DE336352C - Vorrichtung zum Abfuehren der Asche und Schlacke von Feuerungen - Google Patents

Vorrichtung zum Abfuehren der Asche und Schlacke von Feuerungen

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DE336352C
DE336352C DE1919336352D DE336352DD DE336352C DE 336352 C DE336352 C DE 336352C DE 1919336352 D DE1919336352 D DE 1919336352D DE 336352D D DE336352D D DE 336352DD DE 336352 C DE336352 C DE 336352C
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trough
slag
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furnaces
ashes
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DE1919336352D
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UNDERFEED STOKER CO Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J1/00Removing ash, clinker, or slag from combustion chambers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J2700/00Ash removal, handling and treatment means; Ash and slag handling in pulverulent fuel furnaces; Ash removal means for incinerators
    • F23J2700/001Ash removal, handling and treatment means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gasification And Melting Of Waste (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Abführen der Asche und Schlacke von Feuerungen. Bei Vorrichtungen zum ununterbrochenen Abführen der Asche aus Feuerungen ist eine Abdichtung für die Mündung es Kauales, durch welchen hindurch die Asche herabfällt, erforderlich. Zu diesem Zwecke ist es bereits vorgeschlagen worden, einen Trog oder ein Rohr zu benutzen und in diesem den Wasserspiegel auf einer solchen Höhe zu halten, daß die Mündung des Aschenkanales stets in das Wasser eintaucht. Die Asche `wird, somit unterhalb des Wasserspiegels infolge Strömens des Wassers durch den Trog hindurch ausgetragen. Enthält nun die Asche verhältnismäßig große Schlackenstücke, so muß die Mündung des Kauales genügend weit von dem Boden des Troges angeordnet sein, um den Durchgang der Schlacke zu ermöglichen. Das bedingt jedoch eine beträchtliche Tiefe des Wassers in -dem Tröge, und infolgedessen .muß, um eine genügende Strömungsgeschwindigkeit zu gewährleisten, eine sehr große Menge Wasser in einem bestimmten Zeitzwischenraum in den Trog hineingepumpt werden. Überdies werden durch -die in das Wasser eintauchenden Kanäle Hemmnisse für den Durchfluß gebildet, durch welche wiederum Wirbelströmungen hervorgerufen werden, die den Kraftverbrauch der Pumpe noch erhöhen.
  • Diese Nachteile werden gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß die dem Trog die Asche zuführenden Kanäle oberhalb des Wasserspi-egels in dem Trog münden und an ihren unteren Enden nachgiebige oder drehbar gelagerte Klappen oder Türen vorgesehen sind, die durch größere von dem Wasserstrom mitgerissene Schlackenstücke ausgeschwenkt werden. Die Klappen oder Türen erstrecken sich dabei erfindungsgemäß bis dicht an den Boden des Troges heran, und die Tiefe des Wassers in dem Tröge braucht nur verhältnismäßig gering zu sein, dpa die Klappen, selbst wenn sie durch ein größeres Schlackenstück aus dem Wasser herausgehoben werden sollten, schnell wieder in ihre Anfangslage zurückfallen, so daß die Abdichtung der Mündung des Kauales nur für eine auf die Wirkung der Feuerungen keinen Einfluß ausübende kurze Zeitdauer unterbrochen wird.
  • Da die Tiefe des Wassers in dem Tröge nur ganz gering zu sein braucht, kann der Boden des Troges verhältnismäßig stark geneigt angeordnet werden, so daß die Schwerkraft der Asche in beträchtlichem Maße die Wirkung des Wasserstromes beim Abführen der Asche erhöht.
  • In den Zeichnungen zeigt Fig. i einen Längsschnitt durch einen für den Zweck der Erfindung geeigneten Trog, welcher eine Anzahl von Kesselfeuerungen mit "Wanderrosten bedient.
  • Fig. a ist ein Querschnitt durch dien Trog nach -Linie 2-a der Fg. 3 in größerem Maßstabe, welche die Lage des Rostes gegenüber dem Troge erkennen läßt.
  • Fig. 3 ist ein Schnitt nach Linie 3-3 der Fig. 2.
  • Die Asche und die Schlackenklinker werden von jedem Rost a in den Trog b abgeworfen, welcher einen Teil der Feuerung bildet, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, und einen schrägen Boden hat, wie aus Fig. z und 3 hervorgeht. Die Querwände c der Feuerung durchsetzen den Trog in der O,errichtung bis zu einer genügenden Höhe über .dem :Boden, so daß ein freier Durchgang des Wassers, der Asche und der Klinker .möglich ist. Unter diesen Querwänden, welche die Abwurfstelle der einen Feuerung von der der anderen trennen, sind an den Seiten des Troges Klappen d angelenkt, welche mit ihrer oberen Kante im wesentlichen in Berührung mit.der Unterfläche der Wand stehen und bis dicht auf den Boden des Troges hinabreichen. Sie haben eine solche Gestalt, daß sie den Querschnitt des Troges ausfüllen, und besitzen bogenförmige Flanschen an der oberen Kante, so daß sie bei einer Drehung um ihre Tragachse stets den Durchgang durch den Trog im oberen Teil abschließen.
  • Wasser wird durch Pumpen e zugeführt und fließt im Troge herab, wobei es die Asche und, die Klinker durch die Türen d hindurch in den Sumpf f hineinspült. Das Saugrohr ä der Pumpen steht durch ein .geeignetes Sieb finit dem Sumpf in Verbindung, so daß das Wasser ununterbrochen gebraucht werden kann. Ein Schaberförderwerk h entfernt die Asche und die Klinker aus dem Sumpf.

Claims (1)

  1. .CATENt-ANsPRUcH: Vorrichtung zum Abführen der Asche und Schlacke von Feuerungen mittels eines Spülkanales oder Troges mit schrägem Boden, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende der dem Troge (b) die Asche züfiihrenden Kanäle Klappen oder Türen (d) nachgiebig oder drehbar gelagert sind, deren untere Enden bis in die Nähe des Trogbodens reichen, derart, daß sie durch große Schlackenstücke ausgeschwenkt werden, und die Tiefe des Wassers in dem Trog nur gering zu. sein braucht.
DE1919336352D 1918-11-23 1919-12-09 Vorrichtung zum Abfuehren der Asche und Schlacke von Feuerungen Expired DE336352C (de)

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