Zungenseite aus einem Stück besteht und in die Ventilfederlamelle (c) eine Zunge (i) eingeschnitten ist, .die durch stärkeres oder schwächeres Biegen gegen den Saugekammerboden die Ventilfederlamelle (c) vom Boden abdrückt, während die Regulierung der Gummielastizität bei Saugeventilen mit Gummisaugescheiben durch Lockern oder Anziehen des Gummisaugscheibenhalters (d2) auf das als Röhre oder Kegel dienende Ventilverbindungsstück (d,.) bewirkt wird.
  2. 2. Stellvorrichtung an Ventilfederlamellen aus Metall nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß anstatt der Zungenfederung (i) ein Gummikeil (j) unter die Ventilfederlamelie (c) gelegt ist, der durch Vor- oder Rückwärtsschieben die Stärke des Ventilverschlusses (d) ändert.
  3. 3. Saugeventil nach Anspruch r mit einer Gümmisaugscheibe, gekennzeichnet durch ein senkrechtes oder kegelartiges Röhrchen (d1) mit einem nach der Zungenseite führenden Ventilverschluß (d), während das entgegengesetzte Ende dieses Röhrchens, in den Saugekammer raum greifend, mit einem Gewinde versehen ist, auf welchem eine offene Mutter als Gummisaugscheibenhalter (d2) aufgeschraubt ist zur Festhaltung der Gummisaugscheibe (q) einerseits und zur Versteilbarkeit der Elastizität der den Verschluß des Ventils bewirkenden Gummischeibe: q..
  4. Ventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der Gummisaugscheibe (q) ein Gummiring verwendet wird, der dem-Durchmesser des Halters (d2) entspricht, oder ein vorstehender weicher Gummiring (p), der in den Saugekammerboden (g1) der Kautschukplatte einvulkanisiert ist und in eine wagerechte, die Ventilröhre oder -kegel als Verbindungsstück (d,) umgebendeRille (n) eingreift; und daß ferner das Ventilröhrchen oder -kegel in der Mitte einen vom Saugekammerraume ausgehenden Luftkanal (l) aufweist, der seitlich über dem Ventilverschlusse (d) bei (l,) ausmündet und von hier aus -wieder in Form einer senkrechten Rille (in) außerhalb an dem Ventilröhrchen -oder dem Kegel (d.) herauf parallel zum Luftkanal (l) wieder in den Saugekämmerraum einmündet.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilverschluß und der Kegel einen gemeinsamen Riegel darstellen, dessen Luftkanal (l) seitlich des Kegels ausmündet.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch q. und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilröhrchen oder der Kegel (d1) entweder nur die äußere Luftrille (m) oder nur den inneren Luftkanal (l und h) aufweist.
  7. 7. Ventilsaugegebiß nach Anspruch 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilröhrchen oder -kegel (d,) ohne den Saugscheibenhalter (d2) mit einer die Luftkanäle verschließende Kappe (t) versehen ist.
DE1918336831D 1918-06-07 1918-06-07 Kuenstliches Gebiss mit Ventil-Saugekammer Expired DE336831C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE336831T 1918-06-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE336831C true DE336831C (de) 1921-05-17

Family

ID=6220801

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1918336831D Expired DE336831C (de) 1918-06-07 1918-06-07 Kuenstliches Gebiss mit Ventil-Saugekammer

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE336831C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE336831C (de) Kuenstliches Gebiss mit Ventil-Saugekammer
DE1062885B (de) Befestigungsvorrichtung zur Verankerung von Zahnersatz
WO2002071969A1 (de) Zahnprothese mit saughalter
WO2021058465A1 (de) Saugelektrode
DE385401C (de) Schutzkappe fuer einen Fluessigkeiten und Sekrete absondernden Koerperteil
DE818390C (de) Zahn-Prothese
DE865634C (de) Befestigungsmittel fuer Zahnersatzvorrichtungen
DE875990C (de) Backenzahn fuer Unterkieferzahnprothesen und Unterkieferzahnprothese
DE451647C (de) Vorrichtung zum Kerben und Formen von Broetchen oder anderen Backwaren, wobei an den Kerbstempeln Taschen zur Aufnahme von Backoel zum OElen der Backwaren angebracht sind
DE838476C (de) Ersatzzahn
DE2004554C3 (de) Vorrichtung zum Nachmessen der genauen Tiefe des lingualen Randes einer Beißplatte bei der Herstellung einer Zahnprothese für einen zahnlosen Unterkiefer, bzw. zur Überprüfung der Paßgenauigkeit des lingualen Randes einer Unterkieferprothese
DE20316812U1 (de) Doppelkrone
CH242045A (de) Zungenhalter für Zahnbehandlung.
DE1090820B (de) Zahnprothese
DE869394C (de) Zahnprothese und Verfahren zu ihrer Herstellung
CH359834A (de) Zahnprothese
DE459618C (de) Saugkammermodell fuer die Herstellung von Kautschukprothesen
DE1271892B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Fertigung von Zahnprothesen mit zum Lippenbild richtig aufgestellten Zahnreihen
DE453180C (de) Tellerhalter
DE583719C (de) Gaumenplatte aus Kautschuk mit Ansaugflaeche
DE444925C (de) Sauger mit Haltering fuer Gaumenplatten
DE464605C (de) Saugmundstueck zum Reinigen von Setzkaesten, Drucktypen u. dgl., bestehend aus eineman der Unterseite durch eine durchloecherte Zwischenplatte abgeschlossenen Anschlussstueck, welches mit dem sich nach unten verjuengenden eigentlichen Mundstueck verbunden ist
AT83318B (de) Filmbandschaltwerk für Kinematographen.
DE2637994A1 (de) Haftband fuer herausnehmbare zahnprothesen
DE674608C (de) Zange zum Ziehen einseitig und tief ausgebrochener Zahnwurzeln