DE3347798C2 - Befestigung eines Möbelscharniers an der Innenseite einer Glastüre - Google Patents

Befestigung eines Möbelscharniers an der Innenseite einer Glastüre

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Abstract

Es handelt sich um ein Möbelscharnier mit einem an der Innenseite einer Glastüre befestigbaren türseitigen Scharnierteil, dem eine die Verbindung mit der Glastüre herstellende Befestigungseinrichtung zugeordnet ist. Die Befestigungseinrichtung enthält ein flächig auf der Türinnenseite zu befestigendes Befestigungsstück mit einer Gewindebohrung, auf das das türseitige Scharnierteil aufsetzbar und aufschraubbar ist. Zweckmäßigerweise ist das Befestigungsstück auf die Türinnenseite auflötbar.

Description

Die Erfindung betrifft eine Befestigung eines Mvbelscharniers an der Innenseite einer Glastüre, dem eine
to die Verbindung mit der Glastüre herstellende Befestigungseinrichtung zugeordnet ist.
Möbelscharniere besitzen regelmäßig ein an einer Möbelwand zu befestigendes wandseitiges Scharnierteil und ein an der jeweiligen Möbeltüre zu befestigendes türseitiges Scharnierteil, wobei die beiden Scharnierteile über eine Scharnierhebelanordnung miteinander verbunden sind. Handelt es sich um eine Türe aus Holz, kann man das türseitige Scharnierteil ohne weiteres an die Türe anschrauben. Dies ist im Falle einer Glastüre
jn jedoch nicht möglich, weshalb hier üblicherweise so vorgegangen wird, daß man das türseitige Scharnierteil mit Hilfe einer Gegenplatte befestigt, zwischen die und das türseitige Scharnierteil unter Zuhilfenahme von Klemmschrauben die Türe verklemmt wird. Dies erforden jedoch das Einarbeiten mindestens einer Durchgangsbohrung in die Glastüre, und außerdem ist die Gegenplatte außen auf die Glastüre aufgesetzt (z. B. DE-AS 20 63 015).
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Befestigung der eingangs genannten Art zu schaffen, für die keine solche herstellungsmäßig aufwendige und außerdem das Glas schwächende Türbearbeitung erforderlich ist und mit deren Hilfe man eine durchgehende Türaußenseite erhält.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Befestigungseinrichtung ein flächig auf der Türinnenseite (also nicht in einer Ausnehmung) zu befestigendes Befestigungsstück mit einer Gcwindebohrung enthält, auf das das türseitige Scharnierieil aufsetzbar und aufschraubbar ist.
Auf diese Weise wird neben der Lösung der genannten Aufgabe der weitere Vorteil einer einfachen Montage erzielt, da man das Befestigungsstück unabhängig vom Scharnier an der Glastüre anbringen kann, wonach man nur noch die Befestigungsschraube eindrehen muß. Demgegenüber muß bei Verwendung einer Gegenplatte bei der Montage nicht nur die Glastüre, sondern auch die Gegenplatte an Ort und Stelle gehalten werden, was umständlich ist und außerdem zu einer Beschädigung des Glases führen kann.
Prinzipiell könnte man das Befestigungsstück auf die Türinnenseite aufkleben. Herkömmliche Kiebeverbindungen gewährleisten jedoch nicht immer einen sicheren Halt, vor allem wenn die Türe ein großes Gewicht besitzt. Deshalb ist beispielsweise bei dem Scharnier gemäß der DE-OS 25 16 397 an der Türinnenseite zusätzlich eine Ausnehmung vorgesehen, in die das dort einstückig an das türseiiige Scharnierteil angeformte Befcstigiingsstück eingeklebt ist. Im Falle der Befestigunysanordnung gemäß der DE-OS 24 20 129 ist auf jede Glastürseite eine Mehrzahl zylindrischer Befestigungsstücke aufgeklebt, auf die jeweils eine die Verbindung zum die Glastüre beidseitig umfassenden türseitigen Schanierteil herstellende Lochplatine aufgesetzt
6; wird, die zusätzlich mit der Glastüre verklebt werden kann.
Deshalb ist zweckmäßigerweise das erfindungsgemäßc Befestigungsstück auf dieTürinnenseitc auflötbar.
Ein Verfahren hierzu, auf das sich die vorliegende Anmeldung ebenfalls bezieht, ist dadurch gekennzeichnet, daß zunächst das Lotmaterial, zweckmäßigerweise eine Indium-Verbindung, mit Hilfe eines erhitzten, zweckmäßigerweise um seine Achse drehenden Sternpels auf die Türinnenseite gedruckt wird, so daß das Lotmaterial eine innige Verbindung mit dem Glasmaterial eingeht, wonach man auf die erhitzte und noch weiche Lotschichi das metallische Befestigungsstück aufpreßt.
Das türscitige Scharnierteil kann eine Durchgangsbohrung für eine in das Befestigungsstück einschraubbare und hierbei das türseitige Scharnierteil gegen das Befestigungsstück haltende Befestigungsschraube besitzen.
Ferner ist es zweckmäßig, daß das Befestigungsstück knopfähnliche Gestalt mit einem türseitigen Befestigungsteller besitzt. Die Abmessungen dieses Befestigungstellers, über den das Befestigungsstück mit der Türinnenseite verbunden wird, kann man den auftretenden Belastungen, d. h. dem Türgewicht entsorechcnd wählen.
Vor allem wenn man die Lotschicht mit Hilfe eines rotierenden Stempels aufbringt, ist es zweckmäßig, daß der Befestigungsteller kreisförmige Gestalt besitzt.
Von dem Befestigungsteller kann zum türseitigen Scharnierteil hin ein Vorsprung vorstehen, der die Gewindebohrung enthält. Hierdurch erhält man eine vergrößerte Einschraublänge für die Befestigungsschraube und somit einen besonderen guten Zusammenhalt.
Dieser Vorsprung kann in die Durchgangsbohriing des türseitigen Scharnierteils eintauchen; somit kann der Vorsprung auf der Wandung der Durchgangsbohrung aufsitzen so daß eine gute Aufnahme des Türgewichts gegeben ist. Ein radiales Spiel zwischen Vorsprung und Bohrung ermöglicht andererseits den Ausgleich von Lagetoleranzen beim Anschrauben des türseitigen Scharnierteils.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist ferner vorgesehen, daß das türseitige Scharnierteil an seiner auf der Türinnenseite aufliegenden Auflagefläche eine das Befestigungsstück aufnehmende Aussparung aufweist, in die die Durchgangsbohrung mündet. Diese Aussparung sollte größeren Durchmesser als das Btfestigungsstück besitzen, um genügend Platz für den eventuell vorstehenden Rand der Lotscnicht zu lassen.
1st das Befestigungsstück über Kegelflächen in der Aussparung zentriert, erhält man eine sich selbsttätig einstellende Zentrierung.
Schließlich ist noch vorgesehen, daß das ßcfcstigungsstück aus Metall besteht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun .inhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 die Draufsicht gemäß Pfeil I in F i g. 2 eines an der Türinnenseite sitzenden Befestigungsstücks zum Befestigen des türseitigen Scharnierteils.
F i g. 2 das Befestigungsstück in Ansicht gemäß Pfeil Il in F i g. 1 und
Fig. 3 das an der Türe mit Hilfe des Befestigungsstücks befestigte türseitige Scharnieneil im Schniti in Teildarstellung.
Dem türseitigen Scharnierteil 3 ist ein flächig auf der Türinnenseite zu befestigendes Befestigungsstück 37 mit einer Gewindebohrung 38 zugeordnet, auf das das türseitige Scharniertel! 3 aufsetzbar und aufschraubbar ist. die Fig. 1 und 2 zeigen das an der Türinnenscite befestigte Befestigungsstück ohne das Scharnierteil 3. während in F i g. 3 das türseitige Scharnierteil 3 aufgeschraubt ist.
Um einen gegenüber Klebeverbindungen sicheren Halt zu erhalten, ist das Befestigungsstück 37 zweckmäßigerweise auf die Glastüre 1 aufgelötet, wozu sich eine an sich bekannte Indium-Verbindung als Lot bestens eignet. Bei der Montage wird hierbei so vorgegangen, daß das Lot mit Hilfe eines erhitzten, sich um seine Achse drehenden Stempels auf das Glas gedrückt wird, so daß sich eine innige Verbindung mit dem Glasmaterial ergibt. Auf diese erhitzte und somit noch weiche Lotschient 39 wird dann das aus Metall bestehende Befestigungsstück 37 aufgepreßt. Diese Lötverbindung hält den auftretenden Belastungen sicher stand. Die Lötschicht 39 ist in den F i g. 2 und 3 mit dick ausgezc jjener Linienführung eingezeichnet.
Das Befestigungsstück 37 besitzt knopfähnliche Gestalt mit einem die Verbindung zur Türe 1 herstellenden Befestigungsteller 40, der zweckmäßigerweise kreisförmig ist. Dies ist deshalb von Vorteil, da man hierdurch eine Anpassung an die Umfangsgesit.it der Lötschicht 39 erhält, die wegen ihres Aufbringens i.iit Hilfe eines rotierenden Stempels Kreisform besitzt. Randseitig steht die Lötschicht 39. wie aus der Zeichnung ersichtlich, über den Befestigungsteller 40 vor. Vom Befestigungste.'jer 40 steht zum türseitigen Scharnierteil 3 hin ein zweckmäßigerweise zentraler Vorsprung 41 vor, der die ein Innengewinde aufweisende Gewindebohrung 38 enthält.
Das türseitige Scharnierteil 3 besitzt an der Auflage-
jo fläche 34 eine das Befestigungsstück 37 aufnehmende Aussparung 42 sowie eine in die Aussparung mündende Durchgangsbohrung 43 für die in das Befestigungsstück 37 einschraubbare und hierbei das türseitige Scharnierteil 3 gegen das Befestigungsstück 37 drückende Befestigungsschraube 44. Die Aussparung 42 ist an die Gestait des Befestigungsteiiers 40 angepaßt, wobei ihr Durchmesser etwas größer ist. damit der Rand der Lotschicht genügend Platz erhält. Der Vorsprung 4i des Befestigungsstücks 37 taucht zweckmäßigerweise mit radialem Spiel in die Durchgangsbohrung 43 ein. und er endigt vor der der Auflagefläche 34 entgegengesetzten Oberseite des türseitigen Scharnierteils.
Zweckmäßigerweise ist das Befestigungsitück 37 über Kegelflächen in der Aussparung 42 zentriert. Hierzu sind beim Ausführungsbeispiel die Teller-Oberseite und die zugewandte Aussparungswand kegelig ausgebildet.
Das türseitige Scharnierteil 3 muß also nur auf das Befestigungsstück 37 aufgesteckt werden, wonach man die Befestigungsschraube 44 einschraubt, die mit ihrem Schraubenkopf auf dem türseitigen Scharnierteil 3 aufliegt und dieses gegen das Befestigungsstück 37 bzw. ge^en uie Türe 1 hält.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (13)

Patentansprüche:
1. Befestigungsanordnungen eines Möbelscharniers an der Innenseite einer Glastüre, dem eine die Verbindung mit der Glastüre herstellende Befestigungseinrichtung zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung ein flächig auf der Türinnenseite zu befestigendes Befestigungsstück (37) mit einer Gewindebohrung (38) enthält, äjf das das türseitige Scharnierteil (3) aufsetzbar und aufschraubbar ist.
2. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das türseitige Scharnierteü (3) eine Durchgangsbohrung (43) für eine in das Befestigungsstück (37) einschraubbare und hierbei das türseitige Scharnierteil (3) gegen das Befestigungsstück (37) haltende Befestigungsschraube (45) besitzt.
3. BefestigUiigsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsstück (37) knopfähnliche Gestalt mit einem türseiti· gen Befestigungsteller (40) besitzt.
4. Befestigungsanordnung nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsteller (40) kreisförmige Gestalt besitzt.
5. Befestigungsanordnung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß vom Befestigungsteller (40) zum türseitigen Scharnierteil (3) hin ein Vorsprung (41) vorsteht, der die Gewindebohrung (38) enthält.
6. Befestigungsanordnung nacn einem der Ansprüche 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß das türseitige Scharnierteil (3) an sein r auf der Türinnenseite aufliegenden Auflagefläche (34) eine das Befcstigiingsstück (37) aufnehmende Aussparung (42) aufweist, in die die Durchgangsbohrung (43) mündet.
7. Befestigungsanordnung nach Anspruch 6. dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (42) größeren Durchmesser als das Befestigungsstück besitzt.
8. Befestigungsanordnung nach Anspruch 6 oder 7. dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsstück (37) über Kegelflächen in der Aussparung (42) zentriert ist.
9. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 8. dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (41) des Befestigungssiücks (37) in die Durchgangsbohrung (43) eintaucht, zweckmäßigerweise mit radialem Spiel.
10. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsstück (37) aus Metall besteht.
11. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche I bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsstück (37) auf die Türinnenseite auflötbar ist.
12. Verfahren zum Befestigen des Befestigungsstücks nach Anspruch 11 auf der Türinnenseite, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst das Lotmaierial mit Hilfe eines erhitzten, zweckmäßigerweise um seine Achse drehenden Stempels auf die Türinnenseite gedrückt wird, so daß das Lotmaterial eine innige Verbindung mit dem Glasmaterial eingeht, wonach man auf die erhitzte und noch weiche Lotschicht (39) das metallische Befestigungsstück (37) aufpreßt.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß man als Lotmaterial eine Indium-Verbindung verwendet.
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