DE3340174C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3340174C2 DE3340174C2 DE3340174A DE3340174A DE3340174C2 DE 3340174 C2 DE3340174 C2 DE 3340174C2 DE 3340174 A DE3340174 A DE 3340174A DE 3340174 A DE3340174 A DE 3340174A DE 3340174 C2 DE3340174 C2 DE 3340174C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- chamber
- converter
- lock
- torque
- clutch
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims description 35
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 5
- 230000003993 interaction Effects 0.000 claims 2
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 8
- 230000008859 change Effects 0.000 description 7
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 4
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 4
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 4
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 3
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 3
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 3
- 230000009471 action Effects 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 2
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 230000001052 transient effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H45/00—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches
- F16H45/02—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches with mechanical clutches for bridging a fluid gearing of the hydrokinetic type
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H61/00—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
- F16H61/14—Control of torque converter lock-up clutches
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H45/00—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches
- F16H45/02—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches with mechanical clutches for bridging a fluid gearing of the hydrokinetic type
- F16H2045/0273—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches with mechanical clutches for bridging a fluid gearing of the hydrokinetic type characterised by the type of the friction surface of the lock-up clutch
- F16H2045/0294—Single disk type lock-up clutch, i.e. using a single disc engaged between friction members
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H61/00—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
- F16H61/14—Control of torque converter lock-up clutches
- F16H61/143—Control of torque converter lock-up clutches using electric control means
- F16H2061/145—Control of torque converter lock-up clutches using electric control means for controlling slip, e.g. approaching target slip value
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Control Of Fluid Gearings (AREA)
Description
Die vorliegenden Erfindung betrifft eine
Steuervorrichtung für eine schlupfbare
Überbrückungskupplung eines hydrodynamischen
Drehmomentwandlers gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein sperrbarer Drehmoment
wandler hat Betriebsarten. In der einen Betriebs
art (Drehmoment-Umwandlungszustand) treibt ein Wirbel
strom aus Öl, das von einem motorbetriebenen Dreh
momentwandler-Eingangsteil angetrieben wird (das allge
mein Pumpenläufer genannt wird) ein Ausgangsteil an
(das allgemein Turbinenläufer genannt wird), während
das Drehmoment unter der Reaktionswirkung eines
Stators vervielfacht wird. In einer anderen Betriebsart
(Sperrzustand) steht eine Überbrückungskupplung in Ein
griff, um eine unmittelbare mechanische Antriebsver
bindung zwischen dem Eingangs- und Ausgangsteil herzu
stellen. Ein sperrbarer Drehmomentwandler nutzt die
Betriebsart der Drehmomentumwandlung in einem Bereich
mit verhältnismäßig niedriger Motordrehzahl, in welchem
die Motor-Drehmomentschwankung einen schädlichen Ein
fluß aufweist und wo das Erfordernis für die Verviel
fachung des Drehmoments vorliegt. In einem Bereich mit
hoher Motordrehzahl (einem Bereich mit hoher Fahrzeug
geschwindigkeit) nutzt ein sperrbarer Drehmomentwandler
die Sperrbetriebsart und räumt hierdurch den Schlupf
zwischen dem Eingangs- und Ausgangsteil aus. Auf diese
Weise ein sperrbarer Drehmomentwandler den wirt
schaftlichen Treibstoffverbrauch verbessern, ver
glichen mit einem herkömmlichen Drehmomentwandler,
welcher nicht die Sperrbetriebsart aufweist und des
halb bei hohen Drehzahlen unter dem Schlupf leidet.
Ein sperrbarer Drehmomentwandler wählt üblicherweise
eine dieser beiden Betriebsarten, und zwar in Abhängig
keit davon, ob die Fahrzeuggeschwindigkeit höher ist
als eine bestimmte Fahrzeuggeschwindigkeit, die Sperr-
Fahrzeuggeschwindigkeit genannt ist. Diese Sperr-Fahr
zeuggeschwindigkeit ist auf eine so hohe Fahrzeugge
schwindigkeit eingestellt, daß die Motor-Drehmoment
schwankung so niedrig wird, daß sie keine Karosserie
schwingung des Fahrzeugs verursacht. Deshalb kann ein
sperrbarer Drehmomentwandler, der nur diese beiden
Betriebsarten aufweist, die Sperrbetriebsart nur in
einem schmalen Bereich oberhalb einer solchen Sperrge
schwindigkeit nutzen, und der gewonnene Vorteil hin
sichtlich des wirtschaftlichen Treibstoffverbrauches
ist nicht ausreichend.
Eine Steuervorrichtung für eine schlupfbare
Überbrückungskupplung eines hydrodynamischen
Drehmomentwandlers der eingangs genannten Art ist aus
der US-PS 40 02 228 bekannt. Der dort beschriebene
sperrbare Drehmomentwandler weist einen von einer
Antriebsmaschine angetriebenen Pumpenläufer auf, der mit
einem Turbinenläufer zusammenwirkt, welcher wiederum
über eine Steuervorrichtung eine Antriebswelle antreibt.
Weiterhin weist der Drehmomentwandler eine
druckfklüssigkeitsbetätigte Reibungskupplung auf, mit
deren Hilfe die Antriebswelle mit der Abtriebswelle mit
Schlupf verbindbar ist. Der Turbinenläufer ist koaxial
zu einem Nabenteil der Antriebswelle verdrehbar, wobei
der Turbinenläufer und das Nabenteil jeweils eine
miteinander in Zusammenwirkung bringbare Öffnung
aufweisen. Die Öffnung des Turbinenläufers
steht mit einer rückseitig zur Wirkfläche der Kupplung liegen
den Wandlerkammer in Verbindung, während die Öffnung des Na
benteils mit einer an die Wirkfläche der Kupplung angrenzenden
Sperrsteuerkammer in Flüssigkeitsverbindung steht. Da das Na
benteil und der Turbinenläufer koxial zueinander verdrehbar
sind, bewirkt die Steuereinrichtung in Abhängigkeit des aufge
brachten Drehmoments eine Veränderung des Überdeckungsgrads
der beiden Öffnungen. Auf diese Weise soll erreicht werden,
daß in Abhängigkeit des zu übertragenden Drehmoments zwischen
der Wandlerkammer und Sperrsteuerkammer eine entsprechende
Druckdifferenz erzeugt bzw. aufrechterhalten wird, welche in
Abhängigkeit ihrer Höhe eine starre Verbindung zwischen der
Antriebswelle und der Abtriebswelle oder eine mit Schlupf ver
sehene Verbindung zwischen beiden Wellen schafft. Da der Tur
binenläufer relativ zu dem Nabenteil verdrehbar ist, ist es
notwendig, Kraftübertragungsglieder vorzusehen, welche eine
derartige Relativbewegung gestatten. Diese Kraftübertragungs
glieder sind in Form von Federn ausgebildet, die sich in Ab
hängigkeit des aufgebrachten Drehmoments elastisch verformen
und somit eine Relativdrehung zwischen dem Turbinenläufer und
dem Nabenteil ermöglichen. Diese dem Turbinenmoment entgegenwirkenden
Federn können dazu führen, daß bei instationären Betriebszuständen die Steuervorrichtung
zu Schwingungen neigt.
Als Folge derartiger Schwingungen kann sich auch
der Überdeckungsgrad der beiden Öffnungen ändern, wodurch die
Druckdifferenz zwischen der Sperrsteuerkammer und der Wandler
kammer auch bei gleichbleibendem aufgebrachten Drehmoment
Schwankungen unterworfen sein kann. Dies kann zu
negativen Einflüssen auf die gesamte Antriebseinheit führen, in welcher
ein derartiger Drehmomentwandler eingebaut ist.
Die DE-OS 22 32 326 zeigt ein Drehmomentwandler mit
einer unter Schlupf arbeitenden Überbrückungskupplung,
bei welcher ein von einer Antriebsmaschine angetriebener
Pumpenläufer einen Turbinenläufer antreibt, welcher mit
einer Abtriebswelle in Verbindung steht. Der
Turbinenläufer wird, in Abhängigkeit von der
Drehzahldifferenz zwischen dem Pumpenläufer und dem
Turbinenläufer axial versetzt, wodurch eine
Steueröffnung freigegeben wird, welche eine Verbindung
zwischen der Wandlerkammer und einer die Kupplung
betätigenden Sperrsteuerkammer ermöglicht.
Die DE-OS 28 10 497 beschreibt eine Steuereinrichtung
für die Überbrückungskupplung eines hydrodynamischen
Drehmomentwandlers, bei welcher zur Änderung der
zwischen der Wandlerkammer und der Sperrsteuerkammer
vorliegenden Druckdifferenz eine Kugel vorgesehen ist,
die gegen die Kraft einer Feder unter Einwirkung der
Fliehkraft bewegt wird und damit eine Verbindungsöffnung
zwischen der Sperrsteuerkammer und der Wandlerkammer
öffnet oder schließt. Die Höhe der auf die Kugel
einwirkenden Fliehkraft hängt von der Drehzahl des
Turbinenläufers ab, wodurch auch bei dieser
Steuereinrichtung keine drehmomentabhängige Wahl der
Betriebsart der Kupplung möglich ist.
Auch die DE-OS 26 19 532 zeigt eine drehzahlabhängige
Steuereinrichtung für einen Drehmomentwandler, bei der
die Drehzahldifferenz zwischen Turbinenrad und Pumpenrad
zur Verstellung eines Drosselorganes führt. Eine
Verbindungsöffnung ist in einer Kupplungsplatte zwischen
der Wandlerkammer und der Sperrsteuerkammer vorgesehen,
die durch das Drosselorgan verschließbar ist, welches
durch eine auf der Nabe des Turbinenläufers gelagerte
Steuerscheibe betätigbar ist.
Gegenüber diesem Stand der Technik liegt der
vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
Steuervorrichtung der eingangs genannten Art zu
schaffen, mit der die Betriebsart "Schlupfzustand der
Überbrückungskupplung" bei einfachem Aufbau und
sicherer Wirkungsweise ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand
des Anspruchs 1 gelöst.
Zu bevorzugende Ausführungsformen der Erfindung sind
Gegenstand der Unteransprüche.
Gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt ein sperrbarer
Drehmomentwandler eine Eingangsschale, ein Eingangs
teil, ein Ausgangsteil, eine Ausgangswelleneinrichtung
mit einer Ausgangswelle, eine Reibungskupplung und eine
Strömungsmitteldruck-Reguliereinrichtung. Die Eingangs
schale ist dazu eingerichtet, von einem Hauptantrieb
bzw. Antriebsmotor angetrieben zu werden. Das Eingangs
teil ist an der Eingangsschale befestigt und bildet
einen geschlossenen Strömungsmittelraum zusammen mit
der Eingangsschale. Das Ausgangsteil ist im geschlossenen
Strömungsmittelraum angeordnet und bildet einen
Strömungsmittel-Strömungsumlauf zusammen mit dem Ein
gangsteil, so daß das Antriebsdrehmoment vom Eingangs
teil auf das Ausgangsteil durch die dynamische Wirkung
eines Strömungsmittels übertragen werden kann, welches
zwischen dem Eingangs- und Ausgangsteil eingreift
bzw. wirksam ist. Das Ausgangsteil ist an der Ausgangs
welle der Ausgangswelleneinrichtung angebracht. Die
Reibungskupplung ist im geschlossenen Raum zwischen
Eingangsschale und Ausgangswelle angeordnet, um eine
unmittelbare mechanische Antriebsverbindung zwischen
der Eingangsschale und der Ausgangswelle herzustellen.
Die Reibungskupplung bildet eine Sperr-Steuerkammer an
der einen Seite zwischen der Eingangsschale und der
Kupplung sowie eine Wandlerkammer an der anderen Seite
der Kupplung. Die Reibungskupplung wird betätigt durch
einen Strömungsmittel-Druckunterschied zwischen den
beiden Strömungsmittelkammern, um die unmittelbare
mechanische Antriebsverbindung herzustellen und zu
unterbrechen. Die den Strömungsmitteldruck regulierende
Einrichtung steht in Strömungsmittelverbindung mit der
Sperr-Steuerkammer und der Wandlerkammer, um die
Strömungsmitteldrücke in den Kammern zu regulieren.
Die sperrbare Drehmomentwandlereinrichtung gemäß der
vorliegenden Erfindung umfaßt ferner eine Steuerein
richtung, die zwischen der Ausgangskammer und der Aus
gangswelleneinrichtung angeordnet ist, um eine Relativ
bewegung zwischen dem Ausgangsteil und der Ausgangs
welleneinrichtung zu steuern. Das Ausgangsteil steht
in Antriebsverbindung mit der Ausgangswelleneinrichtung,
und zwar durch die Steuereinrichtung. Das Ausgangs
teil ist axial relativ zur Ausgangswelle innerhalb
eines begrenzten Längenbereiches beweglich. Das Aus
gangsteil hat einen druckaufnehmenden Abschnitt, der
an der einen Seite einen Strömungsmitteldruck in der
Sperr-Steuerkammer aufnimmt und an der anderen Seite
einen Strömungsmitteldruck in der Wandlerkammer auf
nimmt, so daß eine Kraft, die aus dem Strömungsmittel-
Druckunterschied zwischen den beiden Kammern resultiert,
das Ausgangsteil axial verschiebt. Das Ausgangsteil ist
relativ zur Ausgangswelleneinrichtung innerhalb eines
begrenzten Winkels drehbar. Die Steuereinrichtung veran
laßt das Ausgangsteil, sich axial relativ zur Ausgangs
welle zu bewegen, wenn sich das Ausgangsteil relativ
zur Ausgangswelle dreht. Die Sperr-Steuerkammer ist
mit der Wandlerkammer durch einen Strömungsmittelkanal
verbunden, der eine veränderliche Blendenöffnung auf
weist, die zwischen dem Ausgangsteil und der Ausgangs
welleneinrichtung gebildet ist und in der Lage ist,
die Öffnungsgröße des Strömungsmittelkanals dann zu
ändern, wenn sich das Ausgangsteil relativ zur Aus
gangswelle bewegt.
In der Zeichnung ist
Fig. 1 eine seitliche Ansicht eines Längsschnittes
durch den erfindungsgemäßen sperrbaren
Drehmomentwandler,
Fig. 2 bis 4 jeweils die Ansicht eines Schnittes eines
Sperr-Steuerventils, das in Fig. 1 gezeigt
ist, um seine Betriebszustände darzustellen,
Fig. 5A die Ansicht einer Kugel und einer Kugel
mulde, wie in Fig. 1 gezeigt, wie sie sich
dann darbietet, wenn sie durch eine
zylindrische Schnittebene koaxial zum Dreh
momentwandler geschnitten und auf eine
flache Ebene abgewickelt wird, die eine
Tangente zur zylindrischen Ebene bildet,
und zwar längs einer Linie V-V in Fig. 1,
Fig. 5B die Ansicht einer Kugel und einer Kugel
mulde, gesehen in der Richtung B der Fig. 5A,
Fig. 5C die Perspektivansicht der Kugel und der
Kugelmulde,
Fig. 5D, 5E u. 5F jeweils die Ansicht eines Schnittes, der
längs den Linien D-D, E-E bzw. F-F der
Fig. 5 vorgenommen ist,
Fig. 6A eine Teilansicht, gesehen in Richtung VI
in Fig. 1, wobei ein Beispiel einer verän
derlichen Blendenöffnung gezeigt ist,
Fig. 6B eine Teilansicht ähnlich Fig. 6A, wobei jedoch
ein anderes Beispiel einer veränder
lichen Blendenöffnung gezeigt ist, und
Fig. 7 ein Diagramm, um die Änderung der Größe des
Schlupfes beim sperrbaren Drehmomentwandler
der vorliegenden Erfindung zu zeigen.
Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist
in Fig. 1 bis 7 gezeigt.
In Fig. 1 umfaßt ein Drehmomentwandler 1 einen Pumpen
läufer 2 (Leistungs-Eingangsteil), einen Turbinenläufer
3 (Ausgangsteil) und einen Stator 4. Der Pumpenläufer 2
steht mit einer Kurbelwelle eines Motors (nicht ge
zeigt) durch einen Wandlerdeckel (Eingangsschale) 5
in Antriebsverbindung, der am Pumpenläufer 2 ange
schweißt ist. Deshalb wird der Pumpenläufer 2 vom Motor
angetrieben. Eine hohle Pumpen-Antriebswelle 6 ist
am Pumpenläufer 2 angeschweißt und eine Pumpe 7 wird
durch den Motor durch die Pumpen-Antriebswelle 6 ange
trieben.
Der Turbinenläufer 3 weist eine Turbinennabe 9 auf, die
am Innenumfang des Turbinenläufers 3 mittels Nieten 8
befestigt ist. Der Turbinenläufer 3 ist verschieblich
an einer Hülse 10 über die Turbinennabe 9 befestigt. Die
Hülse 10 ist auf eine Drehmomentwandler-Ausgangswelle 11
derart aufgekeilt, daß die Hülse 10 axial unbeweglich
ist, so daß die Hülse 10 einen Teil der Ausgangswelle
11 bildet. Die Turbinennabe 9 ist einteilig mit einem
auswärts gerichteten Flansch 9a ausgebildet. Die Hülse
10 ist einteilig mit einem nach außen gerichteten
Flansch 10a ausgebildet. Die auswärtsgerichteten
Flansche 9a und 10a erstrecken sich radial einander ge
genüberliegend nach außen. Einer der auswärtsge
richteten Flansche 9a und 10a weist einen Abschnitt
auf, der passend den anderen der Flansche 9a und 10a
einschließt. Die auswärtsgerichteten Flansche 9a und
10a bilden zwischeneinander eine Druckströmungsmittel
kammer 12. Die auswärtsgerichteten Flansch 9a und 10a
sind relativ zueinander verschieblich. Zwischen den
auswärtsgerichteten Flanschen 9a und 10a sind mehrere
Taschen bzw. Mulden ausgebildet, die jeweils eine
Kugel 15 enthalten. Jede Muldet ist durch eine Kugel
aussparung 13 gebildet, die im auswärtsgerichteten
Flansch 9a ausgebildet ist, sowie eine Kugelaussparung
14, die im auswärtsgerichteten Flansch 10a ausgebildet
ist. Die Kugelaussparungen 13 einer jeden Mulde sind
in jener Seite des auswärtsgerichteten Flansches 9a
ausgebildet, die dem auswärtsgerichteten Flansch 10a
zugewandt ist, und die Kugelaussparung 14 einer jeden
Mulde ist in jener Seite des auswärtsgerichteten
Flansches 10a ausgebildet, die dem auswärtsgerichteten
Flansch 9a zugewandt ist. Die Kugelaussparungen 13 und
14 einer jeden Mulde sind einander zugewandt. Die
Kugelaussparungen 13 und 14 einer jeden Mulde erstrecken
sich in Umfangsrichtung längs eines Kreisbogens, der
konzentrisch zur Drehmomentwandler-Eingangswelle 11 ver
läuft und einen Radius R aufweist. Die Kugelaus
sparungen 13 und 14 einer jeden Mulde haben jeweils
Böden 13a und 14a, die flach bzw. eben und parallel
zueinander verlaufen. Wie in Fig. 5 gezeigt, sind die
Böden 13a und 14a einer jeden Mulde unter einem Winkel R
bezüglich den Ebenen geneigt, in welchen sich die
auswärtsgerichteten Flansche 9a und 10a jeweils drehen
und welche zueinander parallel stehen. Die Kugel 15
einer jeden Mulde wird zwischen den Böden 13a und 14a
der Kugelaussparungen 13 und 14 jener Mulde zusammen
gedrückt. Die Kugel 15 und die Böden 13a und 14a der
Kugelaussparungen einer jeden Mulde bilden einen
Nocken- bzw. Steuerkurvenmechanismus.
Eine Überbrückungs-Reibungskupplung 16 ist verschieb
lich an der Hülse 10 angebracht. Die Überbrückungs
kupplung 16 weist einen Kupplungsbelag 16a nahe dem
Außenumfang auf. Wenn der Kupplungsbelag 16a gegen
den Wandlerdeckel 5 angedrückt wird, dann wird zwischen
der Überbrückungskupplung 16 und dem Wandlerdeckel 5
eine Sperr-Steuerkammer 18 gebildet, die gegenüber der
Wandlerkammer 17 isoliert ist. Die Sperr-Steuerkammer
18 steht ständig in Strömungsmittelverbindung mit der
Druckkammer 12, und zwar über mindestens eine Gruppe
aus einem axialen Kanal 10b und einem ersten radialen
Kanal 10c, welche beide in der Hülse 10 ausgebildet
sind. Die Sperr-Steuerkammer 18 steht ferner in
Strömungsmittelverbindung mit der Wandlerkammer 17,
und zwar über mindestens eine Gruppe aus einem axialen
Kanal 10b der Hülse 10, einem zweiten radialen Kanal
10d, der in der Hülse 10 ausgebildet ist, und einem
Schlitz 9b, der in der Turbinennabe 9 ausgebildet ist.
Der Schlitz 9b und der zweite radiale Kanal 10d bilden
eine variable Blendenöffnung 19. Die variable Blenden
öffnung 19 kann die Form der Fig. 6A oder die Form der
Fig. 6B annehmen. Im Fall der Fig. 6A ist der Schlitz
9b in Achsrichtung länglich und der radiale Kanal 10d
ist kreisförmig. Im Fall der Fig. 6B ist der Schlitz
9b in Umfangsrichtung länglich und der radiale Kanal
10d ist rechteckig oder quadratisch. In jedem Fall
wird die Öffnungsgröße der variablen Blendenöffnung 19
durch die Überdeckung des Schlitzes 9b und des radialen
Kanals 10 bestimmt, wie dies schraffiert in Fig. 6A und
6B gezeigt ist. Die Fläche dieser Überdeckung verändert
sich, wenn sich der Schlitz 9b axial und in Umfangs
richtung bezüglich dem Radialschlitz 10d bewegt, wie
durch ausgezogene und gestrichelte Pfeile in Fig. 6A
und 6B gezeigt ist. Die variable Blendenöffnung 19
steuert die Strömungsmittelströmung zwischen der Wand
lerkammer 17 und der Sperr-Steuerkammer 18 durch
Ändern ihrer Öffnungsgröße. Wahlweise kann eine Blenden
öffnung im ersten radialen Kanal 10c gebildet werden,
mit der Absicht, die Stabilität bei der Rückführung
des Strömungsmitteldruckes in der Sperr-Steuerkammer 18
zur Druckkammer 12 zu verbessern und Regelschwingungen
beim Ansprechen auf einen Schaltschritt zu verhindern.
Die Überbrückungskupplung 16 weist ein kreisring
förmiges Teil 20 auf, welches einen L-förmigen Quer
schnitt aufweist und an der Überbrückungskupplung 16
befestigt ist. Zähne 20a, die Ringteil 20 und um seine
freie Kante ausgebildet sind, greifen in Zähne 10e ein,
die im Hülsenflansch 10a rund um seine Außenkante aus
gebildet sind. Somit steht die Überbrückungskupplung
16 in Antriebsverbindung mit der Hülse 10 auf eine
solche Weise, daß die Überbrückungskupplung 16 axial
relativ zur Hülse 10 beweglich ist.
Der Stator 4 des Drehmomentwandlers 1 ist an einer
hohlen, ortsfesten Welle 22 über einen Freilauf
21 bzw. ein Richtungsgesperre angebracht. Es ist ein
Ringkanal 23 zwischen der Pumpen-Antriebswelle 6 und
der ortsfesten Welle 22 ausgebildet, sowie ein ring
förmiger Kanal 24 zwischen der ortsfesten Welle 22 und
der Drehmomentwandler-Ausgangswelle 11. Der Ringkanal
23 leitet ein Betätigungsöl aus der Ölpumpe 7 in den
Drehmomentwandler 1 ein, und der Ringkanal 24 fördert
das Betätigungsöl aus dem Drehmomentwandler heraus.
Ein Strömungsmitteldruck PC innerhalb des Drehmoment
wandlers 1, d. h. innerhalb der Wandlerkammer 17, wird
durch eine Einrichtung wie etwa ein Druck-Regulierven
til konstant gehalten, das in einem Ölkanal angeordnet
ist.
Die Sperr-Steuerkammer 18 steht über einen mittleren,
axialen Kanal 11a der Drehmomentwandler-Ausgangswelle 11
in Strömungsmittelverbindung mit einer Ausgangs-Steuer
öffnung 25a des Sperr-Steuerventils 25. Das Sperr-
Steuerventil 25 umfaßt einen Schieber 25b, einen Stopfen
25c sowie Federn 25d und 25e, die den Schieber 25b bzw.
den Stopfen 25c gemäß der Darstellung in Fig. 1 nach
rechts drücken. Ein Regeldruck Pg, der zur Fahrzeug
geschwindigkeit proportional ist, wird in eine Kammer
25f des Sperr-Steuerventils 25 eingeleitet. In Über
einstimmung mit dem Regeldruck Pg in der Kammer 25f be
wegt sich der Schieber 25b und stellt zwischen der
Ausgangsöffnung 25a und einer Einlaßöffnung 25g, einer
Ablaßöffnung 25h mit einer festen Blendenöffnung 26
und einer Ablaßöffnung 25i wahlweise eine Strömungs
mittelverbindung her. In die Einlaßöffnung 25g wird der
Wandlerkammerdruck PC eingeleitet.
Der sperrbare Drehmomentwandler mit der derart aufge
bauten Schlupf-Steuereinrichtung wird auf die folgende
Weise betrieben:
In einem Drehmoment-Wandelbereich A, in welchem die
Fahrzeuggeschwindigkeit gleich oder kleiner als V₁ ist,
wie in Fig. 7 gezeigt, ist der von der Fahrzeugge
schwindigkeit abhängige Regeldruck Pg niedrig, so daß
der Regeldruck Pg nicht den Schieber 25b veranlassen
kann, sich entgegen der Wirkung der Feder 25d zu bewegen.
In diesem Beispiel ist die Fahrzeuggeschwindigkeit V₁
20 km/h. In diesem Drehmoment-Wandelbereich A befindet
sich das Sperr-Steuerventil 25 in dem in Fig. 1 und 3
gezeigten Zustand, in welchem der Drehmomentwandler-
Kammerdruck PC der Sperr-Steuerkammer 18 durch die Ein
laßöffnung 25g, die Auslaßöffnung 25a und den mittleren
axialen Kanal 11a zugeführt wird. Deshalb ist der
Strömungsmitteldruck in der Sperr-Steuerkammer 18 gleich
dem Strömungsmitteldruck in der Wandlerkammer 17, und
die Überbrückungskupplung 16 wird außer Eingriff ge
halten, wie in Fig. 1 gezeigt. Somit wird der sperrbare
Drehmomentwandler in der Drehmomentwandel-Betriebsart
betrieben. In dieser Drehmomentwandel-Betriebsart lenkt
der motorbetriebene Pumpenläufer 2 das Betriebsöl zum
Turbinenläufer 3, und das Öl kehrt durch den Stator 4
zum Pumpenläufer 2 zurück. Hierdurch treibt das Be
triebsöl den Turbinenläufer 3 an und vervielfacht unter
der Reaktionswirkung des Stators das Drehmoment. Dann
wird die Leistung durch die Turbinennabe 9, die Kugeln
15 und die Hülse 10 übertragen, und die Leistung ist
an der Drehmomentwandler-Ausgangswelle 11 verfügbar.
Im Sperrbereich C, in welchem die Fahrzeuggeschwindigkeit
gleich oder größer ist als V₂ (beispielsweise
60 km/h), wie in Fig. 7 gezeigt, bewegt der hohe Regel
druck Pg, der einer hohen Fahrzeuggeschwindigkeit ent
spricht, den Schieber 25b entgegen der Wirkung nicht
nur der Feder 25d, sondern auch der Feder 25e, so daß
das Sperr-Steuerventil 25 in jenen Zustand gebracht
wird, der in Fig. 4 gezeigt ist. In diesem Zustand be
findet sich die Sperr-Steuerkammer 18 in Strömungs
mittelverbindung mit den Ablauföffnungen 25h und 25i,
und zwar über den mittleren, axialen Kanal 11a und die
Ausgangsöffnung 25a, so daß die Sperr-Steuerkammer 18
in einem Zustand ohne Druck oder mit niedrigem Druck
gehalten wird. Deshalb schiebt der Wandlerkammerdruck
PC die Überbrückungskupplung 16 entsprechend der Dar
stellung in Fig. 1 nach links und drückt den Kupplungs
belag 16a gegen den Wandlerdeckel 5 an. Somit wird der
sperrbare Drehmomentwandler in der Sperr-Betriebsart
betrieben, in welcher die Überbrückungskupplung in
Kupplungseingriff steht. In dieser Sperr-Betriebsart
wird das Motordrehmoment unmittelbar auf die Drehmoment
wandler-Ausgangswelle 11 durch die Sperrkupplung 16,
das Ringteil 20 und die Hülse 10 übertragen, und zwar
ohne Nutzung des hydrodynamischen Antriebes. Deshalb
ist die Größe des Schlupfes des Drehmomentwandlers in
dieser Sperr-Bertriebsart gleich Null.
In einem Schlupfbereich B der Fig. 7, in welchem die
Fahrzeuggeschwindigkeit zwischen V₁ und V₂ liegt, bringt
der von der Fahrzeuggeschwindigkeit abhängige Regel
druck Pg das Sperr-Steuerventil 25 in den Zustand, der
in Fig. 2 gezeigt ist. In diesem Zustand wird der Sperr-
Steuerkammerdruck PL in der Sperr-Steuerkammer 18 durch
die feste Blendenöffnung 26 einerseits abgelassen.
Andererseits aber wird der Wandlerkammerdruck PC von
der Wandlerkammer 17 der Sperr-Steuerkammer 18 durch
die variable Blendenöffnung 19 zugefügt. Somit wird
der Strömungsmitteldruck PL der Sperr-Steuerkammer 18
durch den Öffnungsgrad der variablen Blendenöffnung 19
bestimmt. Die Überbrückungskupplung 16 steht in
Schlupfeingriff mit dem Wandlerdeckel 5, mit einer
Kupplungs-Eingriffskraft, welche in Übereinstimmung mit
dem Sperr-Steuerkammerdruck PL veränderlich ist. In
dieser Schlupf-Betriebsart wird das Drehmoment in
einem Zwischenstadium zwischen der Drehmoment-Wandel
betriebsart und der Sperr-Betriebsart übertragen.
Die Turbinennabe 9 nimmt eine Kraft FT infolge eines
Drehmoments TT auf, das am Turbinenläufer 3 aufgebracht
wird, sowie eine Kraft FL, die durch einen Strömungs
mittel-Druckunterschied zwischen dem Wandlerkammerdruck
PC und dem Sperr-Steuerkammerdruck PL verursacht wird,
der auf eine wirksame Fläche an der Turbinennabe 9
innerhalb der Druckkammer 12 einwirkt. Eine Reibungs
kraft, die zwischen der Turbinennabe 9 und der Kugel
15 erzeugt wird, ist vernachlässigbar. Die Resultierende
Kraft FT und der Kraft FL steht in Gleichge
wicht mit einer Reaktionskraft N an der Kugel 15, wie
in Fig. 5 gezeigt. Die Kräfte FT und FL ergeben sich
aus
FT = TT/R (1)
bzw.
FL = (PC - PL)S (2)
Im Gleichgewichtszustand ist die Kraft FT=N · sin R, und
die Kraft FL=N · cos R. Deshalb wird die folgende Gleichung
erhalten:
FL · tan R = FT (3)
Ein Drehmonent TL, das durch die Überbrückungskupplung
16 übertragen wird, wird vorgegeben durch
TL = K(PC - PL) (4)
wobei K eine Konstante ist, die durch die wirksame
Fläche und den Radius der Überbrückungskupplung 16 be
stimmt wird. Aus den Gleichungen (1) bis (4) können
wir erhalten:
Deshalb wird der Zusammenhang zwischen den Drehmomenten
TL und TT folgendermaßen geschrieben:
Die Größe
ist eine Konstante, weil alle
ihre Größen K, S, R und R feste Werte aufweisen. Somit
wird die folgende Gleichung erhalten:
TL = k · TT (5)
wobei
Das heißt, das
Kupplungsdrehmoment TL ist proportional zum Turbinen-
Drehmoment TT.
Wenn das Turbinendrehmoment TT zunimmt, dann dreht sich
der Turbinennabenflansch 9a relativ zum Hülsenflansch
10a derart, daß sich der Turbinennabenflansch 9a be
züglich dem Hülsenflansch 10a gemäß der Darstellung
in Fig. 5A nach unten bewegt. In diesem Fall wirken die
Böden 13a und 14a der Kugelaussparungen und die Kugel
15 einer jeden Mulde als ein Steuerkurvenmechanismus,
und die Turbinennabe 9 wird axial in Fig. 5A nach
rechts verschoben. Diese axiale, nach rechts ge
richtete Bewegung der Turbinennabe 9 veranlaßt den
Schlitz 9b, sich nach rechts und unten zu bewegen, wie
durch die gestrichelten Pfeile in Fig. 6A und 6B ge
zeigt, und vermindert den Öffnungsgrad der variablen
Blendenöffnung 19, so daß weniger Strömungsmitteldruck
aus der Wandlerkammer 17 in die Sperr-Steuerkammer 18
eingelassen wird. Deshalb nimmt der Strömungsmittel
druck in der Sperr-Steuerkammer 18 derart ab, daß er
die Zuordnung der Gleichung (5) wieder herstellt, weil
der Druck durch die feste Blendenöffnung 26 in einem
konstanten Maß abgelassen wird.
Wenn das Turbinendrehmoment TT abnimmt, dann dreht sich
die Turbinennabe 9 relativ zur Ausgangswelle 11, so daß
die Turbinennabenhülse 9a sich in Fig. 5A nach oben be
wegt. Dementsprechend wird die Turbinennabe 9 in Fig. 5A
nach links verschoben, und dies veranlaßt den
Schlitz 9b, sich nach links und oben zu bewegen, wie
dies durch die ausgezogenen Teile in Fig. 6A und 6B
gezeigt ist. Somit wird der Öffnungsgrad der variablen
Blendenöffnungen 19 erhöht, so daß mehr Druck aus der
Wandlerkammer 17 in die Sperr-Steuerkammer 18 durch die
variable Blendenöffnung 19 eingelassen wird. Als Er
gebnis wird der Strömungsmitteldruck in der Sperr-
Steuerkammer 18 erhöht, bis wiederum die Zuordnung der
Gleichung (5) hergestellt ist. Bei dieser Schlupf
steuerung bewegen sich die Kugeln 15 axial zum Dreh
momentwandler, so daß ein unerwünschter Einfluß, der
durch eine Fliehkraft auf die Steuerung ausgeübt wird,
auf ein Mindestmaß verringert ist.
Somit kann im Schlupfbereich B der Fig. 7 diese Ein
richtung den Strömungsmitteldruck in der Sperr-Steuer
kammer 18 dadurch steuern, daß der Öffnungsgrad der
variablen Blendenöffnung 19 in Übereinstimmung mit
einer Änderung des Turbinen-Drehmoments TT gesteuert
wird. Somit erhöht und verringert diese Einrichtung
die Eingriffskraft für die rutschende Kupplung an der
Überbrückungskupplung 16 und erreicht eine solche
Schlupfsteuerung des sperrbaren Drehmomentwandlers, daß
ein konstantes Verhältnis zwischen dem Turbinendreh
monent TT und dem Kupplungsdrehmoment TL erreicht wird,
wie es durch die Gleichung (5) ausgedrückt ist. Im
Schlupfbereich B verändert sich das Maß e des Schlupfes
des Drehmomentwandlers kontinuierlich, wie beispiels
weise in Fig. 7 gezeigt. Bei diesem Ausführungsbeispiel
ist der sperrbare Drehmomentwandler so ausgebildet,
daß k=1/9 ist. Die Werte 0, 1, 0, 06 usw. des Schlupf
maßes e, das in Fig. 7 gezeigt ist, sind repräsentative
Werte. Somit kann das Schlupfmaß auf einen geeigneten
Wert ausgesteuert werden, der an den Motorbetriebszu
stand angepaßt ist.
Die Schlupfsteuereinrichtung der vorliegenden Er
findung verwendet einen Steuerkurvenmechanismus, der
sich axial zum Drehmomentwandler bewegt, um den
Öffnungsgrad der variablen Blendenöffnung zu steuern,
wie oben erörtert. Deshalb kann die Schlupf-Steuer
einrichtung eine Störung im Steuersystem infolge der
Wirkung einer Fliehkraft innerhalb des Schlupfbereiches
B verhindern, während gleichzeitig diese Schlupf-
Steuereinrichtung einen einfachen und billigen
mechanischen Aufbau aufweist. Somit kann die Steuerein
richtung den Eingriff der Überbrückungskupplung 16
mit Schlupf steuern, um ein konstantes Verhältnis
zwischen dem Turbinen-Drehmoment TT und dem Kupplungs
drehmonent TL mit hoher Genauigkeit beizubehalten. Dem
entsprechend kann der erfindungsgemäße sperrbare Dreh
momentwandler den Drehmomentwandlerschlupf auf ein
Mindestmaß bringen, während Drehmomentschwankungen ab
sorbiert werden, und von den beiden, in Widerstreit
stehenden Anforderungen, Schwingungen zu verhindern und
den wirtschaftlichen Treibstoffverbrauch zu verbessern,
beide auf verläßliche Weise zu befriedigen. Außerdem
kann das erfindungsgemäße Steuersystem das Schlupfmaß
e des Drehmomentwandlers stets auf einen Wert aus
steuern, der an den Motorbetriebszustand angepaßt ist,
wie in Fig. 7 gezeigt, so daß die beiden oben erwähnten,
in Widerstreit stehenden Anforderungen in bemerkenswerter
Weise befriedigt werden können.
Wie in Fig. 1 gezeigt, weist das Sperr-Steuerventil ge
mäß der vorliegenden Erfindung eine feste Blendenöff
nung auf, um den Strömungsmitteldruck in der Sperr-
Steuerkammer bei dem bestimmten Fahrzeuggeschwindig
keitsbereich derart abzulassen, daß der sperrbare
Drehmomentwandler in drei Betriebsarten sehr wirksam
betrieben werden kann. Das heißt, in einem Betriebsbe
reich A der Fig. 7 mit niedriger Motordrehzahl, in
welchem das Motordrehmoment so niedrig ist, daß ein
Bedarf für das Vervielfachen des Drehmoments vorliegt,
und gleichzeitig die Drehmomentschwankung so groß ist,
daß hier ein Bedarf vorliegt, daß die Drehmoment
schwankung geschluckt wird, wobei der sperrbare Dreh
momentwandler in einer solchen Drehmoment-Wandelbe
triebsart betrieben wird, daß den oben erwähnten Er
fordernissen für den niedrigen Motordrehzahlbereich
entsprochen wird. Im hohen Motordrehzahlbereich C der
Fig. 7, in welchem die Drehmomentschwankung gegeben
ist, besteht somit kein weiteres Erfordernis für die
Vervielfachung des Drehmoments, und der sperrbare
Drehmomentwandler wird in die Sperr-Betriebsart ver
setzt, um den Schlupf des Drehmomentwandlers auszu
räumen und den wirtschaftlichen Treibstoffverbrauch
zu verbessern. Im mittleren Motordrehzahlbereich B, in
dem das Motordrehmoment vergleichsweise ausreichend
ist, aber noch immer die Drehmomentschwankung dazu
neigt, Schwierigkeiten zu verursachen, steht die
Überbrückungskupplung 16 in Schlupfeingriff, um Motor-
Drehmomentschwankungen zu absorbieren und gleichzeitig
den Schlupf des Drehmomentwandlers soweit wie nur
möglich zu begrenzen. Auf diese Weise kann der sperr
bare Drehmomentwandler wirksam betrieben werden.
Claims (5)
1. Steuervorrichtung für eine schlupfbare
Überbrückungskupplung eines hydrodynamischen
Drehmomentwandlers mit einem von einer Antriebsmaschine
angetriebenen Pumpenläufer, einem eine Abtriebswelle
über eine Steuervorrichtung antreibenden Turbinenläufer
und einer druckflüssigkeitsbetätigten Reibungskupplung
zur mechanischen, Schlupf zulassenden Verbindung der
Antriebswelle mit der Abtriebswelle, wobei der
Turbinenläufer koaxial zu einem Nabenteil der
Abtriebswelle verdrehbar ist und der Turbinenläufer und
das Nabenteil jeweils eine miteinander in
Zusammenwirkung bringbare Öffnung aufweisen, wobei die
Öffnung des Turbinenläufers mit einer rückseitig zur
Wirkfläche der Kupplung liegenden Wandlerkammer und die
Öffnung des Nabenteils mit einer an die Wirkfläche der
Kupplung angrenzenden Sperrsteuerkammer in Verbindung
steht, wobei die Steuereinrichtung die Relativbewegung
und damit verbunden den Überdeckungsgrad der Öffnungen
zwischen dem Turbinenläufer und dem Nabenteil
drehmomentabhängig steuert, dadurch gekennzeichnet, daß
der Turbinenläufer (3) axial bewegbar zu dem Nabenteil
(10) der Abtriebswelle (11) in Abhängigkeit der
Druckdifferenz zwischen der Wandlerkammer (17) und der
Sperrsteuerkammer (18) gelagert ist, daß die
Öffnungen (9b, 10d) entlang einer zur Drehachse
koaxialen Zylinderfläche in Zusammenwirkung bringbar
sind, daß der Turbinenläufer (3) eine Nabe (9) aufweist,
die mit einem sich radial erstreckenden Flansch (9a)
versehen ist und daß der Nabenteil (10) einen sich im
wesentlichen radial erstreckenden Flansch (10a)
aufweist, wobei die beiden Flansche eine Druckkammer
(12) bilden, welche mit der Sperrsteuerkammer (18) in
Verbindung steht und wobei die andere Seite des
Flansches der Turbinenläufernabe (9a) dem Druck der
Wandlerkammer (17) ausgesetzt ist und daß die
Steuereinrichtung (13, 14, 15) mehrere Kugeln (15)
aufweist, von welchen jede in einer Mulde (13, 14)
eingeschlossen ist, die zwischen den beiden Flanschen
(9a, 10a) innerhalb der Druckkammer (12) gebildet
werden, wobei jede Mulde aus einer ersten Aussparung
(13) in dem Flansch der Turbinenläufer (9a) und
einer zweiten Aussparung (14) in dem Flansch des anderen
Nabenteils (10a) gebildet wird und wobei sich die
Aussparungen (13, 14) in Umfangsrichtung längs eines
Kreisbogens erstrecken, der konzentrisch zur
Abtriebswelle (11) verläuft, und einen ersten und
zweiten Boden (13a, 14a) aufweist, die um einen
bestimmten Winkel bezüglich einer Ebene geneigt sind,
die senkrecht zur Abtriebswelle (11) steht.
2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der erste Boden (13a) und der zweite
Boden (14a) zueinander parallel angeordnet sind.
3. Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (9b) des
Turbinenläufers schlitzförmig ausgestaltet ist und daß
die Öffnung (10d) des Nabenteils (10) in Form einer
mittels eines axialen Kanals (10b) mit der
Sperrsteuerkammer (18) in Verbindung stehenden radialen
Ausnehmung ausgebildet ist.
4. Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Druckkammer (12) mitttels
einer radialen Ausnehmung (10c) des Nabenteils (10) über
den axialen Kanal (10b) mit der Sperrsteuerkammer (18)
in Verbindung steht.
5. Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Wandlerkammer (17) und
die Sperrsteuerkammer (18) jeweils mit einem an sich
bekannten Steuerventil (25) in Verbindung stehen,
welches in an sich bekannter Weise in Abhängigkeit von
einer Fahrzeuggeschwindigkeit zum Erzielen einer
Sperrbetriebsart oder einer Drehmomentwandlerbetriebsart
eine der beiden Kammern mit Druck beaufschlagt und daß
bei einer mit Schlupf versehenen Betriebsart die
Sperrsteuerkammer (18) und die mit dieser in Verbindung
stehende Druckkammer (12) zum Ablauf des
Strömungsmittels mittels einer Blendenöffnung (26) mit
der Umgebung verbunden sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP57196897A JPS5986750A (ja) | 1982-11-10 | 1982-11-10 | ロツクアツプトルクコンバ−タのスリツプ制御装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3340174A1 DE3340174A1 (de) | 1984-05-10 |
| DE3340174C2 true DE3340174C2 (de) | 1991-01-10 |
Family
ID=16365465
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833340174 Granted DE3340174A1 (de) | 1982-11-10 | 1983-11-07 | Sperrbarer drehmomentwandler mit einer einrichtung zum steuern des schlupfes |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4560043A (de) |
| JP (1) | JPS5986750A (de) |
| DE (1) | DE3340174A1 (de) |
| GB (1) | GB2130311B (de) |
Families Citing this family (21)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4628767A (en) * | 1983-10-22 | 1986-12-16 | Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha | Direct-coupled control for a torque converter including a two stage speed responsive valve control |
| US4725951A (en) * | 1983-12-29 | 1988-02-16 | Nissan Motor Co., Ltd. | Control system for lock-up clutch in torque converter |
| JPS60211160A (ja) * | 1984-04-04 | 1985-10-23 | Nissan Motor Co Ltd | トルクコンバ−タのスリツプ制御装置 |
| JPS61130661A (ja) * | 1984-11-28 | 1986-06-18 | Nissan Motor Co Ltd | トルクコンバ−タのスリツプ制御装置 |
| JPS61206868A (ja) * | 1985-03-11 | 1986-09-13 | Nissan Motor Co Ltd | トルクコンバ−タのスリツプ制御装置 |
| JPS62278364A (ja) * | 1986-05-27 | 1987-12-03 | Toyota Motor Corp | 流体継手の直結クラツチのスリツプ制御装置 |
| US4957194A (en) * | 1987-09-08 | 1990-09-18 | Mazda Motor Corporation | Torque converter slip control device |
| DE3823820A1 (de) * | 1988-07-14 | 1990-01-18 | Bayerische Motoren Werke Ag | Kraftwagen mit zahnrad-schaltgetriebe |
| JPH02212670A (ja) * | 1989-02-10 | 1990-08-23 | Honda Motor Co Ltd | 変速機のクラッチ制御装置 |
| DE4121586C2 (de) * | 1991-06-29 | 2001-06-21 | Mannesmann Sachs Ag | Hydrodynamischer Drehmomentwandler mit Kühlölkreislauf |
| GB2307016B (en) * | 1992-08-21 | 1997-08-13 | Luk Getriebe Systeme Gmbh | Torque transmission arrangement |
| US5383540A (en) * | 1993-10-04 | 1995-01-24 | Ford Motor Company | Torque converter bypass clutch piston-pump drive for an automatic transmission |
| SE509655C2 (sv) * | 1994-02-11 | 1999-02-22 | Luk Getriebe Systeme Gmbh | Hydrodynamisk vridmomentomvanlare |
| DE19504847B4 (de) * | 1994-02-23 | 2006-04-27 | Luk Gs Verwaltungs Kg | Überwachungsverfahren für ein Drehmoment-Übertragungssystem eines Kraftfahrzeugs |
| JP3438439B2 (ja) * | 1995-10-31 | 2003-08-18 | トヨタ自動車株式会社 | 湿式クラッチ装置 |
| US5964328A (en) * | 1997-07-09 | 1999-10-12 | Ford Global Techologies, Inc. | Torque converter bypass clutch having a modular spring damper arrangement |
| US5947243A (en) * | 1997-07-14 | 1999-09-07 | Ford Global Technologies, Inc. | Torque converter bypass clutch damper having single piece spring retainer |
| EP1008784B1 (de) | 1998-12-07 | 2004-02-11 | Ford Global Technologies, LLC | Dämpfer für die Überbrückungskupplung eines Momentwandlers mit einer nachgiebigen Druckscheibe |
| WO2010043301A1 (en) * | 2008-10-17 | 2010-04-22 | Luk Lamellen Und Kupplungsbau Beteiligungs Kg | Double path torsional damper |
| JP5425033B2 (ja) * | 2010-09-28 | 2014-02-26 | アイシン・エィ・ダブリュ株式会社 | 流体圧制御装置 |
| JP5222979B2 (ja) | 2011-06-07 | 2013-06-26 | 株式会社エクセディ | トルクコンバータのロックアップ装置 |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3730315A (en) * | 1971-07-30 | 1973-05-01 | Gen Motors Corp | Hydrodynamic device with slipping mechanical clutch |
| JPS59747B2 (ja) * | 1975-04-17 | 1984-01-09 | アイシン ワ−ナ− カブシキガイシヤ | スリツプシキクラツチオユウスル リユウタイデンドウソウチ |
| US3977502A (en) * | 1975-05-21 | 1976-08-31 | General Motors Corporation | Hydrodynamic drive and slipping clutch |
| US3966032A (en) * | 1975-06-09 | 1976-06-29 | General Motors Corporation | Hydrodynamic drive and slipping clutch |
| US4002228A (en) * | 1975-06-23 | 1977-01-11 | General Motors Corporation | Hydrodynamic drive and slipping clutch |
| US4091899A (en) * | 1977-04-18 | 1978-05-30 | General Motors Corporation | Lock-up converter clutch with centrifugal control valves |
| US4169526A (en) * | 1978-01-25 | 1979-10-02 | General Motors Corporation | Torque converter and torque responsive slipping clutch |
| US4373617A (en) * | 1981-06-01 | 1983-02-15 | General Motors Corporation | Controlled slip torque converter clutch |
-
1982
- 1982-11-10 JP JP57196897A patent/JPS5986750A/ja active Granted
-
1983
- 1983-10-17 GB GB08327705A patent/GB2130311B/en not_active Expired
- 1983-10-25 US US06/545,198 patent/US4560043A/en not_active Expired - Fee Related
- 1983-11-07 DE DE19833340174 patent/DE3340174A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4560043A (en) | 1985-12-24 |
| DE3340174A1 (de) | 1984-05-10 |
| JPS5986750A (ja) | 1984-05-19 |
| GB8327705D0 (en) | 1983-11-16 |
| GB2130311A (en) | 1984-05-31 |
| GB2130311B (en) | 1986-03-05 |
| JPS629778B2 (de) | 1987-03-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3340174C2 (de) | ||
| DE3608072C2 (de) | ||
| DE60026062T2 (de) | Freilaufkupplungseinrichtung | |
| DE2923983C2 (de) | Hydraulische Steuereinrichtung für eine Überbrückungskupplung eines hydrokinetischen Drehmomentwandlers in einem automatischen Fahrzeuggetriebe | |
| DE3203252C2 (de) | Automatisches Getriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge | |
| DE69328130T2 (de) | Kupplungseinheit eines automatischen, mechanischen Getriebes | |
| DE10154286B4 (de) | Drehmomentwandler | |
| EP1313967A1 (de) | Anfahreinheit und verfahren zur anpassung von anfahreinheiten an antriebssysteme mit unterschiedlichen randbedingungen, insbesondere unterschiedliche antriebsmaschinen | |
| DE2913180A1 (de) | Automatisches getriebe fuer kraftfahrzeuge | |
| DE2313688A1 (de) | Hydraulischer radantrieb fuer fahrzeuge | |
| DE2707174A1 (de) | Automatische kraftuebertragung mit kupplung fuer direktantrieb | |
| DE3900403A1 (de) | Startvorrichtung fuer ein automatikgetriebe fuer ein fahrzeug | |
| DE4230463C2 (de) | Drehzahlfühleranordnung für ein automatisches Kraftfahrzeuggetriebe | |
| DE3716190A1 (de) | Schlupfregelsystem fuer die trennkupplung einer stroemungskupplung | |
| DE69205468T2 (de) | Anordnung zur Drehmomentübertragung eines Vierradgetriebenen Fahrzeuges. | |
| DE60000651T2 (de) | Stufenloses toroidgetriebe | |
| EP0129685B1 (de) | Flüssigkeitsreibungskupplung | |
| DE3504001C2 (de) | ||
| DE2236589C3 (de) | Stufenlos einstellbares Reibungsgetriebe | |
| DE3437880C2 (de) | ||
| DE2039950B2 (de) | Kraftuebertragungseinrichtung | |
| EP1682790B1 (de) | Anfahreinheit | |
| DE10104346A1 (de) | Hydrodynamischer Drehmomentwandler | |
| DE102007025407A1 (de) | Reibungsgeführter Radialfreilauf | |
| DE3443633C2 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |