DE3342305C2 - - Google Patents

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DE3342305C2
DE3342305C2 DE19833342305 DE3342305A DE3342305C2 DE 3342305 C2 DE3342305 C2 DE 3342305C2 DE 19833342305 DE19833342305 DE 19833342305 DE 3342305 A DE3342305 A DE 3342305A DE 3342305 C2 DE3342305 C2 DE 3342305C2
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Akihiko Dipl.-Ing. Tokio/Tokyo Jp Shigemizu
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KANSAI KOUGU SEISAKUSHO OSAKA JP KK
TAKACHIHO KOGYO YUUGEN KAISHA TOKIO/TOKYO JP
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KANSAI KOUGU SEISAKUSHO OSAKA JP KK
TAKACHIHO KOGYO YUUGEN KAISHA TOKIO/TOKYO JP
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Description

Die Erfindung betrifft einen Betonbrecher nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

Ein solcher Betonbrecher ist bekannt aus der JP-PS 58-14 909. Derartige Geräte werden verwendet zum Zerbrechen von Wänden, Böden und von Fundamenten von Betongebäuden, und sie dienen auch zum Zerschneiden von Bewehrungen oder dergleichen in Stahlbetonteilen.

Aus diesem Grunde wurde in der JP-PS 58-14 909 ein Betonbrecher vorge­ schlagen, der einen von einem Fahrgestell getragenen Kopf aufweist, ferner eine verdrehbare Basis, die am Kopf, gleichachsig mit diesem und relativ zu ihm verdrehbar, angeordnet ist, ferner zwei hydraulische Arbeitszylinder, die jeweils am einen Ende an der verdrehbaren Basis angelenkt und symmetrisch zur Drehachse der verdrehbaren Basis ange­ ordnet sind, ferner zwei Brecherbacken, die an der verdrehbaren Basis angelenkt und symmetrisch zu deren Längsachse angeordnet sind, ferner eine zwischen der verdrehbaren Basis und dem Kopf vorgesehene Rastvor­ richtung, wobei die hydraulischen Arbeitszylinder mit den Brecher­ backen in Antriebsverbindung stehen.

Bei dem bekannten Betonbrecher wird bei einer Betätigung der Arbeits­ zylinder die verdrehbare Basis relativ zum Kopf um einen geeigneten Winkel verdreht, abhängig vom anfänglichen Berührungswinkel der Brecher­ backen mit einem zu zermalmenden Objekt, um so die Brecherbacken automatisch in eine stabile Winkelstellung zu bringen, in der sie eine maximale Brechkraft auf das zu zerbrechende Objekt ausüben können.

Hierdurch wird gleichzeitig eine Überbeanspruchung der Gesamtkonstruktion verhindert.

Von Nachteil ist jedoch, daß die Verbindungsanordnung für die drehbare Verbindung zwischen verdrehbarer Basis und Kopf einen recht starren, steifen Aufbau aufweist, und zwar ein Mittelloch im Kopf, eine Welle, die von einer Seite der verdrehbaren Basis wegragt und dieses Mittelloch drehbar durchdringt, und einen um das Mittelloch herum angeordneten Haltering, der an diesem mit Schrauben befestigt ist. Diese Verbindungs­ anordnung ist also recht starr und unflexibel gegenüber Kräften, die im Betrieb von den Arbeitszylindern und den Brecherbacken her auf sie einwirken. Außerdem wird durch den Reibungskontakt zwischen den Bestand­ teilen der Verbindungsanordnung Metallpulver erzeugt, welches eine weiche, leichtgängige Drehung der verdrehbaren Basis relativ zum Kopf behindert.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Betonbrecher zu schaffen, bei welchem die drehbare Verbindungsanordnung zwischen Kopf und Basis besser als bisher mit den im Betrieb auftretenden Kräften fertig wird.

Nach der Erfindung wird diese Aufgabe bei einem eingangs genannten Betonbrecher durch die im Anspruch 1 angegebenen Maßnahmen gelöst.

In bevorzugter Weiterbildung der Erfindung geht man gemäß Fig. 2 vor. Man erhält dann ein zusätzliches Lagerteil, welches u. a. das Eindringen von Schmutz erschwert und welches die Elastizität der Verbindungsan­ ordnung und damit ihre Lebensdauer erhöht.

Eine andere Weiterbildung der Erfindung ist Gegenstand des Anspruchs 3. Die Anschlagplatten tragen ebenfalls zur erhöhten Flexibilität bei und ermöglichen eine leichte Montage und Demontage, z. B. zu Reinigungsar­ beiten oder bei Reparaturen.

Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Ansprüche 4 und 5.

Der Betonbrecher nach der Erfindung ist im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Es zeigt

Fig. 1 schematisch eine Seitenansicht des am Ausleger eines Baggers angeordneten Betonbrechers,

Fig. 2 eine raumbildliche Darstellung des Betonbrechers,

Fig. 3 eine auseinandergezogene, raumbildliche Darstellung des Kopfes und des oberen Teils der verdrehbaren Basis des Betonbrechers, und

Fig. 4 einen Längsschnitt durch die verdrehbare Basis und den Kopf im zusammengebauten Zustand in vergrößerter Darstellung.

Die Fig. 1 zeigt einen Betonbrecher bei der Zerstörung einer Betonwand 15. Dieser Betonbrecher ist an einem Ausleger an einem Bagger A angelenkt.

Der dargestellte Betonbrecher weist zwei Brecherbacken 22 auf, die mittels hydraulischer Arbeitszylinder 19 betätigt werden. Der Betonbrecher weist außerdem einen Kopf 25 und eine verdrehbare Basis 16 auf, welche mit der einen Seite des Kopfs 25 und gleichachsig mit diesem verbunden ist, so daß sie relativ zu diesem verdreht werden kann. Die zwei hydraulischen Arbeitszylinder 19 sind mit ihren einen Enden an der verdrehbaren Basis 16 angelenkt und, bezogen auf die Längsachse B der verdrehbaren Basis 16, symmetrisch zu dieser angeordnet. Die zwei Brecherbacken 22, die an der verdrehbaren Basis 16 angelenkt sind, sind ebenfalls symmetrisch zur Längsachse B der Basis 16 angeordnet.

Die verdrehbare Basis 16 hat gemäß den Fig. 2 und 3 ein erstes scheibenartiges Teil 17, das parallel zu einer Ebene verläuft, welche senkrecht zur Längsachse B der verdrehbaren Basis 16 verläuft. Die Basis 16 hat ferner einen unteren Abschnitt 20, der die Brecher­ backen 22 trägt. Das scheibenartige Teil 17 hat an seinem Umfang eine zylindrische Außenwand 36, von deren oberem Rand sich ein Ring­ flansch 37 radial nach innen erstreckt. Es hat ferner eine mit der Außen­ wand 36 einstückig ausgebildete Basisplatte 38, welche im Abstand vom Ringflansch 37, und diesem gegenüberliegend, angeordnet ist. Die Basisplatte 38 setzt sich auf ihrer Oberseite fort in eine zylindrische Nabe 40, die konzentrisch mit einer durchgehenden Ausnehmung 39 (Fig. 4) in der Mitte der Basisplatte 38 angeordnet ist. Die zylindrische Nabe 40 ist an der Basisplatte 38 angeschweißt.

Zwei gabelartige Laschen 38 a, 38 a (Fig. 3) sind an der Unterseite der Basisplatte 38 angeschweißt und liegen symmetrisch zur Längsachse B der verdrehbaren Basis 16. Sie dienen zur Anlenkung der beiden hydraulischen Arbeitszylinder 19, 19 an der Basisplatte 38.

Der Kopf 25 (Fig. 3 und 4) weist ein zweites scheibenartiges Teil 42 auf. Einstückig mit ihm ist ein nach oben ragender zylindrischer Vorsprung 43 ausgebildet, der in seiner Mitte angeordnet ist, vgl. Fig. 4. Ferner ragen von ihm zwei einander gegenüberliegende Wandabschnitte 25 A, 25 A nach oben, also senkrecht von ihm weg, und sind an ihm festgeschweißt. Die Wandabschnitte 25 A sind symmetrisch zur Längsachse B angeordnet und haben voneinander einen vorgegebenen Abstand. Zwei Wellen 28, 28 durchdringen diese Wandabschnitte 25 A sowie die Endabschnitte des Auslegers des in Fig. 1 dargestellten Baggers A.

Wie Fig. 4 am besten zeigt, liegt das scheibenartige Teil 42 des Kopfes 25 der Basisplatte 38 der Basis 16 mit geringem Abstand gegenüber, wobei ihr Vorsprung 43 um die Nabe 40 der Basisplatte 38 herum angeordnet ist. Ein ringförmiges Lagerteil 44 aus Kunststoff, vorzugsweise einem Hartpolyamid, liegt zwischen dem scheibenartigen Teil 42 und der Oberseite der Basisplatte 38. Ein zylindrisches Lagerteil 41, das ebenfalls aus Kunststoff und vorzugsweise einem Hartpolyamid hergestellt ist, liegt zwischen dem Vorsprung 43 und der Nabe 40. Auf diese Weise ist die Basisplatte 38 relativ zum scheibenartigen Teil 42 gleitgelagert ver­ drehbar, und zwar über die dazwischen angeordneten Lagerteile 44 und 41. Der Außendurchmesser des zweiten scheibenartigen Teils 42 ist etwas kleiner als der Innendurchmesser des inneren Randes des Ring­ flansches 37 der verdrehbaren Basis 16. Dies ermöglicht das Einführen des als Sitzscheibe ausgebildeten scheibenartigen Teils 42 in die ver­ drehbare Basis 16 durch den Ringflansch 37. Der Außenrand 42 A der Sitzscheibe liegt zwischen dem Ringflansch 37 und der Basisplatte 38; acht bogenförmige Anschlagplatten 48 liegen in einer kreisringförmigen Anordnung zwischen dem Außenrand 42 A und dem Ringflansch 37 und sind mittels Schrauben 49 (Fig. 3 und 4) an dem zweiten scheibenförmigen Teil (Sitzscheibe) 42 befestigt.

Ein hutförmiges Abdeckglied 46 hat in seiner Mitte eine Ausnehmung 46 a. Es ist über der Nabe 40 der Basisplatte 38 und dem Vorsprung 43 der Sitzscheibe 42 angeordnet und ist mittels zweier Schrauben 45 an der Nabe 40 befestigt. Das Abdeckglied 46 hat oben einen Abschnitt 46 B, der durch die Schrauben 45 gegen das obere Ende der Nabe 40 und des Vorsprungs 43 gepreßt wird. Es hat ferner unten einen nach außen ge­ richteten Flansch 46 A, der um die Außenseite des Vorsprungs 43 herum angeordnet ist. Zwischen der Unterseite des Flansches 46 A und der ihm gegenüberliegenden Oberseite der Sitzscheibe 42 liegt ein ringförmiges Lagerteil 47, das ebenfalls aus Kunststoff und vorzugsweise einem Hart­ polyamid ausgebildet ist.

Zwischen der Basisplatte 38 und der Sitzscheibe 42 ist eine Rastvorrichtung 24 vorgesehen, um die verdrehbare Basis 16 stabil in einer aus einer vorgegebenen Zahl möglicher Drehstellungen relativ zum Kopf 25 so lange zu halten, wie nur ein Drehmoment unterhalb eines vorgegebenen Mindestwertes zwischen der Basisplatte 38 und dem Kopf 25 wirksam ist. Die Rastvorrichtung 24 weist zwei durchgehende Ausnehmungen 50 a auf, die in der Basisplatte 38 an diametral gegenüberliegenden Stellen ausgebildet sind. Ferner ist eine Anzahl Ausnehmungen 51 auf der Unterseite der Sitzscheibe 42 des Kopfes 25 an bestimmten Umfangspositionen und mit Winkelabstand voneinander angeordnet. Zwei als Rastelemente dienende Kugeln 52 aus Stahl werden jeweils durch in den Ausnehmungen 50 a ange­ ordneten Druckfedern 50 nach oben in eine Ausnehmung 51 gepreßt und wirken so als Rastglieder, können aber bei Auftreten eines entsprechend großen Drehmoments aus dieser Raststellung gedrückt werden, so daß dann eine Drehung zwischen der Basisplatte 38 und der Sitzscheibe 42 möglich ist.

Die Rastvorrichtung 24, die zwischen dem Kopf 25 und der verdrehbaren Basis 16 vorgesehen ist, verhindert, daß sich die verdrehbare Basis 16 frei, also im Leerlauf, drehen kann, ermöglicht aber eine sichere und weiche Verdrehung der drehbaren Basis 16 relativ zum Kopf 25 um einen geeigneten Winkel, entsprechend der Lage der Brecherbacken 22 relativ zum zu zerstörenden Objekt. Hierdurch wird die richtige Anordnung der Brecherbacken relativ zum zu zerstörenden Objekt erleichtert.

Ein verdrehbares Verbindungsglied 53 ist verdrehbar in der Nabe 40 der Basisplatte 38 angeordnet. Die beiden gegenüberliegenden Wandabschnitte 25 A haben auf ihrer Innenseite jeweils einen mit ihnen einstückigen balkonartigen Vorsprung 25 A′. Auf diesen Vorsprüngen 25 A′ ist mittels Schrauben 72 (Fig. 3) eine Montageplatte 54 befestigt. Die Oberseite des verdrehbaren Verbindungsglieds 53 ist mittels Gewindebolzen 56, die auf dieser Oberseite vorgesehen sind, und die sich durch entsprechende Ausnehmungen 55 der Montageplatte 54 erstrecken, sowie durch auf diese Gewindebolzen aufgeschraubten Muttern 57, an der Montageplatte 54 auf­ gehängt und befestigt.

Zwei Leitungen 66 zur Zu- und Abfuhr von hydraulischem Druckmittel erstrecken sich von der Oberseite des verdrehbaren Verbindungsgliedes 53 nach oben, vgl. Fig. 3 und 4, und sind an eine (nicht dargestellte) hydraulische Steuerung bekannter Art angeschlossen. Ebenso erstrecken sich von der Unterseite des Verbindungsgliedes 53 Hydraulikleitungen 67 nach unten, die jeweils mit einer der beiden Leitungen 66 verbunden sind. Eine dieser Leitungen 67 ist jeweils mit der einen Seite des (nicht dargestellten) Kolbens der Arbeitszylinder 19 verbunden, die andere Leitung 67 mit der anderen Seite dieses Kolbens. Auf diese Weise kann den beiden hydraulischen Arbeitszylindern Druckmittel zugeführt werden bzw. kann Druckmittel von ihnen zurückgeleitet werden, wie das dem Fachmann geläufig ist.

Zusammenfassend ist folgendes festzustellen.

Die verdrehbare Verbindungsanordnung zwischen dem Kopf 25 und der verdrehbaren Basis 16 hat einen flexiblen, nachgiebigen Aufbau. Die Kombination der Sitzscheibe 42 mit den Anschlagplatten 48 sowie die Lager­ teile 41, 44 und 47 aus Kunststoff sind in axialer Richtung bis zu einem gewissen Grad elastisch verformbar. Deshalb können diese Elemente mit einer gewissen Zähigkeit auch großen Belastungen widerstehen, mit denen sie durch die Arbeitszylinder 19 und die Brecherbacken 22 beaufschlagt werden.

Die Verwendung der Kunststoff-Lagerteile 41, 44 und 47 in der verdrehbaren Kupplung gewährleistet stets eine leichtgängige Drehung der Basisplatte 38 relativ zum Kopf 25. Es wurde festgestellt, daß auch bei den Lagerteilen 41, 44 und 47 Kunststoffabrieb durch den Reibkontakt zwischen diesen Teilen und den benachbarten Metallteilen auftritt, wenn sich die Basis 16 dreht. Jedoch wird dieser Kunststoffabrieb beim Betrieb des Betonbrechers innerhalb kurzer Zeit wieder vom Werkstoff dieser Lagerteile aufgenommen und bildet deshalb kein wesentliches Hindernis für eine leichtgängige Drehung der verdrehbaren Basis 16.

Claims (5)

1. Betonbrecher mit einem von einem Ausleger eines Baggers (A) oder der­ gleichen getragenen Kopf (25),
mit einer um eine Längsachse (B) verdrehbaren Basis (16), die am Kopf (25) gleichachsig mit diesem und relativ zu ihm verdrehbar angeordnet ist,
mit zwei hydraulischen Arbeitszylindern (19), die jeweils an ihrem einen Ende (19 a) an der verdrehbaren Basis (16) angelenkt und im wesentlichen symmetrisch zu deren Längsachse (B) angeordnet sind,
ferner mit zwei an dieser verdrehbaren Basis (16) angelenkten Brecher­ backen (22), welche ebenfalls im wesentlichen symmetrisch zur Längs­ achse (B) angeordnet sind,
mit einer zwischen der verdrehbaren Basis (16) und dem Kopf (25) vorge­ sehenen Rastvorrichtung (24) zum Festhalten der verdrehbaren Basis (16) in einer von mehreren vorgegebenen Raststellungen relativ zum Kopf (25), solange ein zwischen Kopf (25) und verdrehbarer Basis (16) im Betrieb wirksames Drehmoment einen vorgegebenen Wert nicht überschreitet,
ferner mit einer zwischen der verdrehbaren Basis (16) und dem Kopf (25) angeordneten verdrehbaren Verbindungsanordnung, welche folgende Teile aufweist:
ein erstes, einen Teil der verdrehbaren Basis (16) bildendes scheibenartiges Teil (17), das auf einer Seite mit einer zylindrischen Nabe (40) versehen ist und das sich im wesentlichen parallel zu einer Ebene erstreckt, die senk­ recht zur Längsachse der verdrehbaren Basis (16) verläuft;
ein zweites, einen Teil des Kopfes (25) bildendes scheibenartiges Teil (42), das der einen Seite des ersten scheibenartigen Teils (17) gegenüberlie­ gend angeordnet ist und in seiner Mitte einen Vorsprung (43) aufweist, der um die Nabe (40) des ersten scheibenartigen Teils (17) herum angeordnet ist,
und Anschlagmittel (45, 46, 48, 49, um das zweite scheibenartige Teil (42) mit dem ersten scheibenartigen Teil (17) in Eingriff zu halten, dadurch gekennzeichnet,
daß die verdrehbare Verbindungsanordnung ein hutförmiges Abdeckglied (46) aufweist, das über die Nabe (40) des ersten scheibenartigen Teils (17) und den Vorsprung (43) des zweiten scheibenartigen Teils (42) gestülpt ist,
daß Schrauben (45) oder dergleichen zur Befestigung des Abdeckgliedes (46) an der Nabe (40) des ersten scheibenartigen Teils (17) vorge­ sehen sind,
daß ein ringförmiges Lagerteil (44) aus Kunststoff zwischen den einander zugekehrten Seiten des ersten scheibenartigen Teils (17) und des zweiten scheibenartigen Teils (42) angeordnet ist,
daß ein zylindrisches Lagerteil (44) aus Kunststoff zwischen der Nabe (40) des ersten scheibenartigen Teils (17) und dem Vorsprung (43) des zweiten scheibenartigen Teils (42) angeordnet ist,
daß das erste scheibenartige Teil (17) eine Außenwand (36) mit einem radial nach innen ragenden Ringflansch (37) sowie eine Basisplatte (38) aufweist, die dem Ringflansch (37) mit Abstand gegenüberliegt,
daß der Außenrand (42 A) des zweiten scheibenartigen Teils (42) zwischen dem Ringflansch (37) einerseits und der Basisplatte (38) des ersten scheibenartigen Teils (17) andererseits angeordnet ist, und
daß die Anschlagmittel Anschlagplatten (48) aufweisen, die an dem Außenrand (42 A) des zweiten scheiben­ artigen Teils (42) befestigt und an der Unterseite des Ringflansches (37) abgenützt sind,
wobei das erste scheibenartige Teil (17) relativ zum zweiten scheibenartigen Teil (42) durch Gleiten der ringförmigen und zylindrischen Lagerteile (44, 41), des Abdeckgliedes (46) und der Anschlagplatten (48) verdrehbar ist.
2. Betonbrecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeck­ glied (46) einen nach außen gerichteten Flansch (46 A) aufweist, der dem zweiten scheibenartigen Teil (42) gegenüberliegend angeordnet ist, und daß die verdrehbare Verbindungsanordnung ein zweites ringförmiges Lagerteil (47) aus Kunststoff aufweist, das zwischen dem äußeren Flansch (46 A) und dem zweiten scheibenartigen Teil (42) angeordnet ist.
3. Betonbrecher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagplatten (48) bogenförmig ausgebildet sind und in etwa kreis­ förmiger Anordnung am Außenrand (42 A) des zweiten scheibenartigen Teils (42) angeordnet sind (Fig. 3).
4. Betonbrecher nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rastvorrichtung (24) mindestens eine in der Basisplatte (38) des ersten scheibenartigen Teils (17) ausgebildete Ausnehmung (50 a) aufweist, ferner Aussparungen (51), die im Bereich des Außenrandes (42 A) des zweiten scheibenartigen Teils (42) an vorgegebenen Winkelstellungen ausgebildet sind,
daß mindestens ein Rastelement nach Art einer Kugel (52), das zwischen der mindestens einen Ausnehmung (50 a) und einer der Aus­ sparungen (51) so angeordnet ist, daß es aus dieser Aussparung (51) lösbar ist, und
daß eine Feder (50), die in der Ausnehmung (50 a) der Basis­ platte (38) angeordnet ist und das Rastelement (52) in Richtung zu den Aussparungen (51) drückt, um ein Einrasten in einer der Aussparungen (51) zu bewirken.
5. Betonbrecher nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß ein verdrehbares Verbindungsglied (53) drehbar in der Nabe (40) des ersten scheibenartigen Teils (17) ange­ ordnet ist und
daß zwei Druckmittelleitungen (66 und 67) im Bereich dieses Ver­ bindungsglieds (53) miteinander verbunden sind, um hydraulisches Druckmittel den hydraulischen Arbeitszylindern (19) der Brecherbacken (22) zuzuführen.
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