DE336378C - Holzrad - Google Patents

Holzrad

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Publication number
DE336378C
DE336378C DE1920336378D DE336378DA DE336378C DE 336378 C DE336378 C DE 336378C DE 1920336378 D DE1920336378 D DE 1920336378D DE 336378D A DE336378D A DE 336378DA DE 336378 C DE336378 C DE 336378C
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DE
Germany
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wheel
wooden
wires
tensioning
wheel according
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Expired
Application number
DE1920336378D
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English (en)
Inventor
Bruno Schroeder
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/32Friction members
    • F16H55/36Pulleys
    • F16H55/48Pulleys manufactured exclusively or in part of non-metallic material, e.g. plastics 

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

  • Holzrad. Der Gegenstande vorliegender Erfindung bezieht sich auf die besondere Bauart eines Holzrades, welche es ermöglicht, das Rad auch ohne Anwendung von Klebstoffen besonders fest auszuführen und die einzelnen Teile desselben selbsttätig auf Mittenentfernung genau einstellen zu können.
  • Außer diesen Vorteilen bei der Herstellung des Rades entstehen durch die besondere Bauart desselben vielseitige Vorteile bei dessen Verwendung. Es kann beispielsweise der Kranz des Rades als Riemenscheibe, Zahnrad und zur Aufnahme von Bürstenbündeln, sogenannter Schwabbelbürste u. dgl., Verwendung finden, .da in den Radkranz Zähne und Nuten beliebiger Form eingefräst werden, können, und nach Beschädigung oder Verschleiß eine Auswechselung leicht bewirkt werden kann.
  • In den Radkranz eingefräßte Nuten können auch dazu benutzt werden, Teerstricke, Leder, Vibre, Gummistreifen u. dgl. darin festzuklemmen, wodurch: die Abnutzung des Rad= kranzes beispielsweise bei der Benutzung als Riemenscheibd vorteilhaft vermindert, die Adhäsion desselben vorteilhaft vergrößert werden kann.
  • Die besondere Bauart des Rades, welche ein Imprägnieren gegen Feuchtigkeit, Kochen in Öl oder ähnliches, der einzelnen Teile sowohl als des ganzen Rades zuläßt, machen das Rad zur Verwendung in feuchten Räumen geeignet. Durch die Anführung vorstehender Anwendungsbeispiele sind die Vorteile der neuen Bauart des Holzrades nicht erschöpft.
  • In den Figuren ist die besondere Bauart des Holzrades dargestellt, und zwar zeigt Fig. z in Seitenansicht ein geteiltes. Rad, Fig. z im Querschnitt die verzahntem Segmente des Radkranzes nach Fig. z; Fig.3 zeigt in Seitenansicht eine andere Ausführungsform eines geteilten Rades; Fig. 4 ist eine . Draufsicht des geteilten Rades nach Fig.3; Fig. 5 ist ein Querschnitt des Radkranzes nach Fig. 3 ; Fig. 6 ist ein- teilweiser Län@gssclinitt des Radkranzes mach Fig. 3.
  • Die besondere Bauart des geteilten Rades nach Fig. z und :2 besteht darin, daß die den Radkranz bildenden Segmente an den Anlageflächen keilähnlich` verzahnt sind, wodurch die einzelnen Segmente mit an Keilen bei Schraubdruckwirkung sich ineinander festklemmen und dabei gleichzeitig auf Minenentfernung selbsttätig genau einstellen.
  • Die besondere Bauart des geteilten Rades nach Fig. 3, 4, 5 und 6 unterscheidet sich von der des Rades nach Fig. z und z .dadurch, daß zwischen die auf Draht aufgereihten Segmente in entsprechenden Abständen ein an der Innenseite des Radkranzes hervorstehendes Segment eingereiht ist, welches dazu dient, in den entstandenen Ansätzen entsprechende Langholzkreisbogen einklemmen zu können, wodurch es möglich wird, das kadkranzprofil, wie im Querschitt Fig. 5 gezeigt, jedoch auch in T, und ähnlichen Profilen versteifen zu können.
  • Die besondere Bauart des Rades nach Fig. 3, 4, 5 und 6 unterscheidet sich von der des Rades nach Fig. z und 2 jedoch auch noch darin, daß zwecks Verspannung der Schraubdrähte in den Speichen Bolzen angeordnet sind, durch welche der Gewindedraht hindurchgeführt werden kann, und welche der Gewindemutter beim Anspannen des Drahtes einen festen Halt geben, welche aber auch, wie in Fig. 3 und 4 veranschaulicht, bei Verwendung dünner Spanndrähte drehbar sein können, um durch Aufwickeln derselben das Verspännen zu bewirken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Holzrad mit Kranz aus auf Drähten aufgereihten, durch Schraubdruck zusammengedrückten, kegeligen Holzstäben, dadurch gekennzeichnet, daß die Holzstäbe an den Anlageflächen keilähnlich verzahnt sind. z. Holzrad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verspannung der Drähte auf in den Speichen gelagerten Bolzen erfolgt, durch welche der Gewindedraht hindurchgeführt werden kann, und welche der Gewindemutter beim Spannen der Drähte einen festen Halt geben oder bei Verwendung dünner Drähte gedreht werden und durch Aufwickeln das Verspannen bewirken.. -3. Holzrad nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den auf Draht aufgereihten Segmenten in entsprechenden Abständen an der Innenseite des Radkranzes hervorstehende Segmente eingereiht sind, welche zum Festklemmen von Langholzkreisbogen dienen, :die zur Versteifung angeordnet werden können. Holzrad nach Anspruch i, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile des Rades in Öl oder ähnliche gegen Feuchtigkeit imprägnierende, Klebstoff nicht annehmende Flüssigkeiten gekocht sind. Holzrad nach Anspruch i, 2, 3 und ¢, dadurch gekennzeichnet, daß in den Radkranz Nuten eingefräßt sind, in welche Teerstricke, Vibre, Leder, Gummistreifen o. dgl. festgeklemmt sind.
DE1920336378D 1920-02-26 1920-02-26 Holzrad Expired DE336378C (de)

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