DE3344907C2 - Vorrichtung zum Zuführen von Zigaretten - Google Patents
Vorrichtung zum Zuführen von ZigarettenInfo
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- B65B19/28—Control devices for cigarette or cigar packaging machines
- B65B19/30—Control devices for cigarette or cigar packaging machines responsive to presence of faulty articles, e.g. incorrectly filled cigarettes
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zu
führen von Zigaretten der im Oberbegriff von Anspruch 1
erläuterten Art.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE-AS 27 13 662
bekannt. Die Halteeinrichtung der vorbekannten Vorrich
tung enthält keilförmige Träger, die bei Bedarf von bei
den Seiten des Zigarettenstapels her mit ihren Spitzen
zwischen jeweils aufeinanderfolgende Zigaretten gescho
ben werden. Die Träger sind derart angeordnet, daß die
direkt über und die direkt unter der Ausstoßvorrichtung
liegende Zigarette jeweils unterstützt wird. Die bekann
te Halteeinrichtung ist jedoch nur in der Lage, die Zi
garetten gegen den Einfluß der Schwerkraft abzustützen.
Beim Ausblasen von fehlerhaften Zigaretten entsteht je
doch unter bestimmten Umständen ein Luftwirbel innerhalb
des Stapels, der die Lage insbesondere der direkt unter
der Ausstoßvorrichtung liegenden Zigarette im Trichter
derart verändern kann, daß die korrekte Funktion der
Vorrichtung gestört ist.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, die be
kannte Vorrichtung derart weiterzubilden, daß eine kor
rekte Lage der Zigaretten im Kanal auch nach dem Ausstoß
einer fehlerhaften Zigarette aufrechterhalten werden
kann.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des
Anspruchs 1 gelöst.
Durch die erfindungsgemäß ausgestaltete Halteeinrichtung
ist es auf konstruktiv äußerst einfache Weise möglich,
die Lage der so festgehaltenen Zigarette auch unter dem
Einfluß eines Luftwirbels oder -sogs aufrechtzuerhalten.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind den Unteransprüchen zu
entnehmen.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden
Erfindung sind deutlicher der folgenden Beschreibung eines
bevorzugten Ausführungsbeispieles unter Hinweis auf die
beiliegende Zeichnung zu entnehmen, in welcher eine er
findungsgemäße Vorrichtung schematisch dargestellt ist.
Die Zeichnungsfigur zeigt einen Zuführungstrichter 1 an
sich bekannter Art für die Zufuhr der Zigaretten 2 zu einer
(nicht dargestellten) Zigaretten-Verpackungsmaschine.
Der Trichter 1 ist, in Betrachtungsrichtung der
Zeichnungsfigur gesehen, durch eine linke Wand 3 und eine
rechte Wand 4 begrenzt, die vertikal und zueinander parallel
verlaufen und einen Raum von einer Breite einschließen,
die etwas größer ist als die Länge einer Zigarette 2. Dieser
Raum ist in eine Vielzahl von Einzelkanälen 5 (von denen nur
ein einziger gezeigt ist) durch die Wände 6 unterteilt, welche
in einem Abstand zueinander angeordnet sind, der etwas
größer als der Durchmesser der Zigaretten 2 ist.
Die Einzelkanäle 5 sind unten durch eine horizontale
Auflagewand 7 für die in den Kanälen 5 enthaltenen Säulen
von Zigaretten 2 begrenzt. Diese Zigaretten 2 können von
einem Schieberelement 8, das in horizontaler Richtung
mit einer Alternativbewegung lotrecht zu den Wänden 3 und 4
durch horizontale Schlitze 9 und 10 beweglich ist, zu Gruppen zusammenge
faßt werden, welche Schlitze neben der Wand 7 in den Wänden
3 und 4 ausgebildet sind und eine Höhe wenigstens gleich
dem Durchmesser der Zigaretten 2 besitzen.
Das Schieberelement 8 ist von einer in der Zeichnungs
figur gezeigten Ruhestellung außerhalb des Trichters 1
in eine Arbeitsstellung im Inneren des Trichters 1 ver
schiebbar, um die Zigaretten 2 aus den Kanälen 5 in das
Innere von Behältern 11 (von denen nur einer gezeigt ist)
zu schieben, die von einem Transportband 12 getragen werden.
Das Transportband 12 wird intermittierend bewegt, um die Zigarettengruppen 2
zu einer (nicht dargestellten) Verpackungseinheit zu über
führen. Im Verlauf dieser Überführung werden durch eine
(nicht dargestellte) Ausstoßgruppe aus dem Transportband 12
die Zigarettengruppen ausgestoßen, die eventuell eine oder
mehrere fehlerhafte Zigaretten 2 enthalten.
Für ein besseres Verständnis der Bauart des Trichters 1,
der Kanäle 5, des Schieberelementes 8, des Transportbandes
12 und der genannten (nicht dargestellten) Ausstoßgruppe
wird auf die Beschreibung und die Zeichnungen gemäß der
GB-PS 1.298.785 und der GB-PS 2.023.944 der Anmelderin
G.D S.p.A. verwiesen.
Entlang eines jeden Kanals 5 ist eine Fühlereinrichtung
oder Kontrollvorrichtung 13 zur Ermittlung der Integrität
der einzelnen Zigaretten 2 vorgesehen, die aus zwei entgegengesetzten
Fühlern oder Tastern 14 und 15 für die Enden der einzelnen
Zigaretten 2 besteht, von denen jeder mit einem Taststift 16
versehen ist, der mit dem entsprechenden Taststift 16 des
anderen Fühlers fluchtet und zu diesem entgegengesetzt
angeordnet ist. Diese Taststifte 16 erstrecken sich
durch in den Wänden 3 und 4 ausgebildete horizontale Löcher
17. Die Taststifte 16 sind elastisch auf den betreffenden
Fühlern 14 und 15 montiert und bewegen sich mit einer Al
ternativbewegung durch die betreffenden Löcher 17 unter der
Einwirkung von Schieberelementen 18, die synchron und in
entgegengesetzten Richtungen wirken.
Unterhalb der genannten Kontrollvorrichtung 13 ist
außerhalb des Trichters 1 und gegenüber der Wand 3 in einer
als Ausstoßstellung bezeichneten Stellung und im Abstand zu
den Taststiften 16 gleich oder einem Vielfachen des Durch
messers einer Zigarette 2 eine Ausstoßvorrichtung 19 vorge
sehen, die aus einer Düse 20 besteht, welche über eine
Leitung 21 mit einer nicht dargestellten Druckluftquelle ver
bunden ist. Mittels dieser Düse 20 kann in das Innere des
Kanals 5 durch eine Öffnung 22 in der Wand 3 ein im we
sentlichen horizontaler Luftstrahl gerichtet werden. In der
Wand 4 des Trichters 1 ist, mit der Öffnung 22 fluchtend,
eine Öffnung 23 für den Austritt der ausge
schieden Zigaretten 2 vorgesehen.
Die Kontrollvorrichtung 13 ist einem (nicht darge
stellten) normalerweise in Offenstellung befindlichen
Kontakt vorgeschaltet, der in dem Falle geschlossen wird,
in welchem seitens der Taststifte 16 eine zu kurze oder
mit zu wenig Tabak an den Enden gefüllte Zigarette ermittelt
wird. Dieser Kontakt ist befähigt, über ein (nicht darge
stelltes) Speicherelement die Ausstoßvorrichtung 19 zum
Zwecke des Ausstoßes der fehlerhaften Zigaretten 2 während
ihres Stillstandes in Fluchtrichtung mit den Öffnungen 22
und 23 zu betätigen.
Für ein besseres Verständnis der Funktionsweise der
Kontrollvorrichtung 13 und der Ausstoßvorrichtung 19 wird
auf die Beschreibung der DE-OS 31 10 927 verwiesen.
In derselben Höhe wie die Ausstoßvorrichtung 19 ist
eine Halteeinrichtung 24 vorgesehen, die an der Wand 4 des
Trichters 1 in der Nähe der Austrittsöffnung 23 für die
ausgeschiedenen Zigaretten 2 angeordnet ist. Diese Halte
einrichtung 24 weist einen Halterungsteil auf, der aus
einer zur Wand 4 parallelen Platte 25 besteht, die einen
Längsschlitz 26 aufweist, welcher den Austritt der ausge
schiedenen Zigaretten 2 aus dem Trichter 1 gestattet.
Die Platte 25 wird von einem Schieber- oder Steuerungselement
27 gehalten, das mit einer Alternativbewegung beaufschlagt
und befähigt ist, bei jedem Stillstand der Zigaretten 2
im Trichter 1 die Platte an die Wand 4 anzunähern und sie
sofort zurückzuziehen, bevor die Zigaretten 2 neuerlich
beginnen, sich auf Grund der Bewegung des Schiebers 8
nach unten zu bewegen.
Die Platte 25 trägt auf der gegen den Trichter 1
weisenden Seite eine Vielzahl von Nadeln
28 (von denen in der Zeichnungsfigur nur jeweils eine sichtbar ist),
die parallel zu den Achsen der Zigaretten 2 verlaufen. Diese
Nadeln 28 sind in zwei horizontalen Reihen 29 und 30
angeordnet, von denen die erste unmittelbar oberhalb und die
zweite unmittelbar unterhalb der Austrittsöffnung 23 liegt.
In der Wand 4 sind Löcher 31 ausgebildet, die den
Eintritt der Nadeln 28 in den Trichter 1 ermöglichen.
Während des Betriebes sondieren in der Stillstandsphase
die Taststifte 16 in jedem der Kanäle 5 eine Zigarette 2
durch die Löcher 17. Sollte eine Zigarette 2 als fehlerhaft
befunden werden, so wird durch die Kontrollvorrichtung 13
mittels der genannten Speichervorrichtung die Ausscheidung
dieser Zigarette 2 bei ihrem Vorbeilauf gegenüber der Aus
stoßvorrichtung 19 vorbereitet.
Unmittelbar vor Beginn einer jeden Kontrollphase und
während die Zigaretten 2 der Ausstoßphase stillstehen,
wird durch das Schieberelement 27 die Platte 25 an die
Wand 4 angenähert, wobei die Nadeln 28 durch die Löcher 31
in die Enden der Zigaretten hineingestoßen werden. Als Folge
hiervon treten bei einem allfälligen Ausstoß einer Zigarette 2
aus dem Kanal 5 durch die Düse 20 die bei den bekannten Ein
richtungen feststellbaren Nachteile nicht mehr auf, da
die unterhalb und oberhalb der ausgeschiedenen Zigarette
befindlichen Zigaretten 2 zwischen den Nadeln 28 und
der Wand 3 festgehalten werden. Einen Moment bevor die
Zigaretten 2 eines jeden Kanals 5 beginnen, sich unter der
Wirkung des Schiebers 8 nach unten zu bewegen, zieht der
Schieber 27 die Platte 25 vom Trichter 1 zurück und gibt
die in ihm enthaltenen Zigaretten 2 frei, so daß deren
geregelte Abwärtsbewegung gestattet wird.
Es ist offensichtlich, daß unter Wahrung des Grund
gedankens der Erfindung die beschriebene Vorrichtung in
vieler Hinsicht abgeändert werden kann, ohne dadurch den
Rahmen der Erfindung zu überschreiten.
Beispielsweise ist, wenn die Kontrollvorrichtung 13
unmittelbar vor der Ausstoßeinrichtung 19 angeordnet wird,
die Gegenwart der Reihe 29 von Nadeln 28 auf der Platte 25
nicht notwendig, da der Druck der Stifte, im Falle der
Ausscheidung einer Zigarette 2, ausreicht, das unkontrollierte
Herabfallen der oberhalb der Düse 20 liegenden Zigaretten 2
zu verhindern.
Weiterhin können die ver
wendeten Kontroll- sowie die Ausstoßeinrichtung von beliebiger
anderer Ausführung sein.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Zuführen von Zigaretten zu einer Um
hüllungsstrecke einer Verpackungsmaschine, mit einem Zu
führtrichter für die Zufuhr der Zigaretten, der im unte
ren Bereich in senkrechte Auslaufkanäle unterteilt ist,
die eine im wesentlichen dem Durchmesser einer Zigarette
entsprechende Breite besitzen und durch die die in Sta
peln angeordneten Zigaretten schrittweise sich nach un
ten bewegen, wobei jeder Kanal eine Fühlereinrichtung
für die aufeinanderfolgende Kontrolle der Zigaretten und
wenigstens eine der Fühlereinrichtung nachgeordnete,
pneumatische Ausstoßvorrichtung für den Ausstoß fehler
hafter Zigaretten aus dem Trichter vorgesehen ist, mit
einer jedem Kanal zugeordneten Halteeinrichtung für we
nigstens diejenige Zigarette, die direkt unter der sich
im Bereich der Ausstoßvorrichtung befindenden Zigarette
liegt, und mit einer Steuereinrichtung zum Aktivieren
der Halteeinrichtung synchron mit den Anhaltephasen der
Zigaretten entlang der Kanäle, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteeinrichtung (24) sich parallel zu den Ach
sen der Zigaretten (2) erstreckende Nadeln (28) auf
weist, die zum Halten der Zigaretten (2) in deren Stirn
seiten einzustoßen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteeinrichtung (24) weitere Nadeln (28) zum
Einstoßen in diejenige Zigarette (2), die direkt über
der sich im Bereich der Ausstoßvorrichtung (19) befin
denden Zigarette (2) liegt, aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Nadeln (28) an einer der Ausstoßvor
richtung (19) gegenüberliegenden Seite des Trichters (1)
im Bereich einer Austrittsöffnung (23) für die fehler
haften Zigaretten angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Nadeln (28) zum Halten der sich über
der Ausstoßvorrichtung (19) befindenden Zigarette (2)
und die Nadeln (28) zum Halten der sich unter der Aus
stoßvorrichtung (19) befindenden Zigarette (2) zur ge
meinsamen Betätigung an einem gemeinsamen Halterungs
teil (25) ober- und unterhalb einer Öffnung (22, 23)
angeordnet sind, durch die eine fehlerhafte Zigarette
ausstoßbar ist.
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