DE336040C - Pasteurisierungsapparat fuer Milch nach dem Regenerativprinzip - Google Patents

Pasteurisierungsapparat fuer Milch nach dem Regenerativprinzip

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DE336040C
DE336040C DE1920336040D DE336040DA DE336040C DE 336040 C DE336040 C DE 336040C DE 1920336040 D DE1920336040 D DE 1920336040D DE 336040D A DE336040D A DE 336040DA DE 336040 C DE336040 C DE 336040C
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    • A23B11/13Preservation of milk or milk preparations by heating the materials being loose unpacked
    • A23B11/133Preservation of milk or milk preparations by heating the materials being loose unpacked and progressively transported through the apparatus
    • A23B11/1336Preservation of milk or milk preparations by heating the materials being loose unpacked and progressively transported through the apparatus the milk flowing through with indirect heat exchange, containing rotating elements, e.g. for improving the heat exchange
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A23B2/40Preservation of foods or foodstuffs, in general by heating loose unpacked materials
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    • C07C209/00Preparation of compounds containing amino groups bound to a carbon skeleton
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    • C07C209/325Preparation of compounds containing amino groups bound to a carbon skeleton by reduction of nitrogen-to-oxygen or nitrogen-to-nitrogen bonds by reduction of nitro groups reduction by other means than indicated in C07C209/34 or C07C209/36

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Description

  • Pasteurisierungsapparat für 1Hilch nach dem -Regenerativprinzip. Die Erfindung betrifft einen Pasteurisierungsapparat, der nach dem Regenerativprinzip gebaut ist, indem in bekannter Weise die Milch, die zuerst geheizt und demnächst abgekühlt werden soll, derart in den Apparat geleitet wird, daß die kalte Milch, die in den Apparat hineingeführt wird, die erste Wärme von der abzukühlenden Milchschicht empfängt, und zwar so, daß die Temperatur in ebenfalls bekannter Weise unten im Apparat niedriger und oben im Apparat höher ist. Die Erfindung hat den Vorteil im Vergleiche mit den bisher bekannten Apparaten nach ähnlichem Prinzip, daß die regenerative Wirkung regulierbar ist, und daß bei diesem Apparat Undichtigkeiten zwischen den verschiedenen Teilen, wodurch ungeheizte Milch sich mit geheizter Milch mischen kann, nicht vorkommen können, ohne daß dies erkennbar wird, wogegen dies bei den bisher bekannten Apparaten geschehen kann.
  • In der Zeichnung zeigt beispielsweise Fig. i einen senkrechten Schnitt durch den Apparat und Fig.2 einen Teil in vergrößertem Maßstab.
  • Durch das Rohr i wird die Milch in den Raum zwischen .den Mänteln 2 und 3 gedrückt und steigt allmählich ganz hinauf, so daß der Raum ganz mit Milch gefüllt ist. Auf dem Wege aufwärts wird sie vom Mantel 2 aufgewärmt, da innerhalb desselben ein Dampfrohr ,4 ausmündet, so daß der Raum 5 oben über dem unten stehenden Kondenswasser mit Dampf gefüllt ist. Die Milch fließt durch ein Loch 6 oben im Mantel 3 hinaus und läuft wieder längs der Außenseite des Mantels 3 hinab, wodurch sie an denselben Wärme abgibt, und der Mantel3 gibt die Wärme wieder an die aufsteigende Milch ab. Die Milch wird durch die Röhre 7 weggeleitet.
  • Um die Temperatur regeln zu können, benutzt man eine gewisse Höhe des Kondenswassers 8, dessen Stand durch Auf- oder Abwärtsverschieben der Ablaufröhre 9 erhöht oder erniedrigt werden kann. Rings um die Ablaufröhre 9 ist .ein Mantel io angebracht, der am unteren Teil mit Löchern i i versehen ist, durch welche das Kondenswasser 8 hineindringt,' emporsteigt und durch die Röhre 9 abläuft. Diese Anordnung bewirkt, daß immer das kalte Kondenswasser abläuft, während das warme verbleibt und zuerst einen bedeutenden Teil seiner Wärme an den unteren Teil des Mantels 2 abgeben muß; der Mantel 2 muß diese Wärme wieder an die kalte hineinströmende Milch abgeben.
  • In dieser Weise wird die möglichst große regenerative Wirkung erreicht, so daß der Dampfverbrauch sehr gering ist. Zwischen den Mänteln 2 und 3 ist ein Rührer i2 angebracht, der in bekannter Weise gedreht wird. 13 ist ein Mantel, der bewirkt, daß die Milch vermittels desselben Druckes auf die Zentrifuge gebracht wird, welcher sie in den Pasteurisierungsapparat hineinführt. 14 ist ein Thermometer.
  • Um die den bisher bekannten Pasteurisierungsapparaten anhaftende Unannehmlichkeit zu vermeiden, daß durch Undichtigkeiten der Packungen die warme und die kalte Milch gemischt werden,- ist der Mantel 3 an einem Ring 17 befestigt, der winkelförmig ist, so daß er an dem Packungsring 18 im Bodenstück 15 abgedichtet wird, während der Mantel 13 an einem Packungsring i9 oben am Ring 17 abgedichtet wird, wodurch erzielt wird, daß die kalte Milch, die in den Zwischenraum zwischen den Mänteln :2 und 3 hinaufgeführt wird, sich nicht mit der warmen Milch zwischen den Mänteln 3 und 13 mischen kann; selbst wenn eine Undichtigkeit der Packung 18 entstehen sollte, wird die Milch nur über das Bodenstück 15 hinablaufen, wodurch der Aufseher sofort die Undichtigkeit entdecken kann. Auch bei der Packurig i9 wird sich Undichtigkeit dadurch zeigen, daß die Milch auf den Boden hinabläuft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Pasteurisierungsapparat für Milch nach dem Regenerativprinzip, bei dem die Temperatur sowohl des Dampfes wie auch der Milch unten am niedrigsten und oben am höchsten ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Mantel (3) an einem winkelförmigen Ring (17) befestigt ist und durch einen Packungsring (18) an einem Bodenstück (15) festgehalten wird, während der Ring (17) oben einen Packungsring (i9) trägt, gegen den ein Mantel (13) gehalten ist, so daß Milch, die wegen Undichtigkeit einer der Packungen (18, i9) ausläuft, abfließen wird, ohne sich mit der übrigen warmen oder kalten, den Pasteurisierungsapparat durchströmenden Milch zu mischen.
DE1920336040D 1919-03-17 1920-03-17 Pasteurisierungsapparat fuer Milch nach dem Regenerativprinzip Expired DE336040C (de)

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FR511829A (fr) 1921-01-05

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